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	<title>Firma SKZ - Das Kunststoff-Zentrum, Autor bei</title>
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	<description>Forschung und Entwicklung, Intralogistik, Logistik, Luft- / Raumfahrt, Maschinenbau, Medizintechnik, Mikrotechnik</description>
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	<title>Firma SKZ - Das Kunststoff-Zentrum, Autor bei</title>
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		<title>SKZ bündelt interne KI-Aktivitäten</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2026/11/03/skz-bndelt-interne-ki-aktivitten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma SKZ - Das Kunststoff-Zentrum]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Nov 2026 09:38:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Kunststoff-Zentrum SKZ stärkt den strategischen Einsatz Künstlicher Intelligenz in der eigenen Organisation. Seit Oktober koordiniert Dr. Frédéric Achereiner als KI-Manager die entsprechenden Aktivitäten innerhalb der SKZ-Gruppe. Ziel ist es, die vorhandenen Kompetenzen aus Forschung und Digitalisierung verstärkt für die eigenen Prozesse zu nutzen und daraus zugleich Erfahrungen und Lösungen für Unternehmen aus der Kunststoffbranche [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2026/11/03/skz-bndelt-interne-ki-aktivitten/" data-wpel-link="internal">SKZ bündelt interne KI-Aktivitäten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Das Kunststoff-Zentrum SKZ stärkt den strategischen Einsatz Künstlicher Intelligenz in der eigenen Organisation. Seit Oktober koordiniert Dr. Frédéric Achereiner als KI-Manager die entsprechenden Aktivitäten innerhalb der SKZ-Gruppe. Ziel ist es, die vorhandenen Kompetenzen aus Forschung und Digitalisierung verstärkt für die eigenen Prozesse zu nutzen und daraus zugleich Erfahrungen und Lösungen für Unternehmen aus der Kunststoffbranche zu entwickeln.</p>
<p>Frédéric Achereiner übernimmt zentrale Koordination des KI-Einsatzes in der SKZ-Gruppe </p>
<p>Das SKZ verfügt bereits über langjährige Erfahrung in den Bereichen Digitalisierung, Künstliche Intelligenz und Machine Learning. In verschiedenen Forschungsprojekten entwickelt das Institut seit Jahren datenbasierte Methoden und KI-Anwendungen für die Kunststoffindustrie. Eine eigene Forschungsgruppe beschäftigt sich zudem intensiv mit digitalen Infrastrukturen, Datenanalyse und KI-gestützten Prozessen. </p>
<p>Mit der neuen Koordinierungsstelle überträgt das SKZ diese Erfahrungen verstärkt auf die eigene Organisation. Dabei geht es unter anderem darum, Arbeitsabläufe effizienter zu gestalten, Beschäftigte zu entlasten und vorhandenes Wissen besser verfügbar zu machen. Gleichzeitig entsteht ein praktischer Erfahrungsraum, aus dem sich übertragbare Ansätze für andere Unternehmen entwickeln lassen. Die gewonnenen Erkenntnisse sollen perspektivisch auch in Forschungsprojekte, Weiterbildungsangebote und Dienstleistungen des SKZ einfließen. Damit stärkt das SKZ seine Rolle als Innovations- und Transferpartner der Kunststoffbranche. </p>
<p><b>Teilnahme an „KI-Transfer Plus“</b></p>
<p>Einen wichtigen Baustein bildet die Teilnahme am bayernweiten Förder- und Transferprogramm „KI-Transfer Plus“. Über einen Zeitraum von neun Monaten wird das SKZ durch das KI-Regionalzentrum der Technischen Hochschule Würzburg-Schweinfurt begleitet. Das Programm vermittelt aktuelle Methoden, Expertenwissen und praxisnahe Werkzeuge, mit denen sich KI-Potenziale systematisch identifizieren und konkrete Anwendungen entwickeln lassen. Darüber hinaus unterstützt es das SKZ beim Aufbau einer langfristigen KI-Strategie und bei der nachhaltigen Verankerung von KI in der Organisation.</p>
<p>Als KI-Manager schafft Frédéric Achereiner Transparenz über laufende und geplante KI-Aktivitäten. Er koordiniert die Zusammenarbeit der beteiligten Bereiche, unterstützt bei der Identifikation und Priorisierung geeigneter Anwendungsfälle und begleitet deren Umsetzung. Dabei fungiert er als Schnittstelle zwischen den Anwendern, der IT-Abteilung sowie internen und externen Dienstleistern. Zugleich fördert er den Wissens- und Erfahrungsaustausch innerhalb der SKZ-Gruppe. </p>
<p><b>Verantwortungsvoller Umgang mit KI</b></p>
<p>Ein wesentlicher Erfolgsfaktor ist die frühzeitige Einbindung der Beschäftigten. Gemeinsam mit den KI- Multiplikatoren sollen Bedarfe aus den verschiedenen Bereichen aufgenommen, geeignete Lösungen entwickelt und praktische Erfahrungen innerhalb der Gruppe geteilt werden. Neben dem konkreten Nutzen stehen dabei auch Datenschutz, IT-Sicherheit, Qualifizierung und ein verantwortungsvoller Umgang mit Künstlicher Intelligenz im Mittelpunkt. </p>
<p>„Die besten Ideen für den Einsatz von KI entstehen dort, wo die täglichen Prozesse und Herausforderungen bekannt sind. Deshalb möchte ich gemeinsam mit den KI- Multiplikatoren sowie der gesamten Belegschaft Lösungen entwickeln, die den Arbeitsalltag sinnvoll unterstützen. Die dabei gewonnenen Erfahrungen möchten wir zugleich nutzen, um unser Wissen als Forschungs-, Bildungs- und Transferpartner in die Kunststoffbranche weiterzugeben“, erklärt Achereiner.</p>
<p>Mit der zentralen Koordination schafft das SKZ die Voraussetzungen, um Künstliche Intelligenz verantwortungsvoll, praxisnah und mit einem klaren Nutzen einzusetzen. Indem das Institut die Technologie zunächst in der eigenen Organisation erprobt, kann es Unternehmen künftig noch fundierter dabei unterstützen, KI-Potenziale zu erkennen und erfolgreich für sich zu nutzen. </p>
<p>Weitere Informationen zur Rolle des SKZ bei <a href="https://www.skz.de/presse/skz-macht-sich-ki-ready-und-baut-ki-kompetenz-weiter-aus" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">&quot;KI-Transfer Plus“ </a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über SKZ &#8211; Das Kunststoff-Zentrum</div>
<p>Das SKZ ist ein Klimaschutzunternehmen und Mitglied der Zuse-Gemeinschaft. Diese ist ein Verbund unabh&auml;ngiger, industrienaher Forschungseinrichtungen, die das Ziel verfolgen, die Leistungs- und Wettbewerbsf&auml;higkeit der Industrie, insbesondere des Mittelstandes, durch Innovation und Vernetzung zu verbessern.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>SKZ &#8211; Das Kunststoff-Zentrum<br />
Friedrich-Bergius-Ring 22<br />
97076 W&uuml;rzburg<br />
Telefon: +49 931 4104-0<br />
<a href="https://www.skz.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.skz.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Dr.-Ing. Frederic Achereiner<br />
Projektmanager Forschung &amp; Innovation W&uuml;rzburg<br />
Telefon: +49 (931) 4104-475<br />
E-Mail: &#102;&#046;&#097;&#099;&#104;&#101;&#114;&#101;&#105;&#110;&#101;&#114;&#064;&#115;&#107;&#122;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Pia Lehnfeld<br />
Presse- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
Telefon: +49 931 4104-197<br />
E-Mail: &#112;&#046;&#108;&#101;&#104;&#110;&#102;&#101;&#108;&#100;&#064;&#115;&#107;&#122;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/fskz-e-v/skz-bndelt-interne-ki-aktivitten/boxid/1319077" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von SKZ &#8211; Das Kunststoff-Zentrum</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/fskz-e-v" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von SKZ &#8211; Das Kunststoff-Zentrum</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---6/1319077.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Audit statt Autobahn</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2026/11/02/audit-statt-autobahn/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma SKZ - Das Kunststoff-Zentrum]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2026 09:27:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Zertifizierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein am Kunststoff-Zentrum SKZ entwickeltes Planungstool unterstützt die SKZ-Cert GmbH bei der Einsatzplanung ihrer Auditoren. Die Software berücksichtigt Qualifikationen, Verfügbarkeiten, Termine und Reisewege gleichzeitig und erstellt fundierte Planungsvorschläge. Eine wissenschaftliche Evaluation zeigt das Potenzial digitaler Optimierungsverfahren für komplexe Planungsaufgaben. Digitale Unterstützung für die Auditplanung bei SKZ-Cert Die Einsatzplanung einer Zertifizierungsstelle ist anspruchsvoll: Auditorinnen und Auditoren [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Ein am Kunststoff-Zentrum SKZ entwickeltes Planungstool unterstützt die SKZ-Cert GmbH bei der Einsatzplanung ihrer Auditoren. Die Software berücksichtigt Qualifikationen, Verfügbarkeiten, Termine und Reisewege gleichzeitig und erstellt fundierte Planungsvorschläge. Eine wissenschaftliche Evaluation zeigt das Potenzial digitaler Optimierungsverfahren für komplexe Planungsaufgaben.</b></p>
<p><b>Digitale Unterstützung für die Auditplanung bei SKZ-Cert</b></p>
