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	<description>Forschung und Entwicklung, Intralogistik, Logistik, Luft- / Raumfahrt, Maschinenbau, Medizintechnik, Mikrotechnik</description>
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	<title>Firma Spitzmüller, Autor bei</title>
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		<title>Net Zero Cooling im Nienburger Adsorbentienwerk der BASF</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Spitzmüller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Sep 2025 13:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Maschinenbau]]></category>
		<category><![CDATA[Absorptionskältemaschinen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die BASF Process Catalysts GmbH produziert in Nienburg (Weser) verschiedene Adsorbentien und Trockenmittel (Sorbead® -Trockenperlen) sowie Katalysatorträger. Die Hochleistungsadsorbentien von BASF helfen dabei, den Taupunkt von Gasen zu reduzieren, um Korrosion und Vereisung durch Kondensation zu vermeiden – etwa bei der Druckluft – Bremsanlagen oder der Aufbereitung von Erdgas. Im Produktionsprozess wird an verschiedenen Stellen ein Kühlkreislauf mit Vorlauftemperaturen von unter [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die <b>BASF Process Catalysts GmbH</b> produziert in Nienburg (Weser) verschiedene Adsorbentien und Trockenmittel (Sorbead<sup>®</sup> -Trockenperlen) sowie Katalysatorträger. Die Hochleistungsadsorbentien von BASF helfen dabei, den Taupunkt von Gasen zu reduzieren, um Korrosion und Vereisung durch Kondensation zu vermeiden – etwa bei der Druckluft – Bremsanlagen oder der Aufbereitung von Erdgas.</p>
<p>Im Produktionsprozess wird an verschiedenen Stellen ein Kühlkreislauf mit Vorlauftemperaturen von unter null Grad Celsius benötigt. Die Prozesskältebereitstellung erfolgte lange Zeit ausschließlich über mehrere Kompressionskältemaschinen mit einer Gesamtkälteleistung von ca. 1.300 kW. Diese Anlagen brauchen ausschließlich elektrischen Strom für die Kälteerzeugung, den BASF aus dem Stromnetz bezieht.</p>
<p>Die Trockenperle ist während der Herstellung wasserhaltig und muss getrocknet werden. Hierzu werden mehrere erdgasbefeuerte Bandtrockner betrieben, die den Perlen durch Wärmezufuhr das Wasser entziehen. Dabei entsteht als Abfallprodukt heißer Wasserdampf (Brüden) bei Umgebungsdruck.</p>
<p>Die Abwärmeleistung beträgt je Bandtrockner etwa 800 &#8211; 900 kW in Form von überhitztem Wasserdampf Dieser Abdampf ist zwar energiereich, jedoch konnte lange Zeit dafür keine weitere Verwendung gefunden werden, sodass der energiereiche Abdampf aus der Produkttrocknung über das Werksdach an die Umgebung abgegeben wurde.</p>
<p>Hier kommt die <b>AKM Industrieanlagen GmbH</b> aus Haltern am See ins Spiel. Das Unternehmen entwickelt und fertigt Absorptionskältemaschinen. Die Absorptionskältetechnik beruht ebenfalls auf der Kälteerzeugung durch Verdampfung eines flüssigen Kältemittels. Sie unterscheidet sich jedoch von der Kompressionskältetechnik durch die Art und Weise, wie das verdampfte Kältemittel wieder rückverflüssigt wird, sodass die Kältemaschine in einem Kreislauf arbeiten kann.</p>
<p>Die Kältemittelrückverflüssigung beruht bei der Absorptionskältetechnik, im Gegensatz zur Kompressionskältetechnik, nicht auf der mechanischen Verdichtung über strombetriebene Kältemittelverdichter, sondern auf der Absorption und Desorption des Kältemittels (z.B. Ammoniak) in einem Lösungsmittel (z.B. Wasser). Eine Absorptionskälteanlage benötigt deshalb keine mechanische Verdichterenergie in Form von Strom, sondern Wärmeenergie für die Desorption.</p>
<p>„Da wir mit dem Abdampf aus den Bandtrocknern genügend Wärmeenergie zur Verfügung haben, war es naheliegend die Prozesskältebereitstellung auf die Absorptionskältetechnik umzustellen. Die Herren Dr. Wolfgang Stürzebecher und Christoph Heyse der AKM Industrieanlagen GmbH konnten uns von Ihren hochqualitativen Anlagen überzeugen“. -So Rudolf Piehl (Geschäftsführer und Werksleiter in Nienburg)</p>
<p>Unter dem Projektnamen „Net Zero Cooling“ wurden für das Nienburger Adsorbentienwerk im Laufe der Jahre 2021 bis 2024 eine Wasser-Lithiumbromid Absorptionskältemaschine mit 350 kW Kälteleistung sowie eine Ammoniak-Wasser Absorptionskältemaschine mit 625 kW Kälteleistung von der AKM Industrieanlagen GmbH hergestellt bzw. beschafft, installiert und in Betrieb gesetzt.</p>
<p>Mit beiden Maschinen ist eine jährliche <b>Energieeinsparung</b> in der Kältebereitstellung in Höhe von ca. <b>2.300.000 kWh Strom</b> verbunden.  Aufgrund der hohen Energieeinsparung sowie der Rückgewinnung und Erschließung von bislang ungenutzter Prozessabwärme durch die beiden Absorptionskältemaschinen konnte die BASF in Nienburg zusammen mit dem Lieferanten AKM Industrieanlagen GmbH und der <b>Spitzmüller AG</b> aus Gengenbach für dieses Projekt eine <b>BAFA-Förderung von fast 30%</b> der Investitionskosten im Programm <b>EEW Modul 4</b> erwirken.</p>
<p><b>Dieses Projekt wurde gefördert durch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) im Rahmen der „Bundesförderung für Energie- und Ressourceneffizienz in der Wirtschaft (EEW) Modul 4“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK).</b></p>
<p>„Durch diese beiden Maßnahmen verbessert sich die CO2-Bilanz des BASF-Standorts in Nienburg maßgeblich, da ein Großteil des Stromverbrauchs der Kompressionskälteanlagen eingespart und die beiden Absorptionskältemaschinen mit Prozessabwärme betrieben werden, die ohnehin zur Verfügung steht und deshalb als CO2-neutral anzusehen ist.“ &#8211; So der Energieeffizienzexperte Robin Link der Spitzmüller AG.</p>
