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	<title>Firma Gesellschaft zur Förderung angewandter Informatik e.V (GFaI), Autor bei</title>
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	<description>Forschung und Entwicklung, Intralogistik, Logistik, Luft- / Raumfahrt, Maschinenbau, Medizintechnik, Mikrotechnik</description>
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	<title>Firma Gesellschaft zur Förderung angewandter Informatik e.V (GFaI), Autor bei</title>
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		<title>Welttag des Programmierens: Codes als Grundlage für Industrielösungen</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2026/10/29/welttag-des-programmierens-codes-als-grundlage-fr-industrielsungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Gesellschaft zur Förderung angewandter Informatik e.V (GFaI)]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Oct 2026 08:08:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ob Energiesysteme analysiert, Produktionsprozesse automatisiert oder Industrieroboter bewegt werden: Hinter modernen technischen Anwendungen in der Industrie stehen Softwares. Programmcodes übersetzen technische Anforderungen in digitale Prozesse und machen es möglich, komplexe Systeme zu berechnen, zu simulieren, zu steuern und zu optimieren. Die Gesellschaft für angewandte Informatik (GFaI) zeigt am Beispiel zweier Softwarelösungen, wie ohne Codes, heutige [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Ob Energiesysteme analysiert, Produktionsprozesse automatisiert oder Industrieroboter bewegt werden: Hinter modernen technischen Anwendungen in der Industrie stehen Softwares. Programmcodes übersetzen technische Anforderungen in digitale Prozesse und machen es möglich, komplexe Systeme zu berechnen, zu simulieren, zu steuern und zu optimieren. Die Gesellschaft für angewandte Informatik (<a href="https://www.gfai.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">GFaI</a>) zeigt am Beispiel zweier Softwarelösungen, wie ohne Codes, heutige essentielle Anwendungen zur Optimierung nicht möglich wären.</p>
<p><b>Code für die Energiewende: TOP-Energy modelliert optimierte Energiesysteme</b></p>
<p>20 Jahre Codes und jede Menge Denkarbeit: Das steckt hinter der Software namens<a href="https://www.top-energy.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">TOP-Energy</a>, die die Optimierung von Energiesystemen ermöglicht. Wie genau?  Energiesysteme bestehen aus zahlreichen miteinander verbundenen Komponenten und Prozessen. Um ihre Auswirkungen und mögliche Veränderungen beurteilen zu können, reicht eine einzelne Messung nicht aus. TOP-Energy  schafft die Möglichkeit, solche Systeme am Rechner abzubilden und unterschiedliche Szenarien an einem digitalen Zwilling durchzuspielen.</p>
<p>Unternehmen können Energiesysteme modellieren und verschiedene technische Varianten miteinander vergleichen. Die Software ermöglicht es schnell und einfach, Auswirkungen auf Energieverbrauch und Kosten bereits in der Planungsphase zu untersuchen.</p>
<p>Damit wird Programmierung unmittelbar zu einem Werkzeug für technische Entscheidungen: Welche Variante ist effizienter? Wo liegen Einsparpotenziale? Welche Auswirkungen hat eine geplante Veränderung? Solche Fragen können zunächst digital untersucht werden, bevor eine Investition umgesetzt wird.</p>
<p><b>Roboter lernen am Rechner: Mit 3D-ProSim effizienter produzieren</b></p>
<p>Mit der Software <a href="https://www.adalogic.de/3d-prosim" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">3D-ProSim</a>planen und simulieren wir die Bewegungsbahnen von Industrierobotern für automatisierte Glasier- und Beschichtungsanlagen direkt am Computer. Dabei werden die Roboterbewegungen digital erstellt und am virtuellen Modell der Anlage überprüft. So lassen sich Abläufe testen, Bewegungsbahnen optimieren und mögliche Fehler erkennen, bevor das Programm auf den realen Roboter übertragen wird.</p>
<p>Der entscheidende Vorteil: Die Programmierung und Vorbereitung neuer Abläufe findet unabhängig von der laufenden Produktion statt. Während am Computer die nächste Roboterbahn entwickelt und getestet wird, kann die Anlage weiterarbeiten. Das spart Zeit bei der Inbetriebnahme, reduziert Produktionsunterbrechungen und trägt zu effizienten und zuverlässigen Prozessen bei.</p>
<p><b>Ursprung des Welttags des Programmierens</b></p>
<p>Der 29. Oktober ist seit 2024 der UNESCO-Welttag des Programmierens (World Coding Day). Der Aktionstag macht auf die Bedeutung von Programmierkenntnissen und digitaler Kompetenz aufmerksam.</p></div>
<div class="pb-company">
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                    </li>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>WaveCam 26.2: schneller vom Video zur Schwingungsanalyse</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2026/10/20/wavecam-26-2-schneller-vom-video-zur-schwingungsanalyse/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Gesellschaft zur Förderung angewandter Informatik e.V (GFaI)]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2026 13:48:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer Schwingungen mit Videoaufnahmen untersucht, möchte mit geeigneten Messdaten in eine fundierte Analyse starten. Mit WaveCam 26.2 veröffentlicht die gfai tech GmbH eine neue Version ihrer Software für die berührungslose Schwingungsanalyse. Die überarbeitete Nutzerführung und effizientere Workflows sollen Anwenderinnen und Anwender schneller von der Aufnahme zur Auswertung bringen. Eine Vorabprüfung hilft, die Eignung einer Videoaufnahme [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Wer Schwingungen mit Videoaufnahmen untersucht, möchte mit geeigneten Messdaten in eine fundierte Analyse starten. Mit WaveCam 26.2 veröffentlicht die gfai tech GmbH eine neue Version ihrer Software für die berührungslose Schwingungsanalyse. Die überarbeitete Nutzerführung und effizientere Workflows sollen Anwenderinnen und Anwender schneller von der Aufnahme zur Auswertung bringen. Eine Vorabprüfung hilft, die Eignung einer Videoaufnahme vor der Analyse einzuschätzen und mögliche Probleme früher zu erkennen.</p>
<p><b>Eine Anwendung, zwei spezialisierte Workflows</b></p>
<p>WaveCam 26.2 bietet zwei auf unterschiedliche Aufgaben zugeschnittene Modi: Der Maintenance Mode ermöglicht schnelle, wiederkehrende Maschinen- und Anlagenprüfungen. Der Research &amp; Development Mode stellt den vollständigen Funktionsumfang für detaillierte Schwingungsanalysen bereit.</p>
<p><b>Aufnahmen frühzeitig einschätzen</b></p>
<p>Nicht jede Aufnahme bietet die gleichen Voraussetzungen für eine aussagekräftige Analyse. WaveCam 26.2 unterstützt Anwender dabei, Videos vorab auf ihre Eignung zu prüfen. Das hilft, mögliche Probleme früher zu erkennen und den Analyseaufwand gezielter einzusetzen. Zusammen mit schnelleren Analyseabläufen ergibt sich ein durchgängigerer Weg von der Messung bis zum Ergebnis.</p>
<p><b>Webinar am 10. November</b></p>
<p>Die gfai tech GmbH stellt WaveCam 26.2 in einem Webinar am 10. November 2026 vor. Geplant sind Einblicke in Anwendungen für Instandhaltung und Forschung &amp; Entwicklung. Interessierte können zwischen zwei Terminen wählen:</p>
<p>09:00 Uhr CET (08:00 UTC): <a href="https://events.teams.microsoft.com/event/4023855b-c8e5-4765-bb13-9f7ad4d3ac31" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://events.teams.microsoft.com/&#8230;</a>@953ae0e4-366b-4756-9e8c-4fcc82edee4a?source=copyLinkLegacyShareLinkDialog</p>
<p>16:00 Uhr CET (15:00 UTC): <a href="https://events.teams.microsoft.com/event/c74afc86-0356-42fb-be31-e1e12145be59" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://events.teams.microsoft.com/&#8230;</a>@953ae0e4-366b-4756-9e8c-4fcc82edee4a?source=copyLinkLegacyShareLinkDialog</p>