<p>Die Einsatzplanung einer Zertifizierungsstelle ist anspruchsvoll: Auditorinnen und Auditoren müssen entsprechend ihrer Qualifikationen verfügbar sein, Zertifizierungsfristen eingehalten und Kundenstandorte koordiniert werden. Gleichzeitig gilt es, organisatorischen Aufwand und Reisezeiten möglichst gering zu halten.</p>
<p>Beim SKZ-Geschäftsfeld Zertifizierung unterstützt inzwischen eine eigens entwickelte Software diesen Prozess. Das Tool entstand im Rahmen einer Bachelorarbeit an der Technischen Hochschule Würzburg-Schweinfurt (THWS) und wurde von der Forschungsgruppe Digitalisierung des SKZ begleitet. Ausgangspunkt war ein konkreter Bedarf der Zertifizierungsstelle SKZ-Cert, deren Auditoren bundesweit im Einsatz sind.</p>
<p>„Bei der Einsatzplanung müssen viele Rahmenbedingungen gleichzeitig berücksichtigt werden. Genau darin haben wir großes Potenzial für eine digitale Unterstützung gesehen“, erklärt Tim Dees, Scientist in der Forschungsgruppe Digitalisierung am SKZ und Betreuer der Arbeit. „Unser Ziel war nicht, die Erfahrung der Planungsverantwortlichen zu ersetzen, sondern sie mit fundierten Vorschlägen zu unterstützen.“</p>
<p><b>Planen mit System</b><br />
Die Einsatzplanung erfolgt üblicherweise monats- oder quartalsweise. Die entwickelte Software bündelt fachliche Qualifikationen, Kapazitäten, Urlaubszeiten, Zertifizierungsfristen sowie die Standorte von Auditoren und Kunden in einem mathematischen Optimierungsmodell.</p>
<p>Auf dieser Grundlage erstellt das System Vorschläge für die Zuordnung und Terminierung von Audits. Auch kurzfristige Änderungen lassen sich berücksichtigen. Die finale Entscheidung verbleibt dabei bewusst bei den Verantwortlichen. Die Software dient als Unterstützung und schafft Transparenz in einem komplexen Planungsprozess.</p>
<p><b>Potenzial für effizientere Einsatzpläne</b><br />
Im Rahmen der Bachelorarbeit wurde eine bestehende manuelle Planung mit einer algorithmisch erzeugten Zuordnung verglichen. Unter identischen Rahmenbedingungen zeigte sich, dass die berechnete Gesamtfahrleistung im betrachteten Szenario deutlich reduziert werden konnte.</p>
<p>„Wenn ein Algorithmus gleichzeitig Qualifikationen, Termine, Kapazitäten und Entfernungen berücksichtigt, können Zusammenhänge sichtbar werden, die bei einer großen Anzahl möglicher Kombinationen nur schwer vollständig zu überblicken sind“, so Dees. „Das kann helfen, Planungsaufwände zu reduzieren und Einsatzpläne effizienter zu gestalten.“</p>
<p>Kürzere Fahrstrecken können darüber hinaus den Ressourcenverbrauch senken und Reisezeiten verringern. Damit unterstützt die digitale Planung einen effizienten Einsatz der verfügbaren Kapazitäten.</p>
<p><b>Von der wissenschaftlichen Idee zur Anwendung</b><br />
Entstanden ist das Projekt aus der Zusammenarbeit der Geschäftsfelder Zertifizierung und Forschung am SKZ. Aus der Analyse des Planungsproblems entstand eine Software mit Weboberfläche, die heute bei der SKZ-Cert zur Unterstützung der Einsatzplanung genutzt wird.</p>
<p>„Besonders überzeugt hat uns, wie schnell aus einer wissenschaftlichen Idee eine praxistaugliche Anwendung entstanden ist“, sagt Robert Schmitt, Geschäftsführer des SKZ. „Das Projekt zeigt, wie Forschung und betriebliche Praxis gemeinsam Lösungen entwickeln können, die komplexe Aufgaben im Arbeitsalltag unterstützen.“</p>
<p><b>Potenzial weit über die Zertifizierung hinaus</b><br />
Das entwickelte Konzept ist nicht auf die Auditplanung beschränkt. Vergleichbare Herausforderungen finden sich überall dort, wo qualifizierte Fachkräfte, wechselnde Einsatzorte, Terminvorgaben und begrenzte Ressourcen koordiniert werden müssen. Mögliche Anwendungsfelder reichen von Service- und Außendienstleistungen über Prüf- und Inspektionsaufgaben bis hin zu anderen planungsintensiven Bereichen.</p>
<p>Die am SKZ entwickelte Lösung zeigt exemplarisch, wie mathematische Optimierung Unternehmen dabei unterstützen kann, Planungsprozesse effizienter, nachvollziehbarer und ressourcenschonender zu gestalten. Damit eröffnet der Ansatz Potenzial weit über die Zertifizierungsbranche hinaus.</p>
<p>Weitere Informationen zur <a href="https://www.skz.de/zertifizierung" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">SKZ-Cert</a><br />
Weitere Informationen zum <a href="https://www.skz.de/forschung/digitalisierung" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Forschungsbereich Digitalisierung</a></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>SKZ &#8211; Das Kunststoff-Zentrum<br />
Friedrich-Bergius-Ring 22<br />
97076 W&uuml;rzburg<br />
Telefon: +49 931 4104-0<br />
<a href="https://www.skz.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.skz.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Tim Dees<br />
Scientist | Digitalisierung<br />
Telefon: +49 (931) 4104-4115<br />
E-Mail: &#116;&#046;&#100;&#101;&#101;&#115;&#064;&#115;&#107;&#122;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/fskz-e-v/audit-statt-autobahn/boxid/1318829" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von SKZ &#8211; Das Kunststoff-Zentrum</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/fskz-e-v" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von SKZ &#8211; Das Kunststoff-Zentrum</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---6/1318829.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2026/11/02/audit-statt-autobahn/" data-wpel-link="internal">Audit statt Autobahn</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>SKZ und WITTMANN meistern die technologischen Herausforderungen des Schaumspritzgießens</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2026/10/30/skz-und-wittmann-meistern-die-technologischen-herausforderungen-des-schaumspritzgieens/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma SKZ - Das Kunststoff-Zentrum]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Oct 2026 09:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beutechnik]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.industriebox.de/2026/10/30/skz-und-wittmann-meistern-die-technologischen-herausforderungen-des-schaumspritzgieens/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Seit acht Jahren bauen das Kunststoff-Zentrum SKZ und WITTMANN gemeinsam Expertise im Schaumspritzgießen auf. Die enge Zusammenarbeit trägt dazu bei, Verfahren zur Inline-Qualitätssicherung und zerstörungsfreien Prüfung geschäumter Bauteile kontinuierlich weiterzuentwickeln. Ein aktueller Fachvortrag zeigte, wie sich Schäumprozesse und die innere Bauteilstruktur künftig noch besser bewerten lassen. Fachvortrag zeigt Wege zur Inline-Qualitätssicherung und zerstörungsfreien Prüfung geschäumter [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2026/10/30/skz-und-wittmann-meistern-die-technologischen-herausforderungen-des-schaumspritzgieens/" data-wpel-link="internal">SKZ und WITTMANN meistern die technologischen Herausforderungen des Schaumspritzgießens</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Seit acht Jahren bauen das Kunststoff-Zentrum SKZ und WITTMANN gemeinsam Expertise im Schaumspritzgießen auf. Die enge Zusammenarbeit trägt dazu bei, Verfahren zur Inline-Qualitätssicherung und zerstörungsfreien Prüfung geschäumter Bauteile kontinuierlich weiterzuentwickeln. Ein aktueller Fachvortrag zeigte, wie sich Schäumprozesse und die innere Bauteilstruktur künftig noch besser bewerten lassen.</p>
<p><b>Fachvortrag zeigt Wege zur Inline-Qualitätssicherung und zerstörungsfreien Prüfung geschäumter Bauteile</b></p>
<p>Geschäumte Kunststoffbauteile bieten großes Potenzial für eine ressourcenschonende und wirtschaftliche Produktion. Durch die gezielte Reduzierung der Bauteildichte lassen sich Gewicht und Materialeinsatz senken. Gleichzeitig stellt die innere Schaumstruktur besondere Anforderungen an Prozessüberwachung und Bauteilprüfung, da entscheidende Qualitätsmerkmale von außen nicht unmittelbar sichtbar sind.</p>
<p>Die langjährige Zusammenarbeit zwischen WITTMANN und dem SKZ widmet sich genau diesen Herausforderungen. Gemeinsam werden Lösungen entwickelt, um Schäumprozesse besser zu verstehen, Prozessparameter gezielt zu optimieren und die Qualität geschäumter Bauteile zuverlässig zu bewerten. Einen Einblick in aktuelle Entwicklungen bot das SKZ jüngst im Rahmen des WITTMANN Expert Day „Schaumspritzgießen und Gasinnendrucktechnik“, bei dem Anwender, Maschinenhersteller, Materiallieferanten, Werkzeugbauer und Forschungseinrichtungen zusammenkamen, um sich über neue Ansätze und Praxisbeispiele auszutauschen.</p>
<p><b>Innere Strukturen geschäumter Bauteile zerstörungsfrei bewerten</b><br />
Ein wichtiger Programmpunkt war der Fachvortrag „Zerstörungsfreie Prüfung von geschäumten Bauteilen“ von Anika Fuhrmann, Senior Engineer im Bereich Forschung Spritzgießen am SKZ. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie Qualitätsmerkmale bereits im Prozess erfasst und innere Strukturen geschäumter Bauteile zerstörungsfrei bewertet werden können. Vorgestellt wurden die Inline-Thermografie und der Werkzeuginnendruck zur Prozessüberwachung sowie hyperspektrale Bildgebung und wellenbasierte Prüfverfahren zur Bauteilcharakterisierung.</p>