<p>Gemäß Frank Forentheil (Asset Manager bei BASF) sind die Absorptionskälteanlagen der AKM Industrieanlagen GmbH für diesen konkreten Fall in Nienburg die zuverlässigste und bestverfügbare Möglichkeit, um die bisher ungenutzte Abwärme der Bandtrockner weiter sinnvoll zu verwenden.</p>
<p>„Dieses Projekt trägt somit zur Erreichung unserer Klimaziele und Verbesserung der CO2-Bilanz des BASF-Standorts in Nienburg bei.“ &#8211; So Werksleiter und Geschäftsführer Rudolf Piehl.</p>
<p>Ein weiterer positiver Nachhaltigkeitsaspekt ist, dass bei den neuen Absorptionskältemaschinen ausschließlich die natürlichen Kältemittel Ammoniak (R717) und Wasser (R718) zum Einsatz kommen. Die bestehenden Kompressionskältemaschinen wurden damals noch auf das synthetische/fluorierte Kältemittel R407C ausgelegt.</p>
<p>„Kältemittel dieser Art sind, insbesondere aufgrund des hohen Treibhaus- und Ozonabbaupotenzials, von den schrittweisen Verbotsfristen durch die F-Gase-Verordnung betroffen. Jedoch stehen auch die neuen fluorierten Low-GWP-Kältemittel, die aktuell nicht von der F-Gase-Verordnung betroffen sind, immer mehr in der Diskussion, da es sich hierbei weiterhin um sogenannte Ewigkeitschemikalien handelt, die zur Stoffgruppe PFAS gehören. Die natürlichen Kältemittel Ammoniak und Wasser sind besonders umweltverträglich, da es sich hierbei um naturnahe Stoffe ohne Ozonabbau- (ODP = 0) und ohne Treibhauspotenzial (GWP = 0) handelt.“ – So der Energieeffizienzexperte Robin Link (Spitzmüller AG).</p>
<p>Insgesamt trägt die Investition in die beiden Absorptionskältemaschinen der AKM Industrieanlagen GmbH maßgeblich zur nachhaltigen Zukunftssicherung und CO2-Minderung bei Reduktion des elektrischen Energieverbrauches des Nienburger Adsorbentienwerks der BASF bei.</p></div>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>NanoClean!</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2025/04/10/nanoclean/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Spitzmüller]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Apr 2025 08:52:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mikrotechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Chipfertigung]]></category>
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		<category><![CDATA[halbleiterindustrie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die GSEC (German Semiconductor Equipment Company) GmbH wurde 2021 in Radolfzell gegründet und ist ein führendes Unternehmen in der Reinigungstechnologie für die Halbleiterindustrie. Ihr Ziel ist es, innovative Lösungen zu entwickeln, die den steigenden Anforderungen an Reinigungsanlagen gerecht werden und die aktuellen und zukünftigen Bedürfnisse ihrer Kunden erfüllen. Durch langjährige Partnerschaften mit globalen Branchenführern, wie [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die GSEC (German Semiconductor Equipment Company) GmbH wurde 2021 in Radolfzell gegründet und ist ein führendes Unternehmen in der Reinigungstechnologie für die Halbleiterindustrie. Ihr Ziel ist es, innovative Lösungen zu entwickeln, die den steigenden Anforderungen an Reinigungsanlagen gerecht werden und die aktuellen und zukünftigen Bedürfnisse ihrer Kunden erfüllen. Durch langjährige Partnerschaften mit globalen Branchenführern, wie z.B. TCMC oder Intel, kann GSEC frühzeitig auf neue Anforderungen reagieren und ihre Systeme kontinuierlich verbessern. Auf ihrer Roadmap stehen Verbesserungen in der Behälterreinigung, die Integration von Messtechnik zur Überwachung partikuläre sowie chemisch ausgasende Kontaminationen und die Entwicklung von Reinigungssystemen für die EUV-Technologie im Fokus.</p>
<p>In der Chipherstellung, insbesondere im Bereich der Herstellung von Chips mit hochkomplexen Leiterbahnen im Nanometerbereich, wird eine lückenlose Reinheit der gesamten Wertschöpfungskette immer wichtiger. Besonders herausfordernd ist die Reinigung der FOUP-Behälter, die für kommende Chipgenerationen noch anspruchsvollere Reinheitsanforderungen erfüllen müssen. Aktuelle Reinigungssysteme stoßen hierbei an ihre Grenzen und erfordern einen hohen Aufwand, um den Anforderungen gerecht zu werden. Die GSEC GmbH hat daher ein innovatives Reinigungssystem entwickelt, das auf Patenten basiert und die zukünftigen Anforderungen nicht nur erfüllen, sondern auch übertreffen soll.</p>
<p>Besonders innovativ ist der patentierte Ansatz zur separierten Reinigung der Behälteroberflächen. Hierdurch kann eine gezieltes Reinigungsverfahren aus deionisiertem Wasser und reiner Druckluft angewendet werden. Das Resultat ist neben einem geringeren Ressourceneinsatz auf einer kleinere Anlagenfläche, ein höherer Durchsatz bei gleichzeitig hochwertigeren Reinheitsergebnissen. Das mehrfach patentierte System überbietet somit langfristig den aktuellen Stand des anspruchsvollen Wettbewerbs der Halbleiterindustrie.</p>
<p>Gefördert wurde dieses Vorhaben mithilfe der Spitzmüller AG durch die Forschungszulage.</p></div>
<div class="pb-company">
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			</item>
		<item>
		<title>Revolution in der Fertigung</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2025/04/10/revolution-in-der-fertigung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Spitzmüller]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Apr 2025 08:14:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Elektrotechnik]]></category>
