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	<title>Firma Henrik Tesch Politische Kommunikation und PR, Autor bei</title>
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	<description>Forschung und Entwicklung, Intralogistik, Logistik, Luft- / Raumfahrt, Maschinenbau, Medizintechnik, Mikrotechnik</description>
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	<title>Firma Henrik Tesch Politische Kommunikation und PR, Autor bei</title>
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		<title>Henrik Tesch: Politische Führung bei der Digitalisierung wird vermisst</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Henrik Tesch Politische Kommunikation und PR]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jun 2022 13:59:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In einer aktuellen civey-Umfrage benennen 45 % der Befragten fehlende politische Vorgaben als Grund für die schleppende Verwaltungsdigitalisierung in Deutschland. Sieben Monate Ampel-Koalition Sieben Monate ist es nunmehr her, dass die Spitzen von SPD, Grünen und FDP ihren Koalitionsvertrag vorstellten. Auf 178 Seiten legten sie dar, wie sich Deutschland in den kommenden vier Jahren verändern [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2022/06/16/henrik-tesch-politische-fuehrung-bei-der-digitalisierung-wird-vermisst/" data-wpel-link="internal">Henrik Tesch: Politische Führung bei der Digitalisierung wird vermisst</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>In einer aktuellen civey-Umfrage benennen 45 % der Befragten fehlende politische Vorgaben als Grund für die schleppende Verwaltungsdigitalisierung in Deutschland.</b></p>
<p><b>Sieben Monate Ampel-Koalition</b></p>
<p>Sieben Monate ist es nunmehr her, dass die Spitzen von SPD, Grünen und FDP ihren Koalitionsvertrag vorstellten. Auf 178 Seiten legten sie dar, wie sich Deutschland in den kommenden vier Jahren verändern soll, wie das Land aus ihrer Sicht ökologischer und sozialer wird und vor allem auch digitaler. Ganze 226-mal kommt allein das Wort „digital“ im Vertragstext vor.</p>
<p>Dass diese Zahl für sich noch keinen digitalen Fortschritt bedeutet, beweist der vorhergehende Vertrag der Großen Koalition. Rekordverdächtige 298-mal wurde seinerzeit die Rolle des Digitalen für die Innovationskraft und Zukunftsfähigkeit Deutschlands beschworen. Geschehen ist danach (zu) wenig.</p>
<p><b>Digitalisierung – Innovation – Zukunft</b></p>
<p>Vielleicht war das einer der Gründe, warum bereits Ende letzten Jahres nur knapp 40 % der Befragten einer repräsentativen civey-Umfrage wirksame Fortschritte beispielsweise bei der Digitalisierung der Verwaltung erwarteten. Knapp 43 % waren skeptisch, 17,5 % unentschieden.</p>
<p>Auch wenn anzuerkennen ist, dass der Krieg in der Ukraine Auswirkungen auf die Umsetzung der Ampel-Agenda hat: Die generelle Skepsis der Menschen in Bezug auf die Digitalisierungsarbeit der Bundesregierung hat in den letzten Monaten weiter zugenommen. Nach wie vor ist keine klare Strategie erkennbar. Vielmehr musste man mittlerweile das Scheitern bei der Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes (OZG) eingestehen. Erneut ein öffentliches Digitalprojekt, das nicht einmal in Ansätzen erfolgreich realisiert wurde.</p>
<p><b>Positiver Start – langwierige Entwicklung</b></p>
<p>Anstatt sich an die Arbeit zu machen, hat man monatelang damit verbracht, die konkreten Zuständigkeiten für Digitalisierungsthemen zwischen den Ministerien aufzuteilen und die Positionen nach parteipolitischem Proporz zu besetzen. Das in den letzten Tagen vorgelegte Strategiepapier zur Aufgabenverteilung bei der Digitalisierung beendet zwar zunächst die Strukturdiskussion. Allerdings ist zu bezweifeln, dass die vielfach ge- und verteilten Verantwortlichkeiten der Sache selbst zuträglich sind.</p>
<p>Die Skepsis schlägt sich deutlich in Umfragen nieder: Sahen Anfang des Jahres noch 41,4 % der Befragten positive Zeichen bei der Digitalisierung, sind es Stand heute nur noch 35,7 % (tiefster Wert Ende Mai 2022 30,2 %). Die Zahl der kritischen Stimmen stieg im selben Zeitraum von 52 auf 58,7 % (höchster Wert Ende Mai 62,9 %).</p>
<p>Als Begründung werden vor allem der Föderalismus und bürokratische Abläufe genannt – 67,4 % der Befragten sehen darin die Hauptursache des fehlenden Umsetzungsfortschritts. Die bisher unklaren Zuständigkeiten in den Ministerien benennen 47,1 % als Ursache, mangelnde politische Priorisierung 46,9 %.</p>
