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	<title>Firma Rogator, Autor bei</title>
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	<description>Forschung und Entwicklung, Intralogistik, Logistik, Luft- / Raumfahrt, Maschinenbau, Medizintechnik, Mikrotechnik</description>
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	<item>
		<title>Deutschland-Ticket: Wer wird das neue Angebot nutzen?</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2023/05/10/deutschland-ticket-wer-wird-das-neue-angebot-nutzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Rogator]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 May 2023 08:58:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fahrzeugbau / Automotive]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Treiber für die Nutzung des Deutschland-Tickets: Größe des Wohnorts „Ja“, Haushaltsnettoeinkommensklassen „Nein“ / Neue Wettbewerbssituation zwischen Bahn-Nah- und -Fernverkehr: Wenn die Stammkunden der Bahn im Besitz des Deutschland-Tickets sind … / Eine strategische Zielgruppe: Wie viele ÖPNV-Nichtaffine können durch das Angebot mobilisiert werden? Seit dem 1. Mai 2023 ist das Deutschland-Ticket zum Preis von regulär [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2023/05/10/deutschland-ticket-wer-wird-das-neue-angebot-nutzen/" data-wpel-link="internal">Deutschland-Ticket: Wer wird das neue Angebot nutzen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Treiber für die Nutzung des Deutschland-Tickets: Größe des Wohnorts „Ja“, Haushaltsnettoeinkommensklassen „Nein“ / Neue Wettbewerbssituation zwischen Bahn-Nah- und -Fernverkehr: Wenn die Stammkunden der Bahn im Besitz des Deutschland-Tickets sind … / Eine strategische Zielgruppe: Wie viele ÖPNV-Nichtaffine können durch das Angebot mobilisiert werden?</b></p>
<p>Seit dem 1. Mai 2023 ist das Deutschland-Ticket zum Preis von regulär 49 Euro pro Monat als monatlich kündbares Abonnement nutzbar. Vielerorts bildeten sich zum Verkaufsstart lange Schlangen in Kundenzentren der Verkehrsunternehmen – für die Kundinnen und Kunden anstrengend, aber kein schlechtes Zeichen für den Absatzerfolg.</p>
<p>„Im Moment ist es schwierig Verkaufszahlen für das Bundesgebiet hochzurechnen, auch weil es kaum möglich ist, die tatsächlichen Ticketbestellungen regional zuzuordnen. Schließlich ist der Verkauf über sehr unterschiedliche Wege möglich. Unabhängig von den Unsicherheiten zur Größenordnung der Nutzerschaft des Deutschland-Tickets entwickeln sich derzeit ähnliche Mythen, wie sie auch schon das 9-Euro-Ticket begleitet haben. Grund genug, sich die Gruppe der Potenzial-Nutzerinnen und -Nutzer genauer anzuschauen“, betont Johannes Hercher, Vorstand der <b>Rogator AG</b> und Co-Autor der Studie OpinionTRAIN<sup>©</sup>.</p>
<p><b>Die Ergebnisse der Studie im Überblick:</b></p>
<p><b>Treiber für die Nutzung des Deutschland-Tickets: Größe des Wohnorts „Ja“, Haushaltsnettoeinkommensklassen „Nein“</b></p>
<p>Ein häufiger Vorwurf in Richtung Deutschland-Ticket ist die Höhe des Preises im Vergleich zum 9-Euro-Ticket. Der erhöhte Monatspreis führe dazu, dass bestimmte Nutzergruppen sich gegen den Kauf entscheiden. Frühere Studienergebnisse von OpinionTRAIN<sup>©</sup> ließen erkennen, dass mehr als zwei Drittel der ehemaligen 9-Euro-Ticket-Besitzerinnen und -Besitzer einen Preis von 49 EUR nicht akzeptieren würden. Forscherinnen und Forscher des Instituts Verkehr und Raum an der Fachhochschule Erfurt haben Menschen mit unterdurchschnittlichem Einkommen befragt und kamen zum Ergebnis: Nur 10 % der Studienteilnehmenden waren bereit oder überhaupt in der Lage, 49 Euro für das Deutschlandticket zu zahlen. Dies erklärt, warum Forderungen nach einem reduzierten Ticketpreis für einkommensschwache Zielgruppen wie Studierende, Rentner oder Sozialhilfeempfänger/innen aufkamen. So ist zu erwarten, dass die Nutzungsabsicht zum Deutschland-Ticket in einkommensschwachen Segmenten oder gar im Bereich von Sozialhilfe- oder Wohngeld-Berechtigten unterproportional ist. Die eigenen Ergebnisse lassen aber keinen nennenswerten Zusammenhang zwischen der Höhe des Haushaltsnettoeinkommens und der Nutzungsabsicht erkennen. Berechtigte für ein Sozialticket zeigen ein Kaufpotenzial von 35 %, welches über dem Bundesdurchschnitt (27 %) liegt.</p>
<p>Treiber für die Nutzung sind klar zu erkennen: Erwartbar ergeben sich hohe Kaufabsichten für das Deutschland-Ticket bei intensiver Nutzung des ÖPNV und der Bahn. Je größer der Wohnort (verbunden mit einem vergleichsweise besserem ÖPNV-Angebot), desto höher die Kaufabsicht für das Deutschland-Ticket – dieser Zusammenhang zeigte sich bereits beim 9-Euro-Ticket. Das bedeutet im Umkehrschluss aber nicht, das Deutschland-Ticket würde schwerpunktmäßig von Großstädtern genutzt – 58 % der potenziellen Nutzerinnen und Nutzer des Deutschland-Tickets wohnen in Orten mit weniger als 100.000 Einwohnern.</p>
<p><b>Neue Wettbewerbssituation zwischen Bahn-Nah- und -Fernverkehr: Wenn die Stammkunden der Bahn im Besitz des Deutschland-Tickets sind …</b></p>
<p>Hohe Kaufabsichten für das Deutschland-Ticket ergeben sich auch in einem speziellen Mobilitätssegment, den Besitzerinnen und Besitzern einer BahnCard. Diese Gruppe der Bahn-Stammkund/innen umfasst ungefähr 5 Mio. Menschen. Erwartbar ist, dass sich mehr als die Hälfte dieser Kundengruppe ein Deutschland-Ticket zulegen. Für die wenigsten Bahnkundinnen und -kunden bedeutet dies ein Verzicht auf die BahnCard. Der typische Fall dürfte hingegen sein, dass BahnCard-Besitzerinnen das Deutschland-Ticket parallel zu ihrer Rabattkarte verfügbar haben. Damit ergeben sich neue Wettbewerbsbeziehungen auf Bahnstrecken, die gleichzeitig durch den Bahn-Fernverkehr und Regionalbahnen bedient werden. Die Studienergebnisse weisen für Deutschland-Ticket-Potenzial-Nutzer mit Bahn-Card einen Anteil von 57 % aus, die sowohl Reisen mit dem Bahn-Fern- als auch -Nahverkehr unternehmen. Die Folge: Besitzerinnen und Befragte mit Kaufabsicht für das Deutschland-Ticket und intensiver Nutzung der Bahn weisen ein Fahrtenverlagerungspotenzial zu Lasten des Bahnfernverkehrs auf. Knapp ein Drittel der Befragten, die die Bahn mindestens einmal monatlich auf Strecken von 50 und mehr km nutzen, stimmen der Aussage zu „Das Deutschland-Ticket veranlasst mich, den DB Fernverkehr (ICE/IC/EC) weniger zu nutzen“. Bei BahnCard-Besitzern sind dies 26 %.</p>
<p><b>Eine strategische Zielgruppe: Wie viele ÖPNV-Nichtaffine können durch das Angebot mobilisiert werden?</b></p>
<p>Der Erfolg des Deutschland-Tickets wird zum Teil davon abhängen, wie stark Menschen mobilisiert werden, für die Busse und Bahnen bisher keine relevante Verkehrsmittel-Alternative dargestellt haben. Insofern ist beachtenswert: Selten- und Nicht-Nutzer/innen des ÖPNV (weniger als monatlich oder nie) machen mehr ein Viertel der Deutschland-Ticket-Potenzial-Nutzer/innen aus. Diese Teilgruppe ist überdurchschnittlich besetzt durch Männer (62 %), Personen mittleren Alters (57 % in der Altersklasse 30-59 Jahre), Personen mit permanenter Pkw-Verfügbarkeit (75 %) und Bewohner kleinerer Orte von bis zu 50.000 Einwohner (71 %). Potenzielle Nutzer des Deutschland-Tickets, die bisher ÖPNV-Selten-/Nicht-Nutzer waren, beabsichtigen, Busse und Bahnen zukünftig häufiger zu nutzen. Hier ergeben sich relativ gesehen besonders starke Verlagerungseffekte und letztendlich auch mögliche Klimaeffekte.</p>
<p>„Gerade in der Einführungsphase des Deutschland-Tickets kommt es darauf an, insbesondere die neu hinzugewonnen Kundinnen und Kunden von der Leistungsfähigkeit des Systems ÖPNV und Bahn zu überzeugen, und zwar um sie als dauerhafte Abonnenten und gleichzeitig als Multiplikatoren zu gewinnen“, resümiert Prof. Dr. Andreas Krämer, CEO der <b>exeo</b> Strategic Consulting AG und Co-Autor der Studie OpinionTRAIN<sup>©</sup>.</p>
<p><b>Studienbericht: </b>Interessieren Sie sich für den vollständigen Studienbericht? Dann können Sie diesen bei uns zum Preis von 990 € käuflich erwerben. Dazu schicken Sie eine E-Mail mit dem Betreff „Bestellung Studienbericht: Deutschland-Ticket: Wer wird das neue Angebot nutzen?“ an <a href="mailto:j.hercher@rogator.de" class="bbcode_email">j.hercher@rogator.de</a> und unser Team wird sich mit Ihnen in Verbindung setzen.   </p>
<p><b>Hintergrund der Studie:</b> „OpinionTRAIN<sup>©</sup>“ ist eine repräsentativ angelegte Studie zur Bewertung von Trends und des Wertewandels in der Bevölkerung. Grundlage der Untersuchung ist eine Online-Befragung von Personen (18-80 Jahre) in Deutschland, die seit der ersten Untersuchung im Mai 2020 mehrmals wiederholt wurde. Im Rahmen einer Sondererhebung untersuchte die Erhebung im Juni und Sep. 2022 die Wirkungen des 9-Euro-Tickets. In der aktuellen (5.) Untersuchungswelle wurden Ende April 2023 1.990 Personen ab 18 Jahren in Deutschland befragt. Thematisch decken die Interviews unterschiedliche Aspekte ab, die sich vernetzen lassen. OpinionTRAIN<sup>©</sup> ist eine eingetragene Marke der Rogator AG.        </p>
<p><b>Über die Herausgeber der Studienreihe „OpinionTRAIN</b><b><sup>©</sup></b><b>“</b></p>
<p><b>Rogator AG</b></p>
<p>Die Rogator AG, mit Sitz in Nürnberg steht seit über <b>20 Jahren</b> für<b> innovative Softwareprodukte und Methodenkompetenz in der Online-Forschung. </b>Erfolgsgarant des Unternehmens ist dabei die Kombination aus agilen Softwarelösungen und umfassendem Know-how in der Kunden- und Mitarbeitenden-Forschung sowie in der Automatisierung von Feedbackprozessen. Johannes Hercher ist CEO der Rogator AG.</p>
<p><b><i>exeo</i></b><b> Strategic Consulting AG</b></p>
<p>Die <b><i>exeo</i></b> Strategic Consulting AG mit Sitz in Bonn wurde im Jahr 2000 gegründet und ist auf die datenbasierte Entscheidungsunterstützung im Marketing ausgerichtet. Schwerpunkte der Beratungsgesellschaft liegen im Bereich Mobilitäts-, Kundenwert- und Preismanagement. Zur Erarbeitung konkreter Empfehlungen setzt <b><i>exeo</i></b> auf die Verknüpfung unterschiedlicher Datenquellen, zu denen auch innovative Befragungen zählen. Prof. Dr. Andreas Krämer ist Vorstandsvorsitzender der <b><i>exeo</i></b> Strategic Consulting AG in Bonn und unterrichtet u.a. Preismanagement, CRM, Marktforschung und Statistik u.a. an der University of Applied Sciences Europe, Fachbereich Wirtschaft in Iserlohn. Seit 2014 hat er eine Professur für Pricing und Customer Value Management. Er ist zudem Vorstand von VARI (Value Research Institute) in Iserlohn.</p>
<p>Die Studienreihen „OpinionTRAIN<sup>©</sup>“, „Pricing Lab“ und „MobilitätsTRENDS“ sind Kooperationsprojekte der <b>Rogator AG</b> und der <b><i>exeo</i></b> Strategic Consulting AG.</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Rogator AG<br />
Emmericher Str. 17<br />
90411 N&uuml;rnberg<br />
Telefon: +49 (911) 81005-50<br />
Telefax: +49 (911) 81005-70<br />
<a href="http://www.rogator.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.rogator.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Johannes Hercher<br />
Vorstand<br />
Telefon: +49 (911) 8100550<br />
E-Mail: &#106;&#046;&#104;&#101;&#114;&#099;&#104;&#101;&#114;&#064;&#114;&#111;&#103;&#097;&#116;&#111;&#114;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Prof. Dr. Andreas Krämer<br />
exeo Strategic Consulting AG<br />
Telefon: +49 (178) 25622-41<br />
Fax: +49 (228) 62978-51<br />
E-Mail: &#097;&#110;&#100;&#114;&#101;&#097;&#115;&#046;&#107;&#114;&#097;&#101;&#109;&#101;&#114;&#064;&#101;&#120;&#101;&#111;&#045;&#099;&#111;&#110;&#115;&#117;&#108;&#116;&#105;&#110;&#103;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/rogator-ag/Deutschland-Ticket-Wer-wird-das-neue-Angebot-nutzen/boxid/1157301" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Rogator AG</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/rogator-ag" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der Rogator AG</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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			</item>
		<item>
		<title>„Deutschland-Ticket: Tarif-Revolution im Nahverkehr?!“</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2023/05/03/deutschland-ticket-tarif-revolution-im-nahverkehr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Rogator]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 May 2023 12:33:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fahrzeugbau / Automotive]]></category>
		<category><![CDATA[abo]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Günstige Konstellation für das Deutschland-Ticket: Bei häufiger Nutzung des ÖPNV und/oder des Bahnregionalverkehrs / Gestützte Bekanntheit des Deutschland-Tickets fast so hoch wie die des 9-Euro-Tickets / Kaufpotenzial bei ca. 27 % der deutschen Bevölkerung (18+ Jahre) / Positive Bewertung des Deutschland-Tickets, nicht nur bei potenziellen Nutzerinnen und Nutzern Seit dem 1. Mai 2023 ist das [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2023/05/03/deutschland-ticket-tarif-revolution-im-nahverkehr/" data-wpel-link="internal">„Deutschland-Ticket: Tarif-Revolution im Nahverkehr?!“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Günstige Konstellation für das Deutschland-Ticket: Bei häufiger Nutzung des ÖPNV und/oder des Bahnregionalverkehrs / Gestützte Bekanntheit des Deutschland-Tickets fast so hoch wie die des 9-Euro-Tickets / Kaufpotenzial bei ca. 27 % der deutschen Bevölkerung (18+ Jahre) / Positive Bewertung des Deutschland-Tickets, nicht nur bei potenziellen Nutzerinnen und Nutzern</b></p>