<p>Format: Online via Microsoft Teams. Sprache und Dauer: [KLÄREN].</p>
<p><b>Weitere Informationen zu WaveCam:</b> <a href="https://www.gfaitech.com/de/produkte/strukturdynamik/schwingungsanalyse-mit-wavecam" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.gfaitech.com/&#8230;</a></p>
<p><b>Über gfai tech</b></p>
<p>gfai tech GmbH ist ein deutsches Unternehmen, das sich auf innovative Lösungen für Schall- und Schwingungsmessung und -analyse spezialisiert hat. Wir bieten fortschrittliche Akustische Kameras, umfangreiche Analyse-Software und wegweisende Lösungen im Bereich der Strukturdynamik. Unser Fachwissen erstreckt sich über verschiedene Branchen und hilft Kunden bei der Lärmreduzierung, Fehlalarmvermeidung, Verbesserung des Klangdesigns und präzisen Vibrationsüberwachung. Als Tochtergesellschaft von GFaI e.V. bieten wir einzigartige Hardware, Software und maßgeschneiderte Kundenlösungen mit weltweitem Support.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Gesellschaft zur F&ouml;rderung angewandter Informatik e.V (GFaI)<br />
Volmerstr. 3<br />
12489 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 814563-300<br />
Telefax: +49 (30) 814563-302<br />
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<div class="pb-contact-item">Laura Nolden<br />
E-Mail: &#077;&#097;&#114;&#107;&#101;&#116;&#105;&#110;&#103;&#064;&#103;&#102;&#097;&#105;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/gesellschaft-zur-foerderung-angewandter-informatik-gfai/wavecam-26-2-schneller-vom-video-zur-schwingungsanalyse/boxid/1317132" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Gesellschaft zur F&ouml;rderung angewandter Informatik e.V (GFaI)</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/gesellschaft-zur-foerderung-angewandter-informatik-gfai" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Gesellschaft zur F&ouml;rderung angewandter Informatik e.V (GFaI)</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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		<title>GFaI Future Tech Days 2026: KI und 3D-Technologien für eine wettbewerbsfähige Industrie</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2026/10/06/gfai-future-tech-days-2026-ki-und-3d-technologien-fr-eine-wettbewerbsfhige-industrie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Gesellschaft zur Förderung angewandter Informatik e.V (GFaI)]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Oct 2026 07:27:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[3D-Technologien]]></category>
		<category><![CDATA[automatisierter Qualitätssicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Datenanalyse]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.industriebox.de/2026/10/06/gfai-future-tech-days-2026-ki-und-3d-technologien-fr-eine-wettbewerbsfhige-industrie/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Berlin, Oktober 2026 – Wie können Künstliche Intelligenz und moderne 3D-Technologien dazu beitragen, industrielle Prozesse effizienter, resilienter und wettbewerbsfähiger zu gestalten? Dieser Frage widmen sich die GFaI Future Tech Days am 11. und 12. November 2026 in Berlin-Adlershof. Die Gesellschaft zur Förderung angewandter Informatik e. V. (GFaI) bringt dafür Fachleute aus Forschung, Industrie und Hochschulen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2026/10/06/gfai-future-tech-days-2026-ki-und-3d-technologien-fr-eine-wettbewerbsfhige-industrie/" data-wpel-link="internal">GFaI Future Tech Days 2026: KI und 3D-Technologien für eine wettbewerbsfähige Industrie</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Berlin, Oktober 2026</b> – Wie können Künstliche Intelligenz und moderne 3D-Technologien dazu beitragen, industrielle Prozesse effizienter, resilienter und wettbewerbsfähiger zu gestalten? Dieser Frage widmen sich die <b>GFaI Future Tech Days am 11. und 12. November 2026</b> in Berlin-Adlershof. Die Gesellschaft zur Förderung angewandter Informatik e. V. (GFaI) bringt dafür Fachleute aus Forschung, Industrie und Hochschulen zusammen.</p>
<p>Im Mittelpunkt stehen aktuelle Anwendungen aus <b>Künstlicher Intelligenz und 3D-Datenverarbeitung</b> – von automatisierter Qualitätssicherung, Predictive Maintenance und Prozessoptimierung bis zu 3D-Datenerfassung, additiver Fertigung und intelligenten Assistenzsystemen. Besonderes Augenmerk gilt den Schnittstellen beider Technologiefelder und ihrem Transfer in die industrielle Praxis.</p>
<p><b>Bühne für den wissenschaftlichen Nachwuchs</b></p>
<p>2026 erhalten zudem Studierende mit den <b>Student Pitches</b> eine eigene Bühne. In kompakten Präsentationen können sie ihre Forschungsarbeiten einem Fachpublikum aus Wissenschaft und Wirtschaft vorstellen, wertvolles Feedback erhalten und Kontakte zu potenziellen Kooperationspartnern und Arbeitgebern knüpfen.</p>
<p>Damit verstehen sich die Future Tech Days nicht allein als Fachveranstaltung für etablierte Expertinnen und Experten. Sie schaffen bewusst Raum für den wissenschaftlichen Nachwuchs und unterstützen damit einen zentralen Auftrag der GFaI: <b>junge Talente zu fördern, Wissenschaft und Praxis frühzeitig miteinander zu vernetzen und den Wissenstransfer zwischen den Generationen zu stärken.</b></p>
<p><b>Innovation als Wettbewerbsfaktor</b></p>
<p>Die Future Tech Days finden in einer Zeit statt, in der technologische Innovationsfähigkeit für den Wirtschaftsstandort Deutschland besonders relevant ist. Internationaler Wettbewerbsdruck, Fachkräftemangel und geopolitische Unsicherheiten stellen Unternehmen vor neue Herausforderungen. KI, Automatisierung und digitale Produktionsverfahren können dazu beitragen, Prozesse effizienter zu gestalten, vorhandenes Wissen besser zu nutzen und industrielle Wertschöpfung resilienter aufzustellen.</p>
<p>Gerade für kleine und mittlere Unternehmen stellt sich dabei die Frage, <b>wie aus technologischen Möglichkeiten wirtschaftlich sinnvolle Anwendungen werden</b>. Hier setzen die Future Tech Days an: Sie verbinden wissenschaftliche Erkenntnisse mit konkreten Erfahrungen aus der industriellen Praxis und schaffen Raum für fachlichen Austausch, neue Kooperationen und Technologietransfer.</p>
<p><b>Eine Workshop-Tradition entwickelt sich weiter</b></p>
<p>Die Future Tech Days setzen eine langjährige Veranstaltungstradition der GFaI fort. Ihren Ursprung hat sie in der Workshop-Reihe <b>3D-NordOst</b>, aus der später <b>3D-iSA – 3D in Science &amp; Applications</b> hervorging. Parallel etablierte sich mit <b>AI4EA – Artificial Intelligence for Engineering Applications</b> ein Forum für den Einsatz von KI in technischen Anwendungen. Seit 2025 werden beide Formate unter dem gemeinsamen Dach der <b>GFaI Future Tech Days</b> zusammengeführt.</p>
<p>Ein wichtiger Bestandteil ist dabei die enge Vernetzung mit der deutschen Hochschul- und Forschungslandschaft. <b>Zahlreiche renommierte Universitäten und Hochschulen aus Deutschland</b> beteiligen sich mit wissenschaftlichen Beiträgen und bringen aktuelle Forschungsergebnisse in den Austausch mit der Industrie ein.</p>
<p>Mit den GFaI Future Tech Days entwickelt die GFaI ihre traditionsreiche Workshop-Reihe konsequent weiter – als Plattform, auf der <b>etablierte Forschung, industrielle Praxis und die nächste Generation von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern</b> zusammenkommen.</p>
<p><b>Die GFaI Future Tech Days 2026 finden am 11. und 12. November 2026 bei der GFaI in Berlin-Adlershof statt.</b></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Gesellschaft zur F&ouml;rderung angewandter Informatik e.V (GFaI)</div>