<p>Signifikant sind die Veränderungen beim Thema politische Führung. Sahen Anfang Mai 2022 noch 37 % der Befragten darin den Grund für die Verlangsamung, waren es einen Monat später bereits 45 %.</p>
<p><b>Die Digitalstrategie der Regierung</b></p>
<p>Auf der re:publica 2022 in der vergangenen Woche zeigte sich Bundeskanzler Scholz skeptisch, was das Tempo der Umsetzung einer Digitalstrategie betrifft. Zudem ist abzuwarten, ob die geplanten gesplitteten Zuständigkeiten zwischen den Ministerien eine effiziente Arbeit ermöglichen. Bleibt also offen, ob wir bald Fortschritt der Verwaltungsdigitalisierung in Deutschland sehen – effektive politische Führung inklusive.</p>
<p><b>Anmerkung: Henrik Tesch</b></p>
<p>Die in diesem Beitrag verwendeten Zahlen stammen aus repräsentativen Umfragen, die civey im November 2021, im Mai und Juni 2022 sowie seit Januar 2022 im Auftrag des Autors durchgeführt hat. Ausführliche Ergebnisse gibt es im <a href="https://www.tesch.info/digitales-desaster/presse/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Pressebereich</a>.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Henrik Tesch Politische Kommunikation und PR</div>
<p>Henrik Tesch, Jahrgang 1963, ist Regierungsdirektor a.D. Der Politikwissenschaftler hat bei der Landesregierung Sachsen-Anhalt gearbeitet und leitete seit 1999 die politische Kommunikation zun&auml;chst bei Cisco und ab 2005 bei Microsoft. Seit 2017 ist er als Strategieberater und Autor in Berlin t&auml;tig.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Henrik Tesch Politische Kommunikation und PR<br />
N&uuml;rnberger Stra&szlig;e 16<br />
10789 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 8632393-10<br />
<a href="https://www.tesch.info" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.tesch.info</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Henrik Tesch<br />
Telefon: 030863239310<br />
E-Mail: &#105;&#110;&#102;&#111;&#064;&#116;&#101;&#115;&#099;&#104;&#046;&#105;&#110;&#102;&#111;
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/henrik-tesch-politische-kommunikation-und-pr/Henrik-Tesch-Politische-Fuehrung-bei-der-Digitalisierung-wird-vermisst/boxid/1116894" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Henrik Tesch Politische Kommunikation und PR</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/henrik-tesch-politische-kommunikation-und-pr" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Henrik Tesch Politische Kommunikation und PR</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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			</item>
		<item>
		<title>Digitalisierung &#8211; Aktuelle Umfrage: Über 86 % bewerten Fortschritte bei der Verwaltungsdigitalisierung als nicht ausreichend</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2022/01/21/digitalisierung-aktuelle-umfrage-ueber-86-bewerten-fortschritte-bei-der-verwaltungsdigitalisierung-als-nicht-ausreichend/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Henrik Tesch Politische Kommunikation und PR]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Jan 2022 10:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[verwaltungsdigitalisierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor zwei Jahren ist in Deutschland der erste Coronafall aufgetreten – und trotzdem ist in Sachen Digitalisierung von Gesundheitsämtern, Verwaltungen und Schulen nach Ansicht der überwiegenden Mehrheit der Menschen in Deutschland zu wenig passiert. 78,6 % der Befragten einer aktuellen repräsentativen Civey-Umfrage (19./20.1.22) sehen keine oder nur geringe Fortschritte bei der Verwaltungsdigitalisierung, 8,1 % sind [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Vor zwei Jahren ist in Deutschland der erste Coronafall aufgetreten – und trotzdem ist in Sachen Digitalisierung von Gesundheitsämtern, Verwaltungen und Schulen nach Ansicht der überwiegenden Mehrheit der Menschen in Deutschland zu wenig passiert. 78,6 % der Befragten einer aktuellen repräsentativen Civey-Umfrage (19./20.1.22) sehen keine oder nur geringe Fortschritte bei der Verwaltungsdigitalisierung, 8,1 % sind der Meinung, die Lage habe sich sogar im Laufe der Pandemie verschlechtert. Lediglich 6,8 % der Menschen erkennen Fortschritte. Die Umfrage wurde im Auftrag der Autoren des Buches „Corona – Deutschlands digitales Desaster“ <a href="http://www.digitales-desaster.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">(www.digitales-desaster.de)</a> durchgeführt.</p>
