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	<title>Firma KfH Kuratorium für Dialyse und Nierentransplantation, Autor bei</title>
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	<description>Forschung und Entwicklung, Intralogistik, Logistik, Luft- / Raumfahrt, Maschinenbau, Medizintechnik, Mikrotechnik</description>
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	<title>Firma KfH Kuratorium für Dialyse und Nierentransplantation, Autor bei</title>
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		<title>Patientin der „ersten Stunde“</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2023/12/05/patientin-der-ersten-stunde/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma KfH Kuratorium für Dialyse und Nierentransplantation]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Dec 2023 09:52:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Heidrun Mayer wird seit 1983 im KfH-Nierenzentrum Günzburg behandelt. Seitdem kümmert sich das KfH-Team vor Ort um die umfassende nephrologische Diagnostik und Therapie für nierenkranke Patientinnen und Patienten. Seit 15. Oktober verstärkt Dr. med. Markus Schüler das KfH-Ärzteteam. Im Jahr 1982 führte eine Autoimmunerkrankung dazu, dass die Nieren von Heidrun Mayer versagten: Die damals 20-Jährige [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Heidrun Mayer wird seit 1983 im KfH-Nierenzentrum Günzburg behandelt. Seitdem kümmert sich das KfH-Team vor Ort um die umfassende nephrologische Diagnostik und Therapie für nierenkranke Patientinnen und Patienten. Seit 15. Oktober verstärkt Dr. med. Markus Schüler das KfH-Ärzteteam.</b></p>
<p>Im Jahr 1982 führte eine Autoimmunerkrankung dazu, dass die Nieren von Heidrun Mayer versagten: Die damals 20-Jährige erhielt ihre erste Dialyse. Dreimal wöchentlich fuhr die Burgauerin nach Augsburg zur Dialysebehandlung. Im Januar 1983 wechselte sie in das neu eröffnete KfH-Nierenzentrum Günzburg. Seitdem wird sie hier nephrologisch betreut: „Das war eine große Erleichterung für mich“, erinnert sie sich, denn die zeitaufwändigen Dialysebehandlungen konnte sie nun deutlich wohnortnäher durchführen. 1986 erhielt sie eine postmortale Nierenspende und konnte die folgenden 35 Jahre damit ein weitgehend normales Leben führen: „Ich war berufstätig, machte Sport und habe sogar ein altes Häuschen in Burgau renoviert“, berichtet Mayer. In dieser Zeit ging sie lediglich zu den regelmäßigen Kontrolluntersuchungen zu ihrem behandelnden Nephrologen, dem leitenden Arzt des KfH-Nierenzentrums Günzburg Dr. med. Hartmut Winter. Vor zwei Jahren stellte die Spenderniere ihre Arbeit ein, so dass sie derzeit wieder zur Dialysebehandlung in das KfH-Zentrum geht. Davon lässt sich die heute 62-Jährige aber nicht unterkriegen: „Ich stehe immer wieder auf“, berichtet sie und steht mittlerweile wieder auf der Warteliste für eine Nierentransplantation.</p>
<p>„Viele Patientinnen und Patienten in unserem Zentrum kennen und behandeln wir seit vielen Jahren mit der Dialyse oder auch im Rahmen der regelmäßigen Kontrolluntersuchungen nach einer Nierentransplantation“, berichtet Dr. med. Hartmut Winter. Da entwickele sich über die lange Zeit eine besondere Beziehung. Als „Patientin der ersten Stunde“ dankte Winter seiner langjährigen Patientin Heidrun Mayer anlässlich des KfH-Jubiläums im Namen des gesamten Teams.</p>
<p><b>Wie alles begann</b></p>