<p>Anwendungsbeispiele zeigten unter anderem die frühzeitige Detektion thermisch bedingter Fehlstellen und die Bewertung prozessrelevanter Einflussgrößen über den Werkzeuginnendruck. Für wellenbasierte Verfahren wurde am Beispiel des Körperschalls aufgezeigt, welches Potenzial für die Bestimmung von Rohdichte, Fehlstellen und perspektivisch auch der realen Schaumstruktur besteht.</p>
<p>„WITTMANN und das SKZ entwickeln das Schaumspritzgießen seit acht Jahren gemeinsam weiter. Die Verbindung von Maschinen- und Prozesskompetenz mit anwendungsnaher Forschung hilft uns, die Vorgänge im Prozess besser zu verstehen und geeignete Lösungen für die Industrie zu entwickeln“, betont Anika Fuhrmann.</p>
<p><b>Schäumprozesse besser verstehen</b><br />
Neben dem Fachvortrag war das SKZ auch im Rahmen von Live-Vorführungen vertreten. Christoph Mussauer, Gruppenleiter Technikum Spritzgießen am SKZ, demonstrierte den Einsatz der Thermografie an geschäumten Kunststoffbauteilen. Die praxisnahe Vorführung veranschaulichte, wie begleitende Analysemethoden genutzt werden können, um Schäumprozesse besser zu verstehen und technologische Entwicklungen gezielt voranzutreiben.</p>
<p>Die Zusammenarbeit zwischen WITTMANN und dem SKZ reicht dabei weit über einzelne Fachveranstaltungen hinaus. Über gemeinsame Entwicklungsarbeiten, den engen Austausch mit Industriepraxis und Forschung sowie den Wissenstransfer in die Branche werden neue Lösungen für das Schaumspritzgießen erarbeitet. Dabei rücken auch künftige Potenziale der Technologie in den Fokus, etwa die Erweiterung des Werkstoffspektrums von Recyclingkunststoffen bis hin zu Hochleistungsthermoplasten für anspruchsvolle Anwendungen.</p>
<p>Der kontinuierliche Austausch mit Industriepartnern liefert wichtige Impulse für die Weiterentwicklung der Technologie. Für das SKZ und WITTMANN bleibt die enge Verzahnung von Forschung, Maschinentechnik, industrieller Anwendung und Wissenstransfer ein wesentlicher Erfolgsfaktor. Auch im kommenden Jahr bietet das SKZ wieder einen Kurs zum Thermoplast-Schaumspritzgießen an, um neue und bewährte Konzepte praxisnah in die Industrie zu übertragen.</p>
<p>Weitere Informationen zum Forschungsbereich <a href="https://www.skz.de/forschung/prozess/spritzgiessen" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Spritzgießen</a></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>SKZ &#8211; Das Kunststoff-Zentrum<br />
Friedrich-Bergius-Ring 22<br />
97076 W&uuml;rzburg<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Anika Fuhrmann<br />
Telefon: +49 (931) 4104-244<br />
E-Mail: &#097;&#046;&#102;&#117;&#104;&#114;&#109;&#097;&#110;&#110;&#064;&#115;&#107;&#122;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Pia Lehnfeld<br />
Presse- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
Telefon: +49 931 4104-197<br />
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		<title>Wege, Wissen, Werkzeuge für die Praxis: Unternehmensindividuelle Transformationspfade zur Kreislaufwirtschaft</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2026/10/28/wege-wissen-werkzeuge-fr-die-praxis-unternehmensindividuelle-transformationspfade-zur-kreislaufwirtschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma SKZ - Das Kunststoff-Zentrum]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Oct 2026 09:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[circular]]></category>
		<category><![CDATA[detector]]></category>
		<category><![CDATA[hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[kare]]></category>
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		<category><![CDATA[medical]]></category>
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		<category><![CDATA[prof]]></category>
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		<category><![CDATA[skz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie gelingt der Weg von der linearen zur zirkulären Wertschöpfung? Mit dieser Frage beschäftigte sich die diesjährige KARE Network Session am 29. September 2026 an der Technischen Hochschule Würzburg-Schweinfurt. Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Netzwerkpartner kamen zusammen, um Erfahrungen auszutauschen, voneinander zu lernen und gemeinsam Lösungsansätze für die Kreislaufwirtschaft weiterzuentwickeln. Das Kompetenzzentrum KARE unterstützt Unternehmen der Kunststoffindustrie [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2026/10/28/wege-wissen-werkzeuge-fr-die-praxis-unternehmensindividuelle-transformationspfade-zur-kreislaufwirtschaft/" data-wpel-link="internal">Wege, Wissen, Werkzeuge für die Praxis: Unternehmensindividuelle Transformationspfade zur Kreislaufwirtschaft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Wie gelingt der Weg von der linearen zur zirkulären Wertschöpfung? Mit dieser Frage beschäftigte sich die diesjährige KARE Network Session am 29. September 2026 an der Technischen Hochschule Würzburg-Schweinfurt. Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Netzwerkpartner kamen zusammen, um Erfahrungen auszutauschen, voneinander zu lernen und gemeinsam Lösungsansätze für die Kreislaufwirtschaft weiterzuentwickeln. Das Kompetenzzentrum KARE unterstützt Unternehmen der Kunststoffindustrie dabei durch Qualifizierung, Wissenstransfer, Vernetzung und praxisnahe Werkzeuge für die Transformation.</p>
<p><b>KARE Network Session zeigt erfolgreiche Wege in die Circular Economy</b></p>
<p>Die Veranstaltung machte deutlich, dass es nicht den einen, richtigen Transformationspfad zur Kreislaufwirtschaft gibt. Vielmehr verfolgen Unternehmen unterschiedliche Ansätze, um Ressourcen zu schonen, Stoffkreisläufe zu schließen und nachhaltige Geschäftsmodelle zu etablieren.</p>
<p>Praxisbeispiele aus Unternehmen verdeutlichten die Bandbreite möglicher Transformationsansätze. So zeigte REHAU Window Solutions am Beispiel von Fensterprofilen, wie digitale Produktpässe Transparenz über den gesamten Lebenszyklus hinweg schaffen und damit zukünftige Stoffkreisläufe unterstützen können. Plastship verdeutlichte die Bedeutung standardisierter Material- und Prüfdaten, um den Einsatz von Rezyklaten in der Praxis zu vereinfachen.</p>
<p>Röchling Medical stellte die Entwicklung eines Trokars vor, bei dem Nachhaltigkeitsaspekte bereits frühzeitig in die Produktentwicklung integriert wurden. Ziel war es, Ressourcenverbrauch und Umweltwirkungen über den gesamten Produktlebenszyklus hinweg zu reduzieren. Maincor zeigte am Beispiel des Recyclings von Verbundrohren, wie auch ungewöhnliche Kooperationen neue Lösungswege für eine funktionierende Kreislaufwirtschaft eröffnen können.</p>
<p>„Die vorgestellten Beispiele haben eindrucksvoll gezeigt, dass Kreislaufwirtschaft keine theoretische Vision mehr ist. Viele Unternehmen setzen bereits heute erfolgreich Maßnahmen um. Entscheidend ist dabei nicht, einem vorgegebenen Masterplan zu folgen, sondern den für das eigene Unternehmen passenden Weg zu finden und konsequent weiterzuentwickeln“, sagt Jonathan Lambers, Leiter der Forschungsgruppe „Transformation der Kunststoffindustrie“ am SKZ.</p>
<p><b>Transformation verläuft selten geradlinig</b><br />
Die Vorträge machten zugleich deutlich, dass erfolgreiche Transformation selten geradlinig verläuft. Rückschläge, Anpassungen und neue Anläufe gehören dazu. Gleichzeitig zeigten die Praxisbeispiele, dass sich Beharrlichkeit lohnt und viele Lösungen bereits heute funktionieren. Die Veranstaltung machte damit Mut, eigene Ideen weiterzuverfolgen und neue Wege auszuprobieren.</p>
<p><b>Wissenstransfer und Vernetzung als Erfolgsfaktoren</b><br />
Neben den Fachvorträgen bildeten interaktive Workshops einen wichtigen Bestandteil der Veranstaltung. Hier diskutierten Unternehmen, Wissenschaft und weitere Akteure konkrete Herausforderungen und Lösungsansätze aus der Praxis. Der intensive Austausch verdeutlichte einmal mehr den hohen Wert von Wissenstransfer und Vernetzung für die erfolgreiche Umsetzung der Kreislaufwirtschaft.</p>
<p>Das Partnerprojekt KREIS ergänzte die Diskussion um eine arbeitspsychologische Perspektive und machte deutlich, dass erfolgreiche Transformation nicht nur Technologien und Kompetenzen, sondern auch Akzeptanz, Beteiligung und Veränderungsbereitschaft der Mitarbeitenden erfordert.</p>
<p><b>Praktische Werkzeuge für Unternehmen</b><br />
Darüber hinaus konnten die Teilnehmenden den Circular Economy Gap Detector (CEGD) direkt vor Ort kennenlernen. Das Self-Assessment-Tool unterstützt Unternehmen dabei, ihren aktuellen Transformationsstand zu bewerten, Potenziale zu identifizieren und erste Handlungsempfehlungen abzuleiten.</p>
<p>Vorgestellt wurde außerdem das neue Zero-Pellet-Loss Web-Based-Training (WBT), das Kunststoffverarbeiter und Recycler beim Aufbau von Wissen und Handlungskompetenzen zur Vermeidung von Granulatverlusten unterstützt.</p>
<p><b>KARE-Ideenwettbewerb zeichnet innovative Ansätze aus</b><br />