<p>Seit dem 1. Mai 2023 ist das Deutschland-Ticket zum Preis von regulär 49 Euro als monatlich kündbares Abonnement nutzbar. Es ist an eine Person gebunden und auf dem Handy oder per Chipkarte einsetzbar.</p>
<p>„Obwohl kritisiert wurde, dass der Preis von monatlich 49 Euro für größere Schichten der Gesellschaft zu teuer sei und das Ticket zudem eine Fehlinvestition wäre, weil gerade in ländlichen Regionen Investitionen für einen Netzausbau erforderlich seien (die jetzt fehlten) oder das Ziel einer Tarifvereinfachung aufgrund von Sonderlösungen gar nicht erreichbar sei. Das Deutschland-Ticket verfügt jedoch über das Potenzial, den ÖPNV stark zu verändern und insbesondere die Tariflandschaft deutlich zu vereinfachen. Ob das Ticket mit einer Revolution gleichgesetzt werden darf, wird sich zeigen“, betont Prof. Dr. Andreas Krämer, CEO der exeo Strategic Consulting AG und Co-Autor der Studie OpinionTRAIN<sup>©</sup>.</p>
<p><b>Die Ergebnisse der Studie im Überblick:</b></p>
<p><b>Günstige Konstellation für das Deutschland-Ticket: Bei häufiger Nutzung des ÖPNV und/oder des Bahnregionalverkehrs</b></p>
<p>Das Absatzpotenzial für das Deutschland-Ticket lässt sich auf unterschiedlichem Wege abschätzen. Ein Ansatz besteht darin, die Nutzung von Bussen und Bahnen am Wohnort einerseits und die Nutzung der Bahn auf längeren Strecken von 50 und mehr km pro einfache Strecke (jeweils in den Monaten vor Marktstart des Deutschland-Tickets) zu erfassen und in Beziehung zu setzen. Im Ergebnis zeigt sich: Gut ein Drittel der deutschen Bevölkerung nutzt häufiger die Bahn auf Strecken &gt; 50 km oder häufiger den ÖPNV am Wohnort. Werden diese Strukturen detailliert für einzelne Teilsegmente ausgewertet, lassen sich Treiber für den Kauf des Deutschland-Tickets bestimmen. Besonders günstige Konstellationen werden zum Beispiel für jüngere Menschen (59 % der Unter-30-Jährigen nutzen häufiger die Bahn auf Strecken &gt; 50 km oder häufiger den ÖPNV am Wohnort) oder beim Wohnort in Großstädten sichtbar. Hier ist nicht nur die Nutzung des ÖPNV besonders intensiv, auch das Netz des Bahnfernverkehrs ist dort besser angebunden.</p>
<p><b>Gestützte Bekanntheit des Deutschland-Tickets fast so hoch wie die des 9-Euro-Tickets</b></p>
<p>Ein weiterer Eckpunkt zur Validierung eines Kaufpotenzials für das Deutschland-Ticket ist die Bekanntheit des Angebotes zum Marktstart und darüber hinaus. Benchmark ist hier das 9-Euro-Ticket aus dem vergangenen Sommer mit einer gestützten Bekanntheit zum Marktstart (Jun. 2022) von 97 %. In den letzten April-Tagen 2023 kommt das Deutschland-Ticket auf eine gestützte Bekanntheit von mehr als 90 % und erreicht damit fast das Niveau des 9-Euro-Tickets: 40 % der Studienteilnehmenden kennen es nach eigenen Angaben gut, 51 % geben an, davon gehört zu haben, ohne aber eine genauere Vorstellung davon zu haben.</p>
<p><b>Kaufpotenzial bei ca. 27 % der deutschen Bevölkerung (18+ Jahre)</b></p>
<p>Unmittelbar vor Marktstart haben 13 % der Befragten bereits ein Deutschland-Ticket im Besitz oder fest eingeplant, zusätzlich 14 % planen die Nutzung in den nächsten zwei Monaten. In der Gesamtsicht errechnet sich ein Nutzerpotenzial von 27 %. Bezogen auf eine Grundgesamtheit von etwa 69 Mio. Menschen (18+ Jahre) entspricht dies einer möglichen Nutzerzahl von etwa 18,6 Mio. Abo-Kundinnen und -Kunden. Mittelfristig planen etwa 70 % der Nutzerinnen und Nutzer eines ÖPNV-Abos im Apr. 2023 die Nutzung des Deutschland-Tickets – bei Personen, die nicht über ein Abo verfügen, sind es 18 %. Wie stark die Verkehrsmittelverlagerungen zulasten des Pkw und zugunsten von Bussen und Bahnen werden, hängt entscheidend vom Verhältnis der überführten Alt-Abonnenten und Abo-Neukunden innerhalb des Deutschland-Tickets ab. Gerade im Bereich der Abo-Neukund/innen sind deutliche Fahrtensteigerungen zu erwarten, wenn der bisherigen Nutzungsintensität von Bussen und Bahnen die erwartete Nutzung bis Ende 2023 gegenübergestellt wird. Interessant ist vor diesem Hintergrund auch, ob signifikante Potenziale für die Mobilisierung von ÖPNV-Neukundschaft bestehen. Hier sind die Kaufpotenziale für das Deutschland-Ticket bei relativ geringen Anteilen absolut gesehen durchaus nennenswert.</p>
<p><b>Positive Bewertung des Deutschland-Tickets, nicht nur bei potenziellen Nutzerinnen und Nutzern</b></p>
<p>Wie zu erwarten war, konnten die Bewertungen des 9-Euro-Tickets nicht erreicht werden. Trotzdem ergeben sich insgesamt positive Urteile aus der Sicht der deutschen Bevölkerung: 43 % der Befragten halten das Deutschland-Ticket für ein preislich sehr attraktives Angebot (54 % im Segment der ÖPNV-Stammkunden). Immerhin 31 % der Befragten sehen das Deutschland-Ticket als einen guten Grund, das Auto stehen zu lassen (57 % im Segment der ÖPNV-Stammkundschaft) und 20 % als guten Grund, den ÖPNV häufiger zu nutzen. Neben der Nachfrageverlagerung zwischen Pkw und ÖPNV ergeben sich auch Indikatoren dafür, dass es beim Parallelverkehr im Bahnverkehr zu Verlagerungen vom Bahnfern- zum Bahnregionalverkehr kommt. Unmittelbar vor Marktstart haben bereits 41 % der Befragten mit BahnCard-Besitz ein Deutschland-Ticket im Besitz oder fest eingeplant, mittelfristig ist ein Anteil von 70 % in diesem Segment möglich. Fast jeder dritte BahnCard-Besitzer sieht im Deutschland-Ticket eine Veranlassung, den DB Fernverkehr (ICE/IC/EC) weniger häufig zu nutzen.</p>
<p>Ob sich das aufgezeigte Kaufpotenzial für das Deutschland-Ticket tatsächlich manifestiert, hängt auch von den Kundenerfahrungen und der Kommunikation zwischen Verkehrsunternehmen und Kunden sowie von der Kommunikation der Kunden untereinander ab. Die Weiterempfehlungsabsicht bei Personen, die bereits in Besitz des Tickets sind, ist aktuell hoch. Der Net Promoter Score (NPS) liegt hier bei +31 (der NPS stellt die Differenz dar zwischen dem Anteil der Verbraucherinnen und Verbraucher, die das Deutschland-Ticket weiterempfehlen, und dem Anteil derer, die keine Empfehlung abgeben; Wertebereich -100 bis +100).  </p>
<p>„In Deutschland wird zwar häufig von der Verkehrswende gesprochen, die Fakten sprechen aber teilweise noch eine andere Sprache. Mit dem Deutschland-Ticket wird eine wichtige Neuerung im System ÖPNV eingeführt – ist diese erfolgreich, stellt das Deutschland-Ticket einen bedeutenden Schritt und Eckpfeiler im Rahmen eines erforderlichen Maßnahmenkatalogs zur Verkehrswende dar“, resümiert Johannes Hercher, Vorstand der <b>Rogator AG</b> und Co-Autor der Studie OpinionTRAIN<sup>©</sup>.  </p>
<p><b>Pressemeldung online:</b> <a href="https://www.rogator.de/deutschland-ticket-tarif-revolution-nahverkehr" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.rogator.de/deutschland-ticket-tarif-revolution-nahverkehr</a></p>
<p><b>Studienbericht: </b>Interessieren Sie sich für den vollständigen Studienbericht? Dann können Sie diesen bei uns zum Preis von 990 € käuflich erwerben. Dazu schicken Sie eine E-Mail mit dem Betreff „Bestellung Studienbericht: Deutschland-Ticket: Tarif-Revolution im Nahverkehr?!“ an <a href="mailto:j.hercher@rogator.de" class="bbcode_email">j.hercher@rogator.de</a> und unser Team wird sich mit Ihnen in Verbindung setzen.   </p>
<p><b>Hintergrund der Studie:</b> „OpinionTRAIN<sup>©</sup>“ ist eine repräsentativ angelegte Studie zur Bewertung von Trends und des Wertewandels in der Bevölkerung. Grundlage der Untersuchung ist eine Online-Befragung von Personen (18-80 Jahre) in Deutschland, die seit der ersten Untersuchung im Mai 2020 mehrmals wiederholt wurde. Im Rahmen einer Sondererhebung untersuchte die Erhebung im Juni und Sep. 2022 die Wirkungen des 9-Euro-Tickets. In der aktuellen (5.) Untersuchungswelle wurden Ende April 2023 1.990 Personen ab 18 Jahren in Deutschland befragt. Thematisch decken die Interviews unterschiedliche Aspekte ab, die sich vernetzen lassen. OpinionTRAIN<sup>©</sup> ist eine eingetragene Marke der Rogator AG.        </p>
<p><b>Über die Herausgeber der Studienreihe „OpinionTRAIN</b><b><sup>©</sup></b><b>“</b></p>
<p><b>Rogator AG</b></p>
<p>Die Rogator AG, mit Sitz in Nürnberg steht seit über <b>20 Jahren</b> für<b> innovative Softwareprodukte und Methodenkompetenz in der Online-Forschung. </b>Erfolgsgarant des Unternehmens ist dabei die Kombination aus agilen Softwarelösungen und umfassendem Know-how in der Kunden- und Mitarbeitenden-Forschung sowie in der Automatisierung von Feedbackprozessen. Johannes Hercher ist CEO der Rogator AG.</p>
<p><b><i>exeo</i></b><b> Strategic Consulting AG</b></p>
<p>Die <b><i>exeo</i></b> Strategic Consulting AG mit Sitz in Bonn wurde im Jahr 2000 gegründet und ist auf die datenbasierte Entscheidungsunterstützung im Marketing ausgerichtet. Schwerpunkte der Beratungsgesellschaft liegen im Bereich Mobilitäts-, Kundenwert- und Preismanagement. Zur Erarbeitung konkreter Empfehlungen setzt <b><i>exeo</i></b> auf die Verknüpfung unterschiedlicher Datenquellen, zu denen auch innovative Befragungen zählen. Prof. Dr. Andreas Krämer ist Vorstandsvorsitzender der <b><i>exeo</i></b> Strategic Consulting AG in Bonn und unterrichtet u.a. Preismanagement, CRM, Marktforschung und Statistik u.a. an der University of Applied Sciences Europe, Fachbereich Wirtschaft in Iserlohn. Seit 2014 hat er eine Professur für Pricing und Customer Value Management. Er ist zudem Vorstand von VARI (Value Research Institute) in Iserlohn.</p>
<p>Die Studienreihen „OpinionTRAIN<sup>©</sup>“, „Pricing Lab“ und „MobilitätsTRENDS“ sind Kooperationsprojekte der <b>Rogator AG</b> und der <b><i>exeo</i></b> Strategic Consulting AG.</p>
<p> </p></div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Rogator AG<br />
Emmericher Str. 17<br />
90411 N&uuml;rnberg<br />
Telefon: +49 (911) 81005-50<br />
Telefax: +49 (911) 81005-70<br />
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<div class="pb-contact-item">Prof. Dr. Andreas Krämer<br />
exeo Strategic Consulting AG<br />
Telefon: +49 (178) 25622-41<br />
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</div>
<div class="pb-contact-item">Johannes Hercher<br />
Vorstand<br />
Telefon: +49 (911) 8100550<br />
E-Mail: &#106;&#046;&#104;&#101;&#114;&#099;&#104;&#101;&#114;&#064;&#114;&#111;&#103;&#097;&#116;&#111;&#114;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/rogator-ag/Deutschland-Ticket-Tarif-Revolution-im-Nahverkehr/boxid/1156327" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Rogator AG</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/rogator-ag" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der Rogator AG</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---6/1156327.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2023/05/03/deutschland-ticket-tarif-revolution-im-nahverkehr/" data-wpel-link="internal">„Deutschland-Ticket: Tarif-Revolution im Nahverkehr?!“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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		<item>
		<title>Messepräsenz und Vorträge, Herbst 2022: succeet22 und Personalmesse, MOC München</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2022/10/13/messepraesenz-und-vortraege-herbst-2022-succeet22-und-personalmesse-moc-muenchen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Rogator]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Oct 2022 09:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fahrzeugbau / Automotive]]></category>
		<category><![CDATA[amputm]]></category>
		<category><![CDATA[centricity]]></category>
		<category><![CDATA[detraktoren]]></category>
		<category><![CDATA[dir]]></category>
		<category><![CDATA[kundenpanel]]></category>
		<category><![CDATA[lab]]></category>
		<category><![CDATA[mag]]></category>
		<category><![CDATA[nps]]></category>
		<category><![CDATA[nps?plus]]></category>
		<category><![CDATA[online]]></category>
		<category><![CDATA[pressebox]]></category>
		<category><![CDATA[rogator]]></category>
		<category><![CDATA[sales]]></category>
		<category><![CDATA[source]]></category>
		<category><![CDATA[utm]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir freuen uns, Sie in diesem Herbst wieder persönlich auf der succeet22 sowie der Personalmesse München begrüßen zu dürfen. Beide Messen finden im MOC München statt. succeet22: 20. &#8211; 21. Oktober 2022 &#124; Halle 3, Stand 413 Mit über 100 Ausstellern, einer Vielzahl an Live-Vorträgen und spannenden Workshops wird die succeet wieder zum Treffpunkt der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2022/10/13/messepraesenz-und-vortraege-herbst-2022-succeet22-und-personalmesse-moc-muenchen/" data-wpel-link="internal">Messepräsenz und Vorträge, Herbst 2022: succeet22 und Personalmesse, MOC München</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Wir freuen uns, Sie in diesem Herbst wieder persönlich auf der succeet22 sowie der Personalmesse München begrüßen zu dürfen. Beide Messen finden im MOC München statt.</p>
