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	<title>Firma Swiss Steel Holding, Autor bei</title>
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	<description>Forschung und Entwicklung, Intralogistik, Logistik, Luft- / Raumfahrt, Maschinenbau, Medizintechnik, Mikrotechnik</description>
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	<title>Firma Swiss Steel Holding, Autor bei</title>
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	<item>
		<title>Swiss Steel Group gewinnt den erstmalig verliehenen Mireco Dekarbonisierungspreis</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Swiss Steel Holding]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jan 2024 07:54:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[amp]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zum ersten Mal haben Mireco und die Horn &#38; Co. Products GmbH den „Mireco Decarbonization Award“ verliehen. Er ging jetzt für das Jahr 2023 an die zur schweizerischen Swiss Steel Group gehörenden Deutschen Edelstahlwerke Specialty Steel GmbH &#38; Co. KG, Werk Siegen (DEW). Durch den Einsatz von Produkten mit zirkulären Rohstoffen (CRM = circular raw [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2024/01/22/swiss-steel-group-gewinnt-den-erstmalig-verliehenen-mireco-dekarbonisierungspreis/" data-wpel-link="internal">Swiss Steel Group gewinnt den erstmalig verliehenen Mireco Dekarbonisierungspreis</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b><i>Zum ersten Mal haben Mireco und die Horn &amp; Co. </i></b><b><i>Products GmbH den „Mireco Decarbonization Award“ verliehen. </i></b><b><i>Er ging jetzt für das Jahr 2023 an die zur schweizerischen Swiss Steel Group gehörenden Deutschen Edelstahlwerke Specialty Steel GmbH &amp; Co. KG, Werk Siegen (DEW). </i></b></p>
<p>Durch den Einsatz von Produkten mit zirkulären Rohstoffen (CRM = circular raw materials) im Jahr 2023, die von MIRECO und Horn &amp; Co. Products geliefert werden, ist es dem Unternehmen gelungen, mehr als 10.000 t CO<sub>2</sub> einzusparen. Dies im Vergleich zum Einsatz gleichwertiger Produkte, die aber nur aus neuen Rohstoffen hergestellt werden. Das war 2023 die höchste CO<sub>2</sub>-Einsparung (Scope 3 Betrachtung) bei eingesetzten Produkten zur Stahlerzeugung von MIRECO &amp; Horn &amp; Co. Products.</p>
<p>Man spart im Siegener Werk große Mengen an CO<sub>2</sub> ein, indem feuerfeste Produkte mit hohen Recyclingraten verwendet werden. Dies je nach den jeweils gewünschten Leistungen und Bedarfen, die allerdings von Stahlwerk zu Stahlwerk variieren können.</p>
<p>Die Swiss Steel Group, die auch der diesjährige Sieger des Deutschen Nachhaltigkeitspreises ist, unternimmt große Anstrengungen und scheut keine Investitionen in dem Bestreben, den eigenen CO<sub>2</sub>-Fußabdruck zu verringern.</p>
<p>Alle Recyclingkonzepte von MIRECO, die auf dem ZERO-Waste-Ansatz basieren, generieren zirkuläre Rohstoffe, die hauptsächlich in zwei Materialströmen eingesetzt werden:</p>
<p>&#8211; CRM für feuerfeste Materialien und</p>
<p>&#8211; CRM für metallurgische Anwendungen.</p>
<p>Der metallurgische Materialstrom wird größtenteils von MIRECO abgedeckt. Beim Materialstrom für feuerfeste Materialien bedarf es eines Partners für feuerfeste Materialien wie Horn &amp; Co. Products. Beide Materialströme sparen CO<sub>2</sub> ein, machen unabhängiger von Lieferungen aus Übersee und vermeiden umgekehrt Deponierungen.</p>
<p>MIRECO ist Europas führende Plattform für alle Player in der Feuerfestindustrie, die aktiv Umweltschutz durch Recycling betreiben. Gemeinsam entwickeln wir Lösungen, die hohe Qualität und Leistung bieten sowie gleichzeitig CO2-Emissionen einsparen. Schließen Sie sich unserer Mission an, die Kreislaufwirtschaft in der europäischen Feuerfestindustrie zu stärken, und tragen Sie so zur nachhaltigen Renaissance der Branche bei.</p>
<p><a href="https://www.mireco.com/de/willkommen.php" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.mireco.com/de/willkommen.php</a> </p>
<p>Horn &amp; Co. Products GmbH</p>
<p>Die Horn &amp; Co. Products GmbH wurde 1979 als Spezialist für feuerfeste Massen in die Horn &amp; Co. Gruppe übernommen und widmet sich noch heute dem Thema Entwicklung und Vertrieb von feuerfesten Massen für die Nichtmetall-, Eisen- und Stahlindustrie.</p>
<p><a href="https://www.horn-co.de/unternehmen/horn-co-products-gmbh" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.horn-co.de/unternehmen/horn-co-products-gmbh</a> </div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Swiss Steel Holding AG</div>
