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	<title>Firma Global Biotech Network Ltd, Autor bei</title>
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	<description>Forschung und Entwicklung, Intralogistik, Logistik, Luft- / Raumfahrt, Maschinenbau, Medizintechnik, Mikrotechnik</description>
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	<title>Firma Global Biotech Network Ltd, Autor bei</title>
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		<title>dynaCERT &#8211; Milliardenpotenzial durch Kraftfahrt-Bundesamt bekräftigt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Global Biotech Network Ltd]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Aug 2019 06:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fahrzeugbau / Automotive]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>dynaCERT hat nach 26-monatiger Prüf- und Testphase die Allgemeine Betriebserlaubnis durch das deutsche Kraftfahrt-Bundesamt für die innovative Wasserstoff-Technologie ‚HydraGEN‘ erhalten. Neben Spekulanten dürften nun auch Investoren beim Unternehmen mit Milliardenpotenzial einsteigen, denn jetzt ist sicher – die Technik funktioniert und von nun an kann mit amtlichen Segen verkauft werden. Warum ist die Allgemeine Betriebserlaubnis (‚ABE‘) [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2019/08/29/dynacert-milliardenpotenzial-durch-kraftfahrt-bundesamt-bekraeftigt/" data-wpel-link="internal">dynaCERT &#8211; Milliardenpotenzial durch Kraftfahrt-Bundesamt bekräftigt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">dynaCERT hat nach 26-monatiger Prüf- und Testphase die Allgemeine Betriebserlaubnis durch das deutsche Kraftfahrt-Bundesamt für die innovative Wasserstoff-Technologie ‚HydraGEN‘ erhalten. Neben Spekulanten dürften nun auch Investoren beim Unternehmen mit Milliardenpotenzial einsteigen, denn jetzt ist sicher – die Technik funktioniert und von nun an kann mit amtlichen Segen verkauft werden.</p>
<p><b>Warum ist die Allgemeine Betriebserlaubnis (‚ABE‘) so wichtig?</b></p>
<p>Wer sich bislang mit dynaCERT (ISIN: CA26780A1084 / TSX-V: DYA) beschäftigt und die Test-Daten der nachrüstbaren Wasserstoff-Technologie gelesen hat, musste sich darauf verlassen, dass die Angaben stimmen, aber sie klangen auch zu schön, um wahr zu sein. Durch die Tests und Prüfungen durch das Kraftfahrt-Bundesamt ist nun sicher, dass die Technik den versprochenen Vorteil bei Kraftstoffersparnis und Emissionsreduzierung wirklich liefert. Das deutsche Kraftfahrt-Bundesamt genießt nicht nur in der Europäischen Union, sondern weltweit hohes Ansehen. Durch die Allgemeine Betriebserlaubnis stehen für Marketing und Vertrieb nun alle Türen offen.</p>
<p><b>Warum besteht nun Milliardenpotenzial?</b></p>
<p>dynaCERT hatte bereits eine Absichtserklärung mit einem Partner in Mexiko unterzeichnet, bei dem es um die Fertigung und Abnahme von bis zu 1 Mio. ‚HydraGEN‘-Geräte geht. In Kanada liegt der Großhandelspreis bei rund 6.000,- CAD. Selbst wenn dynaCERT nur 1.000,- CAD pro Gerät an Lizenzgebühr bekommen würde, rein hypothetisch (!!!), wäre es schon ein Umsatzvolumen von einer Milliarde CAD. Laut des europäischen Automobilherstellerverbandes (‚ACEA‘) gibt es in Europa circa 39 Mio. dieselbetriebene Nutzfahrzeuge. Selbst wenn die Allgemeine Betriebserlaubnis erst für 560 MAN-Fahrzeugtypen und -modelle gilt, dann sind das schon eine Menge Fahrzeuge und andere Hersteller werden sicherlich aus Wettbewerbsgründen folgen.</p>
<p><b>Wie weit ist das Vertriebsnetz vorbereitet?</b></p>
<p>Die Technologie von dynaCERT ist erst seit diesem Jahr für die Nachrüstung serienmäßig verfügbar und wird nun zur Bekämpfung des CO2-Ausstosses beitragen. Laut Unternehmensmeldung hat das dynaCERT-Team in Europa und der übrigen Welt bereits vor 18 Monaten damit begonnen ein Händler- und Vertriebshändlernetz aufzubauen. In den kommenden Wochen und Monaten wird es in diesem Zusammenhang sicherlich zu einer Sogwirkung kommen. Denn gerade das Speditionsgewerbe ist Wettbewerbsintensiv und die Einsparung von rund 10 % bei den Diesel-Kosten ist ein enormer Vorteil.</p>
<p><b>Wie sehen die Prüfergebnisse des TÜV Nord aus?</b></p>
<p>Der Vorteil der Wasserstoff-Technologie von dynaCERT ist, dass sie den Wirkungsgrad der Diesel-Verbrennung erhöht und dadurch den Verbrauch sowie Emissionen zum Teil deutlich reduziert. Das ist ein gravierender Unterschied im Vergleich zu Abgasreinigungsanlagen wie z.B. von Baumot. Das ‚HydraGEN‘-Gerät verhindert salopp gesagt die Schadstoffemission bevor sie entsteht. Laut TÜV Nord wurde der Kraftstoffverbrauch um 8,9 % reduziert, der CO2-Ausstoss um 8,7 % gemindert, NOx wurde um 88 % reduziert und zudem ging die Feinstaubbelastung 54,5 % zurück.</p>
<p><b>Wo können Investoren das Team von dynaCERT kennenlernen?</b></p>
<p>Im November und Dezember 2019 wird dynaCERT auf der Edelmetall- &amp; Rohstoffmesse in München, dem Deutschen Eigenkapitalforum in Frankfurt und der Münchner Kapitalmarkt Konferenz von GBC Research vertreten sein. Durch die Allgemeine Betriebserlaubnis wird das Unternehmen das Vertrauen von neuen Investoren gewinnen können. Darüber hinaus werden sich die Absatzzahlen dann auch in der Bilanz bemerkbar machen. Ab jetzt heißt es Geräte verkaufen und Umsatz sowie Gewinne erzielen.</p>
<p>Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte &quot;Small Caps&quot;) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.</p>
<p><i>Disclaimer: </i><br />
<i>Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier &#8211; <a href="https://www.js-research.de/disclaimer-agb/" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">https://www.js-research.de/disclaimer-agb/</a>-. </i></p>
<p><i>Bitte beachten Sie auch, falls vorhanden, die englische Originalmeldung.</i></div>
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
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<li>
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<li>
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            </div>
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		<item>
		<title>Sernova &#8211; bahnbrechender Durchbruch bringt signifikantes Kurspotenzial</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2019/07/18/sernova-bahnbrechender-durchbruch-bringt-signifikantes-kurspotenzial/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Global Biotech Network Ltd]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jul 2019 06:41:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Biotechnologie]]></category>
		<category><![CDATA[Inselzellen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem bahnbrechenden Erfolg, auf Glukose ansprechende Inselzellen erfolgreich unter die Haut zu transplantieren, wo sie dank der ‚Cell Pouch™‘-Technologie auch überleben können, hat Sernova Corp. (ISIN: CA81732W1041 / TSX-V: SVA) etwas erreicht, woran bereits viele VC finanzierte Start-ups in USA gescheitert sind. Die erfolgreichen Tierstudien, aber auch die ersten Ergebnisse der Phase I/II Studie [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Mit dem bahnbrechenden Erfolg, auf Glukose ansprechende Inselzellen erfolgreich unter die Haut zu transplantieren, wo sie dank der ‚Cell Pouch<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/2122.png" alt="™" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />‘-Technologie auch überleben können, hat Sernova Corp. (ISIN: CA81732W1041 / TSX-V: SVA) etwas erreicht, woran bereits viele VC finanzierte Start-ups in USA gescheitert sind. Die erfolgreichen Tierstudien, aber auch die ersten Ergebnisse der Phase I/II Studie am Menschen sollten langsam die letzten Zweifler verstummen lassen.</p>
<p>Sernova entwickelt therapeutische Plattformtechnologien zur Behandlung chronischer Krankheiten, wie beispielsweise insulinabhängigem Diabetes, ‚Hämophilie A‘ (Bluterkrankheit) und Schilddrüsenerkrankungen. Das am weitesten fortgeschrittene Projekt ist das ‚Cell Pouch<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/2122.png" alt="™" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />‘-Gerät, wozu Sernova derzeit klinische Studien in den USA durchführt, die auf eine schwere Form von ‚Typ I‘-Diabetes mit einem unerfüllten Bedarf nach einer besseren Lösung abzielen. Um diesen Bedarf zu decken, wird eine Art Zelltasche, das ‚Cell Pouch‘-Gerät, tief unter die Haut „verpflanzt“. Die therapeutischen Zellen befinden sich in einem von der ‚FDA‘ für den Langzeitgebrauch genehmigten Polymerkonstrukt und produzieren dann das fehlenden Insulin-Hormon.</p>