<p><b>succeet22: 20. &#8211; 21. Oktober 2022 | Halle 3, Stand 413</b></p>
<p>Mit über 100 Ausstellern, einer Vielzahl an Live-Vorträgen und spannenden Workshops wird die succeet wieder zum Treffpunkt der Marktforschungsbranche.</p>
<p>Rogator bietet Ihnen zwei informative <b>Fachvorträge</b> mit den Themenschwerpunkten <b>Customer Centricity</b> (Touchpoint-Befragung mit NPS<sup>®</sup>plus) und <b>Online-Panels</b> (inkl. Community-Software RogQ-Lab) an.</p>
<p>Außerdem gehen wir mit Ihnen in zwei <b>spannenden und praxisbezogenen Workshops</b> in die Tiefe: Wir widmen uns der Fragestellung, wie Sie die <b>Qualität und damit den Erfolg Ihrer Umfragen</b> eigenständig und verlässlich sichern und dabei Fehler aktiv entdecken bzw. durch Prüfmechanismen vermeiden können.</p>
<p>Mit dem <b>Gutscheincode ROGATOR-S22</b> erhalten Sie kostenfreien Zutritt zur succeet22. Geben Sie diesen Code einfach bei der Besucherregistrierung auf der succeet-Website ein.</p>
<p><b>Intensiv-Workshop auf der succeet22</b></p>
<p><b>20.10.2022 | </b><a href="https://www.succeet.de/succeet22-besucher/programm/?pf-talk=17" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>10:40 – 11:25 Uhr</b></a><b> &amp; </b><a href="https://www.succeet.de/succeet22-besucher/programm/?pf-talk=98" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>11:50 – 12:35 Uhr</b></a><b> | Raum D108<br />
</b><b>„Qualitätssicherung für die Umsetzung Ihrer Umfragen“<br />
</b><b>Referent: Erik van Veggel, Qualitätssicherung</b></p>
<p>Dieser Workshop ist Ihr Leitfaden zur Selbstkontrolle Ihrer Umfragen. Wir widmen uns der Fragestellung, wie Sie die Qualität und damit den Erfolg Ihrer Umfragen eigenständig und verlässlich sichern und dabei Fehler aktiv entdecken bzw. durch Prüfmechanismen vermeiden können.</p>
<p>Wir zeigen Ihnen das Vorgehen beim Rogator QA-Check sowie wichtige Prüfkriterien und methodische Hinweise zur Fehlervermeidung bereits bei der Fragebogenkonzeption.</p>
<p>Im Anschluss folgen praktische Hinweise zum Umschiffen von Klippen bei der Fragebogenprogrammierung – im Fokus stehen dabei: Layout, Eingabefelder, Filterungen, Fragetypen-spezifische Belange.</p>
<p>Wir zeigen Do’s and Don’ts anhand einer Beispielprogrammierung, die Sie live und mobil optimiert via Smartphone mitklicken können.</p>
<p><b>Fachvorträge auf der succeet22</b></p>
<p><b>20.10.2020 | </b><a href="https://www.succeet.de/succeet22-besucher/programm/?pf-talk=14" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>12:30 &#8211; 13:00 Uhr</b></a><b> | Raum C119<br />
</b><b>„In drei Schritten zum erfolgreichen Zielgruppen-Panel und Online-Community – Forschst du schon oder suchst du noch?“<br />
</b><b>Referent/in: Johannes Hercher, CEO | Marina Weyh, Sales</b></p>
<p>Verlieren Sie zukünftig keine Zeit und nutzen Sie das Optimierungspotenzial Ihrer Kundschaft und Zielgruppe nachhaltig mit einem eigenen Online-Panel oder einer Online-Community!</p>
<p>Rogator zeigt Ihnen die Möglichkeiten und Vorteile eines eigenen Zielgruppen-Panels und führt Sie in drei Schritten durch alle Projektphasen und Besonderheiten – von der Konzeption bis zum Go-Live!</p>
<p>Dabei geben wir auch Einblicke in die neue Web-Plattform für qualitative Studien: RogQ-Lab ermöglicht sehr intuitiv die Umsetzung von Online-Fokus-Gruppen, Foren, Tagebüchern und Blogs. Das Tool bietet agile und moderne Forschungsansätze für Ihr Kundenpanel bzw. Ihre Online-Community, aber auch für Ihre Ad-hoc-Studien.</p>
<p><b>21.10.2022 | </b><a href="https://www.succeet.de/succeet22-besucher/programm/?pf-talk=13" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>10:00 – 10:30 Uhr</b></a><b> | Raum C115<br />
</b><b>„In drei Schritten zur Customer Centricity – Die NPS<sup>®</sup>-Messung als ganzheitlicher Prozess für positive Markenerlebnisse“<br />
</b><b>Referent: Johannes Hercher, CEO</b></p>
<p>Wir zeigen Ihnen in drei Schritten, auf welchem Wege Sie mit kontinuierlichen und automatisierten Touchpoint-Befragungen, wie dem NPS<sup>®</sup>plus von Rogator, eine gelebte und erfolgreiche Customer-Centricity-Strategie für Ihr Unternehmen etablieren.</p>
<p>Der NPS<sup>®</sup>plus ist ein ganzheitlicher Feedbackprozess und mehr als nur eine Frage und Kennzahl. Nutzen Sie die Möglichkeiten der Automatisierung Ihres Einladungsmanagements oder der Ergebnis-Auswertung mittels interaktiver Dashboards und stärken Sie zudem Ihre Kundenbindung durch zielgerichtete Maßnahmen und den richtigen Umgang mit Promotoren, Neutralen und Detraktoren.</p>
<p><b>Personalmesse München: 25. Oktober 2022 | Halle 3, Stand F10</b></p>
<p>Sie wollen Ihr Personalmanagement auf das nächste Level heben? Dann kommen Sie auf die Personalmesse 2022 im MOC München.</p>
<p>Rogator bietet Ihnen hierzu einen spannenden <b>Fachvortrag zum Thema Exit-Interviews</b>. Die Kündigung einer Mitarbeiterin bzw. eines Mitarbeiters ist selten willkommen. Gleichwohl sind diese Prozesse Realität und Unternehmen sollten sie aktiv nutzen, um sich zukünftig besser aufzustellen. Erfahren Sie deshalb mehr über die großen Potentiale von Exit-Interviews und wie man sie richtig nutzt.</p>
<p><b>Fachvortrag auf der Personalmesse München</b></p>
<p><b>25.10.2020 | </b><a href="https://www.personal-world.de/vortraege/25102022-forum-2/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>14:00 – 14:30 Uhr, Forum 2<br />
</b></a><b>„Was ich dir schon immer sagen wollte… Die großen Potentiale von Exit-Interviews für das Employer Branding und wie man sie richtig nutzt“<br />
</b><b>Referent/in: Johannes Hercher, CEO | Mag. Dr. Katja Meier-Pesti, Senior Consultant</b></p>
<p>Verlässt ein Mitarbeiter bzw. eine Mitarbeiterin Ihr Unternehmen, bleibt meist eine Lücke im Know-How sowie im Team zurück. Unternehmen sollten diese Situation nun aktiv nutzen, um sich zukünftig besser aufzustellen.</p>
<p>Exit-Interviews helfen Ihnen dabei zu verstehen, warum wertvolle Mitarbeitende gehen. Im Anschluss nutzen Sie diese Informationen idealerweise für Ihre Aktivitäten zur Optimierung Ihres Employer Brandings, um die Bindung und Loyalität Ihrer Mitarbeiter nachhaltig zu steigern.</p>
<p><b>Nähere Informationen und kostenfreie Anmeldung unter: </b><a href="https://www.rogator.de/unternehmen/messen-events/?utm_source=Presse&amp;utm_medium=Pressebox&amp;utm_campaign=succeet22-Personalmesse" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.rogator.de/unternehmen/messen-events/?utm_source=Presse&amp;utm_medium=Pressebox&amp;utm_campaign=succeet22-Personalmesse</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Rogator AG</div>
<p>Die Rogator AG steht seit 20 Jahren f&uuml;r leistungsstarke Software und erfolgreiche Online-Forschung. Erfolgsgarant des Unternehmens ist dabei die Kombination aus zuverl&auml;ssigen Softwareprodukten, fundierten methodischen Kenntnissen im Online-Kunden- und Mitarbeiterfeedback sowie einem umfassenden Full-Service-Angebot: &bdquo;Combined Competence&ldquo; f&uuml;r jedes Befragungsprojekt.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Rogator AG<br />
Emmericher Str. 17<br />
90411 N&uuml;rnberg<br />
Telefon: +49 (911) 81005-50<br />
Telefax: +49 (911) 81005-70<br />
<a href="http://www.rogator.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.rogator.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Johannes Hercher<br />
Vorstand<br />
Telefon: +49 (911) 8100550<br />
E-Mail: &#106;&#046;&#104;&#101;&#114;&#099;&#104;&#101;&#114;&#064;&#114;&#111;&#103;&#097;&#116;&#111;&#114;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Prof. Dr. Andreas Krämer<br />
exeo Strategic Consulting AG<br />
Telefon: +49 (178) 25622-41<br />
Fax: +49 (228) 62978-51<br />
E-Mail: &#097;&#110;&#100;&#114;&#101;&#097;&#115;&#046;&#107;&#114;&#097;&#101;&#109;&#101;&#114;&#064;&#101;&#120;&#101;&#111;&#045;&#099;&#111;&#110;&#115;&#117;&#108;&#116;&#105;&#110;&#103;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/rogator-ag/Messepraesenz-und-Vortraege-Herbst-2022-succeet22-und-Personalmesse-MOC-Muenchen/boxid/1131620" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Rogator AG</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/rogator-ag" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der Rogator AG</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---6/1131620.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2022/10/13/messepraesenz-und-vortraege-herbst-2022-succeet22-und-personalmesse-moc-muenchen/" data-wpel-link="internal">Messepräsenz und Vorträge, Herbst 2022: succeet22 und Personalmesse, MOC München</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Personalmesse München (Messe &#124; München)</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2022/09/26/personalmesse-muenchen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Rogator]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Sep 2022 08:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[befragung]]></category>
		<category><![CDATA[branding]]></category>
		<category><![CDATA[Exit]]></category>
		<category><![CDATA[feedback]]></category>
		<category><![CDATA[forschung]]></category>
		<category><![CDATA[insights??]]></category>
		<category><![CDATA[mitarbeiter]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiterbefragung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.industriebox.de/2022/09/26/personalmesse-muenchen/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Sie wollen Ihr Personalmanagement auf das n&#228;chste Level heben? Dann kommen Sie auf die Personalmesse 2022 im MOC M&#252;nchen. &#160; Rogator bietet Ihnen hierzu einen spannenden Fachvortrag zum Thema Exit-Interviews. Die K&#252;ndigung einer Mitarbeiterin bzw. eines Mitarbeiters ist selten willkommen. Gleichwohl sind diese Prozesse Realit&#228;t und Unternehmen sollten sie aktiv nutzen, um sich zuk&#252;nftig besser [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2022/09/26/personalmesse-muenchen/" data-wpel-link="internal">Personalmesse München (Messe | München)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<p>Sie wollen Ihr Personalmanagement auf das n&auml;chste Level heben? Dann kommen Sie auf die Personalmesse 2022 im MOC M&uuml;nchen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Rogator bietet Ihnen hierzu einen spannenden <strong>Fachvortrag zum Thema Exit-Interviews</strong>. Die K&uuml;ndigung einer Mitarbeiterin bzw. eines Mitarbeiters ist selten willkommen. Gleichwohl sind diese Prozesse Realit&auml;t und Unternehmen sollten sie aktiv nutzen, um sich zuk&uuml;nftig besser aufzustellen. Erfahren Sie deshalb mehr &uuml;ber die <strong>gro&szlig;en Potentiale von Exit-Interviews</strong> und wie man sie richtig nutzt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Kommen Sie vorbei! Wir freuen uns auf einen pers&ouml;nlichen Austausch an unserem <strong>Messestand Nr. F10</strong>.</p>
<p><strong>Eventdatum:</strong> Dienstag, 25. Oktober 2022 09:00 &#8211; 18:30 </p>
<p><strong>Eventort:</strong> München</p>
</div>
<div class="pb-company">
<h6>Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:</h6>
<p>    Rogator AG<br />Emmericher Str. 17<br />90411 N&uuml;rnberg<br />Telefon: +49 (911) 81005-50<br />Telefax: +49 (911) 81005-70<br /><a href="http://www.rogator.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.rogator.de</a>
</div>
<div class="pb-links">
<h6>Weiterführende Links</h6>
<ul>
<li><a href="https://www.rogator.de/personalmesse22/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Zum Event</a></li>
<li><a href="https://www.pressebox.de/events/personalmesse-muenchen/27076" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalinserat von Rogator AG</a></li>
<li><a href="https://www.pressebox.de/newsroom/rogator-ag/events" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Events von Rogator AG</a></li>
</ul>
</div>
<div class="pb-disclaimer">
    Für das oben stehende Event ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben)<br />
    verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber der Eventbeschreibung, sowie der angehängten<br />
    Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH<br />
    übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit des dargestellten Events. Auch bei<br />
    Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit.<br />
    Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung<br />
    ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem<br />
    angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen<br />
    dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet
</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2022/09/26/personalmesse-muenchen/" data-wpel-link="internal">Personalmesse München (Messe | München)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Succeet22 (Messe &#124; München)</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2022/09/26/succeet22/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Rogator]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Sep 2022 08:37:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[befragung]]></category>