<p>Die Swiss Steel Group ist einer der f&uuml;hrenden Anbieter individueller L&ouml;sungen im Bereich Spezialstahl-Langprodukte weltweit. Sowohl bei Werkzeugstahl als auch bei rostfreiem Langstahl z&auml;hlt der Konzern zu den f&uuml;hrenden Herstellern im globalen Markt und geh&ouml;rt zu den beiden gr&ouml;&szlig;ten Unternehmen in Europa f&uuml;r legierten und hochlegierten Edelbaustahl. Mit nahezu 10.000 Mitarbeitenden und eigenen Produktions- und Distributionsgesellschaften in &uuml;ber 30 L&auml;ndern auf f&uuml;nf Kontinenten bietet das Unternehmen weltweit ein komplettes Portfolio aus Produktion sowie Sales &amp; Services.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Swiss Steel Holding AG<br />
Landenbergstrasse 11<br />
CH6005 Luzern<br />
Telefon: +41 (41) 58140-00<br />
Telefax: +41 (41) 20951-04<br />
<a href="http://www.swisssteel-group.com/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.swisssteel-group.com/</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Helmut Freiherr von Fircks<br />
Communications <br />
E-Mail: &#104;&#046;&#102;&#114;&#101;&#105;&#104;&#101;&#114;&#114;&#118;&#111;&#110;&#102;&#105;&#114;&#099;&#107;&#115;&#064;&#101;&#120;&#116;&#046;&#115;&#119;&#105;&#115;&#115;&#115;&#116;&#101;&#101;&#108;&#103;&#114;&#111;&#117;&#112;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-contact-item">Anina Berger<br />
Vice President Corporate Marketing and Communication<br />
Telefon: +41 (41) 581-4121<br />
E-Mail: &#099;&#111;&#109;&#109;&#117;&#110;&#105;&#099;&#097;&#116;&#105;&#111;&#110;&#115;&#064;&#115;&#119;&#105;&#115;&#115;&#115;&#116;&#101;&#101;&#108;&#103;&#114;&#111;&#117;&#112;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/swiss-steel-holding-ag/Swiss-Steel-Group-gewinnt-den-erstmalig-verliehenen-Mireco-Dekarbonisierungspreis/boxid/1187470" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Swiss Steel Holding AG</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/swiss-steel-holding-ag" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Swiss Steel Holding AG</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---6/1187470.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>SFB Group (SFB) und Swiss Steel Group vereinbaren wegweisende Partnerschaft für Green Steel</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2024/01/18/sfb-group-sfb-und-swiss-steel-group-vereinbaren-wegweisende-partnerschaft-fuer-green-steel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Swiss Steel Holding]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jan 2024 07:50:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[climate]]></category>
		<category><![CDATA[co2]]></category>
		<category><![CDATA[edelstahlwerke]]></category>
		<category><![CDATA[emissionen]]></category>
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		<category><![CDATA[Strom]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Swiss Steel Group, ein führender Hersteller von Speziallangstahl-Lösungen, gibt eine vertiefte Partnerschaft mit Schwäbische Formdrehteile (SFB) bekannt, einem führenden Zulieferer von komplexen Präzisionsteilen und Ventilen für die Fluidtechnik. In der Zusammenarbeit mit verschiedenen Werken der Swiss Steel Group, einem namhaften deutschen OEM und SFB, wurde eine Vereinbarung zum Bezug von Green Steel Climate+ getroffen. Im [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2024/01/18/sfb-group-sfb-und-swiss-steel-group-vereinbaren-wegweisende-partnerschaft-fuer-green-steel/" data-wpel-link="internal">SFB Group (SFB) und Swiss Steel Group vereinbaren wegweisende Partnerschaft für Green Steel</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Swiss Steel Group, ein führender Hersteller von Speziallangstahl-Lösungen, gibt eine vertiefte Partnerschaft mit Schwäbische Formdrehteile (SFB) bekannt, einem führenden Zulieferer von komplexen Präzisionsteilen und Ventilen für die Fluidtechnik. In der Zusammenarbeit mit verschiedenen Werken der Swiss Steel Group, einem namhaften deutschen OEM und SFB, wurde eine Vereinbarung</b> <b>zum Bezug von Green Steel Climate+ getroffen.</b></p>
<p>Im Rahmen ihrer Transformationsstrategie strebt SFB an, den ökologischen Fußabdruck, insbesondere auch von Scope 3 (eingekaufte Materialien), zu minimieren. Swiss Steel Group zeichnet sich durch ihre Expertise im Elektrostahlverfahren, den effizienten Einsatz von Stahlschrott und die gezielte Nutzung von CO2-armem Strom aus. Dadurch wird das Produktportfolio von Swiss Steel Group um bis zu 83% emissionsärmer als im Branchendurchschnitt.</p>