		<category><![CDATA[3D-Simulation]]></category>
		<category><![CDATA[Automatisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Bauteilgeometrien]]></category>
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		<category><![CDATA[Drahtbearbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[forschung und entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Industrie 4.0]]></category>
		<category><![CDATA[innovative Fertigung]]></category>
		<category><![CDATA[Kleinserienproduktion]]></category>
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		<category><![CDATA[Präzisions-Drahtbiegemaschinen]]></category>
		<category><![CDATA[Produktivitätssteigerung]]></category>
		<category><![CDATA[Rohrbiegemaschinen]]></category>
		<category><![CDATA[Wafios AG]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die 1893 gegründete Wafios AG ist ein weltweit führender Anbieter von Maschinen für die Draht- und Rohrbearbeitung. Das Unternehmen bietet Präzisions-Drahtbiegemaschinen, Rohrbiegemaschinen und Federherstellungsmaschinen an. Mit starker Innovationskraft und globaler Präsenz setzt die Wafios AG Maßstäbe für Qualität und technologischen Fortschritt im Maschinenbau.   Die BMZ 6 von WAFIOS ist eine einzigartige CNC-Rohrbiegemaschine, die speziell für [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die 1893 gegründete Wafios AG ist ein weltweit führender Anbieter von Maschinen für die Draht- und Rohrbearbeitung. Das Unternehmen bietet Präzisions-Drahtbiegemaschinen, Rohrbiegemaschinen und Federherstellungsmaschinen an. Mit starker Innovationskraft und globaler Präsenz setzt die Wafios AG Maßstäbe für Qualität und technologischen Fortschritt im Maschinenbau.  </p>
<p>Die BMZ 6 von WAFIOS ist eine einzigartige CNC-Rohrbiegemaschine, die speziell für Kleinstteile entwickelt wurde. In der heutigen Industrielandschaft, in der Flexibilität und Effizienz entscheidend sind, bringt die innovative Rohrbiegemaschine frischen Wind in die Fertigung von kleinen Biegeteilen, wie Kanülen für die Medizintechnik, feine medienführende Leitungen oder Koaxialkabel für die Elektrotechnik. Auch bei der Fertigung von Schmierstoffleitungen, welche bislang häufig manuell gebogen werden, kommt die BMZ 6 zum Einsatz und minimiert damit die Anpassungsarbeiten bei der Installation. </p>
<p>Das Ziel dieses FuE-Vorhabens, das mithilfe der Spitzmüller AG durch die Forschungszulage gefördert wurde, war die Entwicklung und Produktion einer modularen Biegemaschine zur automatisierten Fertigung von Rohren, Drähten und Kabeln von 0,5 mm bis 6 mm Durchmesser. Der modulare Aufbau ermöglicht die Herstellung hochkomplexer Bauteilgeometrien durch die Kombination verschiedener Biegeverfahren wie Dornbiegen, sowie Wickeln und Freiformbiegen.  </p>
<p>Darüber hinaus können Koaxialkabel auch mit vormontierten Anbauteilen, wie z.B. Konnektoren, mit der BMZ 6 verarbeitet werden. Die einzigartige WAFIOS Biegetechnologie zeichnet sich hierbei durch sehr kurze Geraden zwischen Anbauteil und erstem Bogen aus, was insbesondere bei beengten Einbausituationen deutliche Vorteile bietet. </p>
<p>Bei filigranen Bauteilen wie Koaxialkabel ist eine Ablage durch einen Handhabungsroboter mit integrierter Palettierfunktion möglich. Dabei ist der EasyRobot von WAFIOS vollständig in das Programmiersystem der Maschine integriert und somit einfach zu bedienen. </p>
<p>Durch das intuitive Bedienkonzept ist die BMZ 6 sehr universell einsetzbar und neue Bauteile können schnell eingerichtet werden. Mit der Lösung <b><i>iQ</i></b><i>convert</i> werden CAD-Daten automatisch übernommen und in Biegeprogramme gewandelt. Der hohe Bedienkomfort wird durch den Einsatz von 3D-Simulation zur Machbarkeitsanalyse und Taktzeitermittlung gewährleistet.  </p>
<p>Die Maschine vereint innovative Aspekte, wie modulare Konstruktion, flexible Einsetzbarkeit und durchgängige Programmierung vom CAD-Modell bis zum fertigen Produkt. Diese hohe Integration und Effizienzsteigerung heben die Entwicklung deutlich über den aktuellen Stand der Technik hinaus und eröffnen neue Marktchancen. Mit dieser Lösung wird die Herstellung von Kleinstteilen aus Rohr und Draht effizienter, reproduzierbarer und flexibler. Diese Innovation markiert einen bedeutenden Fortschritt in der Fertigungstechnik. </p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
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                    </li>
</ul></div>
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		<title>Mit innovativen Projekten eine lebenswerte Zukunft gestalten</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2025/01/20/mit-innovativen-projekten-eine-lebenswerte-zukunft-gestalten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Spitzmüller]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jan 2025 14:49:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forschung und Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[???wirtschaftsverband]]></category>
		<category><![CDATA[Energieinnovation]]></category>
		<category><![CDATA[Fördermittel]]></category>