<p><b>Aufgrund der erfolgreichen Tier- und Menschversuche in Kanada gehen Biotech-Experten davon aus, dass der Erfolg in der aktuellen Phase I/II auch in den USA so gut wie garantiert ist.</b></p>
<p>Bereits im Dezember 2017 erhielt Sernova die Genehmigung von der amerikanischen Gesundheitsbehörde ‚FDA‘ (‚Food and Droug Administration‘), um seine klinischen Studien der Phase I/II auch in den USA durchführen zu dürfen und bei Diabetikern vom ‚Typ I‘ mit Hypoglykämie-Wahrnehmungsstörung einzusetzen.</p>
<p>Unter dieser Art der „Wahrnehmungsstörung“ versteht man, dass bei plötzlich auftretender Unterzuckerung, der sogenannten ‚Hypoglykämie‘, die Schwelle bis zur Freisetzung gegenregulatorischer Hormone soweit sinken kann, dass die durch Adrenalin ausgelösten Warnsymptome erst sehr spät oder im schlimmsten Fall gar nicht mehr erkannt werden und so unbemerkt die Unterzuckerung zu Funktionsausfällen des Gehirns führt, die sogar eine Bewusstlosigkeit herbeiführen kann.</p>
<p>In der aktuellen klinischen Studie kommen Glukose-Überwachungssysteme der renommierten Firma Medtronic zum Einsatz, die mit einem Überwachungsgerät in Pagergröße verbunden sind und Glukosedaten über einen Zeitraum von jeweils sechs Tagen speichern. Dies liefert den Patienten und Sernova gleichermaßen wertvolle Daten. Als Ergebnis konnte festgehalten werden, dass die transplantierten therapeutischen Zellen innerhalb des ‚Cell Pouch<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/2122.png" alt="™" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />‘-Gerätes genau das machen, was sie sollen.</p>
<p><b>Exklusivpartner ermöglicht Zugriff auf Glukose ansprechende Stammzellen in unbegrenzter Anzahl!</b></p>
<p>Ein weiterer sehr großer Vorteil von Sernova ist die Zusammenarbeit mit dem University Health Network in Toronto, welches dem Unternehmen exklusiven Zugriff auf Glukose ansprechende therapeutische Stammzellen in unbegrenzter Anzahl erlaubt. Diese therapeutischen Zellen geben die benötigten Wirkstoffe, wie z.B. Proteine und Hormone, direkt in das Blut ab. Dabei schafft die patentierte ‚Cell Pouch<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/2122.png" alt="™" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />‘-Technologie ein ideales Umfeld. Auf der anderen Seite bieten andere Technologien von Sernova den Zellen Schutz vor lokalen Angriffen durch das Immunsystem.</p>
<p><b>‚Inselzellen‘ übernehmen die Funktion der Bauchspeicheldrüse!</b></p>
<p>Die ‚Cell Pouch<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/2122.png" alt="™" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />‘ ermöglicht es, dass implantierte ‚Inselzellen‘ die benötigten Wirkstoffe, wie z.B. Proteine und Hormone direkt in das Blut abgebenund damit klinisch erfolgreich funktionieren, was neue Falldaten bei zukünftigen Patienten der Phase I/II wohl ebenfalls bestätigen werden. Darüber hinaus legten die Forscher der University of Chicago dar, dass Insulin und C-Peptid im Blut nachgewiesen wurden, was wiederum darauf hindeutet, dass die ‚Inselzellen‘ in der ‚Cell Pouch<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/2122.png" alt="™" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />‘ überlebt haben und biochemisch so funktionieren, wie es bei gesunden Menschen die Bauchspeicheldrüse tut.</p>
<p><b>90 Tage Spitzenergebnisse und KEINE Nebenwirkungen!</b></p>
<p>Die jüngst veröffentlichte Unternehmensmeldung lässt die medizinische Fachpresse und Analysten gleichermaßen aufhorchen! Denn die Zwischenergebnisse des ersten Patienten sind mehr als beeindruckend. In der von der University of Chicago und ‚Juvenile Diabetes Research Foundation‘ (‚JDRF‘), unterstützten Studie, schnitt beim ersten Diabetes Typ-I-Patienten die ‚Cell Pouch<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/2122.png" alt="™" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />‘ bei allen Kennzahlen spitzenmäßig ab. Für den Patienten seien nun 90 Tage ‚Cell Pouch<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/2122.png" alt="™" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />‘-Leistungsdaten verfügbar, die in Sachen Sicherheit und Effizienz eine einwandfreie Funktion bescheinigen.</p>
<p>Während der gesamten bisherigen Studienzeit kam es zu keinerlei unerwünschten Nebenwirkungen. Der Patient verringerte während der Studie sogar sein Körpergewicht um rund 12 Prozent, was die Ärzte als sekundärer Beweis dafür sehen, dass die Wiederherstellung der Blutzucker-Homöostase wieder in Gang gekommen ist.</p>
<p><b>Alle Anforderungen erfüllt!</b></p>
<p>Wie der leitende Arzt Dr. Witkowski und Sernova berichteten, erfülle die ‚Cell Pouch<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/2122.png" alt="™" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />‘ alle Leistungsanforderungen, die es zu erfüllen gibt, um seinen medizinischen Nutzen als Plattform für regenerative, medizinisch nutzbare Zellreservoirs zu dienen. Dabei hätte das Gerät, einen hohen Vaskularisierungsgrad mit Stabilisierung des Blutzuckerspiegels ohne Mitverabreichung anderer Antihyperglykämie-Mittel, einschließlich der Insulinsupplementierung selbst gezeigt.</p>
<p><b>Mit vier europäischen Partnern weiteren Milliarden-Markt im Visier!</b></p>
<p>Im Hinblick auf die Bluterkrankheit forscht Sernova mit vier europäischen Partnern an einem den Blutgerinnungsfaktor VIII abgebenden therapeutischen Zellprodukt in Verbindung mit der ‚Cell Pouch<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/2122.png" alt="™" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />‘ zusammen. Im Rahmen des Horizon 2020-Programms der Europäischen Union hat das ‚HemAcure‘-Konsortium, an dem Sernova beteiligt ist, bereits Förderungen von deutlich mehr als 6 Mio. EUR erhalten. Laut Unternehmensangaben ist der Weg bis zu den klinischen Studien nicht mehr weit. Das Marktvolumen für die Bluterkrankheit beläuft sich derzeit auf etwa 11 Mrd. USD, soll aber bis zum Ende des Jahres 2025 auf über 15 Mrd. ansteigen.</p>
<p><b>Das Management!</b></p>
<p><b>Dr. Toleikis Päsident und CEO</b></p>
<p><b>Dr. Toleikis </b>ist seit April 2009 Präsident und Chief Executive Officer der Sernova Corp. Von 2006 bis 2009 beriet Dr. Toleikis mehrere Geräte-, Kombinationsprodukt- und Pharmaunternehmen. In der Zeit von 1996 bis 2006 war er in verschiedenen Funktionen bei Angiotech Pharmaceuticals, Inc. tätig, darunter Vice President, Research and Development &#8211; Pharmacology and Drug Screening, wo er ein Produktentwicklungsteam von über 50 Wissenschaftlern aufbaute und für mehrere unternehmensweite und akademische Produktentwicklungskooperationen verantwortlich war.</p>
<p><b>Ein echter Companymaker!</b></p>
<p>Das damalige Start-up Angiotech Pharmaceutical entwickelte unter der Leitung von Dr. Toleikis beschichtete Koronarstents und löste mit seiner Technologie ein zwei Jahrzehnte altes Problem, was die Marktkapitalisierung des Unternehmens von 500 Mio. USD auf annähernd 5 Mrd. USD explodieren ließ.</p>
<p>Während seiner Zeit bei Sernova hat Dr. Toleikis bereits mehr als 20 Mio. Dollar in verschiedenen Formen von Finanzierungen eingeworben und hat eigenverantwortlich die weltweiten Exklusivlizenzen für seine stammzellbasierten Technologien sowie für den Aufbau von Geschäftsbeziehungen und/oder Kooperationen mit mehreren pharmazeutischen und akademischen Institutionen unter Einbeziehung seiner ‚Cell Pouch<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/2122.png" alt="™" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />‘-Technologien abgeschlossen.</p>
<p>Zudem hält er die Rechte an mehr als 110 Patenten und mehreren wissenschaftlichen Veröffentlichungen in den Bereichen Transplantation, Stoffwechsel, Herz-Kreislauf, Onkologie und Autoimmunerkrankungen. Er promovierte in Medizin, Pharmakologie und Therapeutik an der University of British Columbia, seinen M.Sc. an der University of Michigan und erhielt seinen B.A. von der University of Vermont.</p>