Ein Höhepunkt zum Abschluss der Veranstaltung war die Preisverleihung des KARE-Ideenwettbewerbs. Dieser motiviert Mitarbeitende, eigene Ideen für mehr Ressourceneffizienz und Kreislaufwirtschaft einzubringen.<br />
Der erste Platz ging an Röchling Medical für standardisierte Checklisten in Musterungsprozessen zur Wissenssicherung und Ressourceneffizienz. Ebenfalls ausgezeichnet wurden die Idee „Abfallvermeidung durch Sensibilisierung“ von Röchling Medical sowie „Recycling von Prüfteilen statt Entsorgung im Restmüll“ der Wirthwein-Gruppe.</p>
<p><b>Kreislaufwirtschaft beginnt mit dem ersten Schritt</b><br />
Die KARE Network Session machte deutlich, dass die Transformation zur Kreislaufwirtschaft bereits in vollem Gange ist. Technologie, Kompetenzen und Zusammenarbeit sind dabei wichtige Erfolgsfaktoren. Vor allem aber zeigten die zahlreichen Praxisbeispiele, dass Unternehmen nicht auf die perfekte Lösung warten müssen, um erste Schritte zu gehen.</p>
<p>Oder wie es Prof. Dr. Müller-Steinfahrt von der THWS zum Abschluss der Veranstaltung treffend formulierte: „Einfach mal machen.“</p>
<p>Weitere Informationen zu <a href="https://www.kare-kompetenzzentrum.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">KARE</a></p>
<p><b>Kostenlos verfügbar:</b><br />
<a href="https://fragebogen.f-bb.de/index.php/394746" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Circular Economy Gap Detector</a><br />
<a href="https://www.kare-kompetenzzentrum.de/neuigkeiten/neues-web-based-training-fur-kunststoffverarbeiter-und-recycler" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Zero-Pellet-Loss WBT</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über SKZ &#8211; Das Kunststoff-Zentrum</div>
<p>Schweitzer schafft Orientierung im Umgang mit Fachwissen, indem wir Informationen leicht zug&auml;nglich und im Arbeitsalltag zuverl&auml;ssig anwendbar machen. Wer es ganz genau wissen muss, braucht aktuelles, zuverl&auml;ssiges und schnell verf&uuml;gbares Fachwissen. Genau das erm&ouml;glichen wir mit der fachlichen Expertise von &uuml;ber 500 Mitarbeitenden und innovativen Softwarel&ouml;sungen. Wir machen Informationen nicht nur verf&uuml;gbar, sondern im Arbeitsalltag unmittelbar nutzbar. Mit Schweitzer wird Wissen wirksam.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>SKZ &#8211; Das Kunststoff-Zentrum<br />
Friedrich-Bergius-Ring 22<br />
97076 W&uuml;rzburg<br />
Telefon: +49 931 4104-0<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Victoria Tengelmann<br />
Scientist | Transformation der Kunststoffindustrie W&uuml;rzburg<br />
Telefon: +49 (931) 4104-4133<br />
E-Mail: &#118;&#046;&#116;&#101;&#110;&#103;&#101;&#108;&#109;&#097;&#110;&#110;&#064;&#115;&#107;&#122;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Pia Lehnfeld<br />
Presse- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
Telefon: +49 931 4104-197<br />
E-Mail: &#112;&#046;&#108;&#101;&#104;&#110;&#102;&#101;&#108;&#100;&#064;&#115;&#107;&#122;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/fskz-e-v/wege-wissen-werkzeuge-fr-die-praxis-unternehmensindividuelle-transformationspfade-zur-kreislaufwirtschaft/boxid/1318217" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von SKZ &#8211; Das Kunststoff-Zentrum</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/fskz-e-v" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von SKZ &#8211; Das Kunststoff-Zentrum</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>KI mit Durchblick: Neues agentisches System für die industrielle Computertomographie</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2026/10/26/ki-mit-durchblick-neues-agentisches-system-fr-die-industrielle-computertomographie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma SKZ - Das Kunststoff-Zentrum]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Oct 2026 09:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forschung und Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[aif]]></category>
		<category><![CDATA[allianz]]></category>
		<category><![CDATA[cad]]></category>
		<category><![CDATA[daten]]></category>
		<category><![CDATA[dees]]></category>
		<category><![CDATA[digitalisierung]]></category>
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		<category><![CDATA[Mittelstand]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gemeinsam entwickeln die Microvista GmbH und das Kunststoff-Zentrum SKZ im Forschungsprojekt „ICQ“ ein neuartiges Assistenzsystem für die industrielle Computertomographie (CT). Die Plattform kombiniert erstmals agentische KI-Systeme, multimodale Suche und spezialisierte Analysewerkzeuge für die zerstörungsfreie Prüfung. Ziel ist es, zwei- und dreidimensionale Daten einfacher, schneller und reproduzierbarer auszuwerten. Ein interaktives Assistenzsystem für CT-Auswertungen, das Prüfabläufe individuell [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Gemeinsam entwickeln die Microvista GmbH und das Kunststoff-Zentrum SKZ im Forschungsprojekt „ICQ“ ein neuartiges Assistenzsystem für die industrielle Computertomographie (CT). Die Plattform kombiniert erstmals agentische KI-Systeme, multimodale Suche und spezialisierte Analysewerkzeuge für die zerstörungsfreie Prüfung. Ziel ist es, zwei- und dreidimensionale Daten einfacher, schneller und reproduzierbarer auszuwerten.</p>
<p><b>Ein interaktives Assistenzsystem für CT-Auswertungen, das Prüfabläufe individuell automatisiert, Fachkräfte entlastet und den Zugang zu komplexen Prüfverfahren vereinfacht </b></p>
<p>Industrielle Prüfungen von Kunststoffbauteilen sind aufwendig, personalintensiv und stark vom Erfahrungswissen einzelner Fachkräfte abhängig. Das gilt besonders bei Prüfungen mittels CT. Das Forschungsprojekt „ICQ“ verfolgt deshalb drei zentrale Ziele: die Automatisierung komplexer CT-Auswertungen, die Entlastung von Fachpersonal durch KI-gestützte Assistenz und die Schaffung einer benutzerfreundlichen Plattform, die auch weniger erfahrenen Anwendern den Zugang zu anspruchsvollen Prüfaufgaben ermöglicht.  Damit soll die industrielle Qualitätssicherung effizienter, skalierbarer und zukunftssicher werden.  </p>
<p><b>Die Qualitätssicherung bekommt Verstärkung </b><br />
Die industrielle CT zählt zu den wichtigsten Verfahren der zerstörungsfreien Prüfung. Sie ermöglicht einen detaillierten Blick ins Innere von Bauteilen und wird unter anderem in der Kunststoff-, Automobil-, Luftfahrt- und Medizintechnikindustrie eingesetzt. Die Auswertung der erzeugten Daten erfordert jedoch bislang ein hohes Maß an Fachwissen und verursacht erhebliche Kosten- und Zeitaufwände.  </p>
<p>Um diese Herausforderungen zu adressieren, haben die Microvista GmbH aus Blankenburg/ Harz und das SKZ aus Würzburg das Forschungsprojekt „Interaktives Assistenzsystem für CT-gestützte Qualitätssicherung (ICQ)“ initiiert. Das Vorhaben wird im Rahmen des Zentralen Innovationsprogramms Mittelstand (ZIM) mit einer Förderung durch das BMWE umgesetzt.  </p>
<p><b>Entwicklung einer cloudbasierten Plattform</b><br />
Im Mittelpunkt steht die Entwicklung einer cloudbasierten Plattform, die CT-Daten automatisiert verarbeitet und Anwender über eine natürliche Sprachschnittstelle unterstützt. Statt komplexe Softwarefunktionen manuell auszuführen, können Nutzer künftig Fragen oder Prüfaufgaben direkt in einem Chatfenster formulieren. Das System plant anschließend selbstständig die notwendigen Analyseschritte, ruft geeignete Werkzeuge auf und stellt die Ergebnisse als Berichte, Tabellen, Visualisierungen oder Textantworten bereit.  </p>
<p>Zu den geplanten Funktionen gehören eine automatische Plausibilitätsprüfung von CT-Scans, die Erkennung und Analyse von Poren und anderen Materialfehlern, die Messung von Wandstärken, der Soll-Ist-Vergleich von CT-Daten mit CAD-Modellen sowie eine semantische Suchfunktion, die ähnliche Fehlerbilder oder Bauteile über große Datenbestände hinweg auffindbar macht.  </p>
<p><b>Planungsassistent übernimmt die Analyse</b><br />
Eine besondere Innovation stellt das agentische KI-System dar. Dabei übernimmt ein Planungsassistent die Analyse der Nutzeranfrage und entscheidet, welche Werkzeuge benötigt werden. Ein Ausführungsagent koordiniert anschließend die einzelnen Arbeitsschritte und liefert die Ergebnisse zurück. Dadurch sollen auch komplexe Prüfaufgaben automatisiert, nachvollziehbar und reproduzierbar bearbeitet werden können.  </p>
<p>Während die Microvista GmbH ihre Expertise in den Bereichen industrielle CT, Datenmanagement und KI-gestützte Fehleranalyse einbringt, entwickelt das SKZ insbesondere die agentische Assistenzarchitektur, die semantische Suche sowie den automatisierten Soll-Ist-Vergleich zwischen realen Bauteilen und deren digitalen Modellen.  </p>