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		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[zukunftstechnologien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Vortragsreihe „Innovationsförderung für Unternehmen und Kommunen“ wurde von Prof. Dr. Alfred Isele von der Hochschule Offenburg in Zusammenarbeit mit dem Wirtschaftsverband nectanet ins Leben gerufen und startete bei der Firma AAM Metal Forming in Unterharmersbach. Ziel der Reihe ist es, regionale Unternehmen bei Innovationsprojekten zu unterstützen – sowohl durch die Zusammenarbeit mit wissenschaftlichen Mitarbeitern [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Vortragsreihe „Innovationsförderung für Unternehmen und Kommunen“ wurde von Prof. Dr. Alfred Isele von der Hochschule Offenburg in Zusammenarbeit mit dem Wirtschaftsverband nectanet ins Leben gerufen und startete bei der Firma AAM Metal Forming in Unterharmersbach. Ziel der Reihe ist es, regionale Unternehmen bei Innovationsprojekten zu unterstützen – sowohl durch die Zusammenarbeit mit wissenschaftlichen Mitarbeitern der Hochschule als auch durch den Zugang zu Fördermitteln.</p>
<p><b>Klimaschutz und Wasserschutz</b></p>
<p>Ein zentraler Partner ist der Badenova Innovationsfonds, der Projekte zum Klima- und Wasserschutz mit bis zu 250.000 Euro fördert. Beispiele hierfür sind eine Photovoltaikfassade am Rathaus in Lörrach und die Wärmeentkopplung beim Geflügelhof Zapf in Gengenbach-Schönberg.</p>
<p><b>Technische Innovationsförderung</b></p>
<p>Weitere Fördermöglichkeiten bietet die Spitzmüller AG, die sich auf technische Innovationen spezialisiert hat, wie die Entwicklung von künstlicher Intelligenz oder die Nutzung neuer Materialien. Förderungen sind oft rückwirkend möglich, und die Zusammenarbeit mit der Hochschule Offenburg erleichtert den Einstieg.</p>
<p><b>Blick in die Wasserstoffzukunft</b></p>
<p>Ein weiterer Schwerpunkt der Vortragsreihe liegt auf Wasserstoffprojekten, die von der ITG Infrastruktur-Trägergesellschaft mit mindestens 45 % Förderquote unterstützt werden.</p>
<p><b>Wirtschaft und Nachhaltigkeit müssen zusammenlaufen</b></p>
<p>Gastgeber der Auftaktveranstaltung war AAM Metal Forming, ein Unternehmen, das Kegelräder für die Automobilindustrie herstellt. Mit 550 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von 135 Millionen Euro ist AAM ein Vorreiter in Sachen Energieeffizienz. Die Produktionsplanung wird flexibel an Börsenstrompreise angepasst, um Kosten zu senken und die Wettbewerbsfähigkeit zu sichern. Werksleiter Kevin Kretz betonte die Bedeutung von Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung für den langfristigen Erfolg.</p>
<p>Die Vortragsreihe zeigt, wie Wirtschaft und Nachhaltigkeit Hand in Hand gehen können und welche Möglichkeiten Unternehmen haben, innovative und zukunftsorientierte Projekte zu realisieren.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Spitzm&uuml;ller AG<br />
Brambachstra&szlig;e 12<br />
77723 Gengenbach<br />
Telefon: +49 (7803) 9695-0<br />
Telefax: +49 (7803) 7474<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Jonas Seckinger<br />
&Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
Telefon: 07803969558<br />
Fax: 078037474<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/spitzmueller-ag/Mit-innovativen-Projekten-eine-lebenswerte-Zukunft-gestalten/boxid/1232756" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Spitzm&uuml;ller AG</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/spitzmueller-ag" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Spitzm&uuml;ller AG</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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		<title>Erfolgreicher Kurs: Spitzmüller AG überträgt erstes Aktienpaket</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2024/12/20/erfolgreicher-kurs-spitzmueller-ag-uebertraegt-erstes-aktienpaket/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Spitzmüller]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Dec 2024 08:35:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Aktienpaket]]></category>
		<category><![CDATA[Beratungstalente]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Spitzmüller AG, Förderberatungsunternehmen aus Gengenbach, feiert mit der Übertragung ihres ersten Aktienpakets einen weiteren Meilenstein in ihrer Unternehmensgeschichte. Gründer und Aufsichtsrat Rudolf Spitzmüller, Vorstand Torsten Volkmann und sein Führungsteam, die das Unternehmen seit 2018 mit Umsicht und Innovation lenken, verkündeten den Mitarbeitenden diesen Schritt voller Stolz bei der alljährlichen Weihnachtsfeier. Erfolg durch klare Strukturen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2024/12/20/erfolgreicher-kurs-spitzmueller-ag-uebertraegt-erstes-aktienpaket/" data-wpel-link="internal">Erfolgreicher Kurs: Spitzmüller AG überträgt erstes Aktienpaket</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die Spitzmüller AG, Förderberatungsunternehmen aus Gengenbach, feiert mit der Übertragung ihres ersten Aktienpakets einen weiteren Meilenstein in ihrer Unternehmensgeschichte.</b></p>
<p>Gründer und Aufsichtsrat Rudolf Spitzmüller, Vorstand Torsten Volkmann und sein Führungsteam, die das Unternehmen seit 2018 mit Umsicht und Innovation lenken, verkündeten den Mitarbeitenden diesen Schritt voller Stolz bei der alljährlichen Weihnachtsfeier.</p>
<p><b>Erfolg durch klare Strukturen und Weitsicht </b></p>
<p>Die Spitzmüller AG hat sich auf die Beschaffung von nicht rückzahlbaren Zuschüssen sowie Förderdarlehen für Investitionsprojekte spezialisiert. Diese Fokussierung verschaffte dem Unternehmen eine marktbestimmende Rolle im deutschen Mittelstand. Insbesondere die Forschungszulage sichert eine beeindruckende Auslastung für das Jahr 2024.</p>