		<category><![CDATA[feedback]]></category>
		<category><![CDATA[insights??]]></category>
		<category><![CDATA[kundenbefragung]]></category>
		<category><![CDATA[marktforschung]]></category>
		<category><![CDATA[mitarbeiter]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.industriebox.de/2022/09/26/succeet22/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wir freuen uns, Sie in diesem Herbst pers&#246;nlich auf der succeet 2022 im MOC M&#252;nchen begr&#252;&#223;en zu d&#252;rfen. Mit &#252;ber 100 Ausstellern, einer Vielzahl an Live-Vortr&#228;gen und spannenden Workshops wird die Messe wieder zum Treffpunkt der Marktforschungsbranche. &#160; Rogator bietet Ihnen zwei informative Fachvortr&#228;ge mit den Themenschwerpunkten Customer Centricity (Touchpoint-Befragung mit NPS&#174;plus) und Online-Panels (inkl. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2022/09/26/succeet22/" data-wpel-link="internal">Succeet22 (Messe | München)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<p>Wir freuen uns, Sie in diesem Herbst pers&ouml;nlich auf der succeet 2022 im MOC M&uuml;nchen begr&uuml;&szlig;en zu d&uuml;rfen. Mit &uuml;ber 100 Ausstellern, einer Vielzahl an Live-Vortr&auml;gen und spannenden Workshops wird die Messe wieder zum Treffpunkt der Marktforschungsbranche.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Rogator bietet Ihnen zwei informative <strong>Fachvortr&auml;ge</strong> mit den Themenschwerpunkten <strong>Customer Centricity </strong>(Touchpoint-Befragung mit NPS&reg;plus) und <strong>Online-Panels</strong> (inkl. Community-Software RogQ-Lab) an.</p>
<p>Au&szlig;erdem gehen wir mit Ihnen in zwei <strong>spannenden und praxisbezogenen Workshops</strong> in die Tiefe: Wir widmen uns der Fragestellung, wie Sie die <strong>Qualit&auml;t und damit den Erfolg Ihrer Umfragen</strong> eigenst&auml;ndig und verl&auml;sslich sichern und dabei Fehler aktiv entdecken bzw. durch Pr&uuml;fmechanismen vermeiden k&ouml;nnen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Informieren Sie sich direkt &uuml;ber unsere Fachvortr&auml;ge und Workshops und sichern Sie sich einen der begrenzten Pl&auml;tze! Zudem freuen wir uns auf einen pers&ouml;nlichen Austausch an unserem <strong>Messestand Nr. 413</strong>.</p>
<p><strong>Eventdatum:</strong>  20.10.22 &#8211; 21.10.22</p>
<p><strong>Eventort:</strong> München</p>
</div>
<div class="pb-company">
<h6>Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:</h6>
<p>    Rogator AG<br />Emmericher Str. 17<br />90411 N&uuml;rnberg<br />Telefon: +49 (911) 81005-50<br />Telefax: +49 (911) 81005-70<br /><a href="http://www.rogator.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.rogator.de</a>
</div>
<div class="pb-links">
<h6>Weiterführende Links</h6>
<ul>
<li><a href="https://www.rogator.de/succeet22/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Zum Event</a></li>
<li><a href="https://www.pressebox.de/events/succeet22/27075" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalinserat von Rogator AG</a></li>
<li><a href="https://www.pressebox.de/newsroom/rogator-ag/events" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Events von Rogator AG</a></li>
</ul>
</div>
<div class="pb-disclaimer">
    Für das oben stehende Event ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben)<br />
    verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber der Eventbeschreibung, sowie der angehängten<br />
    Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH<br />
    übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit des dargestellten Events. Auch bei<br />
    Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit.<br />
    Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung<br />
    ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem<br />
    angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen<br />
    dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet
</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2022/09/26/succeet22/" data-wpel-link="internal">Succeet22 (Messe | München)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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		<title>„9-Euro-Ticket: Blick zurück und nach vorne – Der Wunsch nach einem Nachfolgeangebot und mögliche Absatz- und CO2-Einspareffekte“</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2022/09/22/9-euro-ticket-blick-zurueck-und-nach-vorne-der-wunsch-nach-einem-nachfolgeangebot-und-moegliche-absatz-und-co2-einspareffekte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Rogator]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Sep 2022 08:38:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fahrzeugbau / Automotive]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wunsch der Ticket-BesitzerInnen nach einem dauerhaften 9-Euro-Ticket &#8211; ein unerfüllbarer Traum? / In der Bevölkerung liegt der Anteil der Fans des 9-Euro-Tickets bei 72 % / Zwei Drittel der Deutschen präferieren ein unverändertes 9-Euro-Ticket als dauerhaftes Angebot – hohe Kundenakzeptanz bis 29 EUR / Jährlich 6 Mio. t CO2-Einsparung bei monatlichem Preis von 29 EUR [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Wunsch der Ticket-BesitzerInnen nach einem dauerhaften 9-Euro-Ticket &#8211; ein unerfüllbarer Traum? / In der Bevölkerung liegt der Anteil der Fans des 9-Euro-Tickets bei 72 % / Zwei Drittel der Deutschen präferieren ein unverändertes 9-Euro-Ticket als dauerhaftes Angebot – hohe Kundenakzeptanz bis 29 EUR / Jährlich 6 Mio. t CO2-Einsparung bei monatlichem Preis von 29 EUR möglich</b></p>
<p>Der Bund hat eine Verlängerung der 9-Euro-Ticket-Aktion aus Kostengründen abgelehnt. Doch die Diskussion um ein günstiges Ticket für den Nahverkehr ist deshalb noch lange nicht vom Tisch. Bei der Fülle der diskutierten Nachfolgeprodukte ist es herausfordernd, die Übersicht zu behalten. Im Raum stehen vor allem Modelle von 49 bis 69 EUR. Berlin hat mit einem vorübergehenden 29 EUR-Nachfolgenangebot (im Abo für 3 Monate) bereits Fakten geschaffen.</p>
<p>„Die vordergründige Diskussion über die Finanzierung eines Nachfolgemodells geht eigentlich viel tiefer und stellt die Frage in den Raum, wie viel die Gesellschaft bereit ist, sich einen günstigen und gleichzeitig gut ausgebauten Nahverkehr kosten zu lassen. Die Chancen für eine intensive Diskussion über die Relevanz des öffentlichen Verkehrs und die Notwendigkeit zur Digitalisierung sind besser als je zuvor. Viele Menschen sehen in einem komplett digitalisierten Nachfolgeprodukt zu einem günstigen Preis die ideale Lösung“, betont Prof. Dr. Andreas Krämer, CEO der exeo Strategic Consulting AG und Co-Autor der Studie OpinionTRAIN.</p>
<p><b>Die Ergebnisse der Studie im Überblick:</b></p>
<p><b>Wunsch der Ticket-BesitzerInnen nach einem dauerhaften 9-Euro-Ticket – ein unerfüllbarer Traum?</b></p>
<p>Die Studienergebnisse von OpinionTRAIN (Initialmessung Juni 2022 zum Start, Wiederholungsmessung Aug./Sep. 2022 zum Ende der Gültigkeitsdauer des 9-Euro-Tickets) ermöglichen einen genaueren Blick auf das 9-Euro-Ticket in der Retrospektive. Etwa 80 % Ticket-BesitzerInnen waren im Juni der Meinung, das 9-Euro-Ticket sollte dauerhaft angeboten werden. Gleichzeitig relativierten die positiven Bewertungen die anfängliche Kritik an diesem Angebot. Nach Ablauf der Gültigkeit zum 31. August 2022 ist der Wunsch nach einem dauerhaften 9-Euro-Ticket weiterhin sehr ausgeprägt (78 %). Neben den Aspekten der Entlastungswirkung für die Verbraucher, möglicher Überlastungen von Bussen und Bahnen und der Klimawirkung, stellt die soziale Teilhabe eine Facette dar, die viele Ticket-BesitzerInnen für wichtig halten. 69 % sehen in dem 9 Euro-Ticket eine gute Möglichkeit zur sozialen Teilhabe (10 % Ablehnung).</p>
<p><b>Anteil der Fans des 9-Euro-Tickets liegt in der Bevölkerung bei 72 %</b></p>
<p>Fast drei Vierteil der Befragten (zu ihnen gehören nicht nur BesitzerInnen, sondern auch Nicht-BesitzerInnen des 9-Euro-Tickets) bewerten das „9-Euro-Monatsticket mit freier Nutzung im Nahverkehr bundesweit“ als positiv (top-3-Bewertung auf einer 5er-Skala). In dieser Gruppe sind erwartungsgemäß die Nutzenden des Tickets stärker vertreten. Gleichzeitig wird deutlich, dass dieses Angebot auch bei Menschen, die das 9-Euro-Ticket in den Monaten Jun.-Aug. 2022 nicht besessen haben, hohe Sympathiewerte erreicht. Teilweise wurde in der medialen Berichterstattung auch der Eindruck erweckt, das 9-Euro-Ticket polarisiere die deutsche Gesellschaft: Auf der einen Seite Menschen, die die Nutzung des Nahverkehrs ablehnen und auf der anderen Seite die eher urban geprägten Ticket-BesitzerInnen, die ohnehin Busse und Bahnen am Wohnort oder den Bahnregionalverkehr für längere Strecken nutzen. In der Praxis besteht dieser Gegensatz allerdings nicht: Nur 15 % der deutschen Bevölkerung sind der Meinung, es sollte kein Nachfolge-Angebot zum 9-Euro-Monatsticket geben. Unterschiede nach Präferenz für politische Parteien sind hier wenig ausgeprägt: Ein Nachfolge-Angebot ist überparteilich akzeptiert.</p>
<p>In der Untersuchung wurden unterschiedliche Maßnahmen der Bundesregierung einer Bewertung durch die Studienteilnehmer unterzogen. Neben den Maßnahmen zur Reduzierung der Energiekosten („Preisdeckelung bei Gas/Strom“, „Senkung der Mehrwertsteuer von 19 % auf 16 % für Energie“) erreicht das 9-Euro-Ticket eine besonders gute Bewertung als Teil des Entlastungspakets.</p>
<p><b>Zwei Drittel der Deutschen präferieren ein unverändertes 9-Euro-Ticket als dauerhaftes Angebot – hohe Kundenakzeptanz bis 29 EUR</b></p>
<p>In der aktuellen Erhebung wurden unterschiedliche Nachfolger des 9-Euro-Tickets diskutiert und beurteilt. Im Ergebnis zeigt sich ein heterogenes Bild. Besonders kritisch schneidet ein 69-Euro-Monatsticket mit freier Nutzung im Nahverkehr bundesweit (mit automatischem Ablauf zum Ende des Monats) ab, welches 28 % der Befragten positiv und 38 % negativ bewerten. Dagegen halten 63 % der Befragten es für eine gute Idee, das 9-Euro-Tickets in der bisherigen Form weiter anzubieten (77 % in der Gruppe der bisherigen Ticket-BesitzerInnen, 48 % bei Personen, die das Ticket nicht besessen haben). Den zweiten Platz im Ranking erreicht ein Monatsticket mit freier Nutzung des Nahverkehrs bundesweit, welches nur digital (über App) angeboten wird, wobei die Nutzungsdaten anonym gespeichert werden. In einem experimentellen Design wurden dabei die Preispunkte 9 EUR, 19 EUR und 29 EUR abgeprüft. Die Beurteilungen gehen trotz der Preisunterschiede nicht weit auseinander.</p>
<p><b>Jährlich 6 Mio. t CO2-Einsparung bei monatlichem Preis von 29 EUR möglich</b></p>
<p>Von der konkreten Ausgestaltung des Nachfolge-Angebotes wird abhängen, wie viele Menschen sich als dauerhafte StammkundInnen für den Nahverkehr gewinnen lassen und wie stark letztendlich die Klimawirkungen sein werden. Eigenen Berechnung zufolge würden sich bei einem monatlichen Preis von 29 EUR noch 67 % der Personen als Kundschaft gewinnen lassen (ca. 17 von 28 Mio.), die das 9-Euro-Ticket zumindest für einem Monat gekauft haben. In diesem Fall sind CO2-Einsparung durch das neue Angebot in Höhe von jährlich etwa 6 Mio. t möglich (ca. doppelt so viel wie der abgeschätzte Effekt für ein Tempolimit von 120 km/h auf Autobahnen). Bei einem Preis von 49 EUR dürfte der Effekt weniger als halb so stark sein. Im Unterschied zur dreimonatigen Testperiode im Sommer 2022 ist bei einem dauerhaften Angebot zudem erwartbar, dass Menschen gänzlich auf den Besitz eines Pkw verzichten.</p>
<p>„In Deutschland wird zwar häufig von der Verkehrswende gesprochen, die Fakten sprechen aber teilweise eine andere Sprache. So ist seit 2012 die Anzahl der zugelassenen Pkw um etwa 13 % gestiegen, absolut ist dies ein Plus von etwa 6 Mio. Pkw. Ein kostengünstiges Nachfolgeangebot bringt die Chance mit sich, diesen Trend zu brechen.“, resümiert Johannes Hercher, Vorstand der Rogator AG und Co-Autor der Studie OpinionTRAIN.  </p>
<p><b>Kostenfreier Studienbericht: </b><a href="https://www.rogator.de/studienberichte-opiniontrain" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.rogator.de/studienberichte-opiniontrain</a></p>
<p><b>Pressemeldung online:</b> <a href="https://www.rogator.de/9-euro-ticket-wunsch-nachfolgeangebot-co2-einspareffekte" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.rogator.de/9-euro-ticket-wunsch-nachfolgeangebot-co2-einspareffekte</a></p>