<p>Das KfH-Nierenzentrum nahm im Jahr 1983 zunächst in den Räumlichkeiten in der Klinik Günzburg mit damals 16 Dialyseplätzen seinen Betrieb auf. Im April 1997 erfolgte der Umzug in einen eigenen Neubau auf dem Gelände des Klinikums mit insgesamt 34 Behandlungsplätzen und Räumlichkeiten für die nephrologische Sprechstunde. Neben der Dialysebehandlung im KfH‐Zentrum betreut das KfH‐Team auch Heimdialysepatientinnen und ‐patienten, so dass diese ihre Behandlung zu Hause selbstständig durchführen können.</p>
<p>Die Prävention und Früherkennung chronischer Nierenfunktionsstörungen sowie möglicher Folgeerkrankungen steht im Mittelpunkt der nephrologischen Sprechstunde sowie auch die Nachbetreuung nierentransplantierter Menschen.</p>
<p>Neben Dr. med. Hartmut Winter gehört seit dem 15. Oktober 2023 auch Dr. med. Markus Schüler zum ärztlichen Team. </p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den KfH Kuratorium f&uuml;r Dialyse und Nierentransplantation e.V.</div>
<p>Das gemeinn&uuml;tzige KfH Kuratorium f&uuml;r Dialyse und Nierentransplantation e.V. &ndash; Tr&auml;ger des KfH-Nierenzentrums G&uuml;nzburg &ndash; wurde 1969 gegr&uuml;ndet und schuf damals die notwendigen Voraussetzungen, um schrittweise eine fl&auml;chendeckende Dialysebehandlung in Deutschland zu etablieren. Heute steht das KfH f&uuml;r eine umfassende und qualitativ hochwertige Versorgung nierenkranker Patientinnen und Patienten. In mehr als 200 KfH‐Zentren werden &uuml;ber 18.000 Dialysepatientinnen und -patienten sowie aktuell mehr als 70.000 Sprechstundenpatientinnen und -patienten umfassend behandelt.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>KfH Kuratorium f&uuml;r Dialyse und Nierentransplantation e.V.<br />
Martin-Behaim-Str. 20<br />
63263 Neu- Isenburg<br />
Telefon: +49 (6102) 359-0<br />
Telefax: +49 (6102) 359-344<br />
<a href="http://www.kfh.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.kfh.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Christiane Schönfeldt<br />
Referentin Stabsstelle Kommunikation / Pressestelle<br />
Telefon: +49 (6102) 359-254<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/kfh-kuratorium-fuer-dialyse-und-nierentransplantation-ev/Patientin-der-ersten-Stunde/boxid/1183045" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem KfH Kuratorium f&uuml;r Dialyse und Nierentransplantation e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/kfh-kuratorium-fuer-dialyse-und-nierentransplantation-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem KfH Kuratorium f&uuml;r Dialyse und Nierentransplantation e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>KfH-Nierenzentrum muss voraussichtlich Ende November schließen</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2023/10/18/kfh-nierenzentrum-muss-voraussichtlich-ende-november-schliessen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma KfH Kuratorium für Dialyse und Nierentransplantation]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Oct 2023 08:42:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Suche nach der ärztlichen Nachbesetzung für das KfH-Nierenzentrum Finsterwalde ist seit geraumer Zeit erfolglos, so dass voraussichtlich zum 30. November 2023 die nephrologische Versorgung durch das KfH in Finsterwalde nach dreißig Jahren eingestellt wird. Auch wenn aktuell weiterhin alle Möglichkeiten ausgelotet werden, die medizinische Versorgung dauerhaft sicherstellen zu können: „Sollte bis Ende November dies [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die Suche nach der ärztlichen Nachbesetzung für das