<p>Die Gesellschaft zur F&ouml;rderung angewandter Informatik e. V. (GFaI) ist eine industrienahe Forschungseinrichtung mit &uuml;ber 30 Jahren Erfahrung in der angewandten Informatik. Wir entwickeln praxisorientierte IT-L&ouml;sungen f&uuml;r Unternehmen und Institutionen, insbesondere in den Bereichen optische Mess- und Pr&uuml;ftechnik, Schall und Schwingungen, 3D-Datenverarbeitung, Robotik, Energie- und Umwelttechnik, Netzwerkinfrastruktur sowie wissensbasierte Dialogsysteme.</p>
<p>Neben der Forschung engagiert sich die GFaI in der Ausbildung und Qualifizierung von Fachkr&auml;ften. In Zusammenarbeit mit Hochschulen f&ouml;rdern wir den Wissenstransfer und begleiten Studierende sowie Nachwuchstalente auf ihrem Weg in die Praxis.</p>
<p>Zusammen mit ihren Tochterunternehmen gfai tech GmbH und Adalogic GmbH unterst&uuml;tzt die GFaI den Transfer von Innovationen in den Mittelstand Deutschlands und setzt Impulse f&uuml;r digitale und nachhaltige Entwicklungen.</p>
<p>Weitere Informationen finden Sie unter www.gfai.de.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Gesellschaft zur F&ouml;rderung angewandter Informatik e.V (GFaI)<br />
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12489 Berlin<br />
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Telefax: +49 (30) 814563-302<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Markus Bauer<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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		<title>WaveKali: GFaI entwickelt Kalibrierverfahren für kamerabasierte Schwingungsmessung</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2026/10/01/wavekali-gfai-entwickelt-kalibrierverfahren-fr-kamerabasierte-schwingungsmessung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Gesellschaft zur Förderung angewandter Informatik e.V (GFaI)]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Oct 2026 09:33:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forschung und Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[bezugssystem]]></category>
		<category><![CDATA[daten]]></category>
		<category><![CDATA[gfai]]></category>
		<category><![CDATA[informatik]]></category>
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		<category><![CDATA[WaveCam]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein neues Kalibriersystem soll die Messgenauigkeit bildbasierter Schwingungsmessverfahren zuverlässig und reproduzierbar bewertbar machen. Dafür verbindet WaveKali einen definierten Prüfaufbau mit Referenzsensorik und einer Software zur automatisierten Auswertung. Schwingungen werden in Entwicklung, Prüfung und Zustandsanalyse häufig mit fest installierten Beschleunigungssensoren oder Laser-Vibrometern gemessen. Kamerabasierte Verfahren bieten eine Alternative: Sie arbeiten berührungslos und können Bewegungen über eine [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Ein neues Kalibriersystem soll die Messgenauigkeit bildbasierter Schwingungsmessverfahren zuverlässig und reproduzierbar bewertbar machen. Dafür verbindet WaveKali einen definierten Prüfaufbau mit Referenzsensorik und einer Software zur automatisierten Auswertung.</b></p>
<p>Schwingungen werden in Entwicklung, Prüfung und Zustandsanalyse häufig mit fest installierten Beschleunigungssensoren oder Laser-Vibrometern gemessen. Kamerabasierte Verfahren bieten eine Alternative: Sie arbeiten berührungslos und können Bewegungen über eine ganze Fläche erfassen. Damit lassen sich viele Messpunkte gleichzeitig betrachten, ohne das Prüfobjekt mit zahlreichen Sensoren auszustatten.</p>
<p>Damit solche Kamerasysteme nicht nur Schwingungen visualisieren, sondern als verlässliche Messsysteme eingesetzt werden können, muss ihre Genauigkeit überprüfbar sein. Genau hier setzt das Forschungsprojekt WaveKali der Gesellschaft zur Förderung angewandter Informatik e. V. (GFaI) an. Ziel ist ein praxisnahes Verfahren zur Kalibrierung bildbasierter Schwingungsmesssysteme sowie ein entsprechender Kalibrierprototyp.</p>
<p><b> Wie WaveKali die Messgenauigkeit überprüfbar macht </b></p>
<p>Beim Kalibrieren wird das kamerabasierte Messsystem mit einem bereits kalibrierten Referenzsensor verglichen. Ein Schwingerreger erzeugt dafür definierte Schwingungen. Die Hochgeschwindigkeitskamera und der Referenzsensor erfassen dieselbe Bewegung zeitgleich.</p>
<p>Die entwickelte Software bringt die beiden Messwelten zusammen. Sie korrigiert unter anderem die Kamerageometrie, überführt die Daten in ein vergleichbares Bezugssystem, bewertet geeignete Bildpunkte und bestimmt einen Kalibrierfaktor. Dieser beschreibt, wie die kamerabasierten Messwerte an die Referenzmessung angepasst werden müssen.</p>
<p><b> Kalibrierprüfstand und Softwaredemonstrator entwickelt </b></p>
<p>Für die Versuche wurde ein Kalibrierprüfstand aufgebaut. Er umfasst ein geregeltes Schwingerregersystem mit Referenzbeschleunigungssensor, eine Hochgeschwindigkeitskamera, einen definierten Prüfkörper sowie eine reproduzierbare Beleuchtung. Die Kamera wird dabei so aufgestellt, dass störende Schwingungen des Prüfstands die Aufnahme möglichst nicht beeinflussen.</p>
<p>Ergänzend entstand ein Softwaredemonstrator mit grafischer Benutzeroberfläche. Er bildet die einzelnen Schritte des Kalibriervorgangs ab und bindet WaveCam in die Auswertung ein. Zur Validierung wurde das gesamte Verfahren mit definierten Sinusschwingungen bei 50, 100, 200, 500 und 1000 Hz durchlaufen und für jede Frequenz ein Kalibrierfaktor bestimmt.</p>
<p>Weitere Informationen zum Forschungsbereich der GFaI: <a href="https://www.gfai.de/forschung" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.gfai.de/forschung </a></p>
<p><b> Vom Kamerabild zum belastbaren Messwert </b></p>
<p>Bildbasierte Schwingungsmessung kann den Messaufwand deutlich reduzieren: Die Kamera erfasst eine Fläche kontaktlos, und viele Bildpunkte können als Messpunkte genutzt werden. Das ist besonders interessant, wenn klassische Sensoren nur mit hohem Aufwand angebracht werden können oder eine hohe räumliche Auflösung benötigt wird.</p>
<p>WaveKali ergänzt diesen Vorteil um einen entscheidenden Baustein: die nachvollziehbare Bewertung der Messgenauigkeit. Das im Projekt entwickelte System verbindet dafür Hardware, Software und einen beschriebenen Kalibrierablauf. Die Validierung bestätigte die Funktionsfähigkeit und Reproduzierbarkeit des Verfahrens.</p>
<p><b> Projektteam </b> Dr. Daniel Herfert,  Jacob Krause und Peter Bogatikov</p>
<p>„WaveKali macht aus der kamerabasierten Schwingungsanalyse einen verlässlich bewertbaren Messansatz – und schafft damit die Grundlage für neue industrielle Anwendungen.“ Peter Bogatikov, Wissenschaftlicher Mitarbeiter Signalverarbeitung und Akustische Kamera, GFaI e. V.</p>
<p><b>Warum Kalibrierung für kamerabasierte Schwingungsmessung relevant ist</b></p>
<p>Bei etablierten Schwingungssensoren sorgen Kalibrierungen dafür, dass Messwerte zuverlässig, vergleichbar und wiederholbar sind. Für kamerabasierte Schwingungsmesssysteme fehlte bislang ein entsprechendes Verfahren. Das erschwert ihren Einsatz dort, wo quantitative und nachvollziehbare Messergebnisse erforderlich sind.</p>
<p>Mit WaveKali entstand ein prototypisches Kalibriersystem, das diese Lücke adressiert. Die Projektergebnisse schaffen damit eine Grundlage für den breiteren Einsatz kamerabasierter Messsysteme in industriellen Anwendungen und für eine mögliche Berücksichtigung in zukünftigen Richtlinien und Normen.</p>
<p>Das Projekt läuft vom 1. Juni 2024 bis zum 30. September 2026. Im Projekt wurden ein Kalibrierprototyp, die zugehörige Software und ein beschriebener Kalibrierablauf entwickelt und validiert. Ergebnisse wurden bereits auf der VDI-Fachtagung Schwingungen vorgestellt; eine weitere Veröffentlichung ist im Rahmen der ISMA 2026 vorgesehen.</p>