<p><b>Sean Hodgins CFO</b></p>
<p>Der Finanzvorstand des Unternehmens, Sean Hodgins, ist gelernter Wirtschaftsprüfer und hat einen Bachelor of Commerce Degree in Wirtschaftswissenschaften von der University of British Columbia. Er begann seine Karriere bei Deloitte LLP in Vancouver, wo er sich auf Versicherungsdienstleistungen im Technologiekonzern spezialisierte. 1999 wechselte Sean zu PricewaterhouseCoops LLP in San Jose, Kalifornien, und leitete die NASDAQ-IPOs Marvel Semiconductor sowie LogicVision.</p>
<p>Später arbeitete er als Controller für das Biotech-Unternehmen LumiCyte, das schlussendlich an Qiagen verkauft wurde. Nach seiner Rückkehr nach Kanada, im Jahr 2003, gründete er die Tandem Accounting Group Ltd., die sich auf Contract CFO, Controlling und Buchhaltungsdienstleistungen für Technologie-Start-ups spezialisiert hat. Mit diesem Unternehmen arbeitete er in den vergangenen Jahren mit Dutzenden aufstrebenden Technologie- und Biotechnologieunternehmen zusammen, baute deren Buchhaltungs- und Geschäftsprozesse auf und arrangierte sogar staatliche Unterstützungsfinanzierungen, die den Unternehmen nicht zuletzt ein effizientes und effektives Wachstum zu ermöglichen.</p>
<p><b>Kooperationen mit Pharmakonzernen oder Übernahmekandidat?</b></p>
<p>Aus unternehmensnahen Kreisen haben wir erfahren, dass man sich noch in diesem Jahr den einen oder anderen Deal mit einem Großen der Branche vorstellen könnte. Nur, wer sagt denn, dass es dann bei einem Deal bleibt und Sernova nicht komplett geschluckt wird??? Im Fall einer Übernahme sollte allerdings ein ordentlicher Premium auf den derzeitigen Aktienkurs gezahlt werden müssen.</p>
<p><b>Echelon Wealth Partners-Analyst Douglas Loe weiterhin sehr optimistisch für Sernova!</b></p>
<p>In einem Update für Echelon Wealth-Kunden bekräftigte Loe seine spekulative Kaufempfehlung und sein Kursziel von 1,00 CAD. Ausgehend vom aktuellen Aktienkurs errechnet sich bei Erreichen des Kursziels eine Rendite von mehr als 300 Prozent. Die Marktkapitalisierung von gerade einmal rund 36,17 Mio. CAD sei geradezu lächerlich, in Anbetracht der jüngsten bahnbrechenden Erfolge.</p>
<p>Loe zeigte sich sehr zuversichtlich, dass die ‚Cell Pouch<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/2122.png" alt="™" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />‘ bei den anderen Patienten genauso eine hervorragende Leistung liefern werde, wie beim Erstpatienten.</p>
<p>Die ersten Umsätze erwartet Loe im Geschäftsjahr 2022. Für das Folgejahr rechnet er mit einem Umsatz in Höhe von 10,3 Mio. CAD bei einem Nettogewinn von rund 2,1 Mio. CAD, der im Geschäftsjahr 2024 auf rund 55,1 Mio. CAD explodieren soll. Das rechtfertige auf jeden Fall eine Neubewertung der Aktie, weshalb er keinen Zweifel daran lässt, dass Sernova mittelfristig auf 1,00 CAD steigen wird.</p>
<p>Andere Experten sehen den fairen Wert der Aktie von Sernova Corp. bei 1,90 CAD. Sollte Sernova nicht von einem Großen der Branche übernommen werden, sei auch ein Verzehn- bis Verzwanzigfacher vom aktuellen Niveau aus gut vorstellbar.</p>
<p><i>Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte &quot;Small Caps&quot;) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.</i></p>
<p><i> Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier &#8211; <a href="https://www.js-research.de/disclaimer-agb/" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">https://www.js-research.de/disclaimer-agb/</a> -. Bitte beachten Sie auch, falls vorhanden, die englische Originalmeldung.</i></div>
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		<title>Kaufempfehlungen für Wirecard</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2019/07/10/kaufempfehlungen-fuer-wirecard/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Global Biotech Network Ltd]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jul 2019 06:50:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Aschheim]]></category>
		<category><![CDATA[Bezahldienstleister]]></category>
		<category><![CDATA[münchen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirecard AG]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In seiner jüngsten Studie hat zum Beispiel der UBS-Analyst Michael Briest seine Kaufempfehlung für die Wirecard-Aktie (ISIN: DE0007472060) bestätigt. Dabei hat er allerdings sein zuvor ausgerufenes Kursziel von rund 160,- EUR nicht angehoben. Als Begründung führte Briest die seiner Meinung nach leicht erhöhte Aktienbewertung an, und dass jede Enttäuschung seitens des Unternehmens deutlich im Aktienkurs [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2019/07/10/kaufempfehlungen-fuer-wirecard/" data-wpel-link="internal">Kaufempfehlungen für Wirecard</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">In seiner jüngsten Studie hat zum Beispiel der UBS-Analyst Michael Briest seine Kaufempfehlung für die Wirecard-Aktie (ISIN: DE0007472060) bestätigt. Dabei hat er allerdings sein zuvor ausgerufenes Kursziel von rund 160,- EUR nicht angehoben. Als Begründung führte Briest die seiner Meinung nach leicht erhöhte Aktienbewertung an, und dass jede Enttäuschung seitens des Unternehmens deutlich im Aktienkurs abgestraft werden könnte.</p>
<p>Andere Analysten halten dagegen und sehen das KGV auf Basis 2019 von etwa 35 für maximal moderat, da der Aschheimer Zahlungsabwickler ein sattes Umsatz- und Gewinnwachstum vorweisen könne. Wirecards Mitbewerber Adyen und Square zum Beispiel würden dieses Jahr mit KGVs von um die 100 bewertet und damit deutlich über der Wirecard AG liegen.</p>
<p>Zudem beschleunige Wirecard seine Expansion in neue Märkte signifikant und deutlich schneller als die Mitbewerber. Aus unternehmensnahen Kreisen hält sich das Gerücht, dass Wirecard womöglich die ‚Guidance‘ für das laufende Jahr abermals erhöht.</p>
<p>Die Mehrheit der Analysten hingegen traut der Wirecard-Aktie jedoch deutlich höhere Kurse zu als die Experten der UBS-Bank. So liegt das durchschnittliche Kursziel der 30 Bloomberg-befragten Analysten bei annähernd 191,- EUR und damit rund 27 % über dem derzeitigen Aktienkurs. Die Experten des Magazins „Der Aktionär“ halten sogar ein Kursziel von 200,- EUR (+33 %) für möglich und haben die Aktie in ihr Musterdepot aufgenommen.</p>
<p>Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte &quot;Small Caps&quot;) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.</p>
<p>Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier &#8211; <a href="https://www.js-research.de/disclaimer-agb/" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">https://www.js-research.de/disclaimer-agb/</a> -. Bitte beachten Sie auch, falls vorhanden, die englische Originalmeldung. Bildquelle: Wirecard AG</div>
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		<item>
		<title>Wirecard &#8211; Wieder viel Wind um nichts?</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2019/06/04/wirecard-wieder-viel-wind-um-nichts/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Global Biotech Network Ltd]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Jun 2019 07:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[android]]></category>
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		<category><![CDATA[Bezahldienstleister]]></category>
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		<category><![CDATA[handelsblatt]]></category>
		<category><![CDATA[Wirecard AG]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wieder einmal gab es am vergangenen Freitag nach einem Zeitungsbericht Unruhe um den Aschheimer Finanzdienstleister Wirecard AG. Dieses Mal berichtete das Handelsblatt, dass das Unternehmen oft in den Ermittlungsakten der Staatsanwaltschaften auftauche, wenn es um betrügerische ‚Trading‘-Seiten für binäre Optionen ginge. Die süddeutschen seien dort als Zahlungsabwickler gelistet ist. Die Frage, inwiefern die Vorwürfe den [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Wieder einmal gab es am vergangenen Freitag nach einem Zeitungsbericht Unruhe um den Aschheimer Finanzdienstleister Wirecard AG. Dieses Mal berichtete das Handelsblatt, dass das Unternehmen oft in den Ermittlungsakten der Staatsanwaltschaften auftauche, wenn es um betrügerische ‚Trading‘-Seiten für binäre Optionen ginge. Die süddeutschen seien dort als Zahlungsabwickler gelistet ist.</p>