<p>Unter der Leitung von Torsten Volkmann hat die Spitzmueller AG eine Führungsstruktur geschaffen, die moderne Werte hochhält. „Die bewusste Entscheidung des Aufsichtsrats, sich nicht operativ einzumischen, lässt uns als Führungsteam die Freiheit, schnell und agil zu handeln“, erklärte Volkmann.</p>
<p>Das Team bestimmt die zentralen Themen wie Produktentwicklung, Digitalisierung, Vertrieb und Investitionen sowie Gehalts- und Prämiensysteme. Besonders bemerkenswert ist der Fokus auf Gewinnverteilung – ein Ansatz, der im Unternehmen nicht nur wirtschaftliche, sondern auch menschliche Werte stärkt.</p>
<p><b>Familiengefühl trifft Innovation</b></p>
<p>Die Führungskultur bei Spitzmüller zeichnet sich durch ein familiäres und entwicklungsförderndes Umfeld aus – besonders für junge Beratungstalente. Das Unternehmen bietet ihnen nicht nur die Möglichkeit, ihre Fähigkeiten in einem stabilen Team auszubauen, sondern erweitert auch ständig sein Beratungsportfolio, z.B. mit dem Bereich Energieberatung, um mit einem lukrativen Dienstleistungsangebot gleichzeitig Weiterbildungsmöglichkeiten für die Mitarbeitenden zu schaffen.</p>
<p>Ein weiterer wichtiger Aspekt der vergangenen Jahre war die Stärkung der Unternehmenskultur. Die Spitzmüller AG wurde offiziell als „Great Place to Work®“ zertifiziert, was die Wertschätzung der Mitarbeitenden und die familiäre Atmosphäre im Unternehmen unterstreicht. 95% der Mitarbeitenden gaben an, dass sie einen sehr guten Arbeitsplatz haben. Diese positive Rückmeldung motiviert das Unternehmen, weiterhin in die Entwicklung seiner Mitarbeitenden zu investieren.</p>
<p><b>Gute Zukunftsaussichten</b></p>
<p>Die Spitzmueller AG steht damit nicht nur für wirtschaftlichen Erfolg, sondern auch für eine Unternehmensführung, die Innovation, Wertschätzung und Nachhaltigkeit miteinander vereint. Mit ihrem klaren Kurs arbeitet das Team um Torsten Volkmann für den Mittelstand – und beweist, dass Tradition und Fortschritt Hand in Hand gehen können.</p>
<p>Die Übertragung des ersten Aktienpakets markiert den Beginn eines neuen Kapitels in der Geschichte der Spitzmueller AG – ein Kapitel, das vielversprechend klingt und von Erfolg, Teamgeist und Weitsicht geprägt ist.</p></div>
<div class="pb-company">
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Telefon: 07803969558<br />
Fax: 078037474<br />
E-Mail: &#106;&#111;&#110;&#097;&#115;&#046;&#115;&#101;&#099;&#107;&#105;&#110;&#103;&#101;&#114;&#064;&#115;&#112;&#105;&#116;&#122;&#109;&#117;&#101;&#108;&#108;&#101;&#114;&#046;&#100;&#101;
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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		<title>Effizienz trifft Innovation</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2024/05/15/effizienz-trifft-innovation/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Spitzmüller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 May 2024 07:38:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Maschinenbau]]></category>
		<category><![CDATA[bearbeitungszentrum]]></category>
		<category><![CDATA[deckel]]></category>
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		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Firma Jürgen Escher Etikettier- und Anlagentechnik mit Sitz in Merdingen bei Freiburg im Breisgau hat sich seit der Gründung im Jahr 1997 zu einem führenden Spezialisten für Etikettier- und Anlagentechnik entwickelt. Mit einem erfahrenen Team bietet das mittelständische Unternehmen ein umfassendes Servicepaket für KRONES Etikettiermaschinen. Zu den Kernkompetenzen des Unternehmens gehören insbesondere die Fertigung [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2024/05/15/effizienz-trifft-innovation/" data-wpel-link="internal">Effizienz trifft Innovation</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Firma <b>Jürgen Escher Etikettier- und Anlagentechnik</b> mit Sitz in Merdingen bei Freiburg im Breisgau hat sich seit der Gründung im Jahr 1997 zu einem führenden Spezialisten für Etikettier- und Anlagentechnik entwickelt. Mit einem erfahrenen Team bietet das mittelständische Unternehmen ein umfassendes Servicepaket für KRONES Etikettiermaschinen. Zu den Kernkompetenzen des Unternehmens gehören insbesondere die Fertigung von Ersatzteilen und Baugruppen für KRONES Etikettiermaschinen, die Inspektion und Wartung, die Konstruktion und Fertigung von Neumaschinen sowie der Vertrieb von generalüberholten Maschinen.</p>
<p>Als Spezialist für Etikettier- und Anlagentechnik liegt das Bestreben der Jürgen Escher Etikettier- und Anlagentechnik darin, die Fertigungsprozesse sowohl energetisch als prozesstechnisch fortlaufend zu optimieren. Die Zielsetzung, des in Merdingen ansässigen Unternehmens im Rahmen des Projekts lautete, die eigene Fertigung sowohl energetisch als auch prozesstechnisch zu modernisieren. In diesem Zusammenhang wurde ein bestehendes ineffizientes Bearbeitungszentrum der Fa. Deckel Maho durch das neue effiziente Bearbeitungszentrum der <b>Fa. Spinner</b> ersetzt.</p>
<p>Von der Umstellung auf ein neues effizientes Bearbeitungszentrum verspricht sich das Unternehmen viele Vorteile. Durch die Verwendung neuester Steuerungs- und Antriebssysteme, hocheffizienter Motoren und automatischer Abschaltung der Spindelsperrluft soll eine erhebliche Energieeinsparung bei gleichzeitig höherem Systemoutput erzielt werden. Insgesamt trägt das rundum abgestimmte Maschinenkonzept sowie das integrierte Werkzeugmagazin mit bis zu 54 Werkzeugplätzen zur hochpräzisen und insgesamt effizienten Fertigung bei.</p>