<p>Infos zum Projekt: <a href="https://www.gfai.de/forschung/projekte/signalverarbeitung-und-akustische-kamera/wavekali" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.gfai.de/forschung/projekte/signalverarbeitung-und-akustische-kamera/wavekali </a></p>
<p>Weitere Informationen zum Forschungsbereich der GFaI: <a href="https://www.gfai.de/forschung/projekte/signalverarbeitung-und-akustische-kamera" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.gfai.de/forschung/projekte/signalverarbeitung-und-akustische-kamera </a></div>
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		<title>Digitale Energiesystemmodelle für zukunftssichere Chemieparks</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2026/09/15/digitale-energiesystemmodelle-fr-zukunftssichere-chemieparks/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Gesellschaft zur Förderung angewandter Informatik e.V (GFaI)]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Sep 2026 08:54:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[chemieparks]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalzwilling]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Chemieparks stehen vor der Herausforderung, Versorgungssicherheit, Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit miteinander zu verbinden. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an die Energieinfrastruktur durch Elektrifizierung, den Ausbau erneuerbarer Energien, Flexibilität und Resilienz. Um diese komplexen Anforderungen ganzheitlich zu betrachten, gewinnen digitale Energiesystemmodelle zunehmend an Bedeutung. Energieinfrastrukturen digital abbilden mit TOP-Energy In dem gemeinsamen Vortrag „Chemiepark-Infrastruktur im Wandel – Variantenanalysen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2026/09/15/digitale-energiesystemmodelle-fr-zukunftssichere-chemieparks/" data-wpel-link="internal">Digitale Energiesystemmodelle für zukunftssichere Chemieparks</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Chemieparks stehen vor der Herausforderung, Versorgungssicherheit, Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit miteinander zu verbinden. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an die Energieinfrastruktur durch Elektrifizierung, den Ausbau erneuerbarer Energien, Flexibilität und Resilienz.</p>
<p>Um diese komplexen Anforderungen ganzheitlich zu betrachten, gewinnen digitale Energiesystemmodelle zunehmend an Bedeutung.</p>
<p><b>Energieinfrastrukturen digital abbilden mit TOP-Energy</b></p>
<p>In dem gemeinsamen Vortrag „Chemiepark-Infrastruktur im Wandel – Variantenanalysen am Bayer-Standort Bergkamen” zeigen unsere TOP-Energy Kollegen Joram Wasserfall, Alexander Krellner und Dr. Stefan Krämer, Process Performance Improvement Manager der <a href="https://www.bayer.com" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Bayer AG</a>, wie die Software TOP-Energy genutzt werden kann, um die Energieinfrastruktur eines Chemieparks digital abzubilden.</p>
<p>Das Modell ermöglicht es, unterschiedliche technische Varianten und zukünftige Rahmenbedingungen konsistent zu untersuchen. Dadurch können komplexe Zusammenhänge und Wechselwirkungen innerhalb des Energiesystems sichtbar gemacht werden.</p>
<p><b>Verschiedene Zukunftsszenarien vergleichen</b></p>
<p>Mit Hilfe des Modells lassen sich unter anderem Fragestellungen zur Elektrifizierung, Wärmeversorgung, Energiespeicherung und Flexibilität systematisch analysieren.</p>
<p>Unterschiedliche technische Lösungen können miteinander verglichen und hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf das Gesamtsystem bewertet werden. So entsteht eine fundierte Grundlage, um mögliche Entwicklungspfade frühzeitig zu erkennen und Investitionsentscheidungen besser abzusichern.</p>
<p><b>TOP-Energy-Anwendertage 2026</b></p>
<p>Der Vortrag ist Teil der TOP-Energy-Anwendertage 2026. Die Veranstaltung bietet Anwenderinnen und Anwendern sowie Fachleuten aus Industrie und Energiewirtschaft die Möglichkeit, aktuelle Projekte, Erfahrungen und Lösungsansätze rund um die digitale Energiesystemmodellierung vorzustellen und sich über zukünftige Entwicklungen auszutauschen. Erfahren Sie mehr über die TOP-Energy-Anwendertage: <a href="https://www.top-energy.de/unser-angebot/anwendertage" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.top-energy.de/unser-angebot/anwendertage</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Gesellschaft zur F&ouml;rderung angewandter Informatik e.V (GFaI)</div>
<p>Gesellschaft zur F&ouml;rderung angewandter Informatik e.V (GFaI)</p>
<p>TOP-Energy ist eine Energiesystem-Simulationssoftware, die von der Gesellschaft zur F&ouml;rderung angewandter Informatik e. V. (GFaI) in Berlin entwickelt wird. Die Software erm&ouml;glicht die Modellierung, Simulation und Optimierung hochkomplexer Energiesysteme &ndash; von industriellen Prozessen &uuml;ber Quartiersl&ouml;sungen bis hin zu kommunalen Strukturen.</p>
<p>Mit flexiblen Komponenten, umfassenden Steuerungs- und Analysetools sowie aktuellen Datenquellen unterst&uuml;tzt TOP-Energy Anwenderinnen und Anwender aus Forschung, Planung und Wirtschaft dabei, nachhaltige und wirtschaftliche Energiesysteme zu entwickeln.</p>
<p>Die GFaI e. V. ist ein gemeinn&uuml;tziges Forschungsinstitut mit Sitz in Berlin-Adlershof. Der Verein ist auf angewandte Informatik spezialisiert und entwickelt praxisnahe Softwarel&ouml;sungen f&uuml;r Industrie, Energie und Wissenschaft.</p>
<p>Weitere Informationen unter: www.top-energy.de</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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12489 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 814563-300<br />
Telefax: +49 (30) 814563-302<br />
<a href="https://www.gfai.de/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.gfai.de/</a></div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/gesellschaft-zur-foerderung-angewandter-informatik-gfai/digitale-energiesystemmodelle-fr-zukunftssichere-chemieparks/boxid/1312285" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Gesellschaft zur F&ouml;rderung angewandter Informatik e.V (GFaI)</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/gesellschaft-zur-foerderung-angewandter-informatik-gfai" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Gesellschaft zur F&ouml;rderung angewandter Informatik e.V (GFaI)</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---6/1312285.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2026/09/15/digitale-energiesystemmodelle-fr-zukunftssichere-chemieparks/" data-wpel-link="internal">Digitale Energiesystemmodelle für zukunftssichere Chemieparks</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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		<title>Abwärme effizient nutzen: mit detaillierter Modellierung von MVR-Systemen Optimierungspotenziale für energieintensive Trocknungsprozesse bewerten</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2026/09/14/abwrme-effizient-nutzen-mit-detaillierter-modellierung-von-mvr-systemen-optimierungspotenziale-fr-energieintensive-trocknungsprozesse-bewerten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Gesellschaft zur Förderung angewandter Informatik e.V (GFaI)]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Sep 2026 14:36:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[abwärme]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebsgrenzenanalyse]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienzsteigerung]]></category>
		<category><![CDATA[energieintensive Trocknungsprozesse]]></category>
		<category><![CDATA[Energiesimulation]]></category>
		<category><![CDATA[Investitionsentscheidung]]></category>