<p>Das auf 30 Monate angelegte Projekt soll am Ende einen validierten Prototyp hervorbringen, der gegenüber heutigen manuellen Prozessen eine Effizienzsteigerung von mindestens 30 Prozent sowie eine höhere Auswertegenauigkeit erreicht. „Langfristig eröffnet das Konzept neue Möglichkeiten für eine skalierbare, KI-gestützte Qualitätssicherung und könnte den Einsatz industrieller Computertomographie insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen deutlich vereinfachen und damit wirtschaftlicher machen“, so Tim Dees, Projektleiter und Scientist Digitalisierung am SKZ.</p>
<p>Weitere Informationen zur Forschungsgruppe <a href="https://www.skz.de/forschung/digitalisierung" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Digitalisierung</a></p>
<p>Das Projekt ICQ (FK: KK6028313GR5) wird finanziell durch die Allianz für Industrie und Forschung (AIF) im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWE) gefördert. </p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über SKZ &#8211; Das Kunststoff-Zentrum</div>
<p>Das SKZ ist ein Klimaschutzunternehmen und Mitglied der Zuse-Gemeinschaft. Diese ist ein Verbund unabh&auml;ngiger, industrienaher Forschungseinrichtungen, die das Ziel verfolgen, die Leistungs- und Wettbewerbsf&auml;higkeit der Industrie, insbesondere des Mittelstandes, durch Innovation und Vernetzung zu verbessern.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>SKZ &#8211; Das Kunststoff-Zentrum<br />
Friedrich-Bergius-Ring 22<br />
97076 W&uuml;rzburg<br />
Telefon: +49 931 4104-0<br />
<a href="https://www.skz.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.skz.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Tim Dees<br />
Scientist | Digitalisierung<br />
Telefon: +49 (931) 4104-4115<br />
E-Mail: &#116;&#046;&#100;&#101;&#101;&#115;&#064;&#115;&#107;&#122;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Pia Lehnfeld<br />
Presse- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
Telefon: +49 931 4104-197<br />
E-Mail: &#112;&#046;&#108;&#101;&#104;&#110;&#102;&#101;&#108;&#100;&#064;&#115;&#107;&#122;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/fskz-e-v/ki-mit-durchblick-neues-agentisches-system-fr-die-industrielle-computertomographie/boxid/1317830" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von SKZ &#8211; Das Kunststoff-Zentrum</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/fskz-e-v" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von SKZ &#8211; Das Kunststoff-Zentrum</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---6/1317830.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2026/10/26/ki-mit-durchblick-neues-agentisches-system-fr-die-industrielle-computertomographie/" data-wpel-link="internal">KI mit Durchblick: Neues agentisches System für die industrielle Computertomographie</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Erfolgreich mit Biopolymeren: CREATE lädt zum zweiten Symposium am 19. November ein</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2026/10/23/erfolgreich-mit-biopolymeren-create-ldt-zum-zweiten-symposium-am-19-november-ein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma SKZ - Das Kunststoff-Zentrum]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Oct 2026 08:03:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forschung und Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[barrierebeschichtungen]]></category>
		<category><![CDATA[basf]]></category>
		<category><![CDATA[Bioökonomie]]></category>
		<category><![CDATA[bioplastics]]></category>
		<category><![CDATA[cluster]]></category>
		<category><![CDATA[fraunhofer]]></category>
		<category><![CDATA[mercer]]></category>
		<category><![CDATA[nova]]></category>
		<category><![CDATA[pbs]]></category>
		<category><![CDATA[pef]]></category>
		<category><![CDATA[recycling]]></category>
		<category><![CDATA[rowasol]]></category>
		<category><![CDATA[skz]]></category>
		<category><![CDATA[symposium]]></category>
		<category><![CDATA[umweltcluster]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.industriebox.de/2026/10/23/erfolgreich-mit-biopolymeren-create-ldt-zum-zweiten-symposium-am-19-november-ein/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Am 19. November 2026 bringt das zweite CREATE-Symposium erneut Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Verbände aus biobasierter Wertschöpfung und Kunststoffbranche am Kunststoff-Zentrum SKZ in Würzburg zusammen. Das mittlerweile auf 85 Mitglieder angewachsene Netzwerk rückt dabei eine zentrale Herausforderung in den Mittelpunkt: Wie schaffen biobasierte Kunststoffe den erfolgreichen Weg in den Markt? Jährlicher Höhepunkt des CREATE-Netzwerk-Jahres am SKZ [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2026/10/23/erfolgreich-mit-biopolymeren-create-ldt-zum-zweiten-symposium-am-19-november-ein/" data-wpel-link="internal">Erfolgreich mit Biopolymeren: CREATE lädt zum zweiten Symposium am 19. November ein</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Am 19. November 2026 bringt das zweite CREATE-Symposium erneut Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Verbände aus biobasierter Wertschöpfung und Kunststoffbranche am Kunststoff-Zentrum SKZ in Würzburg zusammen. Das mittlerweile auf 85 Mitglieder angewachsene Netzwerk rückt dabei eine zentrale Herausforderung in den Mittelpunkt: Wie schaffen biobasierte Kunststoffe den erfolgreichen Weg in den Markt?</p>
<p><b>Jährlicher Höhepunkt des CREATE-Netzwerk-Jahres am SKZ in Würzburg</b></p>
<p>Beim ersten CREATE-Symposium im November 2025 kam das CREATE-Netzwerk erstmals in großer Runde zusammen. Mehr als 100 Teilnehmende nutzten die Veranstaltung, um sich über aktuelle Entwicklungen zu informieren, Kontakte zu knüpfen und sich in den Fachforen über zentrale Themen der Branche auszutauschen.</p>
<p>Seit dem Kick-off griffen die Fachforen in vielfältigen Online und Präsenz-Formaten Fragestellungen aus der industriellen Praxis auf. Dabei ging es in den vergangenen Monaten unter anderem um Anwendungen von Biokunststoffen in der Medizintechnik, innovative Barrierebeschichtungen, Polyethylentfuranoat (PEF) oder Design for Degradability.</p>
<p>Parallel zu den Fachforen arbeitet das Projektteam an diversen Online-Angeboten, darunter die bereits verfügbare Technologieplattform, einem Impact-Assessment-Tool, Bildungsangeboten und der Veröffentlichung von Erkenntnissen aus den Fachforen.</p>
<p><b>Marktzugang und Anwendung als Schwerpunkt des zweiten Symposiums</b><br />
Mit dem zweiten CREATE-Symposium am 19. November 2026 geht das Netzwerk nun den nächsten Schritt und rückt konkrete Anwendungen und Marktzugang noch stärker in den Fokus. Fachvorträge von European Bioplastics, nova-institut und Fraunhofer beleuchten den globalen und europäischen Kontext der biobasierten Kunststoffe, inklusive Erfolgsfaktoren und Hürden bei der Kommerzialisierung von Biopolymeren sowie konkrete Entwicklungen und Potenziale des Kunststoffs PBS.</p>
<p>„In den vergangenen Monaten haben wir im Netzwerk viele Themen von Unternehmen aus der Praxis aufgegriffen. Dabei zeigt sich immer wieder: Eine technisch und ökobilanziell überzeugende Lösung allein reicht nicht aus. Für den erfolgreichen Markteintritt müssen auch Regulatorik, Wirtschaftlichkeit und Resilienz frühzeitig berücksichtigt werden. Genau diese Perspektiven wollen wir beim Symposium zusammenbringen“, sagt Philipp Wohlfahrt, Scientist am SKZ und Projektleiter von CREATE.</p>
<p>Wie konkrete Lösungen bereits heute aussehen können, zeigen Unternehmen und Forschungseinrichtungen in der Pitch-Session: In je nur fünf Minuten geht es unter anderem darum, was mit Polybutylensuccinat (PBS) heute schon kommerziell möglich ist, wie viel Laub in ein Kunststoffcompound passt, wie es um die Akzeptanz nachhaltiger Kunststofflösungen in der Landwirtschaft steht, wie Biokunststoffe biobasiert eingefärbt werden, was es zum Sortieren von biobasierten Kunststoffen im Recycling braucht, und warum Baumharz für stärkebasierte Compounds relevant ist.</p>
<p>Am Nachmittag vertiefen drei parallele Workshops die zentralen Fragestellungen des Tages. Die Workshop-Session richtet den Blick auf die Umsetzung in der Praxis. Im Fokus stehen Strategien für einen erfolgreichen Marktzugang biobasierter Kunststoffe, regulatorische Rahmenbedingungen sowie die Nutzung industrieller Rest- und Nebenströme. Gemeinsam mit Experten von C.A.R.M.E.N. e.V., dem Chemie-Cluster Bayern und dem Innovationscluster abonocare® diskutieren die Teilnehmenden aktuelle Herausforderungen und neue Lösungsansätze anhand konkreter Impulse aus der industriellen Praxis unter anderem von BASF, Rowasol und Mercer Rosenthal. Im Mittelpunkt stehen der Erfahrungsaustausch und die gemeinsame Entwicklung konkreter Ansätze für die Praxis. </p>
<p><b>Treffpunkt für erfahrene Akteure und Neueinsteiger</b><br />
Das Symposium bringt mit führenden Verbänden, Forschungseinrichtungen sowie aktiven Unternehmen Fachleute aus allen Bereichen der biobasierten Kunststoffwirtschaft zusammen. Es bietet sowohl eine Plattform für den Austausch zwischen erfahrenen Bioökonomieakteuren als auch den idealen Einstieg in das Themenfeld für Interessierte. Neben Vorträgen, Pitches und Workshops bietet eine begleitende Ausstellung Gelegenheit, Materialien und Anwendungen näher kennenzulernen. Ob für neue Kontakte, frische Ideen oder konkrete Anliegen: Das positive Feedback des vergangenen Jahres zeigt deutlich, welchen Mehrwert der fachliche Austausch im Netzwerk bietet.</p>