KfH-Nierenzentrum Finsterwalde ist seit geraumer Zeit erfolglos, so dass voraussichtlich zum 30. November 2023 die nephrologische Versorgung durch das KfH in Finsterwalde nach dreißig Jahren eingestellt wird. Auch wenn aktuell weiterhin alle Möglichkeiten ausgelotet werden, die medizinische Versorgung dauerhaft sicherstellen zu können: „Sollte bis Ende November dies nicht möglich sein, müsste das Zentrum geschlossen werden“, berichtet Stephan Lutz, KfH-Geschäftsleiter Nord/Ost. Die Patientenversorgung in der Dialyse und der nephrologischen Sprechstunde wäre in diesem Fall durch die umliegenden Dialyseeinrichtungen weiterhin sichergestellt. Die KfH-Mitarbeitenden könnten dann zwar nicht mehr am Standort Finsterwalde weiterbeschäftigt werden, aber gegebenenfalls an einem der bundesweit 200 KfH-Zentren. Womöglich hätten auch Dialyseanbieter im Umkreis Bedarf an neuen Arbeitskräften.</b></p>
<p>„Der entscheidende Grund für die voraussichtliche Schließung des KfH-Standortes ist der Fachärztemangel, der sich besonders auf die ländlichen Gebiete auswirkt“, erläutert Lutz. Man gehe davon aus, dass die ärztliche Versorgung über den 30. November hinaus nicht mehr gewährleistet werden könne. Zwar habe man bislang gehofft, mit Vertretungsärztinnen und -ärzten die Dialyse und Sprechstunde bis zur Nachbesetzung der ärztlichen Leitung und Stellvertretung aufrechterhalten zu können, aber dies sei perspektivisch ohne Erfolgsaussichten, erklärt Lutz.</p>
<p>Im Rahmen des von der Kassenärztlichen Vereinigung Brandenburg (KVBB) erteilten Versorgungsauftrages ist das KfH verpflichtet, am Standort Finsterwalde dauerhaft zwei nephrologische Vollzeitstellen vorzuhalten. Durch das altersbedingte Ausscheiden eines Nephrologen vor Ort sei dies jetzt ausschließlich auf der Basis von ärztlichen Vertretungen nicht mehr leistbar, erklärt Lutz. Er berichtet, dass man über verschiedene Optionen mit der KVBB und dem Elbe-Elster-Klinikum gesprochen habe, es aber letztendlich keine tragfähige Lösung gegeben habe. „Kein Arzt – keine Dialyse. Wir sind somit Stand heute aller Voraussicht nach nicht in der Lage, unsere Patientinnen und Patienten weiterhin zu behandeln“, bedauert Lutz. Bereits seit Anfang Juli hatte das KfH-Nierenzentrum nur noch zwei Schichten (Mo/Mi/Fr) angeboten und keine neuen Patientinnen und Patienten in der Sprechstunde aufgenommen. Nichtsdestotrotz wurden die meisten der zu diesem Zeitpunkt 49 Patientinnen und Patienten vor Ort im KfH-Nierenzentrum betreut; allerdings mussten bereits 8 Personen seit Juli in benachbarte Dialyseeinrichtungen verlegt werden.</p>
<p>Dank anderer nephrologischer Anbieter im Umkreis von bis zu 30 Kilometern sei die Versorgung der aktuell noch 40 Dialysepatientinnen und -patienten weiterhin ab Dezember gewährleistet, so Lutz: „Wir sind hier in Gesprächen mit den Kolleginnen und Kollegen, damit unsere Patientinnen und Patienten an einen dieser Standorte zur Weiterbehandlung wechseln könnten.“ Er weiß, dass dies keine schöne Situation für die Betroffenen darstellt, denn sie müssten sich von ihrem vertrauten Behandlungsteam verabschieden und weitere Fahrtwege in Kauf nehmen. „Um hier Ängste und Sorgen zu mindern, werden wir unsere Patientinnen und Patienten bei ihrem Wechsel unterstützen und begleiten und stehen bereits vorsorglich mit Ihnen in persönlichen Gesprächen“, berichtet er.</p>