<p><b>Hintergrund der Studie:</b> „OpinionTRAIN“ ist eine repräsentativ angelegte Studie zur Bewertung von Trends und des Wertewandels in der Bevölkerung. Grundlage der Untersuchung ist eine Online-Befragung von Personen (18-80 Jahre) in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Schweden. Im Aug./Sep. 2021 wurde die dritte Erhebung durchgeführt, nachdem die erste Erhebung (Apr./Mai 2020) die Situation der Menschen zur Zeit des ersten Lockdowns beleuchtete und die zweite Erhebung (Nov./Dez. 2020) den Fokus auf den 2. Lockdown legte. Die vierte Erhebung im Mrz./Apr. 2022 umfasst eine Befragung von n=1.357 Personen, die zu unterschiedlichen Lebensbereichen befragt werden (n=975 Verbraucher, n=382 Entscheider im Unternehmen). Im Rahmen einer aktuellen Sondererhebung untersucht die Erhebung im Juni 2022 die Wirkungen des 9-Euro-Tickets. Befragt wurden ca. 3.200 Personen ab 18 Jahren in Deutschland, Kernzielgruppe sind n=886 Studienteilnehmende, die das 9-Euro-Ticket besitzen. Diese Erhebung wurde zum Abschluss der Gültigkeitsperiode wiederholt (26.8.-1.9.2022). Hierbei wurden neben Ticket-Nutzenden (n=1.041) auch Personen befragt, die das 9-Euro-Ticket nicht besessen haben (n=1.443).</p>
<p><b>Über die Herausgeber der Studienreihe „OpinionTRAIN“</b></p>
<p><b>Rogator AG</b></p>
<p>Die Rogator AG steht seit <b>20 Jahren</b> für<b> leistungsstarke Software</b> und <b>erfolgreiche Online-Forschung</b>. Erfolgsgarant des Unternehmens ist dabei die Kombination aus zuverlässigen Softwareprodukten, fundierten methodischen Kenntnissen im <b>Online-Kunden- und Mitarbeiterfeedback</b> sowie einem umfassenden Full-Service-Angebot: <b>„Combined Competence“</b> für jedes Befragungsprojekt. Johannes Hercher ist Vorstand der Rogator AG.</p>
<p><b><i>exeo</i></b><b> Strategic Consulting AG</b></p>
<p>Die <b><i>exeo</i></b> Strategic Consulting AG mit Sitz in Bonn wurde im Jahr 2000 gegründet und ist auf die datenbasierte Entscheidungsunterstützung im Marketing ausgerichtet. Schwerpunkte der Beratungsgesellschaft liegen im Bereich Mobilitäts-, Kundenwert- und Preismanagement. Zur Erarbeitung konkreter Empfehlungen setzt exeo auf die Verknüpfung unterschiedlicher Datenquellen, zu denen auch innovative Befragungen zählen. Prof. Dr. Andreas Krämer ist Vorstandsvorsitzender der exeo Strategic Consulting AG in Bonn und unterrichtet u.a. Preismanagement, CRM, Marktforschung und Statistik u.a. an der University of Applied Sciences Europe, Fachbereich Wirtschaft in Iserlohn. Seit 2014 hat er eine Professur für Pricing und Customer Value Management. Er ist zudem Vorstand von VARI (Value Research Institute) in Iserlohn.</p>
<p>Die Studienreihen „OpinionTRAIN“, „Pricing Lab“ und „MobilitätsTRENDS“ sind Kooperationsprojekte der Rogator AG und der <i>exeo</i> Strategic Consulting AG.</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Rogator AG<br />
Emmericher Str. 17<br />
90411 N&uuml;rnberg<br />
Telefon: +49 (911) 81005-50<br />
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<div class="pb-contact-item">Johannes Hercher<br />
Vorstand<br />
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</div>
<div class="pb-contact-item">Prof. Dr. Andreas Krämer<br />
exeo Strategic Consulting AG<br />
Telefon: +49 (178) 25622-41<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/rogator-ag" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der Rogator AG</a>
                    </li>
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		<title>9-Euro-Ticket: Blick zurück und nach vorne – Aktivierung von bisher wenig ÖPNV-affinen Menschen und signifikante Fahrtenverlagerung vom Pkw</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2022/09/15/9-euro-ticket-blick-zurueck-und-nach-vorne-aktivierung-von-bisher-wenig-oepnv-affinen-menschen-und-signifikante-fahrtenverlagerung-vom-pkw/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Rogator]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Sep 2022 07:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fahrzeugbau / Automotive]]></category>
		<category><![CDATA[abo]]></category>
		<category><![CDATA[bonn]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Deutliche Unterschiede zwischen 9-Euro-Ticket-Käuferinnen und Käufern und ÖPNV-Abo-Nutzerinnen und Nutzern / Fahrtenplus im Nah- und Regionalverkehr: Effekt der Fahrtenverlagerung stärker als der induzierte Verkehr / Die stärksten Klimaeffekte zeigen sich erst bei einem dauerhaften Angebot / Der Preispunkt des Nachfolgeangebotes entscheidet über dessen Wirksamkeit Das zunächst kritisch betrachtete 9-Euro-Ticket erweist sich möglicherweise nach Ablauf des [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Deutliche Unterschiede zwischen 9-Euro-Ticket-Käuferinnen und Käufern und ÖPNV-Abo-Nutzerinnen und Nutzern / Fahrtenplus im Nah- und Regionalverkehr: Effekt der Fahrtenverlagerung stärker als der induzierte Verkehr / Die stärksten Klimaeffekte zeigen sich erst bei einem dauerhaften Angebot / Der Preispunkt des Nachfolgeangebotes entscheidet über dessen Wirksamkeit</b></p>
<p>Das zunächst kritisch betrachtete 9-Euro-Ticket erweist sich möglicherweise nach Ablauf des dreimonatigen Gültigkeitszeitraums als wertvolles Großexperiment, das den Fokus der Bevölkerung im Sommer 2022 in einer bisher nie dagewesenen Weise auf den ÖPNV gerichtet und dabei Kritik, aber auch große Sympathie mit sich gebracht hat.</p>
<p>„Die Frage ist nicht, ob es ein Nachfolgeprodukt gibt, sondern wie dieses sinnvollerweise zu gestalten ist, um die angestrebten Ziele zu erreichen. Offen ist zum einen, wie stark das Angebot durch öffentliche Mittel finanziert werden soll, aber zum anderen auch, welche Wirkungen damit erwartet werden; beide Aspekte sind interdependent und erfordern eine ausreichende und zügig bereitgestellte Datenbasis als Entscheidungsgrundlage“, betont Johannes Hercher, Vorstand der Rogator AG und Co-Autor der Studie OpinionTRAIN.</p>
<p><b>Die Ergebnisse der Studie im Überblick:</b></p>
<p><b>Deutliche Unterschiede zwischen 9-Euro-Ticket-Käuferinnen und Käufern und ÖPNV-Abo-Nutzerinnen und Nutzern</b></p>
<p>Die Studienergebnisse von OpinionTRAIN (Wiederholungsmessung Aug./Sep. 2022 zum Ende der Gültigkeitsdauer des 9-Euro-Tickets) ermöglichen einen genaueren Blick auf Personen, die das 9-Euro-Ticket genutzt haben, aber vor allem auf diejenigen, die nicht Stammkunden des ÖPNV sind – also bisher kein festes Monats- oder Jahres-Abo besitzen &#8211; und das Ticket gekauft haben. Kernzielgruppe der Untersuchung sind  n=1.041 Studienteilnehmende, die das 9-Euro-Ticket im Besitz hatten. Von den etwa 38 Mio. Menschen, die über das 9-Euro-Ticket verfügt haben, sind 28 Mio. Menschen, also etwa 75 % der Ticket-Besitzerinnen und -Besitzer Personen, die das Ticket „neu“ gekauft haben.</p>
<p>Gegenüber den Abo-Kunden (ca. 10 Mio. Menschen, 27 % der Ticket-Besitzer/innen) weisen diese einige Besonderheiten auf. Die Ticket-Käuferschaft ist vergleichsweise älter (28 % sind 60 Jahre und älter vs. 18 % im Abo-Segment), zeigt eine geringere ÖPNV-Affinität (fast jeder zweite hat den ÖPNV bisher selten oder gar nicht genutzt) und stammt stärker aus kleineren Wohnorten (23 % Anteil unter 10.000 Einwohner vs. 15 % im Abo-Segment). Zusätzlich geben die Studienergebnisse Anhaltspunkte dafür, inwieweit eine Aktivierung von Menschen gelungen ist, die bisher wenig Affinität zu Bussen und Bahnen hatten. Die Mobilisierung von ÖPNV-Selten- bzw. -Nicht-Nutzern durch das 9-EuroTicket ist bei Ticket-Nutzerinnen und -Nutzern aus kleineren Wohnorten am stärksten.</p>
<p><b>Fahrtenplus im Nah- und Regionalverkehr: Effekt der Fahrtenverlagerung stärker als der induzierte Verkehr</b></p>
<p>Um die Verlagerungseffekte bei Fahrten mit dem 9-Euro-Ticket zu erfassen, ist die Verknüpfung verschiedener Fragen und Datenquellen erforderlich. Dazu zählt neben einer Beschreibung der letzten Nutzung des Tickets auch eine übergreifende Betrachtung aller Nutzungen, wobei auch Statements der Betroffenen und Angaben zur veränderten Verkehrsmittelwahl während des Besitzes des 9-Euro-Tickets einbezogen wurden. Zusätzlich zu dieser „internen Sicht“ (Erhebung und Datensatz) wurde eine „externe Sicht“ einbezogen: Es erfolgte eine Verzahnung mit Sekundärquellen (z.B. Destatis, Stau-Statistik etc.).</p>
<p>Das 9-Euro-Ticket hat zu einem Nachfragezuwachs bei Bussen und Bahnen in Höhe von etwa 20 % beigetragen. 7 % der Fahrten wurden durch das Ticket induziert (eher auf längeren Strecken), 11 % wurden von anderen Verkehrsmitteln verlagert. Auf längeren Strecken (100+ km) ist die zusätzlich gewonnene Nachfrage relativ am stärksten. Am stärksten erfolgte die Verkehrsmittel-Verlagerung vom Pkw, ein Effekt, der in allen Entfernungsbereichen zu beobachten war. Diese Wirkungen fanden in den letzten Wochen eine verstärkte mediale Beachtung, auch weil sich hieraus positive Klimawirkungen ableiten lassen: Pro Monat lässt sich eine CO2-Reduzierung von ca. 0,3-0,5 Mio. t errechnen. Neben der Fahrtenverlagerung vom Auto sind aber auf längeren Strecken auch Nachfrageverlagerungen vom Bahnfernverkehr und von Fernbussen eingetreten. Auf kürzeren Strecken hat das 9-Euro-Ticket teilweise Fußwege und Fahrten mit dem Fahrrad substituiert.</p>
<p><b>Die stärksten Klimaeffekte zeigen sich erst bei einem dauerhaften Angebot </b></p>
<p>Die Studienergebnisse lassen den Schluss zu, dass bei einem dauerhaften Angebot des 9-Euro-Tickets oder eines ähnlichen Angebotes deutlich stärkere Fahrtenverlagerungen vom Pkw zu Bussen und Bahnen zu erwarten wären. Schließlich ist die dreimonatige Testperiode zu kurz, um beispielsweise grundlegende Verkehrsmittelentscheidungen wie den Auto-Besitz zu beeinflussen. Steht den Verbraucher/innen jedoch ein planbar günstiger ÖPNV permanent zur Verfügung, könnte sich das ändern. Fast jeder fünfte Ticket-Käufer gibt an, auf den Pkw-Besitz zu verzichten, wenn es das 9-Euro-Ticket dauerhaft geben würde. Umgerechnet entspräche dies einer Pkw-Bestandsreduktion von etwa 5,3 Mio. Stück. Nach Ende der Nutzungsperiode zeigen sich positive Abstrahleffekte: Jede vierte Ticket-Nutzerin, der oder die das 9-Euro-Ticket gekauft hat, erwartet nach Aug. 2022 eine stärkere ÖPNV-Nutzung. In geringerem Maße wird in diesem Segment auch die ÖPNV-Abo-Nutzung erwogen.</p>
<p><b>Der Preispunkt des Nachfolgeangebotes entscheidet über dessen Wirksamkeit </b></p>
<p>Die Messung der Zahlungsbereitschaft für das 9-Euro-Ticket ist im Vergleich zur Vormessung sehr robust und weist eine große Streuung auf. Deswegen macht es keinen Sinn, mittlere Zahlungsbereitschaften heranzuziehen, um Absatzpotenziale für ein Nachfolgeangebot zu beziffern. Relativ eindeutig sind die Ergebnisse für ein 69-Euro-Ticket: Dieses trifft nur noch gut ein Zehntel der bisherigen Nutzerinnen und Nutzer des 9-Euro-Tickets. Je niedriger der Preispunkt liegt, desto eher werden Selten- oder Nicht-Nutzer/innen von Bussen und Bahn getroffen und desto stärker sind die Verlagerungs- und Mehrverkehrseffekte, die durch das Ticket gewünscht werden.</p>
<p>„Nachdem im August bereits Mobilitätsexperten behauptet hatten, das 9-Euro-Ticket hätte keine oder sogar negative Klimawirkungen, zeichnen unsere Studienergebnisse ein anderes Bild – das Ticket wurde nicht nur von der klassischen ÖPNV-Klientel genutzt, sondern auch von Personen mit bisher geringer ÖPNV-Affinität und hat die Nutzer bewogen, teilweise auf das Auto zu verzichten“, resümiert Prof. Dr. Andreas Krämer, CEO der exeo Strategic Consulting AG und Co-Autor der Studie OpinionTRAIN. Die abschließende Veröffentlichung zur Studie wird unterschiedliche Nachfolgemodelle des 9-Euro-Tickets beleuchten (Teil 3).  </p>
<p><b>Kostenfreier Studienbericht: </b><a href="https://www.rogator.de/studienberichte-opiniontrain/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.rogator.de/studienberichte-opiniontrain/</a></p>
<p><b>Pressemeldung online:</b> <a href="https://www.rogator.de/9-euro-ticket-aktivierung-menschen-fahrtenverlagerung-pkw" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.rogator.de/9-euro-ticket-aktivierung-menschen-fahrtenverlagerung-pkw</a></p>
<p><b>Hintergrund der Studie:</b> „OpinionTRAIN“ ist eine repräsentativ angelegte Studie zur Bewertung von Trends und des Wertewandels in der Bevölkerung. Grundlage der Untersuchung ist eine Online-Befragung von Personen (18-80 Jahre) in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Schweden. Im Aug./Sep. 2021 wurde die dritte Erhebung durchgeführt, nachdem die erste Erhebung (Apr./Mai 2020) die Situation der Menschen zur Zeit des ersten Lockdowns beleuchtete und die zweite Erhebung (Nov./Dez. 2020) den Fokus auf den 2. Lockdown legte. Die vierte Erhebung im Mrz./Apr. 2022 umfasst eine Befragung von n=1.357 Personen, die zu unterschiedlichen Lebensbereichen befragt werden (n=975 Verbraucher, n=382 Entscheider im Unternehmen). Im Rahmen einer aktuellen Sondererhebung untersucht die Erhebung im Juni 2022 die Wirkungen des 9-Euro-Tickets. Befragt wurden ca. 3.200 Personen ab 18 Jahren in Deutschland, Kernzielgruppe sind n=886 Studienteilnehmende, die das 9-Euro-Ticket besitzen. Diese Erhebung wurde zum Abschluss der Gültigkeitsperiode wiederholt (26.8.-1.9.2022). Hierbei wurden neben Ticket-Nutzern (n=1.041) auch Personen befragt, die das 9-Euro-Ticket nicht besessen haben (n=1.443).</p>
<p><b>Über die Herausgeber der Studienreihe „OpinionTRAIN“</b></p>
<p><b>Rogator AG</b></p>
<p>Die Rogator AG steht seit <b>20 Jahren</b> für<b> leistungsstarke Software</b> und <b>erfolgreiche Online-Forschung</b>. Erfolgsgarant des Unternehmens ist dabei die Kombination aus zuverlässigen Softwareprodukten, fundierten methodischen Kenntnissen im <b>Online-Kunden- und Mitarbeiterfeedback</b> sowie einem umfassenden Full-Service-Angebot: <b>„Combined Competence“</b> für jedes Befragungsprojekt. Johannes Hercher ist Vorstand der Rogator AG.</p>