<p>Die Veranstaltung findet am SKZ in Würzburg-Lengfeld statt. Für am Vortag anreisende Gäste findet abends ein Get-together mit Networking-Buffet im Restaurant Mainkuh in Würzburg statt.</p>
<p><a href="https://www.create-cluster.de/events/symposium2026" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Weitere Informationen und Anmeldung<br />
</a><br />
CREATE ist ein Innovationscluster für die Bioökonomie der Kunststoffe unter Leitung des SKZ mit Unterstützung von C.A.R.M.E.N. e.V., Chemie-Cluster Bayern und Umweltcluster Bayern und wird im Rahmen des Förderprogramms „Industrielle Bioökonomie“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie im Zeitraum von 02/2025 bis 01/2028 (FKZ: 13BDC70020) gefördert.<br />
 </div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über SKZ &#8211; Das Kunststoff-Zentrum</div>
<p>Das SKZ ist ein Klimaschutzunternehmen und Mitglied der Zuse-Gemeinschaft. Diese ist ein Verbund unabh&auml;ngiger, industrienaher Forschungseinrichtungen, die das Ziel verfolgen, die Leistungs- und Wettbewerbsf&auml;higkeit der Industrie, insbesondere des Mittelstandes, durch Innovation und Vernetzung zu verbessern.</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>SKZ &#8211; Das Kunststoff-Zentrum<br />
Friedrich-Bergius-Ring 22<br />
97076 W&uuml;rzburg<br />
Telefon: +49 931 4104-0<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Philipp Wohlfahrt<br />
Scientist | Transformation der Kunststoffindustrie W&uuml;rzburg<br />
Telefon: +49 (931) 4104-4111<br />
E-Mail: &#112;&#046;&#119;&#111;&#104;&#108;&#102;&#097;&#104;&#114;&#116;&#064;&#115;&#107;&#122;&#046;&#100;&#101;
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<div>Weiterführende Links</div>
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<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/fskz-e-v" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von SKZ &#8211; Das Kunststoff-Zentrum</a>
                    </li>
</ul></div>
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		<title>Offizielle Übergabe des Förderbescheids für das Projekt KERAM-WERT am EZD</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2026/10/22/offizielle-bergabe-des-frderbescheids-fr-das-projekt-keram-wert-am-ezd/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma SKZ - Das Kunststoff-Zentrum]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Oct 2026 08:06:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[additive]]></category>
		<category><![CDATA[betriebe]]></category>
		<category><![CDATA[ergebnisse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Europäischen Zentrum für Dispersionstechnologien (EZD) in Selb hat die offizielle Übergabe des Förderbescheids für das Forschungsprojekt KERAM-WERT stattgefunden. Die Förderurkunde wurde am 16. Oktober 2026 durch Staatssekretär Tobias Gotthardt, MdL, überreicht. Ebenfalls vor Ort war Rainer Ludwig, MdL, der mit seiner Initiative die Realisierung des Projekts maßgeblich unterstützt und begleitet hat. Staatssekretär Tobias Gotthardt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2026/10/22/offizielle-bergabe-des-frderbescheids-fr-das-projekt-keram-wert-am-ezd/" data-wpel-link="internal">Offizielle Übergabe des Förderbescheids für das Projekt KERAM-WERT am EZD</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Am Europäischen Zentrum für Dispersionstechnologien (EZD) in Selb hat die offizielle Übergabe des Förderbescheids für das Forschungsprojekt KERAM-WERT stattgefunden. Die Förderurkunde wurde am 16. Oktober 2026 durch Staatssekretär Tobias Gotthardt, MdL, überreicht. Ebenfalls vor Ort war Rainer Ludwig, MdL, der mit seiner Initiative die Realisierung des Projekts maßgeblich unterstützt und begleitet hat.</p>
<p><b>Staatssekretär Tobias Gotthardt zu Besuch am EZD in Selb</b></p>
<p>Neben den politischen Vertretern nahmen zahlreiche Projektpartner aus den Bereichen Keramik, Entsorgung, Rohstoffhandel, Maschinenbau und Additive Fertigung an der Veranstaltung teil. Die hohe Beteiligung unterstreicht die Bedeutung des Vorhabens für die Region und das große Interesse der beteiligten Unternehmen an einer nachhaltigen Nutzung keramischer Ressourcen.</p>
<p>„Bayern ist KeramikZukunftLand. Das Projekt KERAM-WERT zeigt eindrucksvoll, wie durch den Schulterschluss von Politik, Wissenschaft und Wirtschaft echte Pionierarbeit im Bereich des keramischen Recyclings geleistet wird. Das EZD in Selb beweist einmal mehr seine Rolle als Innovationsmotor für die gesamte Region. Durch die Entwicklung einer regionalen Wertstoffstrategie für technische Keramik machen wir unsere Unternehmen unabhängiger von globalen Lieferketten und zeigen, wie moderne Additive Fertigung und nachhaltiges Wirtschaften Hand in Hand gehen. Das bayerische Wirtschaftsministerium unterstützt dieses starke Netzwerk aus voller Überzeugung“, so Staatssekretär Tobias Gotthardt, MdL.</p>
<p><b>Regionale Werkstoffstrategie im Fichtelgebirge</b></p>
<p>Das Projekt KERAM-WERT wird über die Mittel der Fraktionsinitiative durch das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie gefördert. Im Rahmen des Projektes wird eine regionale Wertstoffstrategie für technische Keramik und Porzellan im Fichtelgebirge entwickelt. Ziel ist es, Produktionsabfälle und End-of-Life-Produkte systematisch zu erfassen, materialseitig zu bewerten und für hochwertige Anwendungen – insbesondere in der Additiven Fertigung – nutzbar zu machen. </p>
<p>„Das große Engagement der beteiligten Unternehmen und die gute Zusammenarbeit zwischen den Partnern bestätigen die Relevanz des Projekts und stärken uns in unserem Vorhaben“, betont Dr. Felipe Wolff-Fabris, Standortleiter EZD. Das Projekt läuft vom 1. Juli 2026 bis zum 28. Februar 2027. Bereits zu Beginn der Projektlaufzeit wurden die keramischen Stoffströme in der Region über eine Umfrage systematisch erfasst. Darüber hinaus fand am EZD bereits eine Auftaktveranstaltung mit rund 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmern statt, bei der die Grundlagen für die weitere Zusammenarbeit gelegt wurden.</p>
<p><b>Neue Ansätze der Kreislaufwirtschaft</b></p>
<p>Die bisherigen Ergebnisse zeigen, dass Unternehmen der keramischen Industrie bereits heute ressourcenschonend und effizient arbeiten. Viele Betriebe haben interne Rückführungs- und Wiederaufbereitungsprozesse etabliert und bestehende Verwertungswege für Nebenprodukte erschlossen. Dennoch hat die systematische Erhebung der Stoffströme ergeben, dass alle Firmen, bei denen Reststoffe entstehen, ein Interesse daran hat, diese zu verringern und einer möglichst Folgenutzung zuzuführen.</p>
<p>Denn allein im Fichtelgebirge müssen bisher jährlich mehr als 1.000 Tonnen keramischer Reststoffe aus Porzellan und Keramik entsorgt werden. Diese großen Mengen haben sich anhand der Umfrage aus der Bemusterung ergeben und verdeutlichen das vorhandene Potenzial für neue Ansätze der Kreislaufwirtschaft.</p>
<p>Im Rahmen von KERAM-WERT wird am EZD untersucht, wie diese Reststoffe durch energieeffiziente Aufbereitungsverfahren zu hochwertigen Sekundärrohstoffen und innovativen Produkten weiterentwickelt werden können. Ziel ist es, geeignete keramische Reststoffe nicht zu entsorgen oder lediglich minderwertig zu verwerten, sondern sie in neue industrielle Wertschöpfungsketten zurückzuführen.</p>
<p>Das Projekt schafft damit eine datenbasierte Grundlage für mehr Kreislaufwirtschaft, einen geringeren Ressourcenverbrauch und zusätzliche regionale Wertschöpfung. Auf Basis der gewonnenen Erkenntnisse sollen konkrete Handlungsfelder und Empfehlungen für Unternehmen sowie weitere Akteure der keramischen Wertschöpfungskette abgeleitet werden.</p>
<p><b>Zahlreiche keramische Rohstoffe bereits identifiziert</b></p>
<p>Bereits jetzt konnten zahlreiche relevante keramische Reststoffe identifiziert werden. Erste Materialproben sind bereits am EZD eingegangen und werden dort umfassend charakterisiert und analysiert. Die Ergebnisse sollen dazu beitragen, neue Verwertungsmöglichkeiten zu erschließen und die Kreislaufführung keramischer Materialien in der Region nachhaltig zu stärken.</p>
<p>MdL Rainer Ludwig unterstrich nochmals seine Freude, dass auf seinen Antrag hin knapp 75.000 € aus den Fraktionsinitiativen für das Projekt KERAM-Wert zur Verfügung gestellt werden konnten. „Dies sei ein wertvoller Beitrag, Innovation und Kreislaufwirtschaft zu stärken und die regionale Wertschöpfung zu gewährleisten; dadurch eröffnen sich auch neuen wirtschaftliche Chancen und Zukunftsperspektiven für die Keramik- und Porzellanindustrie“.</p>