<p>Die Investitionsentscheidung für das neue Bearbeitungszentrum der Fa.Spinner ist nicht nur ökologisch sinnvoll, sondern auch ökonomisch. Neben der Energieeinsparung eröffnet die Ersatzinvestition Synergieeffekte, wie die potenzielle Vernetzung der Produktion &#8211; Stichwort Industrie 4.0. Zusammenfassend ist damit der Fördertatbestand „Prozess- und Verfahrensumstellungen, die zu Energie- und Ressourceneinsparungen führen, insbesondere energie- und ressourceneffiziente Technologien sowie energie- und ressourcenorientierte Optimierung von Produktionsprozessen“ gemäß dem Förderprogramm <b>„Bundesförderung für Energie- und Ressourceneffizienz in der Wirtschaft“</b> vollumfänglich erfüllt. Fördertechnisch begleitet wurde das Vorhaben von der Spitzmüller AG.</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Spitzm&uuml;ller AG<br />
Brambachstra&szlig;e 12<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
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&Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/spitzmueller-ag/Effizienz-trifft-Innovation/boxid/1201470" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Spitzm&uuml;ller AG</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/spitzmueller-ag" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Spitzm&uuml;ller AG</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---6/1201470.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2024/05/15/effizienz-trifft-innovation/" data-wpel-link="internal">Effizienz trifft Innovation</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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		<title>Jede Sekunde zählt &#8211; Rettungseinsatz noch schneller!</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2024/01/23/jede-sekunde-zaehlt-rettungseinsatz-noch-schneller/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Spitzmüller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jan 2024 13:01:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forschung und Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Akustik]]></category>
		<category><![CDATA[bad]]></category>
		<category><![CDATA[branche]]></category>
		<category><![CDATA[faktoren]]></category>
		<category><![CDATA[gehäuse]]></category>
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		<category><![CDATA[pro]]></category>
		<category><![CDATA[quadratmeter]]></category>
		<category><![CDATA[spitzmüller]]></category>
		<category><![CDATA[system]]></category>
		<category><![CDATA[tests]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.industriebox.de/2024/01/23/jede-sekunde-zaehlt-rettungseinsatz-noch-schneller/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Seit mehr als 50 Jahre zählt die Polytron-Vertrieb GmbH mit ihrem Hauptsitz in Bad Wildbad zu den führenden Pionieren in der Branche der Signalverteilung für Fernseh- und Rundfunkübertragungen. 2023 hat die GmbH nun ein Gerät entwickelt, welches sie BodyFlash genannt haben. Was es mit diesem kleinen, aber hocheffektiven Gerät auf sich hat, erfahren Sie hier: [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2024/01/23/jede-sekunde-zaehlt-rettungseinsatz-noch-schneller/" data-wpel-link="internal">Jede Sekunde zählt &#8211; Rettungseinsatz noch schneller!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Seit mehr als 50 Jahre zählt die Polytron-Vertrieb GmbH mit ihrem Hauptsitz in Bad Wildbad zu den führenden Pionieren in der Branche der Signalverteilung für Fernseh- und Rundfunkübertragungen. 2023 hat die GmbH nun ein Gerät entwickelt, welches sie BodyFlash genannt haben. Was es mit diesem kleinen, aber hocheffektiven Gerät auf sich hat, erfahren Sie hier:</p>
<p>Bei einem Rettungseinsatz zählt jede Sekunde. Während Rettungsfahrzeuge über entsprechende optische und akustische Signaleinrichtungen verfügen, die ein zügiges Vorankommen ermöglichen, gibt es für Rettungskräfte, die oft das letzte Stück zu Fuß zurücklegen müssen, keine Lösung.</p>
<p>Bei großen Menschenansammlungen nimmt die Geschwindigkeit der Personen mit zunehmender Personendichte sehr schnell ab. Allein ab etwa fünf Personen pro Quadratmeter ist die Personengeschwindigkeit gleich null. Die Rettungskräfte bleiben stecken und kommen im schlimmsten Fall erst an, wenn es zu spät ist.</p>
<p>Insbesondere bei Massenveranstaltungen reicht die menschliche Sprache der Rettungskräfte nicht mehr aus, um ein Vorankommen zu ermöglichen. Somit wurde in dem Forschungsprojekt ein kleines, sparsames System zur akustischen und optischen Signalisierung entwickelt. Dieses soll den Rettungskräften den nötigen Vorsprung verschaffen.</p>
<p>Das Gerät wurde so konzipiert, dass es an der persönlichen Ausrüstung befestigt und ganz unkompliziert aktiviert und deaktiviert werden kann. Dadurch kann eine Verdoppelung der Geschwindigkeit bei einem Rettungseinsatz erreicht werden.</p>
<p>Um die Funktionalität des BodyFlash zu überprüfen, wurden realitätsnahe Tests mit Freiwilligen in einer simulierten Situation durchgeführt und die Signalerzeugung angepasst. Die externen Versuche wurden gemeinsam mit externen Partnern geplant und umgesetzt. Nach der Optimierung der wichtigsten Faktoren wie Gehäuse, Akustik und Lichttechnik ist der BodyFlash nun einsatzbereit.</p>