		<category><![CDATA[Lastzustände]]></category>
		<category><![CDATA[mechanische Brüdenverdichtung]]></category>
		<category><![CDATA[MVR-Systemen]]></category>
		<category><![CDATA[Prozessoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[prozesswärme]]></category>
		<category><![CDATA[Teillastverhalten]]></category>
		<category><![CDATA[trocknungsanlagen]]></category>
		<category><![CDATA[wärmerückgewinnung]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftlichkeitsbewertung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.industriebox.de/2026/09/14/abwrme-effizient-nutzen-mit-detaillierter-modellierung-von-mvr-systemen-optimierungspotenziale-fr-energieintensive-trocknungsprozesse-bewerten/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Energieintensive Trocknungsprozesse bieten ein erhebliches Potenzial zur Steigerung der Energieeffizienz. Häufig entstehen dabei große Mengen an Abwärme, die bislang nicht oder nur teilweise genutzt werden. Wie sich diese Energie zurückgewinnen und wieder in den Prozess integrieren lässt, zeigt der Vortrag „Detaillierte Modellierung eines MVR-Systems zur Abwärme-Reintegration in energieintensiven Trocknungsprozessen“ des Referenten Dominik Baur der e-con [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2026/09/14/abwrme-effizient-nutzen-mit-detaillierter-modellierung-von-mvr-systemen-optimierungspotenziale-fr-energieintensive-trocknungsprozesse-bewerten/" data-wpel-link="internal">Abwärme effizient nutzen: mit detaillierter Modellierung von MVR-Systemen Optimierungspotenziale für energieintensive Trocknungsprozesse bewerten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Energieintensive Trocknungsprozesse bieten ein erhebliches Potenzial zur Steigerung der Energieeffizienz. Häufig entstehen dabei große Mengen an Abwärme, die bislang nicht oder nur teilweise genutzt werden. Wie sich diese Energie zurückgewinnen und wieder in den Prozess integrieren lässt, zeigt der Vortrag „Detaillierte Modellierung eines MVR-Systems zur Abwärme-Reintegration in energieintensiven Trocknungsprozessen“ des Referenten Dominik Baur der e-con AG auf den TOP-Energy-Anwendertagen. Im Mittelpunkt steht dabei die mechanische Brüdenverdichtung (MVR), bei der Dampf verdichtet und dadurch auf ein höheres Temperaturniveau gebracht wird, um anschließend wieder als Prozesswärme eingesetzt zu werden.</p>
<p><b>TOP-Energy: Modellierung schafft Verständnis und zeigt Potenziale</b></p>
<p>Mithilfe der Software TOP-Energy wird das MVR-System detailliert und realitätsnah simuliert. Dabei lassen sich technische Betriebsgrenzen, unterschiedliche Lastzustände und insbesondere das Teillastverhalten des Systems abbilden. Auf dieser Grundlage können unter anderem COP und Jahresarbeitszahl (JAZ) berechnet sowie Energieeinsparungen und wirtschaftliche Auswirkungen verschiedener Betriebsweisen bewertet werden. So entsteht eine belastbare Grundlage, um Optimierungspotenziale zu identifizieren und Investitionsentscheidungen fundiert zu unterstützen.</p>
<p><b>Praxiswissen bei den TOP-Energy-Anwendertagen</b></p>
<p>Wie solche komplexen Energiesysteme mit TOP-Energy praxisnah modelliert und bewertet werden können, erfahren Interessierte bei den kommenden TOP-Energy-Anwendertagen. Die Veranstaltung bietet spannende Praxisbeispiele, Einblicke in aktuelle Anwendungen und die Möglichkeit zum direkten Erfahrungsaustausch mit anderen Anwendern. Interessierte sind herzlich eingeladen, die Veranstaltung zu besuchen und mehr über die Möglichkeiten von TOP-Energy für die Modellierung und Optimierung von Energiesystemen zu erfahren. Jetzt kostenlos anmelden: <a href="https://www.top-energy.de/unser-angebot/anwendertage" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.top-energy.de/unser-angebot/anwendertage</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Gesellschaft zur F&ouml;rderung angewandter Informatik e.V (GFaI)</div>
<p>TOP-Energy ist eine Energiesystem-Simulationssoftware, die von der Gesellschaft zur F&ouml;rderung angewandter Informatik e. V. (GFaI) in Berlin entwickelt wird. Die Software erm&ouml;glicht die Modellierung, Simulation und Optimierung hochkomplexer Energiesysteme &ndash; von industriellen Prozessen &uuml;ber Quartiersl&ouml;sungen bis hin zu kommunalen Strukturen.</p>
<p>Mit flexiblen Komponenten, umfassenden Steuerungs- und Analysetools sowie aktuellen Datenquellen unterst&uuml;tzt TOP-Energy Anwenderinnen und Anwender aus Forschung, Planung und Wirtschaft dabei, nachhaltige und wirtschaftliche Energiesysteme zu entwickeln.</p>
<p>Die GFaI e. V. ist ein gemeinn&uuml;tziges Forschungsinstitut mit Sitz in Berlin-Adlershof. Der Verein ist auf angewandte Informatik spezialisiert und entwickelt praxisnahe Softwarel&ouml;sungen f&uuml;r Industrie, Energie und Wissenschaft.</p>
<p>Weitere Informationen unter: www.top-energy.de</p>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Gesellschaft zur F&ouml;rderung angewandter Informatik e.V (GFaI)<br />
Volmerstr. 3<br />
12489 Berlin<br />
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<a href="https://www.gfai.de/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.gfai.de/</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
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			</item>
		<item>
		<title>TOP-Energy-Anwendertage 2026: Energieversorgung neu denken</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2026/09/14/top-energy-anwendertage-2026-energieversorgung-neu-denken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Gesellschaft zur Förderung angewandter Informatik e.V (GFaI)]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Sep 2026 11:17:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[dekarbonisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Energieplanung]]></category>
		<category><![CDATA[Energieresilienz]]></category>
		<category><![CDATA[energiesysteme]]></category>
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		<category><![CDATA[modellierung]]></category>
		<category><![CDATA[Netzdienstleistungen]]></category>
		<category><![CDATA[optimierung]]></category>
		<category><![CDATA[prozesswärme]]></category>
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		<category><![CDATA[simulation]]></category>
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		<category><![CDATA[Wirtschaftlichkeitsanalyse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie lassen sich Energiesysteme effizienter, flexibler und resilienter gestalten? Die TOP-Energy-Anwendertage am 15. und 16. September 2026 zeigen aktuelle Entwicklungen und konkrete Anwendungsbeispiele aus der Energieplanung. Im Mittelpunkt stehen Modellierung, Simulation und Optimierung als Werkzeuge für fundierte technische und wirtschaftliche Entscheidungen. Das Programm bietet Einblicke in Projekte von Bayer, BET Büro für Energiewirtschaft und technische [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2026/09/14/top-energy-anwendertage-2026-energieversorgung-neu-denken/" data-wpel-link="internal">TOP-Energy-Anwendertage 2026: Energieversorgung neu denken</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Wie lassen sich Energiesysteme effizienter, flexibler und resilienter gestalten? Die TOP-Energy-Anwendertage am 15. und 16. September 2026 zeigen aktuelle Entwicklungen und konkrete Anwendungsbeispiele aus der Energieplanung. Im Mittelpunkt stehen Modellierung, Simulation und Optimierung als Werkzeuge für fundierte technische und wirtschaftliche Entscheidungen.</p>
<p>Das Programm bietet Einblicke in Projekte von Bayer, BET Büro für Energiewirtschaft und technische Planung, e-con, WPW Leipzig, Fraunhofer IGCV und dem DLR-Institut für Technische Thermodynamik sowie weiteren Partnern aus Wissenschaft und Praxis.</p>