<p>Das EZD bezeichnete er als bedeutenden Innovationsmotor mit weitreichender Strahlkraft. Es ermögliche den Technologietransfer in die betriebliche Praxis und ist somit eine unverzichtbare Schnittstelle zwischen spezialisierter Forschung, Wissenschaft und den Partnern der mittelständischen Betriebe bzw. Industrieunternehmen.</p>
<p>Weitere Informationen zum <a href="https://www.ezd.eu/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">EZD</a></div>
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Presse- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
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<ul>
<li>
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                    </li>
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                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/fskz-e-v" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von SKZ &#8211; Das Kunststoff-Zentrum</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2026/10/22/offizielle-bergabe-des-frderbescheids-fr-das-projekt-keram-wert-am-ezd/" data-wpel-link="internal">Offizielle Übergabe des Förderbescheids für das Projekt KERAM-WERT am EZD</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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		<item>
		<title>Info-Tag mit Dr. Boy am SKZ in Horb am Neckar zur elektrischen Spritzgießtechnik</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2026/10/21/info-tag-mit-dr-boy-am-skz-in-horb-am-neckar-zur-elektrischen-spritzgietechnik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma SKZ - Das Kunststoff-Zentrum]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Oct 2026 08:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[boy]]></category>
		<category><![CDATA[horb]]></category>
		<category><![CDATA[Kunststoff]]></category>
		<category><![CDATA[linearroboter]]></category>
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		<category><![CDATA[lösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Maschine]]></category>
		<category><![CDATA[maschinen]]></category>
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		<category><![CDATA[Prozesse]]></category>
		<category><![CDATA[skz]]></category>
		<category><![CDATA[spritzgießmaschinen]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[veranstaltung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.industriebox.de/2026/10/21/info-tag-mit-dr-boy-am-skz-in-horb-am-neckar-zur-elektrischen-spritzgietechnik/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Kombination aus elektrischer Spritzgießtechnik, intelligenter Automatisierung und innovativen Werkzeugkonzepten eröffnet neue Möglichkeiten für die Kunststoffverarbeitung. Welche Technologien bereits heute in der Praxis überzeugen und wie Unternehmen davon profitieren können, präsentieren das Kunststoff-Zentrum SKZ und Dr. Boy bei einer gemeinsamen Informationsveranstaltung am 18. November 2026 in Horb am Neckar. Impulse für effiziente Prozesse durch das [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2026/10/21/info-tag-mit-dr-boy-am-skz-in-horb-am-neckar-zur-elektrischen-spritzgietechnik/" data-wpel-link="internal">Info-Tag mit Dr. Boy am SKZ in Horb am Neckar zur elektrischen Spritzgießtechnik</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Kombination aus elektrischer Spritzgießtechnik, intelligenter Automatisierung und innovativen Werkzeugkonzepten eröffnet neue Möglichkeiten für die Kunststoffverarbeitung. Welche Technologien bereits heute in der Praxis überzeugen und wie Unternehmen davon profitieren können, präsentieren das Kunststoff-Zentrum SKZ und Dr. Boy bei einer gemeinsamen Informationsveranstaltung am 18. November 2026 in Horb am Neckar.</p>
<p>Impulse für effiziente Prozesse durch das Zusammenspiel von Maschine, Werkzeug und Peripherie</p>
<p>Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen Fachvorträge und Live-Demonstrationen zu den neuesten Entwicklungen im Bereich der elektromechanischen Spritzgießtechnik. Gleichzeitig werden die Unterschiede zwischen hydraulischen und elektrischen Antriebskonzepten beleuchtet und deren Einsatzmöglichkeiten in verschiedenen Produktionsumgebungen diskutiert.</p>
<p>„Die Anforderungen an die Kunststoffverarbeitung entwickeln sich kontinuierlich weiter. Mit unserem Informationstag möchten wir Anwendern die Möglichkeit bieten, moderne Maschinen- und Automatisierungstechnologien nicht nur kennenzulernen, sondern deren Nutzen direkt im praktischen Einsatz zu erleben“, so Jürgen Kern, Standortleiter des SKZ-Weiterbildungsstandortes in Horb am Neckar. </p>
<p><b>Automatisierung und Werkzeugtechnik im Zusammenspiel</b><br />
Neben der Maschinentechnik stehen Automatisierung, Heißkanaltechnik und Temperierung im Fokus. Experten zeigen, wie integrierte Linearroboter Produktionsabläufe effizienter gestalten und die Prozesssicherheit erhöhen. Zudem werden aktuelle Lösungen für die direkte Seitenanspritzung mit Heißkanaltechnik sowie verschiedene Konzepte zur Werkzeugtemperierung vorgestellt.</p>
<p>Die Teilnehmenden erhalten einen umfassenden Überblick über die Wechselwirkungen zwischen Maschine, Werkzeug und Peripherie entlang der gesamten Prozesskette.</p>
<p><b>Technologie erleben und Erfahrungen austauschen</b><br />
Ein besonderer Fokus liegt auf der praktischen Demonstration. Moderne elektrische Spritzgießmaschinen von BOY werden live vorgeführt und ermöglichen den direkten Austausch mit den Maschinen- und Anwendungsexperten. Ergänzt wird das Programm durch zahlreiche Gelegenheiten zum Netzwerken, sodass Teilnehmenden aktuelle Herausforderungen und Lösungsansätze mit Branchenkollegen diskutieren können.</p>
<p>Der Info-Tag findet am 18. November 2026 am SKZ in Horb am Neckar statt. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine vorherige Anmeldung jedoch erforderlich. </p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>SKZ &#8211; Das Kunststoff-Zentrum<br />
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97076 W&uuml;rzburg<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Pia Lehnfeld<br />
Presse- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
Telefon: +49 931 4104-197<br />
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</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/fskz-e-v/info-tag-mit-dr-boy-am-skz-in-horb-am-neckar-zur-elektrischen-spritzgietechnik/boxid/1317263" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von SKZ &#8211; Das Kunststoff-Zentrum</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/fskz-e-v" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von SKZ &#8211; Das Kunststoff-Zentrum</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---6/1317263.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2026/10/21/info-tag-mit-dr-boy-am-skz-in-horb-am-neckar-zur-elektrischen-spritzgietechnik/" data-wpel-link="internal">Info-Tag mit Dr. Boy am SKZ in Horb am Neckar zur elektrischen Spritzgießtechnik</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>SKZ stärkt Industriedienstleistungen im Bereich Additive Fertigung</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2026/10/19/skz-strkt-industriedienstleistungen-im-bereich-additive-fertigung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma SKZ - Das Kunststoff-Zentrum]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Oct 2026 08:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[additive]]></category>
		<category><![CDATA[beetz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Kunststoff-Zentrum SKZ baut seine Aktivitäten im Bereich Additive Fertigung weiter aus. Seit dem 1. September 2026 verantwortet David Fetter als Technischer Vertriebs- und Anwendungsingenieur den Ausbau der industriellen Dienstleistungen im Center for Additive Production (CAP) und steht Unternehmen als zentraler Ansprechpartner für Anfragen rund um die Additive Fertigung zur Verfügung. David Fetter ist neuer [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2026/10/19/skz-strkt-industriedienstleistungen-im-bereich-additive-fertigung/" data-wpel-link="internal">SKZ stärkt Industriedienstleistungen im Bereich Additive Fertigung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Das Kunststoff-Zentrum SKZ baut seine Aktivitäten im Bereich Additive Fertigung weiter aus. Seit dem 1. September 2026 verantwortet David Fetter als Technischer Vertriebs- und Anwendungsingenieur den Ausbau der industriellen Dienstleistungen im Center for Additive Production (CAP) und steht Unternehmen als zentraler Ansprechpartner für Anfragen rund um die Additive Fertigung zur Verfügung.</p>
<p><b>David Fetter ist neuer Ansprechpartner für Unternehmen</b></p>
<p>Die Additive Fertigung bietet Unternehmen heute weit mehr als die Herstellung von Prototypen. Sie eröffnet neue Möglichkeiten bei der Entwicklung, Optimierung und Fertigung von Bauteilen sowie bei der wirtschaftlichen Serienfertigung. Mit David Fetter schafft das SKZ eine zentrale Anlaufstelle für Unternehmen, die das Potenzial der additiven Fertigung für ihre Produkte und Prozesse nutzen möchten.</p>