<p>Die Frage, inwiefern die Vorwürfe den Tatsachen entsprechen oder ob seitens Wirecard (ISIN: DE0007472060) irgendwelche Pflichten verletzt wurden ist dabei noch lange nicht geklärt. Seitens der Staatsanwaltschaft wurden lediglich Unterlagen bei dem Finanzdienstleister angefordert, Ermittlungen gegen den DAX-Konzern gibt es aber nicht!</p>
<p>Ein Sprecher aus dem Hause Wirecard ließ in diesem Zusammenhang verlauten, dass jeder Kunde einer fundierten Prüfung nach den Vorschriften des Geldwäschegesetzes unterzogen wird. Aufgrund des Firmeninternen Risikomanagements sei Kunden daraufhin schon frühzeitig gekündigt worden.</p>
<p>Analysten zeigten sich unbeeindruckt vom Handelsblatt-Bericht und sehen Kurskorrekturen bei der Wirecard-Aktie als gute Einstiegschance. Die meisten unter ihnen halten an ihren Kurszielen von um die 200,- Euro weiterhin fest.</p>
<p>Und das scheinbar nicht ohne Grund. <b>Denn der Großaktionär und Unternehmenschef Dr. Braun hatte am Sonntag auf dem Kurznachrichtendienst Twitter die Investoren auf ein <i>„herausragendes erstes Halbjahr 2019“ </i>eingeschworen. </b>Nachdem sich die Aktie bereits im Freitagshandel schon wieder deutlich von den zunächst zweistelligen Kursverlusten erholt hatte, sorge Brauns Nachricht gestern weiterhin für Kauflaune, was die Aktie um weitere, fast 4 % verteuerte.</p>
<p>In gut zwei Wochen soll auch der mit hohen Erwartungen begleitete Einstieg des japanischen Technologie-Riesen Softbank auf der Hauptversammlung bestätigt werden. Alleine dessen Beteiligungen an den US-Unternehmen Uber und Sprint sollen die abgewickelten Volumina und Umsätze bei Wirecard um etwa 10 % ansteigen lassen.</p>
<p>Auch die aktuelle Erweiterung des Online-Shop-Systems ‚SUPR‘ bietet große Möglichkeiten für Wirecard. Mit ‚SUPR‘ unterstützt der weltweit führende Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie kleine und mittlere Händler europaweit bei der digitalen Transformation. Händler können kostengünstig und ohne Programmierkenntnisse einen Webshop erstellen und betreiben und so eine ansprechende Shopping-Umgebung für ihre physischen und digitalen Produkte kreieren. Durch eine Vielzahl an Designvorlagen sowie etlichen Anpassungsfunktionen können selbst komplexe ‚E-Commerce‘-Angebote einfach umgesetzt werden.</p>
<p>Die Zahlungsabwicklung ist über die Wirecard Plattform nahtlos in das Angebot integriert und bietet so eine bequeme und sichere Bezahlung per Kreditkarte, PayPal, SEPA, Vorauskasse, SOFORT by Klarna und Rechnungskauf.</p>
<p>Die aktuell rund 60.000 registrierten Händler werden monatlich um über 800 neue Online-Shops erweitert. Händler, die ‚SUPR‘ nutzen, können seit dem ‚Roll-Out‘ ihres Online-Shops Umsatzsteigerungen von bis zu 77 % vermelden.</p>
<p><i>Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte &quot;Small Caps&quot;) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.</i></p>
<p><i> Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier &#8211; <a href="https://www.js-research.de/disclaimer-agb/" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">https://www.js-research.de/disclaimer-agb/</a> -. Bitte beachten Sie auch, falls vorhanden, die englische Originalmeldung. Bildquelle: Wirecard AG</i></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Wirecard &#8211; Next Generation</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2019/04/15/wirecard-next-generation/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Global Biotech Network Ltd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Apr 2019 07:15:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die nächste Generation der Wirecard Plattform wurde vorgestellt. Der führende Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie Wirecard AG (ISIN: DE0007472060) treibt seine Dienste auf das nächste Level und punktet mit einer völlig neuen Kombination diverser Services, welche exakt auf die Bedürfnisse der Händler zugeschnitten sind. Für neue Händler ist die Anmeldung für das Online-Geschäftskonto mit Zahlungsakzeptanz für [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die nächste Generation der Wirecard Plattform wurde vorgestellt. Der führende Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie Wirecard AG (ISIN: DE0007472060) treibt seine Dienste auf das nächste Level und punktet mit einer völlig neuen Kombination diverser Services, welche exakt auf die Bedürfnisse der Händler zugeschnitten sind.</p>
<p>Für neue Händler ist die Anmeldung für das Online-Geschäftskonto mit Zahlungsakzeptanz für E-Commerce und stationären Handel in nur fünf Minuten erledigt, da der Prozess vollständig digital durchlaufen wird. Durch Echtzeitbuchungen werden dem Händler künftig alle elektronisch gezahlten Umsätze direkt dem Geschäftskonto gutgeschrieben &#8211; egal ob bei Einkäufen im Internet oder im stationären Handel. Mit einer dem Geschäftskonto verbundenen Debit-Karte können Händler sofort über ihr Guthaben verfügen.</p>
<p><b>Die nächste Generation bietet dem Händler mit ‚Merchant Cash Advance‘ jederzeit über eine an Zahlungsvolumen gekoppelte Kreditlinie zusätzliche Liquidität. Durch neue Analytics-Funktionalitäten unterstützt die Wirecard-Plattform den Händler bei der Liquiditätsplanung. Einnahmen und Ausgaben auf dem Wirecard-Konto werden dazu analysiert und bieten dem Händler bei Bedarf eine innovative und unkomplizierte Finanzierungsmöglichkeit. Wird kurzfristig zusätzliche Liquidität benötigt, wird abhängig vom bisherigen Zahlungsvolumen und einer fortlaufend, in Echtzeit berechneten Umsatzprognose eine Kreditlinie ermittelt, über die der Händler mit nur einem Mausklick verfügen kann. </b></p>
<p>Um den Händler geringstmöglich zu belasten, wird der Kredit als Prozentsatz jeder über Wirecard abgewickelten Zahlungstransaktion abgewickelt.</p>
<p>Die nächste Generation der ‚Financial Commerce‘-Platform sei für Wirecard ein wesentlicher Meilenstein. Die Kombination aus Zahlungsakzeptanz und der Herausgabe von Konten- und Karten-Produkten ist revolutionär und biete enorme Mehrwerte für Händler. Der bevorstehende Launch beweise Wirecards Vorreiter-Rolle und seinen Pioniergeist, Lösungen zu schaffen, die im Markt einzigartig seien, verdeutlichte Susanne Steidl, Chief Product Officer.</p>
<p>Somit setzt Wirecards volldigitale ‚Next Generation Financial Commerce‘-Plattform neue Maßstäbe und der Finanzdienstleister wird seinem Ruf als Innovationstreiber wieder einmal gerecht. Wahrscheinlich nicht zuletzt auch deshalb, hat der Konzern der nächsten Generation eine eigene Seite (- <a href="https://www.wirecard.com/next-gen/" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">https://www.wirecard.com/next-gen/</a>-) gewidmet, auf der es zum offiziellen Startschuss in weniger als 100 Tagen sicherlich noch eine Fülle an Informationen geben wird. Aktuell ist hier ein sehenswertes Q&amp;A-Video mit CEO Dr. Markus Braun verfügbar, in dem sowohl auf die Innovationen im B2B als auch im B2C eingegangen wird.</p>
<p>Bildquelle: Wirecard AG</p>
<p><i>Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte &quot;Small Caps&quot;) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.</i></p>
<p><i> Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.</i></div>
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		<title>Saturn Oil &#038; Gas – Interview mit CEO John Jeffrey über 300 % Umsatzwachstum und mehr</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2019/04/09/saturn-oil-gas-interview-mit-ceo-john-jeffrey-ueber-300-umsatzwachstum-und-mehr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Global Biotech Network Ltd]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Apr 2019 07:10:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>In unserem Interview mit John Jeffrey, CEO von Saturn Oil &#38; Gas Inc. (ISIN: CA80412L1076 / TSX-V: SOIL), haben wir Informationen des kanadischen Wachstumsunternehmens aus erster Hand erfahren. Der Erdölproduzent ist mit seinem Hauptsitz im März 2019 von Saskatoon in der Provinz Saskatchewan nach Calgary in Alberta gezogen. Wir wollten mehr über die Hintergründe und [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">In unserem Interview mit John Jeffrey, CEO von Saturn Oil &amp; Gas Inc. (ISIN: CA80412L1076 / TSX-V: SOIL), haben wir Informationen des kanadischen Wachstumsunternehmens aus erster Hand erfahren. Der Erdölproduzent ist mit seinem Hauptsitz im März 2019 von Saskatoon in der Provinz Saskatchewan nach Calgary in Alberta gezogen. Wir wollten mehr über die Hintergründe und die Unternehmensentwicklung wissen.</p>