<p>Von der Schließung wären 12 Mitarbeitende betroffen. Die Mitarbeitenden wurden Ende der vergangenen Woche über die voraussichtliche Schließung und das weitere Vorgehen informiert, verbunden mit Dank und Wertschätzung für ihr Engagement trotz großer Probleme in den letzten Zeiten. Gegebenenfalls könnten, so Lutz, Einzelne in einem der bundesweiten KfH-Zentren oder auch bei den Dialyseanbietern im Umkreis eine neue Arbeitsstelle annehmen.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den KfH Kuratorium f&uuml;r Dialyse und Nierentransplantation e.V.</div>
<p>Das gemeinn&uuml;tzige KfH Kuratorium f&uuml;r Dialyse und Nierentransplantation e.V. &ndash; Tr&auml;ger des KfH-Nierenzentrums in Finsterwalde &ndash; wurde 1969 gegr&uuml;ndet und schuf damals die notwendigen Voraussetzungen, um schrittweise eine fl&auml;chendeckende Dialysebehandlung in Deutschland zu etablieren. Heute steht das KfH f&uuml;r eine umfassende und qualitativ hochwertige Versorgung nierenkranker Patientinnen und Patienten. In mehr als 200 KfH‐Zentren werden &uuml;ber 18.000 Dialysepatientinnen und -patienten sowie aktuell mehr als 70.000 Sprechstundenpatientinnen und -patienten umfassend behandelt.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>KfH Kuratorium f&uuml;r Dialyse und Nierentransplantation e.V.<br />
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2023/10/18/kfh-nierenzentrum-muss-voraussichtlich-ende-november-schliessen/" data-wpel-link="internal">KfH-Nierenzentrum muss voraussichtlich Ende November schließen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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		<item>
		<title>„Die selbstbestimmte Dialyse ist für mich das Nonplusultra“</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2023/07/12/die-selbstbestimmte-dialyse-ist-fuer-mich-das-nonplusultra/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma KfH Kuratorium für Dialyse und Nierentransplantation]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Jul 2023 07:42:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn die Nieren versagen und eine Dialysebehandlung lebensnotwendig wird, gehen Patientinnen und Patienten in der Regel dreimal wöchentlich für mehrere Stunden zur Behandlung in eine ambulante Dialyseeinrichtung. Es geht aber auch anders: Der KfH-Patient Jörg Rockenbach führt die Dialysebehandlung seit 20 Jahren selbständig zuhause durch. Fakt ist aber auch: Die Heimdialyse wird in Deutschland derzeit [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2023/07/12/die-selbstbestimmte-dialyse-ist-fuer-mich-das-nonplusultra/" data-wpel-link="internal">„Die selbstbestimmte Dialyse ist für mich das Nonplusultra“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Wenn die Nieren versagen und eine Dialysebehandlung lebensnotwendig wird, gehen Patientinnen und Patienten in der Regel dreimal wöchentlich für mehrere Stunden zur Behandlung in eine ambulante Dialyseeinrichtung. Es geht aber auch anders: Der KfH-Patient Jörg Rockenbach führt die Dialysebehandlung seit 20 Jahren selbständig zuhause durch. Fakt ist aber auch: Die Heimdialyse wird in Deutschland derzeit noch wenig genutzt, obwohl sie oftmals für Betroffene mehr Lebensqualität bedeutet.</b></p>