<p><b><i>exeo</i></b><b> Strategic Consulting AG</b></p>
<p>Die <b><i>exeo</i></b> Strategic Consulting AG mit Sitz in Bonn wurde im Jahr 2000 gegründet und ist auf die datenbasierte Entscheidungsunterstützung im Marketing ausgerichtet. Schwerpunkte der Beratungsgesellschaft liegen im Bereich Mobilitäts-, Kundenwert- und Preismanagement. Zur Erarbeitung konkreter Empfehlungen setzt exeo auf die Verknüpfung unterschiedlicher Datenquellen, zu denen auch innovative Befragungen zählen. Prof. Dr. Andreas Krämer ist Vorstandsvorsitzender der exeo Strategic Consulting AG in Bonn und unterrichtet u.a. Preismanagement, CRM, Marktforschung und Statistik u.a. an der University of Applied Sciences Europe, Fachbereich Wirtschaft in Iserlohn. Seit 2014 hat er eine Professur für Pricing und Customer Value Management. Er ist zudem Vorstand von VARI (Value Research Institute) in Iserlohn.</p>
<p>Die Studienreihen „OpinionTRAIN“, „Pricing Lab“ und „MobilitätsTRENDS“ sind Kooperationsprojekte der Rogator AG und der <i>exeo</i> Strategic Consulting AG.</p>
<p>                                             </p></div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Rogator AG<br />
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Telefax: +49 (911) 81005-70<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/rogator-ag" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der Rogator AG</a>
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		<item>
		<title>&#8222;9-Euro-Ticket: Blick zurück und nach vorne &#8211; Nutzerprofil, Nutzung und Bewertungen&#8220;</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2022/09/08/9-euro-ticket-blick-zurueck-und-nach-vorne-nutzerprofil-nutzung-und-bewertungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Rogator]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Sep 2022 10:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fahrzeugbau / Automotive]]></category>
		<category><![CDATA[abo]]></category>
		<category><![CDATA[bonn]]></category>
		<category><![CDATA[crm]]></category>
		<category><![CDATA[dez]]></category>
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		<category><![CDATA[iserlohn]]></category>
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		<category><![CDATA[rogator]]></category>
		<category><![CDATA[scholz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>38 Mio. Menschen haben das 9-Euro-Ticket besessen / 8 Mio. bisherige Nicht-Nutzer/ Nicht-Nutzerinnen testen den ÖPNV / Nutzungsschwerpunkt: Fahrten am Wohnort (bzw. Zielort) / Trotz punktueller Überlastung der Fahrzeuge hohes Zufriedenheitsniveau / Fast drei Viertel der Bevölkerung bewerten das 9-Euro-Ticket als Teil des Entlastungspakets positiv Zunächst als politischer Schnellschuss eher spöttisch betrachtet, dann als Treiber [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2022/09/08/9-euro-ticket-blick-zurueck-und-nach-vorne-nutzerprofil-nutzung-und-bewertungen/" data-wpel-link="internal">&#8222;9-Euro-Ticket: Blick zurück und nach vorne &#8211; Nutzerprofil, Nutzung und Bewertungen&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>38 Mio. Menschen haben das 9-Euro-Ticket besessen / 8 Mio. bisherige Nicht-Nutzer/ Nicht-Nutzerinnen testen den ÖPNV / Nutzungsschwerpunkt: Fahrten am Wohnort (bzw. Zielort) / Trotz punktueller Überlastung der Fahrzeuge hohes Zufriedenheitsniveau / Fast drei Viertel der Bevölkerung bewerten das 9-Euro-Ticket als Teil des Entlastungspakets positiv</b></p>
<p>Zunächst als politischer Schnellschuss eher spöttisch betrachtet, dann als Treiber für Überfüllungen im Bahnsystem identifiziert, zuletzt als Hebel zum Erreichen der Klimaziele gesehen und von Bundeskanzler Scholz als „beste Idee, die wir hatten“ beschrieben: Das 9-Euro-Ticket hat einige mediale Höhen erfahren bzw. Tiefen durchlitten. Umso mehr stellt sich die Frage, wie das befristete Angebot gewirkt hat und welche nachhaltigen Konsequenzen sich daraus für die Branche ergeben.</p>
<p>„Die Absatzzahlen des 9-Euro-Tickets haben viele überrascht. Ende August wird von einem Ticketverkauf in Höhe von 52 Mio. Stück berichtet. Übersetzt bedeutet dies, dass fast jeder zweite Deutsche das Angebot genutzt hat und dieses zum bekanntesten ÖPNV-Ticket wird. Wir haben das 9-Euro-Ticket nicht nur zu Beginn der Gültigkeit untersucht, sondern aktuell auch zum Ende und leiten daraus Ergebnisse im Rückblick, aber auch perspektivisch ab“, betont Johannes Hercher, Vorstand der Rogator AG und Co-Autor der Studie OpinionTRAIN.</p>
<p><b>Die Ergebnisse der Studie im Überblick:</b></p>
<p><b>38 Mio. Menschen haben das 9-Euro-Ticket besessen</b></p>
<p>Die Studie OpinionTRAIN untersuchte in einer Sonderwelle speziell die Nutzung des 9-Euro-Tickets zum Start der Gültigkeitsperiode im Juni 2022. Diese Untersuchung wurde Ende August wiederholt, um unter anderem einen Rückblick auf den dreimonatigen Angebotszeitraum zu ermöglichen und gleichzeitig Ergebnisse aus beiden Messpunkten zu vergleichen. Befragt wurden aktuell 2.500 Personen ab 18 Jahren in Deutschland. Dabei sind Kernzielgruppe n=1.041 Studienteilnehmende, die das 9-Euro-Ticket im Besitz hatten. Nach eigenen Abschätzungen haben etwa 38 Mio. Menschen über das 9-Euro-Ticket verfügt – dabei handelt es sich um 28 Mio. Ticket-Käufer und 10 Mio. Kunden mit ÖPNV-Abo. Während die Abo-Kundschaft automatisch nutzungsberechtigt war, wurden darüberhinausgehend insgesamt ca. 52 Mio. Tickets verkauft. Wie die Studienergebnisse zeigen, haben mehr als die Hälfte der Ticket-Nutzerinnen und -nutzer das Angebot in jedem der drei Monate besessen (im Mittel 1,9 Tickets bei den Ticket-Käufern).</p>
<p><b>8 Mio. bisherige Nicht-</b> <b>Nutzer/ Nicht-Nutzerinnen testen den ÖPNV</b></p>
<p>Vor Marktstart gingen viele Fachleute davon aus, dass sich durch das Ticket kaum Menschen aktivieren lassen, die bisher nicht in Bussen und Bahnen unterwegs waren. Allerdings geben ca. 20 % der Ticket-Nutzer und Ticket-Nutzerinnen an, bisher den ÖPNV nicht genutzt zu haben (26 % in der Gruppe der Ticket-Käufer). Hochgerechnet betrifft dies etwa 8 Mio. Menschen, die für den ÖPNV als Kunde erreichbar wurden. Angesichts der teilweise erheblichen Fahrten- und Kundenverluste, die die Branche während der Corona-Pandemie verzeichnete, verdeutlicht dies: (1) Es lässt sich in der aktuellen Marktlage wieder verstärkt Kundschaft für den ÖPNV gewinnen. (2) Der Hebel Preis wirkt. (3) Nicht nur Personen in Orten mit gutem ÖPNV-Angebot können angesprochen werden: Wie die Analysen der Nutzerprofile unterstreichen, hat das Ticket nicht nur Menschen erreicht, die in Großstädten ohnehin über eine gute ÖPNV-Verbindung verfügen. Die Ticketbesitzer sind insgesamt eher jünger, mit hoher ÖPNV-Affinität und stärker aus Großstädten stammend. Aber jeder fünfte Nutzer bzw. Nutzerin stammt aus kleineren Wohnorten (&lt;10.000 Einwohner). Der Kaufgrund „Verzicht auf Autofahrten“ ist in dieser Gruppe besonders ausgeprägt.</p>
<p><b>Nutzungsschwerpunkt: Fahrten am Wohnort (bzw. Zielort)</b></p>
<p>Bereits Anfang Juni standen medial die Erfahrungen der Kundschaft im Vordergrund, die das 9-Euro-Ticket für längere Fahrten am Pfingstwochenende genutzt haben. Die Befragungsergebnisse zeigten allerdings einen eindeutigen Schwerpunkt der Fahrten am Wohnort (bzw. Zielort der Fahrten). Daran hat sich grundsätzlich auch in der rückwirkenden Betrachtung auf den gesamten Angebotszeitraum nichts geändert. Im Mittel wird das Ticket an 11,2 Tagen pro Monat genutzt (ø 9,7 Tage bei Ticket-Käufern, ø 15,3 Tage bei Nutzung im Abo). Die Reisezwecke „Alltägliche Fahrten“ (42 %) und „Besuchsfahrten“ sind die am häufigsten genannten Fahrtzwecke (35 %), gefolgt von „Wegen zur Arbeit/Ausbildungsstätte oder Schule“ (25 %) oder „Städtereisen“ (25 %).</p>
<p><b>Trotz punktueller Überlastung der Fahrzeuge hohes Zufriedenheitsniveau</b></p>
<p>Die Befragungsergebnisse unterstreichen, dass die Erfahrungen von Kundinnen und Kunden mit dem 9-Euro-Ticket, insbesondere beim Aspekt Verfügbarkeit von Sitzplätzen, vergleichsweise kritisch sind. Das hat sich bereits Anfang Juni gezeigt und dies bestätigt sich aktuell in der Gesamtsicht. Nichtsdestotrotz bewertet die Kundschaft die Fahrten mit dem Ticket insgesamt positiv (28 % sind vollkommen zufrieden, 31 % sehr zufrieden, 29 % zufrieden, 9 % weniger zufrieden und 3 % unzufrieden). Auch die zum Angebotsstart gemessenen positiven Einstellungen haben sich somit als sehr robust erwiesen.</p>
<p><b>Fast drei Viertel der Bevölkerung bewerten das 9-Euro-Ticket als Teil des Entlastungspakets positiv</b></p>
<p>Neben den unterschiedlichen Wirkungsmechanismen steht politisch die Zielsetzung im Raum, die Verbraucherinnen und Verbraucher durch das Entlastungspaket der Bundesregierung in schwierigen Zeiten besserzustellen. 72 % der Deutschen bewerten das 9-Euro-Tickets als Teil des Entlastungspakets positiv (top-2), nur 10 % eher negativ (low-2). Diese positive Bewertung zieht sich durch unterschiedliche Schichten der Bevölkerung, ist relativ unabhängig von der Parteien-Präferenz und selbst in der Gruppe der Menschen messbar, die das 9-Euro-Ticket nicht genutzt haben.</p>
<p>„Wie die Studienergebnisse unterstreichen, besteht in der Bevölkerung der Wunsch nach einem Nachfolgeprodukt zum 9-Euro-Ticket. Kurzfristig steht dabei sicherlich der Aspekt der Entlastung im Vordergrund, mittelfristig wird es aber darauf ankommen, mit einem neuen Ticket die richtigen Impulse für eine nachhaltige Unterstützung des ÖPNV zu setzen. Hierzu ist ein Verständnis der Wirkungsmechanismen des 9-Euro-Tickets erforderlich“, resümiert Prof. Dr. Andreas Krämer, CEO der exeo Strategic Consulting AG und Co-Autor der Studie OpinionTRAIN. Die folgenden Veröffentlichungen der Studie werden die Verlagerungswirkungen / Klimawirkungen (Teil 2) sowie unterschiedliche Nachfolgemodelle bzw. mittelfristigen Effekte des 9-Euro-Tickets beleuchten (Teil 3).  </p>
<p><b>Kostenfreier Studienbericht: </b><a href="https://www.rogator.de/studienberichte-opiniontrain/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.rogator.de/studienberichte-opiniontrain/</a></p>
<p><b>Pressemeldung online:</b> <a href="https://www.rogator.de/9-euro-ticket-blick-zurueck/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.rogator.de/9-euro-ticket-blick-zurueck/</a>     </p>
<p><b>Hintergrund der Studie:</b> „OpinionTRAIN“ ist eine repräsentativ angelegte Studie zur Bewertung von Trends und des Wertewandels in der Bevölkerung. Grundlage der Untersuchung ist eine Online-Befragung von Personen (18-80 Jahre) in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Schweden. Im Aug./Sep. 2021 wurde die dritte Erhebung durchgeführt, nachdem die erste Erhebung (Apr./Mai 2020) die Situation der Menschen zur Zeit des ersten Lockdowns beleuchtete und die zweite Erhebung (Nov./Dez. 2020) den Fokus auf den 2. Lockdown legte. Die vierte Erhebung im Mrz./Apr. 2022 umfasst eine Befragung von n=1.357 Personen, die zu unterschiedlichen Lebensbereichen befragt werden (n=975 Verbraucher, n=382 Entscheider im Unternehmen). Im Rahmen einer aktuellen Sondererhebung untersucht die aktuelle Erhebung im Juni 2022 die Wirkungen des 9-Euro-Tickets. Befragt wurden ca. 3.200 Personen ab 18 Jahren in Deutschland, Kernzielgruppe sind n=886 Studienteilnehmende, die das 9-Euro-Ticket besitzen. Diese Erhebung wurde zum Abschluss der Nutzungsperiode wiederholt (26.8.-1.9.2022). Hierbei wurden neben Ticket-Nutzern (n=1.041) auch Personen befragt, die das 9-Euro-Ticket nicht besessen haben (n=1.443).</p>
<p><b>Über die Herausgeber der Studienreihe „OpinionTRAIN“</b></p>
<p><b>Rogator AG</b></p>
<p>Die Rogator AG steht seit <b>20 Jahren</b> für<b> leistungsstarke Software</b> und <b>erfolgreiche Online-Forschung</b>. Erfolgsgarant des Unternehmens ist dabei die Kombination aus zuverlässigen Softwareprodukten, fundierten methodischen Kenntnissen im <b>Online-Kunden- und Mitarbeiterfeedback</b> sowie einem umfassenden Full-Service-Angebot: <b>„Combined Competence“</b> für jedes Befragungsprojekt. Johannes Hercher ist Vorstand der Rogator AG.</p>
<p><b><i>exeo</i></b><b> Strategic Consulting AG</b></p>
<p>Die <b><i>exeo</i></b> Strategic Consulting AG mit Sitz in Bonn wurde im Jahr 2000 gegründet und ist auf die datenbasierte Entscheidungsunterstützung im Marketing ausgerichtet. Schwerpunkte der Beratungsgesellschaft liegen im Bereich Mobilitäts-, Kundenwert- und Preismanagement. Zur Erarbeitung konkreter Empfehlungen setzt exeo auf die Verknüpfung unterschiedlicher Datenquellen, zu denen auch innovative Befragungen zählen. Prof. Dr. Andreas Krämer ist Vorstandsvorsitzender der exeo Strategic Consulting AG in Bonn und unterrichtet u.a. Preismanagement, CRM, Marktforschung und Statistik u.a. an der University of Applied Sciences Europe, Fachbereich Wirtschaft in Iserlohn. Seit 2014 hat er eine Professur für Pricing und Customer Value Management. Er ist zudem Vorstand von VARI (Value Research Institute) in Iserlohn.</p>