<p>„Viele Unternehmen interessieren sich für die Additive Fertigung, wissen aber nicht, wie sie den Einstieg finden sollen. Gemeinsam analysieren wir die Anforderungen und bewerten, ob und wie sich ein Bauteil wirtschaftlich und technisch sinnvoll umsetzen lässt“, erklärt David Fetter.</p>
<p><b>Gesamte Prozesskette aus einer Hand</b><br />
Das Leistungsspektrum des CAP umfasst die gesamte Prozesskette der Additiven Fertigung. Unternehmen erhalten Unterstützung bei Machbarkeitsanalysen, der Digitalisierung bestehender Bauteile mittels 3D-Scan, der konstruktiven Optimierung, der Fertigung von Bauteilen sowie deren Qualitätssicherung.</p>
<p>Zum Einsatz kommen verschiedene Technologien wie Fused Layer Modeling (FLM), Selektives Lasersintern (SLS) und Digital Light Processing (DLP). Ergänzt wird das Angebot durch die Prüfung der hergestellten Bauteile. Mechanische, thermische und chemische Eigenschaften können so direkt bewertet und dokumentiert werden.</p>
<p><b>Neutrale Beratung als Grundlage</b><br />
Das SKZ versteht sich als unabhängiger Partner der Industrie. Im Mittelpunkt steht nicht die Technologie selbst, sondern die optimale Lösung für die jeweilige Anwendung. „Die häufigsten Fragen drehen sich um Bauteile, Materialien und Wirtschaftlichkeit. Nicht jedes Bauteil eignet sich für die Additive Fertigung. Wenn die Rahmenbedingungen stimmen, können jedoch Werkzeugkosten reduziert, Lieferzeiten verkürzt und neue Konstruktionsmöglichkeiten erschlossen werden. Unsere Aufgabe ist es, diese Potenziale gemeinsam mit den Unternehmen zu bewerten“, so David Fetter.</p>
<p><b>Technische und vertriebliche Expertise</b><br />
„Mit David Fetter konnten wir diese Position hervorragend besetzen. Er bringt wertvolle Erfahrung aus der industriellen Kunststoffverarbeitung mit und versteht die Anforderungen der Unternehmen. Als SKZ verbessern wir damit die Schnittstelle zwischen technischer Kompetenz und industriellem Marktbedarf im Bereich der Additiven Fertigung&quot;, erklärt Adrian Beetz, Gruppenleiter Forschung Additive Fertigung.</p>
<p>Weitere Informationen zur <a href="https://www.skz.de/bildung/kurse/additive-fertigung" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Additiven Fertigung</a></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>SKZ &#8211; Das Kunststoff-Zentrum<br />
Friedrich-Bergius-Ring 22<br />
97076 W&uuml;rzburg<br />
Telefon: +49 931 4104-0<br />
<a href="https://www.skz.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.skz.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Pia Lehnfeld<br />
Presse- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
Telefon: +49 931 4104-197<br />
E-Mail: &#112;&#046;&#108;&#101;&#104;&#110;&#102;&#101;&#108;&#100;&#064;&#115;&#107;&#122;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/fskz-e-v/skz-strkt-industriedienstleistungen-im-bereich-additive-fertigung/boxid/1316904" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von SKZ &#8211; Das Kunststoff-Zentrum</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/fskz-e-v" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von SKZ &#8211; Das Kunststoff-Zentrum</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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		<item>
		<title>Jochen Wissgott übernimmt Gruppenleitung Bauprodukte an SKZ</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2026/10/16/jochen-wissgott-bernimmt-gruppenleitung-bauprodukte-an-skz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma SKZ - Das Kunststoff-Zentrum]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Oct 2026 08:03:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[branche]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zum 1. September 2026 hat Jochen Wissgott die Gruppenleitung Bauprodukte am Kunststoff-Zentrum SKZ übernommen. Mit seiner langjährigen Erfahrung im Qualitätswesen der Baubranche und seiner umfassenden Expertise in Inspektion, Prüfung und Produktzertifizierung verstärkt er damit die Führungskompetenz des Unternehmens im Bereich Bauprodukte. Ausbau der Führungskompetenz durch langjährige Expertise in Qualitätssicherung, Prüfung und Zertifizierung Jochen Wissgott verfügt [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Zum 1. September 2026 hat Jochen Wissgott die Gruppenleitung Bauprodukte am Kunststoff-Zentrum SKZ übernommen. Mit seiner langjährigen Erfahrung im Qualitätswesen der Baubranche und seiner umfassenden Expertise in Inspektion, Prüfung und Produktzertifizierung verstärkt er damit die Führungskompetenz des Unternehmens im Bereich Bauprodukte.</p>
<p><b>Ausbau der Führungskompetenz durch langjährige Expertise in Qualitätssicherung, Prüfung und Zertifizierung</b></p>
<p>Jochen Wissgott verfügt über mehr als 20 Jahre Berufserfahrung im Qualitätswesen der Baubranche. In seiner bisherigen beruflichen Laufbahn war er in unterschiedlichen Funktionen in den Bereichen Inspektion, Qualitätsprüfung, Prüflaborwesen, Produktzertifizierung und Qualitätsmanagement tätig. Darüber hinaus war er über viele Jahre als Produktauditor aktiv und verfügt dadurch über umfassende Erfahrung in der Bewertung und Überwachung von Produkten, Prozessen und Qualitätsstandards.</p>
<p>Durch die langjährige Zusammenarbeit mit Herstellern und Zertifizierungsstellen verfügt Wissgott über umfassende Kenntnisse der praktischen Anforderungen sowie der gesetzlichen und normativen Rahmenbedingungen der Bauproduktebranche. Seine fachliche Expertise reicht von der Produktentwicklung und Qualitätssicherung über die Prüfung und Inspektion bis hin zur Konformitätsbewertung und Zertifizierung.</p>
<p>In seiner neuen Funktion als Gruppenleiter Bauprodukte wird Jochen Wissgott seine bisherige Tätigkeit als stellvertretender Bereichsleiter Kunden- und Projektmanagement ergänzen. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf der Weiterentwicklung des Bereichs sowie auf einer konsequenten Ausrichtung an den Anforderungen der Industrie und des Marktes.</p>
<p><b>Qualifizierung des Fachkräftenachwuchses</b><br />
Auch außerhalb seiner betrieblichen Tätigkeit engagiert sich Wissgott für die berufliche Aus- und Weiterbildung. Im Rahmen seiner ehrenamtlichen Tätigkeit bei der IHK bringt er seine langjährige Praxiserfahrung in die Qualifizierung des Fachkräftenachwuchses ein und unterstützt damit die Weiterentwicklung fachlicher Standards.</p>
<p>„Die Qualität von Bauprodukten und die Anforderungen der Branche stehen für mich seit jeher im Mittelpunkt. Ich freue mich darauf, gemeinsam mit meinem Team den Bereich Bauprodukte weiterzuentwickeln, bestehende Kompetenzen auszubauen und neue Impulse zu setzen“, erklärt Jochen Wissgott.</p>
<p>Mit der Ernennung setzt das Unternehmen auf eine Führungspersönlichkeit mit ausgeprägter technischer Expertise, langjähriger Branchenerfahrung und einem umfassenden Verständnis für Qualität und Konformitätsbewertung. Gleichzeitig stärkt die Besetzung aus den eigenen Reihen die kontinuierliche Weiterentwicklung des Fachbereichs Bauprodukte.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über SKZ &#8211; Das Kunststoff-Zentrum</div>
<p>Das SKZ ist ein Klimaschutzunternehmen und Mitglied der Zuse-Gemeinschaft. Diese ist ein Verbund unabh&auml;ngiger, industrienaher Forschungseinrichtungen, die das Ziel verfolgen, die Leistungs- und Wettbewerbsf&auml;higkeit der Industrie, insbesondere des Mittelstandes, durch Innovation und Vernetzung zu verbessern.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>SKZ &#8211; Das Kunststoff-Zentrum<br />
Friedrich-Bergius-Ring 22<br />
97076 W&uuml;rzburg<br />
Telefon: +49 931 4104-0<br />
<a href="https://www.skz.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.skz.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Jochen Wissgott<br />
Stellv. Bereichsleiter Kunden- und Projektmanagement mit Zertifizierung | Gruppenleiter Bauprodukte<br />
Telefon: +49 (931) 4104-155<br />
E-Mail: &#106;&#046;&#119;&#105;&#115;&#115;&#103;&#111;&#116;&#116;&#064;&#115;&#107;&#122;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Pia Lehnfeld<br />
Presse- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
Telefon: +49 931 4104-197<br />
E-Mail: &#112;&#046;&#108;&#101;&#104;&#110;&#102;&#101;&#108;&#100;&#064;&#115;&#107;&#122;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/fskz-e-v/jochen-wissgott-bernimmt-gruppenleitung-bauprodukte-an-skz/boxid/1316719" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von SKZ &#8211; Das Kunststoff-Zentrum</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/fskz-e-v" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von SKZ &#8211; Das Kunststoff-Zentrum</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---6/1316719.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2026/10/16/jochen-wissgott-bernimmt-gruppenleitung-bauprodukte-an-skz/" data-wpel-link="internal">Jochen Wissgott übernimmt Gruppenleitung Bauprodukte an SKZ</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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