<p><b>Herr Jeffrey, in Ihrer jüngsten Unternehmensmitteilung haben Sie Spitzen bei der Förderrate von über 1.400 Barrel pro Tag bekanntgegeben und eine ‚Netback’-Spanne von 40,- bis 50,- CAD pro Barrel für das erste Quartal 2019 in Aussicht gestellt. Gratulation zu dieser Entwicklung. Sind Sie zufrieden?</b></p>
<p>Vielen Dank, das erste Quartal und das Gesamtjahr 2019 wird für uns aus heutiger Sicht gut werden. Wir haben mittlerweile mit der Förderung aus 29 Bohrungen einen soliden und gut diversifizierten Cashflow erreicht. Die genauen Daten des ersten Quartals werden wir wieder wie gewohnt nach Abschluss, spätestens im Mai bekanntgeben.</p>
<p><b>Im Vorjahreszeitraum haben Sie rund 1,1 Mio. CAD Umsätze aus Ölverkäufen erzielt. Was erwarten Sie für das erste Quartal?</b></p>
<p>Die Umsätze aus den Ölverkaufen dürften in den ersten drei Monaten dieses Jahres bei rund 4,4 Mio. CAD liegen. Mit diesem Anstieg von rund 300 % gegenüber des Vorjahreszeitraums können wir als Wachstumsunternehmen durchaus zufrieden sein. Nach der deutlichen Erholung des Ölpreises sind wir auch wieder mit der Gewinnmarge sehr zufrieden. Wir haben noch keine Details zu unseren EBITDA Schätzungen bekanntgegeben, aber anhand der ‚Netback’-Spanne dürfte jedem Investor deutlich werden, dass wir auf dem richtigen Weg sind, um Shareholder Value zu schaffen.</p>
<p><b>Wenn Sie von Shareholder Value sprechen und der Aktienkurs sich jedoch seit November 2018 von 0,30 CAD mehr als halbiert hat, dann gibt es da eine gewisse Diskrepanz. </b></p>
<p>Da gebe ich Ihnen vollkommen recht. Die Preisbildung an den Börsen bildet momentan nicht unsere eigene Einschätzung ab. Wenn eine Aktie fällt, obwohl die Marge und die Fördermengen steigen, dann ist das nicht rational. Die Aktie wird somit immer attraktiver. Im November 2018 haben einige Board-Mitglieder und ich selbst im Rahmen einer Finanzierung weitere Aktien zu 0,24 CAD erworben. Wir glauben an uns und unsere Strategie. Die Steigerung der Umsätze bestätigt unser Vorhaben, das Portfolio weiter auszubauen. Wir werden Saturn mit dem vorhandenen Eigen- und Fremdkapital organisch bis Ende dieses Jahres auf über 2.000 Barrel pro Tag ausbauen. Natürlich gibt es fortlaufend auch anorganische Wachstumsmöglichkeiten, die wir fortlaufend prüfen werden.</p>
<p><b>Spielen Sie mit dem Gedanken ein Aktienrückkaufprogramm zu starten oder Dividenden zu zahlen?</b></p>
<p>Wir haben gezeigt, dass wir mit dem Geld unserer Aktionäre Werte schaffen. Der Erwerb von übern 50 ‚Sections’ in den vergangenen zwei Jahren und die 29 Bohrungen haben es gezeigt. Wir werden in diesem Jahr in Richtung 20 Mio. CAD Umsatz steuern. Ich denke, dass wir momentan noch so attraktive Wachstumsraten vorweisen können, dass das Geld in unseren operativen Aktivitäten mehr Werte heben wird. Wir kommunizieren aber im Unternehmen und auch mit Aktionären fortlaufend über verschiedene Optionen.</p>
<p><b>Sie arbeiten mit Prudential aus den USA als Fremdkapitalgeber zusammen. Wie hoch ist der Betrag, den Sie bereits in Anspruch genommen haben?</b></p>
<p>Wir haben im vergangenen Sommer mit Prudential eine Kreditlinie von 20 bis 60 Mio. USD abgeschlossen. Mit diesem Kapital können wir unser Wachstum ausreichend finanzieren. Mittlerweile haben wir rund 20 Mio. CAD von Prudential in Anspruch genommen. Wir haben also noch eine Menge Handlungsspielraum.</p>
<p><b>Welche Ziele haben Sie für 2019?</b></p>
<p>In den vergangenen Monaten hatten wir in Saskatchewan einen der strengsten Winter seit 80 Jahren. Wir haben neun Bohrungen bei Phasenweise Temperaturen von unter -40°C erfolgreich durchgeführt und das ist eine großartige Leistung gewesen. Ich bin stolz auf unser Team und unsere Partner. Im laufenden Quartal können wir wie jedes Jahr witterungsbedingt nicht bohren. Im dritten und vierten Quartal wollen wir insgesamt mehr als 25 Bohrungen niederbringen. Zum Jahresende streben wir eine Produktion von 2.000 Barrel pro Tag an.</p>
<p><b>Welche Risiken sehen Sie für Ihr Unternehmen?</b></p>
<p>Aufgrund unserer inzwischen erreichten Größe haben wir eigentlich nur noch den Ölpreis als relevanten Einflussfaktor. Der Ölpreis setzt sich aus vielen wirtschaftlichen und vor allem politischen Interessen zusammen. Da wir in der Regel in den ersten Wochen bei neuen Bohrungen die höchste Produktionsmenge verzeichnen können, werden wir uns stets daran orientieren, dass die Marge unseren Erwartungen gerecht wird.</p>
<p><b>Sie sind vor einigen Wochen mit dem Unternehmenssitz von Saskatoon nach Calgary umgezogen. Was waren Ihre Beweggründe für diesen Schritt?</b></p>
<p>Wir sind voll und ganz auf den Unternehmenserfolg fokussiert. Nach rund zwei Jahren sind wir mittlerweile an einen Punkt angelangt, wo wir die nächste Wachstumsstufe eingeleitet haben. Neue Mitarbeiter, die unseren Ansprüchen und Erfahrungen im Ölsektor gerecht werden konnten, waren nur noch in Kanada’s Öl-Hauptstadt Calgary zu finden. Ebenso sind fast alle unsere Dienstleister in Calgary angesiedelt. Da unsere Gebiete fast in der Mitte zwischen Calgary und Saskatoon liegen, hat es für uns geographisch keine Nachteile gehabt. Wir sind nun mitten in der kanadischen Öl-Szene angekommen.</p>
<p><b>Über Saturn gab es bislang noch kein Research Coverage von Brokern oder Banken. Ab wann erwarten Sie das Interesse von Institutioneller Seite?</b></p>
<p>Mit der Sitzverlegung nach Calgary sind wir auch näher an der Finanzszene des Energiemarktes. Die Experten des Ölsektors von Kanada sitzen überwiegend in Calgary. Wir gehen davon aus, dass wir mit zunehmender Förderrate im Fokus der Institutionellen Investoren stehen werden und unabhängiges Research Coverage beginnen wird.</p>
<p><b>Wie bewerten Sie den kanadischen und US-amerikanischen Ölmarkt im Vergleich?</b></p>
<p>Der US-Markt ist anhand der Bevölkerungsanzahl fast zehnmal größer als der kanadische Markt. Die Ölindustrie ist dort sehr gut etabliert. In Kanada haben wir einen Währungsvorteil. Wir verkaufen quasi zu WTI Preisen und lassen zu der weicheren kanadischen Währung herstellen. In den kommenden Jahren erwarten wir einen Ausbau der kanadischen Pipelines und Transport Infrastruktur, um eine noch effizientere Anbindung an den US-Markt zu erhalten.</p>
<p><b>Wo sehen Sie die Zukunft des Ölmarktes vor dem Hintergrund der Elektromobilität und Verschmutzung von Ozeanen durch Plastikmüll?</b></p>
<p>Als Vater von zwei Kindern bin ich für den verantwortungsvollen Umgang mit der Umwelt. Ob die Elektromobilität eine Lösung für Massenmärkte ist, das muss sich erst noch zeigen. Der Strom muss irgendwo herkommen und gespeichert werden. Diese Herausforderung wird die Ingenieure noch eine Weile beschäftigen. Ich persönlich gehe davon aus, dass Verbesserungen durch Innovationen zu positiven und nachhaltigen Veränderungen führen werden. Die Verschmutzung der Ozeane ist meines Erachtens auf den verantwortungslosen Umgang mit Plastik und vor allem Müll zurückzuführen. Ich begrüße die Bewusstseinsänderung die bei einer Vielzahl von Menschen bereits in einigen Ländern stattgefunden hat. Es muss noch viel mehr Aufklärung betrieben werden. Kanada gehört zu den Ländern mit den höchsten Umweltauflagen bei der Ölförderung und ist zugleich der viertgrößte Ölproduzent. Der Wert des globalen Ölmarktes ist größer als alle anderen Rohstoffmärkte zusammen, das ist die Realität. Die Menschheit wird noch sehr lange von Öl abhängig sein.</p>
<p><b>Sie besuchten am 5. und 6. April 2019 Deutschland und haben im Rahmen der Leitmesse INVEST und 6. Deutschen Rohstoffnacht Saturn vorgestellt. Was hat Sie dazu bewegt?</b></p>