<p>Kritische Bewertungen kommen primär aus dem Osten Deutschlands. Dort empfinden nur 3,6 % (Westen 7,7 %) sichtbaren Fortschritt oder 28,9 % wenige Verbesserungen (Westen 35,6 %). Keine kritische Bewertung kommen hauptsächlich aus dem Osten Deutschlands. Dort empfinden nur 3,6 % (Westen 7,7 %) sichtbaren Fortschritt oder 28,9 % wenige Verbesserungen (Westen 35,6 %). Keine Veränderungen sehen im Osten 51,1 % (Westen 42,6 %). 9,4 % (Westen 7,7 %) geben an, dass sich die Situation verschlechtert hätte.</p>
<p>Die aktuelle massive Corona-Welle überfordert noch immer viele Gesundheitsämter, die nach wie vor auf Faxgeräte zur Informationsübertragung setzen. So berichtet die Berliner Zeitung (BZ) am 17.1.2022 über die Arbeit des Gesundheitsamtes in Spandau: „Im Zentrum: Ein riesiges Faxgerät, auf dem Corona-Meldungen eingehen, die dann per Hand in den Computer übertragen werden müssen …“. Die Kollegen im Gesundheitsamt Marzahn-Hellersdorf konnten seit dem 10. Januar 2022 keine Corona-Zahlen mehr an das Robert Koch-Institut (RKI) und das Landesamt für Gesundheit und Soziales (Lageso) melden. Die entsprechende Datenbank versagte angesichts der rasant anwachsenden Daten den Dienst. An vielen Orten in Deutschland ist die Nachverfolgung von Infektionsketten durch die Gesundheitsämter zusammengebrochen.</p>
<p>Entscheidungen von Politik und Behörden werden teilweise noch immer im Blindflug getroffen, weil auch zwei Jahre nach Beginn der Pandemie eine nebulöse Datenlage herrscht. Nicht nur regelmäßig nach den Wochenenden, sondern vor allem am Jahreswechsel, an dem sich die Omicron-Variante des Virus‘ besonders schnell ausbreitete, fehlten und fehlen verlässliche Daten über die Infektionslage. Gesundheitsverantwortliche kritisieren zudem, dass zwar zwischenzeitlich Daten über Corona-Patienten in Intensivbehandlung erfasst würden, jedoch nicht über die Corona-Patienten, die mit weniger schweren Symptomen in den allgemeinen Abteilungen der Krankenhäuser behandelt werden. Sie klagen, dass man die schlechte Datenlage mittlerweile als unveränderlich hinnähme.</p>
<p>Auch die Einführung eines fälschungssicheren digitalen Impfpasses oder die einheitliche Lösung für die Erfassung von Daten im internationalen Reiseverkehr kommen nicht voran – und das, obwohl sich die Berichte über gefälschte Impfausweise, die im Netz gekauft werden können, häufen. </p>
<p>Die Autoren des Buches „Deutschlands digitales Desaster“ Henrik Tesch und Hartwig von Sass erklären dazu: „In den vergangenen zwei Jahres ist versäumt worden, die Digitalisierung der Verwaltung, vor allem der Gesundheitsverwaltung, professionell und konsequent voranzutreiben. Die fehlende zentrale Steuerung aller an der Bekämpfung der Pandemie beteiligten Institutionen und Akteure bleibt die Ursache für fehlenden digitalen Fortschritt und kostet jeden Tag Menschenleben.“</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Henrik Tesch Politische Kommunikation und PR</div>
<p>In unserer multimedialen und vielstimmigen Welt ist es f&uuml;r Unternehmen, Verb&auml;nde und Institutionen oft schwierig, wahrgenommen zu werden, Botschaften an die richtigen Stellen zu transportieren oder neue Ideen sichtbar zu machen. Deshalb unterst&uuml;tzen wir sie bei ihrer Kommunikation mit der Politik und Verwaltung sowie im Kontakt mit den Medien und der &Ouml;ffentlichkeit. Dabei bauen wir auf langj&auml;hrige Berufserfahrung, ein breites wirtschaftliches und technologisches Wissen sowie ein tiefgreifendes Verst&auml;ndnis von Gesetzgebung und Verwaltungsarbeit auf. Ein enges Netzwerk mit weiteren Experten garantiert unseren Kunden eine zuverl&auml;ssige und ganzheitliche Beratung aus einer Hand.</p>
</div>
<div class="pb-company">
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<p>Henrik Tesch Politische Kommunikation und PR<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
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                    </li>
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