<p><b>Themenspektrum: Forschung trifft Praxis</b></p>
<p>Das Themenspektrum reicht von der Energieversorgung der Papierindustrie und der Abwärme-Reintegration in energieintensiven Trocknungsprozessen bis zur gekoppelten Kälte- und Wärmeversorgung an großen Forschungsstandorten. Weitere Beiträge beleuchten energieflexible Betriebsstrategien in der Industrie sowie die Wirtschaftlichkeit von Wärmespeicherkraftwerken unter veränderten Rahmenbedingungen.</p>
<p>Auch die Transformation bestehender Energieinfrastrukturen steht im Fokus. So geht es unter anderem um Variantenanalysen für Chemiepark-Infrastrukturen, die resiliente Energieversorgung kritischer Infrastrukturen und den Einfluss externer Faktoren auf langfristige Energiestrategien bis 2045.</p>
<p>Ergänzt wird das Programm durch Beiträge aus der Hochschul- und Forschungslandschaft, darunter das Institut NOWUM-Energy der FH Aachen und die Fachhochschule Dortmund. Sie zeigen unter anderem, wie Simulation und Optimierung in Forschung und Lehre eingesetzt werden können.</p>
<p><b>Anwendertage – online oder vor Ort</b></p>
<p>An zwei Veranstaltungstagen erwartet die Teilnehmenden ein vielseitiges Fachprogramm mit Vorträgen, neuen Impulsen und Gelegenheit zum persönlichen Austausch. Die Teilnahme ist kostenlos – sowohl vor Ort als auch online.</p>
<p>Neugierig auf die Themen? Das Programm der TOP-Energy-Anwendertage 2026 finden Sie <a href="https://www.top-energy.de/unser-angebot/anwendertage" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">hier</a>.</p>
<p> </p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Gesellschaft zur F&ouml;rderung angewandter Informatik e.V (GFaI)</div>
<p>TOP-Energy ist eine Energiesystem-Simulationssoftware, die von der Gesellschaft zur F&ouml;rderung angewandter Informatik e. V. (GFaI) in Berlin entwickelt wird. Die Software erm&ouml;glicht die Modellierung, Simulation und Optimierung hochkomplexer Energiesysteme &ndash; von industriellen Prozessen &uuml;ber Quartiersl&ouml;sungen bis hin zu kommunalen Strukturen.</p>
<p>Mit flexiblen Komponenten, umfassenden Steuerungs- und Analysetools sowie aktuellen Datenquellen unterst&uuml;tzt TOP-Energy Anwenderinnen und Anwender aus Forschung, Planung und Wirtschaft dabei, nachhaltige und wirtschaftliche Energiesysteme zu entwickeln.</p>
<p>Die GFaI e. V. ist ein gemeinn&uuml;tziges Forschungsinstitut mit Sitz in Berlin-Adlershof. Der Verein ist auf angewandte Informatik spezialisiert und entwickelt praxisnahe Softwarel&ouml;sungen f&uuml;r Industrie, Energie und Wissenschaft.</p>
<p>Weitere Informationen unter: www.top-energy.de</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Gesellschaft zur F&ouml;rderung angewandter Informatik e.V (GFaI)<br />
Volmerstr. 3<br />
12489 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 814563-300<br />
Telefax: +49 (30) 814563-302<br />
<a href="https://www.gfai.de/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.gfai.de/</a></div>
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                    </li>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<item>
		<title>Neue Rahmenbedingungen verändern die Planung industrieller Energiesysteme</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2026/09/09/neue-rahmenbedingungen-verndern-die-planung-industrieller-energiesysteme/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Gesellschaft zur Förderung angewandter Informatik e.V (GFaI)]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Sep 2026 11:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Anlagenoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Carbon Contracts for Difference]]></category>
		<category><![CDATA[cbam]]></category>
		<category><![CDATA[CO2-Bepreisung]]></category>
		<category><![CDATA[dekarbonisierung]]></category>
		<category><![CDATA[emissionshandel]]></category>
		<category><![CDATA[energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Industrielle Energiesysteme]]></category>
		<category><![CDATA[lastmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Prozessenergie]]></category>
		<category><![CDATA[Ressourcenschonung]]></category>
		<category><![CDATA[sektorkopplung]]></category>
		<category><![CDATA[transformationsplanung]]></category>
		<category><![CDATA[versorgungssicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftlichkeitsanalyse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für die Planung industrieller Energiesysteme gewinnen regulatorische und energiewirtschaftliche Rahmenbedingungen zunehmend an Bedeutung. CO₂-Bepreisung und Emissionshandel, CBAM, Förderinstrumente wie Carbon Contracts for Difference (CCfD), veränderte Anforderungen an die Flexibilität sowie die Reform der Netzentgelte beeinflussen die Kosten und Wirtschaftlichkeit verschiedener Versorgungsoptionen. Regulatorische Entwicklungen im Fokus Der Vortrag „Herausforderungen bei der Planung von industriellen Energiesystemen – [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2026/09/09/neue-rahmenbedingungen-verndern-die-planung-industrieller-energiesysteme/" data-wpel-link="internal">Neue Rahmenbedingungen verändern die Planung industrieller Energiesysteme</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Für die Planung industrieller Energiesysteme gewinnen regulatorische und energiewirtschaftliche Rahmenbedingungen zunehmend an Bedeutung. CO₂-Bepreisung und Emissionshandel, CBAM, Förderinstrumente wie Carbon Contracts for Difference (CCfD), veränderte Anforderungen an die Flexibilität sowie die Reform der Netzentgelte beeinflussen die Kosten und Wirtschaftlichkeit verschiedener Versorgungsoptionen.</p>
<p><b>Regulatorische Entwicklungen im Fokus</b></p>
<p>Der Vortrag „Herausforderungen bei der Planung von industriellen Energiesystemen – Energiewirtschaftliche Rahmenbedingungen im Wandel“ unseres Referenten Dr. Denis vom Stein der <a href="http://www.bet-consulting.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">BET Consulting GmbH</a>, zeigt,  welche externen Faktoren derzeit für die Simulation und Bewertung industrieller Energiesysteme von besonderer Bedeutung sind. Eine wesentliche Voraussetzung für belastbare Planungsergebnisse ist die ganzheitliche Betrachtung des Energiesystems: Veränderungen bei CO₂-Kosten, Netzentgelten, Förderbedingungen oder Flexibilitätsanforderungen beeinflussen sich gegenseitig und können die wirtschaftliche Bewertung verschiedener Systemlösungen erheblich verändern.</p>
<p>Durch die frühzeitige Modellierung dieser Wechselwirkungen lassen sich unterschiedliche Entwicklungsszenarien bewerten, Risiken transparent machen und fundierte, langfristig tragfähige Investitionsentscheidungen unterstützen.<br />
<b><br />
TOP-Energy Anwendertage: Praxiswissen für die Energiewende</b></p>
<p>Der Vortrag ist Teil der TOP-Energy Anwendertage und zeigt anhand aktueller Fragestellungen, wie modellbasierte Planung Unternehmen bei der Transformation ihrer Energiesysteme unterstützen kann. Die TOP-Energy Anwendertage bringen Fachleute und Anwender aus der Energiewirtschaft zusammen und bieten Raum für Praxisbeispiele, Erfahrungsaustausch und die Diskussion aktueller Herausforderungen der Energieplanung. Jetzt kostenlos anmelden: <a href="https://www.top-energy.de/unser-angebot/anwendertage" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.top-energy.de/unser-angebot/anwendertage</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Gesellschaft zur F&ouml;rderung angewandter Informatik e.V (GFaI)</div>