<p>Wir gehen davon aus, dass deutlich über 50 % der Aktien von Saturn &#8211; <a href="https://www.youtube.com/watch?v=wyV3TqSErRc&amp;t=36s" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">https://www.youtube.com/watch?v=wyV3TqSErRc&amp;t=36s</a> &#8211; in Deutschland gehalten werden. Es ist eine große Freude und Ehre vor einem großen Publikum unser Unternehmen vorzustellen und den Investoren Fragen zu beantworten. Als börsennotiertes Unternehmen stehen wir dauerhaft im Wettbewerb zu anderen Anlagemöglichkeiten. Wir müssen daher stets um Vertrauen für unser Wachstum und unsere Vision werben. Saturn stand operativ noch nie so gut da wie heute und wir sind stolz darauf. 2019 wird ein gutes Jahr.</p>
<p><b>Herr Jeffrey, vielen Dank für das Gespräch.</b></p>
<p>Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte &quot;Small Caps&quot;) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.</p>
<p>Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.</p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2019/04/09/saturn-oil-gas-interview-mit-ceo-john-jeffrey-ueber-300-umsatzwachstum-und-mehr/" data-wpel-link="internal">Saturn Oil &amp; Gas – Interview mit CEO John Jeffrey über 300 % Umsatzwachstum und mehr</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>dynaCERT revolutioniert den Diesel durch wirtschaftlichen Umweltschutz</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2019/04/01/dynacert-revolutioniert-den-diesel-durch-wirtschaftlichen-umweltschutz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Global Biotech Network Ltd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Apr 2019 07:16:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das kanadische Technologieunternehmen dynaCERT (ISIN: CA26780A1084 / TSX-V: DYA) hat mit seiner ‚HydraGEN’-Technologie ein marktreifes Produkt entwickelt, das für Besitzer von Dieselmotoren aus mehreren Gründen profitabel ist. ‚HydraGEN’ soll bis zu 19 % des Dieselkraftstoffverbrauchs einsparen und damit die Effizienz und Wirtschaftlichkeit erhöhen. Neben den wirtschaftlichen Gründen sprechen im aktuellen politischen Umfeld vor allem auch ökologische [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2019/04/01/dynacert-revolutioniert-den-diesel-durch-wirtschaftlichen-umweltschutz/" data-wpel-link="internal">dynaCERT revolutioniert den Diesel durch wirtschaftlichen Umweltschutz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Das kanadische Technologieunternehmen dynaCERT (ISIN: CA26780A1084 / TSX-V: DYA) hat mit seiner ‚HydraGEN’-Technologie ein marktreifes Produkt entwickelt, das für Besitzer von Dieselmotoren aus mehreren Gründen profitabel ist. ‚HydraGEN’ soll bis zu 19 % des Dieselkraftstoffverbrauchs einsparen und damit die Effizienz und Wirtschaftlichkeit erhöhen.</p>
<p><b>Neben den wirtschaftlichen Gründen sprechen im aktuellen politischen Umfeld vor allem auch ökologische Argumente für eine Anschaffung, denn ‚HydraGEN’ reduziert den Ausstoß von NOx um bis zu 88 %, CO um bis zu 46 %, CO2 um bis zu 9 % und Feinstaub um bis zu 55 %. </b></p>
<p>Und nicht nur das: dynaCERT baut auch eine Plattform mit erfahrenen Experten auf, mit der die Nutzer der ‚HydraGEN’-Technologie künftig CO2-Emissionseinsparungen in Form von Zertifikaten (‚Carbon Credits’) verkaufen können. Laut Unternehmensschätzung können Lastkraftwagen (Lkw) mit zulässigem Gesamtgewicht von über 15 Tonnen mit ‚HydraGEN’ pro Jahr CO2-Zertifikate im Wert vonSchätzungsweise 1.500,- EUR erzeugen &#8211; je nach Nutzung und unter der Annahme eines aktuellen Marktpreises für CO2 von 15,- EUR pro Tonne.</p>
<p><b>Sparen und weitere Einkünfte realisieren!</b></p>
<p>Der Handel mit CO2-Gutschriften bietet den Nutzern zusätzliche Einnahmen. Dieser potenzielle zusätzliche Cashflow sollte nicht unterschätzt werden und dies unterstreicht auch der CEO Jim Payne mit seiner Strategie. In den vergangenen Wochen hat dynaCERT für den Aufbau der Handelsplattform für CO2-Zertifikate mit FinTech-Unternehmer Brian Semkiw und der erfahrenen Beraterin und Händlerin Monika Wojcik weitere Experten an Bord geholt.</p>
<p><b><i>„Unser Erfolg bei der Gewinnung dieser globalen Experten ist ein wichtiger Meilenstein, im Einklang mit unserem langfristigen Ziel, weltweit führend bei der Überwachung und Monetarisierung von Diesel-Emissionszertifikaten zu werden. Dieses Ziel wurde durch die Entwicklung und Registrierung unserer globalen Patente für unser ‚SMART ECU2’ mit fortschrittlichem Tracking und Verifikationsfunktionen erreicht und geht nun zügig in Richtung einer Lösung“</i>, verdeutlichte Jim Payne.</b></p>
<p>Zielgruppe für dynaCERT sind alle Betreiber und Nutzer von Dieselmotoren, vor allem aber die größeren Verbraucher wie Lkw- und Bus-Flotten, aber auch Generatoren, die von der ‚HydraGEN’-Technologie profitieren können. Auch Lokomotiven und Boote können ‚HydraGEN’ nutzen. Bemerkenswert ist auch die Technologie des Unternehmens für den Einsatz in der Forstwirtschaft und im Bergbau. Erst kürzlich erhielt dynaCERT in den USA einen bedeutenden ‚Mining Cleantech Award 2019’.</p>
<p><b>dynaCERT on Deutschland Tour!</b></p>
<p>dynaCERT erschließt den Markt durch seine globale Vertriebsstrategie, indem das Unternehmen an relevanten Nutzfahrzeug- und Technologiemessen in Nordamerika und Deutschland teilnimmt. In Deutschland stellt dynaCERT vom 1. bis 5. April 2019 auf der HANNOVER MESSE in Halle 16, Stand H03, aus und präsentiert zudem die ‚HydraGEN’-Technologie auf der bauma in München vom 8. bis 14. April 2019 am Stand C2 127.</p>
<p>Besondere Entwicklungen sind auch aus dem von der Gesellschaft angekündigten geplanten Pilotprojekt in Kärnten, Österreich, zu erwarten. Rund 1 Mrd. Dieselmotoren sind weltweit im Einsatz und die Technologie von dynaCERT ist eine echte Lösung, die Umweltschutz und Wirtschaftlichkeit verbindet. Eine Lösung, die auch für die Politik ein Segen ist, wenn es um die Einhaltung und dem Erreichen von Umweltschutzzielen geht. Die E-Mobility wird in verschiedene Bereiche noch auf lange Sicht keine Chance haben oder Alternativen bieten können und genau in diesen Anwendungsbereichen wird dynaCERT u.a.wachsen. Das Standardmodell von ‚HydraGEN’ wird in Nordamerika für rund 8.000,- USD und in Europa für rund 8.000,- EUR angeboten.</p>
<p><b>Wachstumsstarke Produkte und noch immer günstig Bewertet!</b></p>
<p>Bei einem Schlusskurs von 0,335 CAD an der Heimatbörse TSX-V in Toronto weist dynaCERT mit seinen rund 291 Mio. ausstehenden Aktien eine Marktkapitalisierung von rund 100 Mio. CAD auf. Wir gehen davon aus, dass Meldungen über den erfolgreichen Abschluss größerer Aufträge den Wert des Unternehmens weiter steigern werden. Es wird also nur eine Frage der Zeit sein, bis Flottenbetreiber, Verbände und Einkaufsgemeinschaften die innovative Technologie für sich entdecken. dynaCERT löst Umweltprobleme und kann zukünftig mit der Handelbarkeit von CO2-Zertifikaten weitere Bedürfnisse wecken &#8211; und beides sind hervorragende Werttreiber.</p>
<p><i>Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.</i></p>
<p><i> Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte &quot;Small Caps&quot;) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.</i></p>
<p><i> Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.</i></div>
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		<title>dynaCERT ermöglicht CO2-Emissionshandel mit sauberen Dieselmotoren</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2019/03/04/dynacert-ermoeglicht-co2-emissionshandel-mit-sauberen-dieselmotoren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Global Biotech Network Ltd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Mar 2019 09:09:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fahrzeugbau / Automotive]]></category>
		<category><![CDATA[Abgase]]></category>
		<category><![CDATA[Abgasskandal]]></category>
		<category><![CDATA[co2]]></category>
		<category><![CDATA[diesel]]></category>