<p>Die Studienreihen „OpinionTRAIN“, „Pricing Lab“ und „MobilitätsTRENDS“ sind Kooperationsprojekte der Rogator AG und der <i>exeo</i> Strategic Consulting AG.</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Rogator AG<br />
Emmericher Str. 17<br />
90411 N&uuml;rnberg<br />
Telefon: +49 (911) 81005-50<br />
Telefax: +49 (911) 81005-70<br />
<a href="http://www.rogator.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.rogator.de</a></div>
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Johannes Hercher<br />
Vorstand<br />
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<div class="pb-contact-item">Prof. Dr. Andreas Krämer<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/rogator-ag/9-Euro-Ticket-Blick-zurueck-und-nach-vorne-Nutzerprofil-Nutzung-und-Bewertungen/boxid/1126822" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Rogator AG</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/rogator-ag" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der Rogator AG</a>
                    </li>
</ul></div>
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		<title>&#8222;Das 9-Euro-Ticket generiert im ersten Monat mehr als eine Mrd. EUR an Kundennutzen&#8220;</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2022/06/30/das-9-euro-ticket-generiert-im-ersten-monat-mehr-als-eine-mrd-eur-an-kundennutzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Rogator]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jun 2022 08:18:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[abo]]></category>
		<category><![CDATA[bonn]]></category>
		<category><![CDATA[crm]]></category>
		<category><![CDATA[data]]></category>
		<category><![CDATA[exeo]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kundennutzen: Wahrgenommener Wert abzüglich der aufgewendeten Kosten / Die Zahlungsbereitschaften für das Ticket liegen im Mittel bei ca. 45 EUR / Nutzer mit niedriger Preisbereitschaft: Bisher weniger klassische ÖPNV-Klientel / Mehr als eine Mrd. EUR Wertgenerierung für die deutschen Verbraucherinnen und Verbraucher im ersten Monat Das Entlastungspaket der Bundesregierung soll vor allem eines: Entlasten. Während [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Kundennutzen: Wahrgenommener Wert abzüglich der aufgewendeten Kosten / Die Zahlungsbereitschaften für das Ticket liegen im Mittel bei ca. 45 EUR / Nutzer mit niedriger Preisbereitschaft: Bisher weniger klassische ÖPNV-Klientel / Mehr als eine Mrd. EUR Wertgenerierung für die deutschen Verbraucherinnen und Verbraucher im ersten Monat</b></p>
<p>Das Entlastungspaket der Bundesregierung soll vor allem eines: Entlasten. Während sich eine Reihe Autofahrerinnen die Frage stellen, wie viel Preissenkungseffekt ihnen beim Tanken effektiv zugutekommt, ist die Perspektive beim 9-Euro-Ticket eine andere. Der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) war vor Marktstart davon ausgegangen, das Ticket könnte etwa 30 Mio. Nutzerinnen und Nutzer pro Monat gewinnen. Ende des ersten Nutzungsmonats zeichnet sich ab, dass diese Marke tatsächlich erreichbar erscheint. Berücksichtigt man, dass alle bisherigen Nutzer eines klassischen ÖPNV-Abonnements (ca. 10 Mio. Abonnenten) automatisch das 9-Euro-Ticket erhalten, so bedeutet dies: Etwa zwei Drittel der Besitzerinnen und Besitzer erwerben das 9-Euro-Ticket im freien Verkauf.</p>
<p>„Gerade auf das Verhältnis zwischen bisherigen Neu- und Gelegenheits-Kunden des ÖPNV auf der einen und den Stammkunden mit Abo auf der anderen Seite wird es ankommen, wenn es um die effektive Verlagerung der Mobilität vom Pkw hin zu Bus und Bahn geht. Während Personen, die bereits vor dem 1. Juni 2022 sehr häufig den Nahverkehr genutzt haben, ein beschränktes Verlagerungspotenzial besitzen, ist dieses bei ÖPNV-Wenig-Nutzern ohne Abo ungleich größer. Gleichzeitig ist zu erwarten, dass die beiden Kundensegmente im Ticket einen unterschiedlichen Wert sehen“, betont Prof. Dr. Andreas Krämer, CEO der exeo Strategic Consulting AG, Co-Autor der Studie OpinionTRAIN und Mitautor des kürzlich erschienenen Fachbuchs „Kundenwertzentriertes Management“ (Springer).</p>
<p><b>Die Ergebnisse der Studie im Überblick:</b></p>
<p><b>Kundennutzen: Wahrgenommener Wert abzüglich der aufgewendeten Kosten</b></p>
<p>Für den Markttest stellt sich die Frage, welchen Wert die Ticketbesitzerinnen und -besitzer einer (nahezu) kostenlosen Nutzung des Nahverkehrs im Bundesgebiet beimessen. Die Studie OpinionTRAIN hat dazu in einer Sonderwelle speziell die Nutzung des 9-Euro-Tickets zum Start der Gültigkeitsperiode im Juni untersucht und beleuchtet, wie unterschiedliche Kundengruppen den Wert des Tickets einschätzen. Unter Kundennutzen ist dabei der Nettonutzen zu verstehen, der sich als Saldo aus den positiven Nutzenkomponenten (abgebildet durch die Zahlungsbereitschaft) und seinen negativen Nutzenkomponenten, hier: dem gezahlten Preis, ergibt. Für Kunden, die bereits über ein ÖPNV-Abo verfügt haben und nun automatisch ein 9-Euro-Ticket erhalten, besteht der Wert objektiv in einer Reduzierung der Ausgaben für die Monatskarte. Bei Kundinnen ohne Abo kann der Wert des Tickets beispielsweise darin bestehen, Reisen vom Auto (und die damit verbundenen Kosten) auf den Nahverkehr zu verlagern oder zusätzliche Fahrten oder Reisen zu unternehmen.                                                                         </p>
<p><b>Die Zahlungsbereitschaften für das Ticket liegen im Mittel bei ca. 45 EUR</b></p>
<p>Der von exeo entwickelte Ansatz „PSM-Plus“ ermöglicht die Schätzung individueller Zahlungsbereitschaften für das 9-Euro-Ticket. Diese steigen – wie zu erwarten war – mit der Anzahl der Nutzungstage an und liegen im Mittel bei ca. 45 EUR pro Monat. Auch erwartbar war, dass die Zahlungsbereitschaft für das 9-Euro-Ticket bei Ticketbesitzerinnen und -besitzern ohne ÖPNV-Abo geringer ist als im Abo-Segment (im Mittel mit ca. 36 EUR vs. 57 EUR pro Person und Monat). Die starken Unterschiede in diesen Mittelwerten deuten auf eine große Streuung der Zahlungsbereitschaften hin: Etwa 29 % der Ticketbesitzenden sind bereit, für das Ticket maximal 25 EUR im Monat zu zahlen. Gleichzeitig liegen bei 12 % der 9-Euro-Ticketkäufer die Preisbereitschaften bei 70 EUR und mehr.</p>
<p><b>Nutzer mit niedriger Preisbereitschaft: Bisher weniger klassische ÖPNV-Klientel</b></p>
<p>Aus den Befragungsergebnissen wird deutlich, dass gerade der extrem niedrige Preis des 9-Euro-Tickets Personengruppen anspricht, die weniger ÖPNV-affin sind: In der Gruppe der Ticketbesitzenden mit geringen maximalen Preisbereitschaften (&lt; 25 EUR pro Monat) sind verstärkt Nicht-/Selten-Nutzer des ÖPNV (32 %; im Segment mit hoher Preisbereitschaft: 16 %) zu finden. Sie verfügt über ein vergleichsweise geringes Haushaltsnettoeinkommen (44 % bis 2.000 EUR; im Segment mit hoher Preisbereitschaft: 33 %), ist eher jünger (42 % &lt; 30 Jahre; im Segment mit hoher Preisbereitschaft: 20 %) und wohnt häufiger in kleineren Wohnorten (41 % &lt; 50.000 Einwohner; im Segment mit hoher Preisbereitschaft: 33 %). Darüber hinaus zeigt das Segment mit geringen Preisbereitschaften Besonderheiten bezüglich der Verkehrsmittelwahl. Nutzer des 9-Euro-Tickets mit geringer Zahlungsbereitschaft zeigen die stärksten Verlagerungseffekte bei der Verkehrsmittelwahl. Nur 45 % geben an, bei der letzten Nutzung des Tickets alternativ den Nahverkehr genutzt zu haben, bei 47 % handelt es sich eine Fahrtenverlagerung (27 Prozentpunkte davon entfallen auf den Pkw) und 8 % sind induziert, also erst durch das 9-Euro-Ticket motiviert worden. Bei Personen mit hoher Zahlungsbereitschaft – in dieser Gruppe sind die bestehenden Abonnentinnen und Abonnenten besonders häufig anzutreffen – handelt es sich überwiegend um Mitnahmeeffekte (das Ticket führt deutlich geringer zu veränderten Verkehrsmittelwahlentscheidungen).</p>
<p><b>Mehr als eine Mrd. EUR Wertgenerierung für die deutschen Verbraucher im ersten Monat</b></p>
<p>Wenn der Netto-Nutzen für den Kunden („Value-to-the-customer“) als Eingangsgröße einerseits die maximale Zahlungsbereitschaft (ø 45 EUR pro Monat) einbezieht, die individuell sehr unterschiedlich sein kann, von der andererseits der gezahlte Preis von 9 EUR pro Monat abgezogen wird, dann errechnet sich ein mittlerer Wert pro Nutzerin und Monat von etwa 36 EUR. Bereits Mitte Juni wurde vom VDV die Anzahl von etwa 26 Mio. Kundinnen genannt und dies als Beweis für die hohe Akzeptanz des Tickets gewertet. Werden für den Monat Juni 2022 etwa 29 Mio. Nutzer zugrunde gelegt, dann beträgt der aggregierte Kundenwert 1,04 Mrd. EUR.</p>
<p>„Die Studienergebnisse geben ein erstes – sicher kein abschließendes – Bild zur Wirkungsweise des 9-Euro-Tickets. Entgegen der medialen Berichterstattung, die zunächst vor allem Probleme bei der Nutzung des Tickets in den Vordergrund stellte, wird erkennbar, dass das Angebot auf eine hohe Wertschätzung bei der Kundschaft stößt. Der wahrgenommene Wert des Tickets ist nicht nur bei bestehenden Abo-Kundinnen und -Kunden hoch, sondern auch bei Personen, die das Ticket neu kaufen“, resümiert Johannes Hercher, Vorstand der Rogator AG und Co-Autor der Studie OpinionTRAIN. „Ob das 9-Euro-Ticket aus Sicht der Politik und Wirtschaft die hochgesteckten Anforderungen und Ziele erfüllt, werden die nächsten zwei Monate zeigen.“</p>
<p><b>Kostenfreier Studienbericht: </b><a href="https://www.rogator.de/studienberichte-opiniontrain/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.rogator.de/studienberichte-opiniontrain/</a></p>
<p><b>Hintergrund der Studie:</b> „OpinionTRAIN“ ist eine repräsentativ angelegte Studie zur Bewertung von Trends und des Wertewandels in der Bevölkerung. Grundlage der Untersuchung ist eine Online-Befragung von Personen (18-80 Jahre) in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Schweden. Im Aug./Sep. 2021 wurde die dritte Erhebung durchgeführt, nachdem die erste Erhebung (Apr./Mai 2020) die Situation der Menschen zur Zeit des ersten Lockdowns beleuchtete und die zweite Erhebung (Nov./Dez. 2020) den Fokus auf den 2. Lockdown legte. Die vierte Erhebung im Mrz./Apr. 2022 umfasst eine Befragung von n=1.357 Personen, die zu unterschiedlichen Lebensbereichen befragt werden (n=975 Verbraucher/innen, n=382 Entscheider/innen im Unternehmen). Im Rahmen einer aktuellen Sondererhebung untersucht die aktuelle Erhebung im Juni 2022 die Wirkungen des 9-Euro-Tickets. Befragt wurden ca. 3.200 Personen ab 18 Jahren in Deutschland, Kernzielgruppe sind <b>n=886 </b>Studienteilnehmende, die das <b>9-Euro-Ticket </b>besitzen.</p>
<p><b>Über die Herausgeber der Studienreihe „OpinionTRAIN“</b></p>
<p><b>Rogator AG</b></p>
<p>Die Rogator AG steht seit <b>20 Jahren</b> für<b> leistungsstarke Software</b> und <b>erfolgreiche Online-Forschung</b>. Erfolgsgarant des Unternehmens ist dabei die Kombination aus zuverlässigen Softwareprodukten, fundierten methodischen Kenntnissen im <b>Online-Kunden- und Mitarbeiterfeedback</b> sowie einem umfassenden Full-Service-Angebot: <b>„Combined Competence“</b> für jedes Befragungsprojekt. Johannes Hercher ist Vorstand der Rogator AG.</p>
<p><b><i>exeo</i></b><b> Strategic Consulting AG</b></p>
<p>Die exeo Strategic Consulting AG mit Sitz in Bonn wurde im Jahr 2000 gegründet und ist auf die datenbasierte Entscheidungsunterstützung im Marketing ausgerichtet. Schwerpunkte der Beratungsgesellschaft liegen im Bereich Mobilitäts-, Kundenwert- und Preismanagement. Zur Erarbeitung konkreter Empfehlungen setzt exeo auf die Verknüpfung unterschiedlicher Datenquellen, zu denen auch innovative Befragungen zählen. Prof. Dr. Andreas Krämer ist Vorstandsvorsitzender der exeo Strategic Consulting AG in Bonn und unterrichtet u.a. Preismanagement, CRM, Marktforschung und Statistik u.a. an der University of Applied Sciences Europe, Fachbereich Wirtschaft in Iserlohn. Seit 2014 hat er eine Professur für Pricing und Customer Value Management. Er ist zudem Vorstand von VARI (Value Research Institute) in Iserlohn.</p>
<p>Die Studienreihen „OpinionTRAIN“, „Pricing Lab“ und „MobilitätsTRENDS“ sind Kooperationsprojekte der Rogator AG und der exeo Strategic Consulting AG.</p>
<p>Das Fachbuch „Kundenwertzentriertes Management: Value-to-Value – Pricing – Big Data – Controlling“ von Prof. Dr. Andreas Krämer und Prof. Dr. Thomas Burgartz ist bei Springer im Mai 2022 erschienen.</p>
<p><a href="https://link.springer.com/book/10.1007/978-3-658-36413-7" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://link.springer.com/book/10.1007/978-3-658-36413-7</a> </div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Rogator AG<br />
Emmericher Str. 17<br />
90411 N&uuml;rnberg<br />
Telefon: +49 (911) 81005-50<br />
Telefax: +49 (911) 81005-70<br />
<a href="http://www.rogator.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.rogator.de</a></div>
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Johannes Hercher<br />
Vorstand<br />
Telefon: +49 (911) 8100550<br />