<p>TOP-Energy ist eine Energiesystem-Simulationssoftware, die von der Gesellschaft zur F&ouml;rderung angewandter Informatik e. V. (GFaI) in Berlin entwickelt wird. Die Software erm&ouml;glicht die Modellierung, Simulation und Optimierung hochkomplexer Energiesysteme &ndash; von industriellen Prozessen &uuml;ber Quartiersl&ouml;sungen bis hin zu kommunalen Strukturen.</p>
<p>Mit flexiblen Komponenten, umfassenden Steuerungs- und Analysetools sowie aktuellen Datenquellen unterst&uuml;tzt TOP-Energy Anwenderinnen und Anwender aus Forschung, Planung und Wirtschaft dabei, nachhaltige und wirtschaftliche Energiesysteme zu entwickeln.</p>
<p>Die GFaI e. V. ist ein gemeinn&uuml;tziges Forschungsinstitut mit Sitz in Berlin-Adlershof. Der Verein ist auf angewandte Informatik spezialisiert und entwickelt praxisnahe Softwarel&ouml;sungen f&uuml;r Industrie, Energie und Wissenschaft.</p>
<p>Weitere Informationen unter: www.top-energy.de</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Gesellschaft zur F&ouml;rderung angewandter Informatik e.V (GFaI)<br />
Volmerstr. 3<br />
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Telefax: +49 (30) 814563-302<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/gesellschaft-zur-foerderung-angewandter-informatik-gfai/neue-rahmenbedingungen-verndern-die-planung-industrieller-energiesysteme/boxid/1311573" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Gesellschaft zur F&ouml;rderung angewandter Informatik e.V (GFaI)</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/gesellschaft-zur-foerderung-angewandter-informatik-gfai" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Gesellschaft zur F&ouml;rderung angewandter Informatik e.V (GFaI)</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---6/1311573.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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		<item>
		<title>Wärmespeicher machen Kraftwerke wirtschaftlicher und resilienter</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2026/09/07/wrmespeicher-machen-kraftwerke-wirtschaftlicher-und-resilienter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Gesellschaft zur Förderung angewandter Informatik e.V (GFaI)]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Sep 2026 09:03:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Anlagenoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[dekarbonisierung]]></category>
		<category><![CDATA[dlr]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizien]]></category>
		<category><![CDATA[energieoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Energiespeichertechnologie]]></category>
		<category><![CDATA[Flexibilitätsmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[kraftwerke]]></category>
		<category><![CDATA[lastmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Netzdienstleistungen]]></category>
		<category><![CDATA[sektorkopplung]]></category>
		<category><![CDATA[software]]></category>
		<category><![CDATA[Strommarktoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[versorgungssicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[wärmespeicher]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.industriebox.de/2026/09/07/wrmespeicher-machen-kraftwerke-wirtschaftlicher-und-resilienter/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Steigende und stark schwankende Strom- und Brennstoffpreise setzen Betreiber konventioneller Kraftwerke zunehmend unter Druck. Gleichzeitig verändern der Ausbau erneuerbarer Energien und die wachsende Bedeutung flexibler Stromerzeugung die Anforderungen an bestehende Anlagen. Wie Kraftwerke unter diesen Bedingungen wirtschaftlich betrieben und langfristig abgesichert werden können, zeigt der Vortrag „Energie-Resilienz in disruptiven Zeiten – Untersuchung der Wirtschaftlichkeit von [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2026/09/07/wrmespeicher-machen-kraftwerke-wirtschaftlicher-und-resilienter/" data-wpel-link="internal">Wärmespeicher machen Kraftwerke wirtschaftlicher und resilienter</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Steigende und stark schwankende Strom- und Brennstoffpreise setzen Betreiber konventioneller Kraftwerke zunehmend unter Druck. Gleichzeitig verändern der Ausbau erneuerbarer Energien und die wachsende Bedeutung flexibler Stromerzeugung die Anforderungen an bestehende Anlagen. Wie Kraftwerke unter diesen Bedingungen wirtschaftlich betrieben und langfristig abgesichert werden können, zeigt der Vortrag „Energie-Resilienz in disruptiven Zeiten – Untersuchung der Wirtschaftlichkeit von Wärmespeicherkraftwerken“ von Philipp Trompetter, Wissenschaftlicher Mitarbeiter des <a href="https://www.dlr.de/de/karriere/das-dlr/institute-und-einrichtungen/institut-fuer-technische-thermodynamik" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Institut für Technische Thermodynamik</a> des Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) auf den TOP-Energy Anwendertagen.</p>
<p><b>Drei Energiequellen und Märkte intelligent verbinden, aber wie?</b></p>
<p>Im Mittelpunkt der Simulation mit der Software <a href="https://www.top-energy.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">TOP-Energy</a> steht ein Kraftwerkskonzept, das ein Gas-und-Dampf-Kraftwerk (GuD), einen Hochtemperatur-Wärmespeicher und eine Power-to-Heat-Anlage miteinander kombiniert. Mit TOP-Energy wird untersucht, wie das System flexibel auf unterschiedliche Marktbedingungen reagieren kann.</p>
<p>Der entscheidende Vorteil des Wärmespeichers: Die erzeugte Energie muss nicht unmittelbar genutzt werden. Wärme kann gespeichert und zu einem späteren Zeitpunkt eingesetzt werden. Dadurch kann das Kraftwerk gezielter auf attraktive Strompreise reagieren und gleichzeitig Wärme für ein Nahwärmenetz bereitstellen. Zusätzlich kann die Anlage Regelenergie für das Stromnetz, sogenannte aFRR, anbieten.</p>
<p><b>Relevante Erkenntnisse für Energieversorger und KWK-Betreiber</b></p>
<p>Die Ergebnisse sind insbesondere für Energieversorger, kommunale Wärmeversorger und Betreiber von Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen interessant. Die Untersuchung zeigt, unter welchen Bedingungen die Kombination aus Wärmespeicher, Power-to-Heat und GuD-Kraftwerk wirtschaftliche Vorteile bietet und welchen Beitrag sie zu einer resilienteren Energieversorgung leisten kann.</p>
<p><b>TOP-Energy Anwendertage: Energieplanung mit Praxisbezug</b></p>
<p>Welche Erkenntnisse die Analyse für Energieversorger, kommunale Wärmelieferanten und Betreiber konventioneller KWK-Anlagen auf der Suche nach wirtschaftlichen und resilienten Transformationsstrategien liefert, erfahren Sie im Vortrag des DLR.</p>
<p>Der Vortrag ist Teil der TOP-Energy Anwendertage am 15. und 16. September. Die Veranstaltung bringt Fachleute und Anwender aus der Energiewirtschaft zusammen und zeigt anhand konkreter Anwendungsfälle, wie TOP-Energy bei der Planung, Bewertung und Optimierung komplexer Energiesysteme eingesetzt werden kann.</p>
<p>Sie möchten vor Ort oder online dabei sein? Jetzt kostenlos anmelden: <a href="https://www.top-energy.de/unser-angebot/anwendertage" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.top-energy.de/unser-angebot/anwendertage</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Gesellschaft zur F&ouml;rderung angewandter Informatik e.V (GFaI)</div>
<p>TOP-Energy ist eine Energiesystem-Simulationssoftware, die von der Gesellschaft zur F&ouml;rderung angewandter Informatik e. V. (GFaI) in Berlin entwickelt wird. Die Software erm&ouml;glicht die Modellierung, Simulation und Optimierung hochkomplexer Energiesysteme &ndash; von industriellen Prozessen &uuml;ber Quartiersl&ouml;sungen bis hin zu kommunalen Strukturen.</p>
<p>Mit flexiblen Komponenten, umfassenden Steuerungs- und Analysetools sowie aktuellen Datenquellen unterst&uuml;tzt TOP-Energy Anwenderinnen und Anwender aus Forschung, Planung und Wirtschaft dabei, nachhaltige und wirtschaftliche Energiesysteme zu entwickeln.</p>