		<category><![CDATA[dynaCERT]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt Innovationen, die bieten Komfort und andere lösen ein Problem. Das kanadische Technologieunternehmen dynaCERT (ISIN: CA26780A1084 / TSX-V: DYA) aus Toronto bietet mehr. dynaCERT hat für alle die vom Betrieb von Dieselmotoren abhängig sind, eine Lösung die einen nachthaltigen Vorteil für Wirtschaft, Nutzer aber auch den Umweltschutz bringt. Für die Erreichung der Klimaschutzziele wird diese [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Es gibt Innovationen, die bieten Komfort und andere lösen ein Problem. Das kanadische Technologieunternehmen dynaCERT (ISIN: CA26780A1084 / TSX-V: DYA) aus Toronto bietet mehr. dynaCERT hat für alle die vom Betrieb von Dieselmotoren abhängig sind, eine Lösung die einen nachthaltigen Vorteil für Wirtschaft, Nutzer aber auch den Umweltschutz bringt. Für die Erreichung der Klimaschutzziele wird diese Technologie auch politisch interessant.</p>
<p><b>Elektrolyse reduziert Treibhausgase</b></p>
<p>dynaCERT hat mit dem Modell HydraGEN eine technologische Innovation in die Serienreife geführt, die mittels Elektrolyse den Verbrennungsvorgang bei Dieselmotoren im Wirkungsgrad erhöht und dadurch die Emission von Treibhausgasen deutlich reduziert. Bereits am vergangenen Mittwoch haben wir auf dynaCERT’s Vorteile und der aktuellen globalen Produkteinführung hingewiesen. Einen Punkt haben wir jedoch in unserer Darstellung des Zukunftspotenzials außeracht gelassen – der Handel mit Emissionsrechten.</p>
<p><b>HydraGEN ermöglicht Handel mit CO2-Emissionsrechten</b></p>
<p>Wir müssen zugeben, dass wir diesen Mehrwert und die Bedeutung bisher unterschätzt haben. Die Meldung vom vergangenen Freitag hat uns allerdings die Augen geöffnet und wir haben nun den Eindruck, dass dynaCERT’s HydraGEN neben dem Umweltschutz und der Wirtschaftlichkeit zugleich den automatisierten Handel mit CO2-Emissionsrechten ermöglichen wird. Es ist zwar noch etwas früh, um eine Umsatzrelevanz einzuschätzen, aber die Tatsache, dass sich dynaCERT mit Brian Semkiw einen äußerst erfahrenen Experten für Zahlungsabwicklungen an Bord geholt hat, zeigt, dass das Unternehmen an einer skalierbaren Einnahmemöglichkeit für ihre HydraGEN Kunden arbeitet.</p>
<p><b>Monetisierung von CO2-Zertifikaten an Börsen</b></p>
<p>Brian Semkiw machte im Grunde in der Unternehmensmitteilung vom vergangenen Freitag eine bahnbrechende Ansage: <b><i>„Meine Aufgabe im Unternehmen ist es, die Monetisierung dieser Emissionsreduktionen anhand von innovativen Fintech-Lösungen, die es derzeit noch nicht gibt, zu ermöglichen. Eine Digitalisierung des gesamten Prozesses &#8211; von der Tokenisierung der CO2-Zertifikate bis hin zum Zertifikatehandel an den offenen, regulierten Währungsbörsen &#8211; birgt nicht nur enormes Potenzial für dynaCERT, sondern ist auch eine großartige Chance für den Erfolg des Projekts, das bereits von mehreren Regierungen Rückenwind erhält.“</i></b></p>
<p><b>Umweltschutz, der sich monetär rentiert</b></p>
<p>Das HydraGEN Modell für Lkw und Busse ist in Europa für rund 8.000,- EUR und in Kanada für rund 8.000,- CAD im Handel erhältlich. Laut Aussage von dynaCERT ist die Amortisierung der Kosten aufgrund der Diesel Einsparungen innerhalb von rund zehn Monaten möglich. Damit ist das HydraGEN Modell nicht nur ökologisch, sondern auch ökonomisch nachhaltig. Umweltschutz wird damit, wie nur in ganz seltenen Fällen, wirtschaftlich rentabel.Wir rechnen damit, dass in den kommenden Monaten Entscheidungen auf politischer Ebene für die Anschaffung von HydraGEN bei Fahrzeugen der Öffentlichen Hand getroffen werden. Aber auch in der Privatwirtschaft wird die Innovation wahrscheinlich gerade bei Fahrzeugflotten großen Anklang finden. Aufgrund der immer wieder neuen bahnbrechenden Nachrichten gehen wir davon aus, dass sich die Aktie in den kommenden Wochen weiter in Richtung 1,- CAD bewegen wird.</p>
<p>Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den &quot;Webseiten&quot;, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte &quot;third parties&quot;) bezahlt. Zu den &quot;third parties&quot; zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten &quot;third parties&quot; mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.</p>
<p>Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte &quot;Small Caps&quot;) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.</p>
<p>Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.</p></div>
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		<title>Wirecards Bezahlsysteme erfreuen sich weiterhin stark wachsender Beliebtheit</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2019/01/19/wirecards-bezahlsysteme-erfreuen-sich-weiterhin-stark-wachsender-beliebtheit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Global Biotech Network Ltd]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Jan 2019 08:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Bezahldienstleister]]></category>
		<category><![CDATA[Bezahlsoftware]]></category>
		<category><![CDATA[dax]]></category>
		<category><![CDATA[Hedgefond]]></category>
		<category><![CDATA[innovationsführer]]></category>
		<category><![CDATA[Wirecard AG]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der deutsche Start des Bezahldienstes ‚Apple Pay’ am 11. Dezember 2018 verlief nahezu völlig problemfrei. Während das kalifornische Unternehmen noch keine Nutzerzahlen preisgab, teilte der Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie, Wirecard AG (ISIN: DE0007472060),ein paar Kennzahlen mit. So seien die Nutzerzahlen bei dem Wirecard-Dienst ‚boon‘ innerhalb der ersten Stunden um 20 % gestiegen. ‚Apple Pay’ würde besonders im [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der deutsche Start des Bezahldienstes ‚Apple Pay’ am 11. Dezember 2018 verlief nahezu völlig problemfrei. Während das kalifornische Unternehmen noch keine Nutzerzahlen preisgab, teilte der Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie, Wirecard AG (ISIN: DE0007472060),ein paar Kennzahlen mit. So seien die Nutzerzahlen bei dem Wirecard-Dienst ‚boon‘ innerhalb der ersten Stunden um 20 % gestiegen. ‚Apple Pay’ würde besonders im Supermarkt, Fast-Food-Ketten und Tankstellen benutzt. Die User seien im Durchschnitt 38 Jahre jung und mit 90 % überwiegend männlich.</p>
<p><b>Wirecard bietet seinen Kunden mit ‚boon‘ die Bezahlmethode ‚Apple Pay‘ unabhängig von der jeweiligen Hausbank an. Während die Kunden durchschnittlich knapp unter 100,- Euro über die Prepaid-Mastercard des Aschheimer Unternehmens umsetzen, konnte sich durch den Einsatz von ‚Apple Pay‘ der Durchschnitt auf rund 225,- Euro erhöhen.</b></p>
<p>Vor wenigen Tagen konnte Wirecard seine Zusammenarbeit mit real, einem führenden Hybridmarktbetreiber in Deutschland erweitern. Während bereits seit 2017 die Kreditkartenzahlung auf dem Online-Marktplatz von real über die Wirecard-Plattform ermöglicht werden, sollen schon bald auch digitale Zahlungen im Online-Lebensmittelshop abgewickelt werden.</p>
<p>Mit rund 30.000 Artikeln bietet real im ‚E-Food-Bereich’ deutlich mehr Auswahl als die Mitbewerber im deutschen Lebensmitteleinzelhandel. Frische Lebensmittel können online bestellt und in teilnehmenden Märkten komplett zusammengestellt abgeholt werden. Alternativ kann der Verbraucher sich die Waren auch zur Wunschzeit nach Hause liefern lassen. Wirecards Plattform ermöglicht nicht nur eine schnelle und einfache Zahlung, auch wird dem Kunden ein bequemes und einheitliches ‚Omnichannel‘-Shoppingerlebnis durch die Verknüpfung mehrerer Kanäle angeboten.</p>
<p><b>Im Geschäftsjahr 2017/2018 konnte der Umsatz auf dem real Online-Marktplatz um 90 % auf 380 Mio. Euro erhöht werden. Und der Markt für den Online-Lebensmittelkauf steht erst noch am Anfang. Der Handelsverband Deutschland (‚HDE‘) beziffert die Wachstumsrate in Deutschland für das Jahr 2017 mit 17,5 %. Zählt man die Waren des gesamten ‚FMCG‘-Segments (‚Fast Moving Consumer Goods‘) hinzu, wurde im selben Jahr ein Umsatz von rund 3,9 Mrd. Euro erzielt.</b></p>
<p>Der Geschäftsführer von real.digital, Dr. Gerald Schönbucher, sieht ebenfalls noch sehr viel Potenzial im Bereich ‚E-Food‘, weshalb man das Geschäft weiter ausbauen werde. Auch die Vorteile lägen auf der Hand: stressfreies Einkaufen, ohne Anstehen oder Gedrängel, gerade für beruflich stark eingebundene Arbeitnehmer und Eltern mit wenig Zeit. Auch Rentner, die nicht mehr so mobil seien, biete diese Art des Einkaufs viele Vorteile. Daher freue man sich sehr, seinen Kunden in Deutschland mit Hilfe der Digitallösung von Wirecard ein noch besseres und bequemeres Einkaufserlebnis bieten zu können.</p>