<p>Mit 16 Jahren wurde bei Jörg Rockenbach eine chronische Entzündung der Nierenkörperchen festgestellt. Im Jahr 2003 führte die fortschreitende Erkrankung dazu, dass seine Nieren versagten und er regelmäßig für mehrere Stunden zur Dialysebehandlung in das KfH-Nierenzentrum Köln-Merheim ging. Schnell entschied er sich für die selbständige Durchführung der Behandlung zuhause und ließ sich vom KfH-Team hierfür trainieren. Seit nunmehr 20 Jahren führt der heute 53-Jährige die Dialysebehandlung in den eigenen vier Wänden durch: „Die selbstbestimmte Dialyse zu Hause ist für mich das Nonplusultra“, betont Jörg Rockenbach. Seine Überzeugung spiegelt sich auch in seinem Engagement für den Verein „Heim Dialyse Patienten e.V. (HDP)“ (<a href="https://www.hdpev.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.hdpev.de</a>) wider, dessen Vorsitz er 2016 übernommen hat.</p>
<p><b>„Dialysezeit ist Lebenszeit“</b></p>
<p>Statt dreimal in der Woche (wie bei der Behandlung in einem Dialysezentrum üblich) führt Rockenbach seitdem die Behandlung an sechs Tagen in der Woche durch. Dadurch wird eine kontinuierlichere und schonendere Entgiftung des Körpers erreicht. „Dialysezeit ist für mich Lebenszeit: Ich fühle mich nicht krank, bin aber zeitlich eingeschränkt, da ich jeden Tag vom ersten bis zum letzten Handgriff viereinhalb Stunden für die ‚Körperpflege‘ aufwenden muss“, erzählt er. Seine körperliche Fitness gibt ihm recht. Nach 20 Jahren Heimdialyse fährt er bis zu 4.000 Kilometer jährlich ohne elektrische Unterstützung mit dem Fahrrad. Seine Leidenschaft für das Fahrradfahren ist auch im KfH-Nierenzentrum Köln-Merheim bekannt. Zu seinem „Dialyse-Jubiläum“ überreichte ihm sein behandelnder Arzt Dr. med. Frank Merkel ein Fahrradtrikot mit einem selbst entworfenen Motiv. Dies stellt die beiden Elemente, die für den Patienten eine große Bedeutung haben, da: Das Fahrrad und die Dialyse. „Jörg Rockenbach ist ein gutes Beispiel dafür, dass Heimdialyseverfahren das Leben mit einer chronischen Nierenerkrankung erleichtern. Man ist damit in der Regel zeitlich flexibler, kann die Behandlung besser in den Alltag integrieren und muss weniger strenge Ernährungsvorschriften beachten. Damit steigt die Lebensqualität“, fasst Dr. med. Frank Merkel die Vorteile der Heimdialyse zusammen.</p>
<p><b>Heimdialyse</b></p>
<p>Rund 95.000 Menschen sind in Deutschland wegen eines chronischen Nierenversagens auf eine Nierenersatztherapie angewiesen. Die meisten von ihnen gehen in eine ambulante Dialyseeinrichtung. „Nur knapp sieben Prozent der Betroffenen werden derzeit mit Heimdialyseverfahren behandelt. Im internationalen Vergleich ist die Heimdialyse in Deutschland unterrepräsentiert“, berichtet Dr. med. Benno Kitsche, Geschäftsleiter für die Weiterentwicklung und Förderung der Heimdialyse im KfH und ebenfalls leitender Arzt im KfH-Nierenzentrum Köln-Merheim. Immerhin, so Kitsche, lege im KfH der Anteil aktuell bei zehn Prozent, also über dem Bundesdurchschnitt. Kitsche geht aber künftig von deutlichen Steigerungen aus. Neben den Vorteilen für die Patientinnen und Patienten seien auch der Fachkräftemangel sowie die Einsparung von CO<sub>2</sub>-Emissionen z. B. durch den Wegfall von Transportwegen zur Dialysebehandlung Argumente für die Behandlung zuhause: „Die Heimdialyse wird an Bedeutung gewinnen. Sie ist das Verfahren der Zukunft.“ Die Entwicklung kleinerer, mobiler und wasser- sowie energiesparender Dialysegeräte werde insbesondere zu einer Steigerung der Heimhämodialyse führen, die derzeit noch deutlich hinter der Peritonealdialyse liegt.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den KfH Kuratorium f&uuml;r Dialyse und Nierentransplantation e.V.</div>