E-Mail: &#106;&#046;&#104;&#101;&#114;&#099;&#104;&#101;&#114;&#064;&#114;&#111;&#103;&#097;&#116;&#111;&#114;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Prof. Dr. Andreas Krämer<br />
exeo Strategic Consulting AG<br />
Telefon: +49 (178) 25622-41<br />
Fax: +49 (228) 62978-51<br />
E-Mail: &#097;&#110;&#100;&#114;&#101;&#097;&#115;&#046;&#107;&#114;&#097;&#101;&#109;&#101;&#114;&#064;&#101;&#120;&#101;&#111;&#045;&#099;&#111;&#110;&#115;&#117;&#108;&#116;&#105;&#110;&#103;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/rogator-ag/Das-9-Euro-Ticket-generiert-im-ersten-Monat-mehr-als-eine-Mrd-EUR-an-Kundennutzen/boxid/1118616" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Rogator AG</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/rogator-ag" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der Rogator AG</a>
                    </li>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2022/06/30/das-9-euro-ticket-generiert-im-ersten-monat-mehr-als-eine-mrd-eur-an-kundennutzen/" data-wpel-link="internal">&#8222;Das 9-Euro-Ticket generiert im ersten Monat mehr als eine Mrd. EUR an Kundennutzen&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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		<item>
		<title>&#8222;Wie wirkt das 9-Euro-Ticket in den ersten sieben Tagen?&#8220;</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2022/06/09/wie-wirkt-das-9-euro-ticket-in-den-ersten-sieben-tagen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Rogator]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jun 2022 14:41:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fahrzeugbau / Automotive]]></category>
		<category><![CDATA[befragten]]></category>
		<category><![CDATA[bonn]]></category>
		<category><![CDATA[crm]]></category>
		<category><![CDATA[exeo]]></category>
		<category><![CDATA[fahrtenverlagerung]]></category>
		<category><![CDATA[iserlohn]]></category>
		<category><![CDATA[mrz]]></category>
		<category><![CDATA[opiniontrain]]></category>
		<category><![CDATA[research]]></category>
		<category><![CDATA[rogator]]></category>
		<category><![CDATA[sep]]></category>
		<category><![CDATA[studie]]></category>
		<category><![CDATA[tankrabatt]]></category>
		<category><![CDATA[vdv]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Etwa jeder dritte Deutsche ab 18 Jahren verfügt über das 9-Euro-Ticket / Nutzungs-Schwerpunkt sind Fahrten am Wohnort / Erhebliche Fahrtenverlagerung vom Pkw zugunsten von Bussen und Bahnen / Trotz punktueller Überlastung der Fahrzeuge hohes Zufriedenheitsniveau Durch den Tankrabatt und das 9 Euro-Ticket, das seit 01.06.2022 bundesweit im Nahverkehr gültig ist, sollen die Verbraucher im Rahmen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2022/06/09/wie-wirkt-das-9-euro-ticket-in-den-ersten-sieben-tagen/" data-wpel-link="internal">&#8222;Wie wirkt das 9-Euro-Ticket in den ersten sieben Tagen?&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Etwa jeder dritte Deutsche ab 18 Jahren verfügt über das 9-Euro-Ticket</b> <b>/ Nutzungs-Schwerpunkt sind Fahrten am Wohnort / Erhebliche Fahrtenverlagerung vom Pkw zugunsten von Bussen und Bahnen / Trotz punktueller Überlastung der Fahrzeuge hohes Zufriedenheitsniveau</b></p>
<p>Durch den Tankrabatt und das 9 Euro-Ticket, das seit 01.06.2022 bundesweit im Nahverkehr gültig ist, sollen die Verbraucher im Rahmen des Entlastungspakets Kostensenkungen für Mobilität erfahren. Während eine Reduzierung der Preise für Kraftstoffe eine Woche nach Inkrafttreten bereits in Frage gestellt wird, nachdem die Mineralölkonzerne pünktlich zu Pfingsten die Kraftstoffpreise angehoben haben, ist die Wirkung der günstigen Monatskarte für den Nahverkehr offen. Beim 9-Euro-Ticket scheint sich eine Fangemeinde zu etablieren. Die Deutsche Bahn meldet positive Absatzzahlen und berichtet über eine Verdopplung der Verkäufe innerhalb einer Woche, so dass bisher etwa 6,5 Mio. Tickets allein bei der DB verkauft wurden. Der Hamburger Verkehrsverbund meldete bereits am 31.5.2022 die Absatzzahl von 1 Mio. Tickets (inkl. 680.000 Abonnenten, die das Ticket automatisch erhalten haben).</p>
<p>„Alle Augen richten sich auf das 9-Euro-Ticket, bei dem der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) von insgesamt 30 Mio. Nutzerinnen und Nutzern pro Monat ausgeht. Auch hier gibt es erste Medienberichte und Kommentare, die sich vor allem auf volle Züge im Bahnregionalverkehr zum Pfingstwochenende fokussieren. Umso wichtiger ist es, möglichst schnell belastbare Zahlen zur Nutzung und den konkreten Erfahrungen bzw. möglichen Verkehrsmittelverlagerungen bereitzustellen“, betont Prof. Dr. Andreas Krämer, CEO der exeo Strategic Consulting AG und Co-Autor der Studie OpinionTRAIN.</p>
<p><b>Die Ergebnisse der Studie im Überblick:</b></p>
<p><b>29 % der Deutschen ab 18 Jahren besitzen das 9-Euro-Ticket</b></p>
<p>Die Studie OpinionTRAIN untersucht in einer Sonderwelle speziell die Nutzung des 9-Euro-Tickets zum Start der Gültigkeitsperiode im Juni. Befragt wurden am 7./8. Juni (eine Woche nach Start der Aktion) ca. 3.200 Verbraucherinnen und Verbraucher in Deutschland zur Kenntnis, Kaufabsicht und konkreten Nutzung der 9-Euro-Monatskarte. Neben dem hohen Bekanntheitsgrad des Angebotes von etwa 97 % berichten bereits 29 % der Befragten, dass sie ein 9-Euro-Ticket besitzen (n=886). Etwa 10 % haben schon Tickets für Juli und August gekauft. Ein erheblicher Anteil von 26 % hält den Ticketkauf in der nächsten Zeit für möglich, 38 % halten ihn für unwahrscheinlich. Die Besitzerinnen und Besitzer des 9-Euro-Tickets setzen sich erwartungsgemäß tendenziell aus ÖPNV-affinen Verbraucher/innen zusammen. Dies ist bereits dadurch bedingt, dass Personen, die bisher über ein ÖPNV-Abonnement verfügen, automatisch zu 9-Euro-Ticket-Kund/innen werden. Wie die Befragung belegt, handelt es sich bei etwa einem Viertel der Besitzer des 9-Euro-Tickets um Personen, die den ÖPNV vor Juni 2022 gar nicht oder nur sporadisch genutzt haben. Aber nicht nur in diesem Teilsegment ist eine verstärkte Nutzung des ÖPNV im Verbundgebiet bzw. der Bahn im überregionalen Nahverkehr möglich. So geben 66 % der Ticketbesitzer an, das 9 Euro-Ticket sei ein Grund, den ÖPNV häufiger als zuvor zu nutzen, 89 % halten das 9-Euro-Ticket für einfach und unkompliziert zu erwerben.</p>
<p><b>Nutzungs-Schwerpunkt sind Fahrten am Wohnort</b></p>
<p>Neun von zehn Besitzer/innen haben das Ticket während der ersten 7 Geltungstage bereits genutzt. Auch wenn medial die Erfahrungen von Kunden im Vordergrund stehen, die das 9-Euro-Ticket für längere Fahrten am Pfingstwochenende genutzt haben, ist ein eindeutiger Schwerpunkt erkennbar, wenn die Befragten über ihre letzte Nutzung berichten: Etwa zwei Drittel der Fälle betreffen dabei Fahrten am Wohnort, 30 % gehen über die Grenzen des Wohnorts hinaus, bleiben aber unter 100 km Reisedistanz. Weniger als 10 % entfallen auf Reisen von mehr als 100 km Entfernung.</p>
<p><b>Erhebliche Fahrtenverlagerung vom Pkw zugunsten von Bussen und Bahnen</b></p>
<p>In Hinblick auf die berichtete Fahrt wurden die Nutzer danach gefragt, wie die Verkehrsmittelwahl ohne das 9-Euro-Ticket ausgesehen hätte. 47 % der Fahrten wären auch sonst mit Bussen und Bahnen unternommen worden (aber mit einem anderen Fahrschein), bei 44 % hat eine Verlagerung von anderen Verkehrsmitteln stattgefunden – wobei mehr als die Hälfte davon auf den Pkw entfällt. Weniger als 10 % der Fahrten sind induzierter Neuverkehr, d.h. die Fahrten wären ohne das 9-Euro-Ticket überhaupt nicht zustande gekommen. Effekte hinsichtlich einer Nachfrageverlagerung zugunsten von Bussen und Bahnen sind vergleichsweise geringer ausgeprägt bei den eher kürzeren Fahrten am Wohnort und stärker bei den längeren Strecken zu beobachten, die mehr als 100 km über den Wohnort hinausreichen.</p>
<p><b>Trotz punktueller Überlastung der Fahrzeuge hohes Zufriedenheitsniveau</b></p>
<p>Die Befragungsergebnisse unterstreichen, dass die Erfahrungen von Kundinnen und Kunden mit dem 9-Euro-Ticket, insbesondere beim Aspekt Verfügbarkeit von Sitzplätzen, vergleichsweise kritisch sind. Dies wird wiederum getrieben durch die Nutzung des Tickets auf längeren Strecken, auf die viele Medienberichte abgezielt haben. So zeigt sich jeder zweite Kunde auf Fahrten von mehr als 100 km Streckenlänge unzufrieden mit der verfügbaren Sitzplatzkapazität. Allerdings trifft dies nur ein Teilsegment der Nutzungen. Insgesamt sind rückblickend weniger als 10 % der Kund/innen weniger zufrieden oder unzufrieden mit der letzten Fahrt mit dem Ticket. Dem stehen mehr als 60 % der Nutzer/innen entgegen, die sich als vollkommen oder sehr zufrieden einordnen. Unter Einbeziehung des extrem niedrigen Preises von 0,3 EUR pro Tag geben 48 % der Ticketbesitzer an, bei Fahrten mit dem 9-Euro-Ticket auch volle Busse, Bahnen und Bahnhöfe gern in Kauf zu nehmen. Dies zeigt, dass zumindest ein Teil der Kundschaft Komfortverluste im Zusammenhang mit der Ticketnutzung in Kauf nimmt. 55 % der Ticketbesitzer/innen würden nach eigenem Bekunden das Ticket auch nutzen, wenn der Preis höher als 9 EUR wäre (Ablehnung 17 %). Dies zeigt, dass die von der Politik bezweckte Entlastung der Verbraucher/innen zumindest in der Wahrnehmung vieler Nutzer/innen angekommen ist. Auch nachhaltig positive Imageeffekte für den Nahverkehr zeichnen sich ab.</p>
<p>„Die Studienergebnisse geben ein erstes – sicher kein abschließendes – Bild zur Wirkungsweise des 9-Euro-Tickets. Bezüglich der vielfach diskutierten Verkehrswende deutet die Erhebung auf vielversprechende Veränderungen in der Verkehrsmittelwahl durch das Angebot einer niedrigpreisigen Monatskarte. Gleichzeitig unterstreicht der Erhebungsansatz wie schnell sich belastbare Daten durch Onlineerhebungen bereitstellen lassen“, resümiert Johannes Hercher, Vorstand der Rogator AG und Co-Autor der Studie OpinionTRAIN. Ob das 9-Euro-Ticket aus Sicht der Politik und Wirtschaft die hochgesteckten Anforderungen und Ziele erfüllt, werden die nächsten drei Monate zeigen.</p>
<p><b>Kostenfreier Studienbericht:</b> <a href="https://www.rogator.de/studienberichte-opiniontrain/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.rogator.de/studienberichte-opiniontrain/</a></p>
<p><b>Pressemeldung online:</b> <a href="https://www.rogator.de/wie-wirkt-9-euro-ticket" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.rogator.de/wie-wirkt-9-euro-ticket</a></p>
<p><b>Hintergrund der Studie:</b> „OpinionTRAIN“ ist eine repräsentativ angelegte Studie zur Bewertung von Trends und des Wertewandels in der Bevölkerung. Grundlage der Untersuchung ist eine Online-Befragung von Personen (18-80 Jahre) in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Schweden. Im Aug./Sep. 2021 wurde die dritte Erhebung durchgeführt, nachdem die erste Erhebung (Apr./Mai 2020) die Situation der Menschen zur Zeit des ersten Lockdowns beleuchtete und die zweite Erhebung (Nov./Dez. 2020) den Fokus auf den 2. Lockdown legte. Die vierte Erhebung im Mrz./Apr. 2022 umfasst eine Befragung von n=1.357 Personen, die zu unterschiedlichen Lebensbereichen befragt werden (n=975 Verbraucher, n=382 Entscheider im Unternehmen). Im Rahmen einer aktuellen Sondererhebung untersucht die aktuelle Erhebung im Juni 2022 die Wirkungen des 9-Euro-Tickets. Befragt wurden ca. 3.200 Personen ab 18 Jahren in Deutschland, Kernzielgruppe sind <b>n=886 </b>Studienteilnehmende, die das <b>9-Euro-Ticket </b>besitzen.</p>
<p><b>Über die Herausgeber der Studienreihe „OpinionTRAIN“</b></p>
<p><b>Rogator AG</b></p>
<p>Die Rogator AG steht seit <b>20 Jahren</b> für<b> leistungsstarke Software</b> und <b>erfolgreiche Online-Forschung</b>. Erfolgsgarant des Unternehmens ist dabei die Kombination aus zuverlässigen Softwareprodukten, fundierten methodischen Kenntnissen im <b>Online-Kunden- und Mitarbeiterfeedback</b> sowie einem umfassenden Full-Service-Angebot: <b>„Combined Competence“</b> für jedes Befragungsprojekt. Johannes Hercher ist Vorstand der Rogator AG.</p>
<p><b><i>exeo</i></b><b> Strategic Consulting AG</b></p>
<p>Die <b><i>exeo</i></b> Strategic Consulting AG mit Sitz in Bonn wurde im Jahr 2000 gegründet und ist auf die datenbasierte Entscheidungsunterstützung im Marketing ausgerichtet. Schwerpunkte der Beratungsgesellschaft liegen im Bereich Mobilitäts-, Kundenwert- und Preismanagement. Zur Erarbeitung konkreter Empfehlungen setzt exeo auf die Verknüpfung unterschiedlicher Datenquellen, zu denen auch innovative Befragungen zählen. Prof. Dr. Andreas Krämer ist Vorstandsvorsitzender der exeo Strategic Consulting AG in Bonn und unterrichtet u.a. Preismanagement, CRM, Marktforschung und Statistik u.a. an der University of Applied Sciences Europe, Fachbereich Wirtschaft in Iserlohn. Seit 2014 hat er eine Professur für Pricing und Customer Value Management. Er ist zudem Vorstand von VARI (Value Research Institute) in Iserlohn.</p>
<p>Die Studienreihen „OpinionTRAIN“, „Pricing Lab“ und „MobilitätsTRENDS“ sind Kooperationsprojekte der Rogator AG und der <i>exeo</i> Strategic Consulting AG.</div>
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<p>Rogator AG<br />
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