<p>Christian Reindl, Executive Vice President Sales Consumer Goods bei Wirecard, bestätigt Dr. Schönbuchers Einschätzung und sieht auch einen boomenden Markt auf die Einzelhändler wie real zukommen. Deshalb wolle man diese positive Entwicklung nutzen und zusammen mit Einzelhändlern ihre Geschäftsmodelle digitalisieren. Mit der Unternehmenseigenen Technologie und digitalen Know-how könne man Unternehmen wie real dabei unterstützen, nicht nur digitale ‚Payment’-Prozesse zu verbessern, sondern Kunden auch ein optimales Einkaufserlebnis über sämtliche Verkaufskanäle hinweg zu gewährleisten.</p>
<p><i>Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den &quot;Webseiten&quot;, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte &quot;third parties&quot;) bezahlt. Zu den &quot;third parties&quot; zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten &quot;third parties&quot; mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte &quot;Small Caps&quot;) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken. Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Quellen: Wirecard AG</i></div>
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		<item>
		<title>2018 – ein ereignisreiches und erfolgreiches Jahr für Aequus Pharmaceuticals</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2018/12/31/2018-ein-ereignisreiches-und-erfolgreiches-jahr-fuer-aequus-pharmaceuticals/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Global Biotech Network Ltd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Dec 2018 09:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Aequus Pharmaceuticals]]></category>
		<category><![CDATA[Augendruck]]></category>
		<category><![CDATA[Augenheilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[erbrechen]]></category>
		<category><![CDATA[Schwangerschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Über das sich zu Ende neigende Jahr kann die kanadische Biotech-Schmiede Aequus Pharmaceuticals Inc. (ISIN: CA0076361033 / TSX-V: AQS) sich wirklich nicht beklagen. Im Gegenteil: vor einigen Wochen erst konnte man sich über die höchsten Quartalseinnahmen in der Firmenhistorie freuen. Denn im 3. Quartal generierten die Kanadier mit ihren Geschäftsaktivitäten 44 % höhere Einnahmen als [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Über das sich zu Ende neigende Jahr kann die kanadische Biotech-Schmiede Aequus Pharmaceuticals Inc. (ISIN: CA0076361033 / TSX-V: AQS) sich wirklich nicht beklagen. Im Gegenteil: vor einigen Wochen erst konnte man sich über die höchsten Quartalseinnahmen in der Firmenhistorie freuen. Denn im 3. Quartal generierten die Kanadier mit ihren Geschäftsaktivitäten 44 % höhere Einnahmen als in der Vergleichsperiode 2017, und auf die ersten neun Monate des Jahres hochgerechnet sogar um 52 % mehr. Diese erfreuliche Steigerung war vor allem auf die Forcierung von Werbemaßnahmen auf Märkte mit positivem Zugang sowie Kassenrückvergütungen zurückzuführen.</p>
<p>Und was ist noch geschehen in diesem ereignisreichen Jahr? Aequus hat kürzlich einen strategischen Beirat für Augenheilkunde eingerichtet, der das Unternehmen bei der Bewertung und Rationalisierung seiner Geschäftschancen im ophthalmologischen Bereich unterstützen soll, welche sich sowohl im Hinblick auf Therapeutika als auch auf Medizintechnik eröffnen.</p>
<p>Zudem hat das Biotechunternehmen seine Marktchancen dank seines mit einer neuen Rezeptur versehenen transdermalen antiemetischen Pflasters ‚AQS1303‘ auf dem europäischen Markt durch die Zulassung von ‚Diclectin®‘ erweitert. ‚Diclectin®‘ ist das orale Referenzprodukt zu ‚AQS1303‘ und wird derzeit zur Behandlung von Übelkeit und Erbrechen während der Schwangerschaft eingesetzt. Es wurde vor kurzem im Vereinigten Königreich unter dem Markennamen ‚Xonvea®‘ für den Handel zugelassen.</p>
<p>Zudem hat Aequus im Juli den neuen Bedingungen für seine Werbedienstleistungsvereinbarung mit Sandoz bezüglich seiner drucksenkenden Augentropfen ‚Vistitan<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/2122.png" alt="™" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />‘ zugestimmt. Diese sehen unter anderem verbesserte wirtschaftliche Rahmenbedingungen und eine Vertragsverlängerung um ein weiteres Jahr vor. Seit Einführung im Jahr 2014 und dank unterstützender Werbemaßnahmen wird ‚Vistitan<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/2122.png" alt="™" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />’ nun erfolgreich bei 90 % aller Privatpatienten aufgeführt und gehört zu den wichtigsten Provinzrezepten, einschließlich des Ontario Drug Benefit Plans, Alberta Health und Manitoba Health.</p>
<p>Im Juni baute Aequus seine Partnerschaft mit Corium International Inc., einem führenden Entwickler und Hersteller von transdermalen Produkten aus, um die Weiterentwicklung seines transdermalen Pflasters mit langfristiger Wirkung zur Behandlung von Übelkeit und Erbrechen in der Schwangerschaft, ‚AQS1303‘, zu forcieren. Corium finanziert die Entwicklungsarbeiten und wird im Gegenzug exklusiver klinischer und kommerzieller Hersteller des Produkts.</p>
<p>Darüber hinaus führten die Kanadier zum ersten Juni das System ‚Zepto® Precision Pulse Capsulotomy’ ein. Bei diesem Gerät handelt es sich um ein einzigartiges, mikrotechnisch angefertigtes Instrument mit einer unübertroffenen Präzision bei Eingriffen. Das Gerät arbeitet im Millisekunden Bereich zur sicheren und effizienten Bewältigung von Routine- wie auch anspruchsvollen Eingriffen am Auge.</p>
<p>Im Mai bekam Aequus von der US-amerikanischen Food and Drug Administration (‚FDA‘) die erwartete positive Rückmeldung für das geplante, verkürzte Zulassungsverfahren gemäß Abschnitt 505(b)(2), welches es dem Unternehmen gestattet, die Referenzdaten zur Sicherheit und Wirksamkeit des ursprünglichen Oralpräparats ‚Diclegis®‘ in Tablettenform zu verwenden, um für das Programm in den Vereinigten Staaten einen Zulassungsantrag auf ein neues Medikament (New Drug Application/ NDA) zu stellen.</p>
<p>Im gleichen Monat konnten sich die Kanadier auch für ihr Partnerprodukt ‚Tacrolimus IR‘ einen Dreijahresvertrag mit Sigma Santé sichern, einem der größten Einkaufsverbände im Gesundheitsbereich in der Provinz Quebec, welcher das erste Generikum von Tacrolimus am Markt in seine Produktpalette aufnimmt. ‚Tacrolimus IR‘ ist ein Immunsuppressivum, das zusammen mit Kortikosteroiden verabreicht wird, um nach einer Organtransplantation Abstoßungsreaktionen zu verhindern beziehungsweise solche Reaktionen erfolgreich zu behandeln. Darüber hinaus wird das Medikament auch bei Patienten mit rheumatoider Arthritis zur Linderung entsprechender Symptome eingesetzt.</p>
<p>Im März haben die Kanadier das im Vorjahr abgeschlossene Kooperationsabkommen mit dem Bioinformatikunternehmen Ehave nun auch formal auf den Weg gebracht. Im Rahmen dessen nutzt Aequus die Bioinformatik-Plattform von Ehave für eine optimierte und effizientere Abwicklung von Datenverwaltungsprozessen in seinen klinischen Studien und untersucht damit die Wirksamkeit spezifischer Rezepturen auf Cannabinoidbasis für die Behandlung neurologischer Erkrankungen.</p>
<p>Alles in allem also ein äußerst ereignisreiches, und vor allem umsatztechnisch erfolgreiches wie auch erfreuliches Jahr 2018. Dank förderlicher Werbeinitiativen in ganz Kanada wird Aequus Position im Land und darüber hinaus sicher auch 2019 weiter gestärkt werden, nicht zuletzt auch, weil das erfolgreiche Geschäftsteam laufend neue wichtige Kontakte in der Branche knüpft.</p>
<p>Viele Grüße<br />
Ihr<br />
Jörg Schulte</p>
<p>Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den &quot;Webseiten&quot;, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte &quot;third parties&quot;) bezahlt. Zu den &quot;third parties&quot; zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten &quot;third parties&quot; mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte &quot;Small Caps&quot;) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken. Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar!</p></div>
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