<p>Die GFaI e. V. ist ein gemeinn&uuml;tziges Forschungsinstitut mit Sitz in Berlin-Adlershof. Der Verein ist auf angewandte Informatik spezialisiert und entwickelt praxisnahe Softwarel&ouml;sungen f&uuml;r Industrie, Energie und Wissenschaft.</p>
<p>Weitere Informationen unter: www.top-energy.de</p>
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12489 Berlin<br />
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		<title>MiwaMix: GFaI macht Messdaten aus Akustik und Schwingungsanalyse direkt in Mixed Reality sichtbar</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2026/09/02/miwamix-gfai-macht-messdaten-aus-akustik-und-schwingungsanalyse-direkt-in-mixed-reality-sichtbar/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Gesellschaft zur Förderung angewandter Informatik e.V (GFaI)]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Sep 2026 05:46:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forschung und Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[daten]]></category>
		<category><![CDATA[elite]]></category>
		<category><![CDATA[gfai]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei technischen Prüfungen müssen Fachleute häufig mehrere Dinge gleichzeitig im Blick behalten: das reale Prüfobjekt, Sensoren, Messgeräte und die dazugehörigen Messdaten. Die Ergebnisse erscheinen jedoch meist auf einem separaten Bildschirm. Dadurch ist nicht immer sofort klar, welche Information zu welcher Stelle am Objekt gehört. Das Forschungsprojekt MiwaMix der Gesellschaft zur Förderung angewandter Informatik e. V. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Bei technischen Prüfungen müssen Fachleute häufig mehrere Dinge gleichzeitig im Blick behalten: das reale Prüfobjekt, Sensoren, Messgeräte und die dazugehörigen Messdaten. Die Ergebnisse erscheinen jedoch meist auf einem separaten Bildschirm. Dadurch ist nicht immer sofort klar, welche Information zu welcher Stelle am Objekt gehört.</p>
<p>Das Forschungsprojekt MiwaMix der Gesellschaft zur Förderung angewandter Informatik e. V. (GFaI) untersucht, wie sich dieses Problem mit Mixed Reality lösen lässt. Eine Middleware soll klassische Messsoftware mit verschiedenen Mixed-Reality-Brillen verbinden. Eine zentrale Herausforderung besteht darin, dass sich Mixed-Reality-Brillen hinsichtlich ihrer technischen Schnittstellen und Bedienkonzepte unterscheiden. Die Middleware soll diese Unterschiede vereinheitlichen und damit die Nutzung verschiedener Geräte erleichtern. Messdaten, Ergebnisse und Ortsinformationen können dadurch direkt im Sichtfeld der anwendenden Person und im Zusammenhang mit dem Messobjekt dargestellt werden.</p>
<p>Weitere Informationen zum Projekt: <a href="https://www.gfai.de/forschung/projekte/bildverarbeitung/miwamix" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.gfai.de/forschung/projekte/bildverarbeitung/miwamix</a></p>
<p><b>Was MiwaMix technisch leistet</b></p>
<p>Die Middleware bildet eine Brücke zwischen zwei unterschiedlichen Systemwelten. Auf der einen Seite stehen vorhandene Messgeräte und Messprogramme. Auf der anderen Seite befinden sich MR-Brillen, die digitale Inhalte in die reale Umgebung einblenden können.</p>
<p>MiwaMix soll typische Funktionen, Datentypen und Datenformate klassischer Messsoftware abstrahieren und als standardisierte Schnittstelle bereitstellen. Gleichzeitig kapselt die Middleware die technischen Funktionen der MR-Brille. So können Daten übertragen, räumlich zugeordnet und innerhalb der MR-Anwendung dargestellt werden. Auch Eingaben über virtuelle Bedienelemente oder Gesten sollen an die Messsoftware zurückgemeldet werden können.</p>
<p><b>Hardware und Software werden unter Praxisbedingungen erprobt</b></p>
<p>Im ersten Projektabschnitt wurden aktuelle MR-Brillen und Entwicklungsframeworks untersucht. Für die weiteren Arbeiten wurden die Meta Quest 3 und die HTC Vive XR Elite ausgewählt. Ausschlaggebend waren unter anderem die Auflösung, das Sichtfeld, das Preis-Leistungs-Verhältnis und die Unterstützung des offenen Standards OpenXR. Die Anwendung wird mit Unity entwickelt. Außerdem wird eine Softwarelösung aus dem Vorgängerprojekt SenPosi auf die aktuelle technische Grundlage übertragen.</p>
<p>Die GFaI hat eine experimentelle Testumgebung mit einer Akustischen Kamera, drei Schwingungsaufnehmern, einem Datenrekorder und der Messsoftware NoiseImage aufgebaut. Als Versuchsobjekt dient ein transportabler Staubsauger. An ihm lassen sich akustische Signale und Schwingungen erzeugen, messen und anschließend in der Mixed-Reality-Umgebung darstellen.</p>
<p>Weitere Informationen zum Forschungsbereich der GFaI: <a href="https://www.gfai.de/forschung" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.gfai.de/forschung</a></p>
<p><b>Messdaten direkt am Sensor anzeigen</b></p>
<p>In den nächsten Tests sollen die Daten eines Schwingungsaufnehmers in Echtzeit als virtuelles Videofenster über dem Sensor erscheinen. Dafür werden unter anderem Frameraten, Auflösungen und Fenstergrößen untersucht. Die Informationen sollen gut lesbar bleiben, ohne den Blick auf das reale Prüfobjekt unnötig zu verdecken.</p>
<p>Darüber hinaus untersucht MiwaMix virtuelle Menüs und Werkzeuge für die Analyse. Perspektivisch kommen auch MR-spezifische Interaktionsformen wie Gestensteuerung und virtuelle Eingabeelemente in Betracht. Ziel ist eine Unterstützung der Fachanwenderinnen und Fachanwender – nicht deren Ersatz.</p>
<p><b>Projektstimme</b></p>
<p>„<i>MiwaMix soll Messdaten und Ergebnisse dort sichtbar machen, wo sie gebraucht werden: direkt am Messobjekt und im räumlichen Zusammenhang der Messung</i>.“<br />
Alexander Jahnke, Wissenschaftlicher Mitarbeiter, GFaI e. V.</p>
<p><b>Warum die Verbindung von Messtechnik und Mixed Reality relevant ist</b></p>
<p>Die räumliche Darstellung kann insbesondere bei Messaufgaben hilfreich sein, bei denen mehrere Sensoren, Messpositionen oder Ergebnisse miteinander verglichen werden müssen. Dazu zählen beispielsweise die Akustik- und Schwingungsanalyse, die Zustandsüberwachung und die technische Prüfung.</p>
<p>Die Middleware soll dabei helfen, bestehende Messsoftware sinnvoll zu erweitern. Eine standardisierte Schnittstelle kann außerdem die Grundlage dafür schaffen, unterschiedliche Messprogramme und MR-Anwendungen miteinander zu verbinden. Damit wird eine Nutzung von Mixed Reality auch für kleinere und mittlere Unternehmen mit spezialisierten Messaufgaben interessanter.</p>
<p>Das Projekt wurde zum 31. August 2026 abgeschlossen. Die abschließende Dokumentation und der Sachbericht befinden sich derzeit in Arbeit.</p></div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Gesellschaft zur F&ouml;rderung angewandter Informatik e.V (GFaI)<br />
Volmerstr. 3<br />
12489 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 814563-300<br />
Telefax: +49 (30) 814563-302<br />
<a href="https://www.gfai.de/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.gfai.de/</a></div>
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/gesellschaft-zur-foerderung-angewandter-informatik-gfai/miwamix-gfai-macht-messdaten-aus-akustik-und-schwingungsanalyse-direkt-in-mixed-reality-sichtbar/boxid/1310532" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Gesellschaft zur F&ouml;rderung angewandter Informatik e.V (GFaI)</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/gesellschaft-zur-foerderung-angewandter-informatik-gfai" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Gesellschaft zur F&ouml;rderung angewandter Informatik e.V (GFaI)</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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