<p>Im KfH‐Nierenzentrum K&ouml;ln‐Merheim werden nierenkranke Patientinnen und Patienten mit der Dialyse behandelt. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der Heimdialyse. Dar&uuml;ber hinaus werden in der nephrologischen Sprechstunde &ndash; in enger Zusammenarbeit mit der kooperierenden Facharztpraxis von Dr. med. Frank Merkel &ndash; die Diagnostik und Therapie chronischer Nierenerkrankungen, das fr&uuml;hzeitige Erkennen von Risikofaktoren sowie die Versorgung der Patientnnen und Patienten vor und nach einer Nierentransplantation sicher&shy;gestellt (www.kfh.de/koeln/ostmerheimerstrasse).</p>
<p>Das gemeinn&uuml;tzige KfH Kuratorium f&uuml;r Dialyse und Nierentransplantation e.V. &ndash; Tr&auml;ger des KfH-Nierenzentrums &ndash; wurde 1969 als &bdquo;Kuratorium f&uuml;r Heimdialyse&ldquo; gegr&uuml;ndet und schuf damals die notwendigen Voraussetzungen, um schrittweise eine fl&auml;chendeckende Dialysebehandlung in Deutschland zu etablieren. Heute steht das KfH f&uuml;r eine umfassende und qualitativ hochwertige Versorgung nierenkranker Patientinnen und Patienten. In mehr als 200 KfH‐Zentren werden &uuml;ber 18.000 Dialysepatientinnen und -patienten sowie aktuell rund 74.000 Sprechstundenpatientinnen und -patienten umfassend behandelt.</p>
</div>
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<p>KfH Kuratorium f&uuml;r Dialyse und Nierentransplantation e.V.<br />
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63263 Neu- Isenburg<br />
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		<title>„Ein kleines familiäres Zentrum“</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2023/07/11/ein-kleines-familiaeres-zentrum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma KfH Kuratorium für Dialyse und Nierentransplantation]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Jul 2023 07:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medizintechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das KfH-Nierenzentrum Hann. Münden blickt stolz auf vier Jahrzehnte umfassende Versorgung nierenkranker Patientinnen und Patienten zurück. Anlässlich des 40-jährigen Bestehens fand eine Jubiläumsfeier für Patientinnen, Patienten und das KfH-Team statt. Auch Fred Halberstadt, der seit fünf Jahren im KfH-Nierenzentrum behandelt wird, feierte mit. Die sozialen Kontakte zu dem Behandlungsteam sowie zu den Mitpatientinnen und -patienten [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Das KfH-Nierenzentrum Hann. Münden blickt stolz auf vier Jahrzehnte umfassende Versorgung nierenkranker Patientinnen und Patienten zurück. Anlässlich des 40-jährigen Bestehens fand eine Jubiläumsfeier für Patientinnen, Patienten und das KfH-Team statt.</b></p>
<p>Auch Fred Halberstadt, der seit fünf Jahren im KfH-Nierenzentrum behandelt wird, feierte mit. Die sozialen Kontakte zu dem Behandlungsteam sowie zu den Mitpatientinnen und -patienten stellen für ihn auch während der Behandlung eine Bereicherung und Unterstützung im Umgang mit seiner Krankheit dar. Vor fünf Jahren, im Juli 2018, begann für Halberstadt eine lebensverändernde Phase, als er wegen einer plötzlichen Verschlechterung seiner Nierenfunktion während seines Urlaubs dialysepflichtig wurde. „Das war ein großer Einschnitt in meinem Leben“, erinnert sich der heute 54-Jährige. Die Integration der dreimal wöchentlichen, mehrstündigen Behandlung in den Alltag sei anfangs eine Herausforderung gewesen. Er entschied sich, die eigene Firma zu verkaufen und als Angestellter zu arbeiten. „Heute ist die Dialyse kein Makel mehr für mich. Sie gehört zu mir und ich gehe gerne zur Behandlung ins Nierenzentrum“, berichtet Fred Halberstadt.</p>