<p>Das Vorhaben gilt als äußerst erfolgreich und wurde mithilfe der Spitzmüller AG durch das Förderprogramm „Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM)“ gefördert.</p></div>
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		<title>Großmetzgerei gewinnt Innovationspreis mit Marke für vegetarische Kichererbsen-Produkte</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2024/01/09/grossmetzgerei-gewinnt-innovationspreis-mit-marke-fuer-vegetarische-kichererbsen-produkte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Spitzmüller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jan 2024 10:17:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forschung und Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[amp]]></category>
		<category><![CDATA[baden]]></category>
		<category><![CDATA[Bioökonomie]]></category>
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		<category><![CDATA[raiffeisen]]></category>
		<category><![CDATA[spitzmüller]]></category>
		<category><![CDATA[universität]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Beim siebten Bioökonomietag zeichnete das Land Baden-Württemberg die diesjährigen Preisträger des Ideenwettbewerbs Bioökonomie aus. Darunter befand sich auch die von der Spitzmüller AG betreute Großmetzgerei Schwäbische Wurst-Spezialitäten NOTHWANG GmbH &#38; Co. KG sowie die LBV Raiffeisen eG aus Schrozberg.  Im Rahmen des Forschungsprojektes kooperierten beide Partner mit der Universität Hohenheim sowie einem weiteren Unternehmen. Gemeinsam [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Beim siebten Bioökonomietag zeichnete das Land Baden-Württemberg die diesjährigen Preisträger des Ideenwettbewerbs Bioökonomie aus. Darunter befand sich auch die von der Spitzmüller AG betreute Großmetzgerei Schwäbische Wurst-Spezialitäten NOTHWANG GmbH &amp; Co. KG sowie die LBV Raiffeisen eG aus Schrozberg. </p>
<p>Im Rahmen des Forschungsprojektes kooperierten beide Partner mit der Universität Hohenheim sowie einem weiteren Unternehmen. Gemeinsam wurde eine neue Marke für proteinreiche Aufstriche und Salate aus Baden-Württembergischen Kichererbsen entwickelt. Vom Anbau über die Rezeptur bis hin zum Marketingkonzept wurde Hand in Hand gearbeitet. Die Spitzmüller AG unterstützt das Projekt bei der Beantragung sowie dem Controlling der Fördermittel aus dem Förderprogramm „Bioökonomie Innovations- und Investitionsprogramm für den Ländlichen Raum (BIPL BW)“. </p>
<p>„Ich beglückwünsche die Preisträgerinnen und Preisträger. Sie unterstreichen mit ihren bioökonomischen Ansätzen die hohe Innovationskraft unseres Landes. Die Ideen zeigen das breite Spektrum der Bioökonomie auf und sind beispielgebend für andere Unternehmen und damit ganz im Sinne unserer Landesstrategie „Nachhaltige Bioökonomie“ Baden-Württemberg“, sagte Minister Hauk. </p>
<p>Die Produkte unter der Marke „Lecker ohne Fleisch“ (LoF) werden bereits bei ausgewählten Handelspartnern geführt und sollen von dort aus den Weg in den Lebensmitteleinzelhandel finden. </p></div>
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		<title>Energieeffizient und leistungsstark &#8211; Das neue Drehzentrum &#8211; MAZAK INTEGREX i-500</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2023/11/15/energieeffizient-und-leistungsstark-das-neue-drehzentrum-mazak-integrex-i-500/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Spitzmüller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Nov 2023 09:29:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Produktionstechnik]]></category>
		<category><![CDATA[anlage]]></category>
		<category><![CDATA[baz]]></category>
		<category><![CDATA[bew]]></category>
		<category><![CDATA[CNC]]></category>
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		<category><![CDATA[spindel]]></category>
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		<category><![CDATA[wafios]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die WAFIOS AG besitzt weltweit einen herausragenden Ruf im Bereich des Spezialmaschinenbaus. Mit einem weitverzweigten Vertriebsnetz, das über 70 Handelsvertretungen in mehr als 100 Ländern umfasst, gilt es als anerkannter und zuverlässiger Experte in der Draht- und Rohrverarbeitungsindustrie. Die Unternehmensgruppe entwickelt, konstruiert und fertigt hochtechnologische Maschinen und beliefert Kunden in verschiedenen Branchen, darunter Mobilität, Elektronik, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2023/11/15/energieeffizient-und-leistungsstark-das-neue-drehzentrum-mazak-integrex-i-500/" data-wpel-link="internal">Energieeffizient und leistungsstark &#8211; Das neue Drehzentrum &#8211; MAZAK INTEGREX i-500</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die WAFIOS AG besitzt weltweit einen herausragenden Ruf im Bereich des Spezialmaschinenbaus. Mit einem weitverzweigten Vertriebsnetz, das über 70 Handelsvertretungen in mehr als 100 Ländern umfasst, gilt es als anerkannter und zuverlässiger Experte in der Draht- und Rohrverarbeitungsindustrie. Die Unternehmensgruppe entwickelt, konstruiert und fertigt hochtechnologische Maschinen und beliefert Kunden in verschiedenen Branchen, darunter Mobilität, Elektronik, Bauwesen, Landwirtschaft und viele andere.</p>
<p>Die WAFIOS AG hatte einige Drehmaschinen im Maschinenpark, die den Anforderungen des Unternehmens nicht mehr entsprachen. Diese waren aus energetischer und prozesstechnischer Sicht ineffizient und verursachten daher einen großen Energieverbrauch. Zu den Maschinen gehörten u. a. auch die Mazak BAZ 35 und die Böhringer DUE 9000.</p>