<p>„Wir sind ein kleines familiäres Zentrum. Da macht die Arbeit mit den Patientinnen und Patienten viel Freude“, bekräftigt Claudia Zeller, seit 31 Jahren nephrologische Fachpflegekraft und Gruppenpflegekraft im KfH-Nierenzentrum Hann. Münden. Neben ihrer pflegerischen Arbeit kümmert sie sich um die Ausbildung der medizinischen Fachangestellten. „Eine solch erfahrene Pflegekraft wie Frau Zeller ist dank ihres Erfahrungsschatzes eine große Stütze für das Team und Vorbild insbesondere für jüngere Kolleginnen und Kollegen“, betont Frank Bürger, leitende Pflegekraft im KfH-Nierenzentrum Hann. Münden.</p>
<p><b>Wie alles begann</b></p>
<p>Im Januar 1983 nahm das KfH-Nierenzentrum Hann. Münden seinen Betrieb mit 12 Dialyseplätzen auf. Im Juli 2004 wurde umgebaut, so dass Räume für die kooperierende nephrologische Gemeinschaftspraxis integriert und die Behand­lungskapazitäten auf aktuell 23 Dialyseplätze erweitert werden konnten. Neben der Dialysebehandlung im Zentrum ist auch die Heimdialyse möglich: Nach einem ausführlichen Training können die Patientinnen und Patienten ihre Behandlung selbstständig zuhause durchführen und erhalten dabei regelmäßige Unterstützung in Sprechstundenterminen im KfH-Nierenzentrum; derzeit nutzen 18 Patientinnen und Patienten des KfH-Nierenzentrums diese Möglichkeit.</p>
<p>Zum weiteren Behandlungsspektrum gehört auch die nephrologische Sprechstunde: Hier wird in enger Zusammenarbeit mit der kooperierenden Praxis eine umfassende Diagnostik und Therapie chronischer Nierenerkrankungen gewährleistet. Dies beinhaltet auch das frühzeitige Erkennen von Risikofaktoren sowie die Versorgung der Patientinnen und Patienten vor und nach einer Nierentransplantation. Dank der Kooperation mit der nephrologischen Praxis kann das gesamte Spektrum der Nephrologie angeboten werden, so dass die Patientinnen und Patienten von Begin ihrer Nierenerkrankung begleitet werden. Behandelnde Ärzte sind Dr. med. Arne Behlau und Dr. med. Christian Clemens.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den KfH Kuratorium f&uuml;r Dialyse und Nierentransplantation e.V.</div>
<p>Das gemeinn&uuml;tzige KfH Kuratorium f&uuml;r Dialyse und Nierentransplantation e.V. &ndash; Tr&auml;ger des KfH-Nierenzentrums Hann. M&uuml;nden &ndash; wurde 1969 gegr&uuml;ndet und schuf damals die notwendigen Voraussetzungen, um schrittweise eine fl&auml;chendeckende Dialysebehandlung in Deutschland zu etablieren. Heute steht das KfH f&uuml;r eine umfassende und qualitativ hochwertige Versorgung nierenkranker Patientinnen und Patienten. In mehr als 200 KfH‐Zentren werden &uuml;ber 18.000 Dialysepatientinnen und -patienten sowie aktuell rund 74.000 Sprechstundenpatientinnen und -patienten umfassend behandelt.</p>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>KfH Kuratorium f&uuml;r Dialyse und Nierentransplantation e.V.<br />
Martin-Behaim-Str. 20<br />
63263 Neu- Isenburg<br />
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<div class="pb-contact-item">Claudia Brandt<br />
Assistenz Pressestelle<br />
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E-Mail: &#099;&#108;&#097;&#117;&#100;&#105;&#097;&#046;&#098;&#114;&#097;&#110;&#100;&#116;&#064;&#107;&#102;&#104;&#045;&#100;&#105;&#097;&#108;&#121;&#115;&#101;&#046;&#100;&#101;
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<div>Weiterführende Links</div>
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                    </li>
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