<p>Um zukünftig das Manko im aktuellen Maschinenpark zu beheben, wurde die Anschaffung eines neuen CNC-gesteuerten Drehzentrums, eine Mazak Integrex-i500, geplant, um die beiden bereits erwähnten Maschinen zu ersetzen.</p>
<p>Die Mazak Integrex-i500 ist mit einer leistungsstarken Arbeitsspindel ausgestattet, die automatisch die ideale Drehzahl wählt. Dadurch wird der Energieverbrauch während der Bearbeitung reduziert und die Leistungsfähigkeit der neuen Anlage erhöht. Zusätzlich verfügt die Maschine über eine zweite Spindel, die einen integrierten Spindelmotor hat, was sich ebenfalls positiv auf den Bearbeitungsprozess auswirkt. Somit konnte eine höhere Taktzeit sowie eine Optimierung der Arbeitsschritte erzielt werden.</p>
<p>Durch diese Investition gelang es der WAFIOS AG, den spezifischen Energiebedarf sowie den CO2-Ausstoß signifikant zu reduzieren, was sich insgesamt positiv auf den Gesamtprozess auswirkt.</p>
<p>Unterstützt wurde das Vorhaben von der Spitzmüller AG, mithilfe das Förderprogramm Bundesförderung für Energieeffizienz in der Wirtschaft (BEW).</p></div>
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<div>Weiterführende Links</div>
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<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/spitzmueller-ag/Energieeffizient-und-leistungsstark-Das-neue-Drehzentrum-MAZAK-INTEGREX-i-500/boxid/1180522" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Spitzm&uuml;ller AG</a>
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</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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		<title>robogonio – multifunktionaler am Start</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2023/10/04/robogonio-multifunktionaler-am-start/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Spitzmüller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Oct 2023 10:51:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Optische Technologien]]></category>
		<category><![CDATA[Anwender]]></category>
		<category><![CDATA[FuE]]></category>
		<category><![CDATA[gläser]]></category>
		<category><![CDATA[Goniophotometer]]></category>
		<category><![CDATA[imws]]></category>
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		<category><![CDATA[streulichtmessung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die opsira GmbH ist ein Ingenieurdienstleistungsunternehmen für optische Systemtechnik. Seit über 20 Jahren begleitet sie ihre Kunden mit langjähriger Erfahrung in den Bereichen der Entwicklungsdienstleistung für optische Systeme und der optischen Messtechnik. Im FuE Projekt wurde eine neue, schnelle und kostengünstige Lösung zur Streulichtmessung entwickelt. Das Roboter-Goniophotometer von opsira wurde um ein neues Modul erweitert, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2023/10/04/robogonio-multifunktionaler-am-start/" data-wpel-link="internal">robogonio – multifunktionaler am Start</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die opsira GmbH ist ein Ingenieurdienstleistungsunternehmen für optische Systemtechnik. Seit über 20 Jahren begleitet sie ihre Kunden mit langjähriger Erfahrung in den Bereichen der Entwicklungsdienstleistung für optische Systeme und der optischen Messtechnik.</p>
<p>Im <b>FuE Projekt</b> wurde eine neue, schnelle und kostengünstige Lösung zur Streulichtmessung entwickelt. Das Roboter-Goniophotometer von opsira wurde um ein neues Modul erweitert, sodass schnell und kostengünstig spektralaufgelöste Streulichtmessungen durchführt werden können. Gefördert wurde das Vorhaben mit Hilfe der Spitzmüller AG durch das Förderprogramm „<b>Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM)</b>“.</p>
<p>Methoden zur Herstellung von Proben mit definierter Lichtstreuung und definierter Lichtkonversion unterstützen hierbei die späteren Anwender bei der Entwicklung neuer und leistungsfähiger Lichtsysteme in vielen Anwendungsbereichen.</p>
<p>Die Tätigkeiten der opsira GmbH beinhaltet die Entwicklung der Mechanik, der Steuerung, der Temperierung und Messdatenerfassung sowie den Aufbau und Test eines Prototyps. So wurde auf der Basis einer universellen Roboterplattform eine Streulichtmessung mit hoher Geschwindigkeit möglich.</p>
<p>Der Forschungspartner IMWS war für die Entwicklung einer neuen Anwendungsmethode zur schnellen, spektralaufgelösten Streulichtmessung von lumineszierenden Gläsern zuständig. Dabei wurden die Kompetenzen im Bereich der Entwicklung und Herstellung lumineszierender Gläser, Glaskeramiken und Oberflächenstrukturierung genutzt und erweitert.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/spitzmueller-ag/robogonio-multifunktionaler-am-Start/boxid/1174945" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Spitzm&uuml;ller AG</a>
                    </li>
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                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/spitzmueller-ag" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der Spitzm&uuml;ller AG</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---6/1174945.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2023/10/04/robogonio-multifunktionaler-am-start/" data-wpel-link="internal">robogonio – multifunktionaler am Start</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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