<p>Die vertiefte Kooperation zwischen Swiss Steel Group und SFB wurden in einem Workshop für ein Projekt im Hydraulikbereich mit einem namhaften deutschen OEM initiiert. Dabei stand die Fertigung mit XTP® im Mittelpunkt. Dank der Xtreme Performance (XTP®) Technologie ermöglicht Swiss Steel Group das thermomechanische Walzen von nahezu jedem herkömmlich produzierten Standardstahl. Durch die gezielte Anwendung von Wärme und Kraft kann ein ultrafeines Gefüge (&lt; 5 µm) geschaffen werden. Diese Fertigungstechnik hebt Eigenschaftsmerkmale im Material hervor, die ansonsten nur durch den Einsatz von höheren Legierungsinhalten oder aufwendigen, kostenintensiven Zusatzoperationen erzielt werden können.</p>
<p>Im Anschluss an intensive Gespräche habt die SFB mit der Swiss Steel vereinbart, ab Januar 2024 ausschließlich Green Steel Climate+ aus den Werken in der Schweiz (Steeltec) und Deutschland (Deutsche Edelstahlwerke Speciality Steel) zu beziehen.</p>
<p>Green Steel Climate+ wird ausschliesslich mit Strom aus erneuerbaren Quellen hergestellt. Durch diesen Schritt geht SFB einen Schritt weiter in der Reduktion seines ökologischen Fußabdrucks. Die Entscheidung, auf klimafreundlichen Stahl umzusteigen, unterstreicht das Engagement beider Unternehmen für eine nachhaltige Zukunft und trägt dazu bei, die CO2-Emissionen entlang der gesamten Lieferkette zu minimieren.</p>
<p>Diese wegweisende Partnerschaft unterstreicht das Engagement beider Unternehmen für die grüne Transformation und nachhaltiges Wirtschaften.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Swiss Steel Holding AG</div>
<p>Swiss Steel Group ist heute einer der f&uuml;hrenden Anbieter individueller L&ouml;sungen im Bereich Spezialstahl-Langprodukte weltweit. Sowohl bei Werkzeugstahl als auch bei rostfreiem Langstahl z&auml;hlt der Konzern zu den f&uuml;hrenden Herstellern im globalen Markt und geh&ouml;rt zu den gr&ouml;ssten Unternehmen in Europa f&uuml;r legierten und hochlegierten Edelbaustahl. Mit nahezu 10&lsquo;000 Mitarbeitenden und eigenen Produktions- und Distributionsgesellschaften in &uuml;ber 30 L&auml;ndern auf f&uuml;nf Kontinenten gew&auml;hrleistet das Unternehmen die globale Betreuung und Versorgung seiner Kunden und bietet ihnen weltweit ein komplettes Portfolio aus Produktion und Sales &amp; Services. Sie profitieren von der technologischen Expertise des Unternehmens, der weltweit konstant hohen Produktqualit&auml;t sowie der detaillierten Kenntnis lokaler M&auml;rkte.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Swiss Steel Holding AG<br />
Landenbergstrasse 11<br />
CH6005 Luzern<br />
Telefon: +41 (41) 58140-00<br />
Telefax: +41 (41) 20951-04<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Anina Berger<br />
Vice President Corporate Marketing and Communication<br />
Telefon: +41 (41) 581-4121<br />
E-Mail: &#099;&#111;&#109;&#109;&#117;&#110;&#105;&#099;&#097;&#116;&#105;&#111;&#110;&#115;&#064;&#115;&#119;&#105;&#115;&#115;&#115;&#116;&#101;&#101;&#108;&#103;&#114;&#111;&#117;&#112;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/swiss-steel-holding-ag/SFB-Group-SFB-und-Swiss-Steel-Group-vereinbaren-wegweisende-Partnerschaft-fuer-Green-Steel/boxid/1187219" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Swiss Steel Holding AG</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/swiss-steel-holding-ag" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Swiss Steel Holding AG</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---6/1187219.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2024/01/18/sfb-group-sfb-und-swiss-steel-group-vereinbaren-wegweisende-partnerschaft-fuer-green-steel/" data-wpel-link="internal">SFB Group (SFB) und Swiss Steel Group vereinbaren wegweisende Partnerschaft für Green Steel</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Swiss Steel Group Tochtergesellschaft, Ascometal France Holding, hat exklusive Verhandlungen mit Acciaierie Venete über den Verkauf mehrerer Produktionsstätten in Frankreich aufgenommen</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2023/12/20/swiss-steel-group-tochtergesellschaft-ascometal-france-holding-hat-exklusive-verhandlungen-mit-acciaierie-venete-ueber-den-verkauf-mehrerer-produktionsstaetten-in-frankreich-aufgenommen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Swiss Steel Holding]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Dec 2023 07:33:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[acciaierie]]></category>
		<category><![CDATA[ascometal]]></category>
		<category><![CDATA[dunes]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.industriebox.de/2023/12/20/swiss-steel-group-tochtergesellschaft-ascometal-france-holding-hat-exklusive-verhandlungen-mit-acciaierie-venete-ueber-den-verkauf-mehrerer-produktionsstaetten-in-frankreich-aufgenommen/</guid>

					<description><![CDATA[<p>. Ascometal France Holding, eine Tochtergesellschaft der Swiss Steel Group, ein führender Hersteller von Speziallangstahl-Lösungen, nimmt exklusive Verhandlungen mit Acciaierie Venete, ein führender italienischer Stahlhersteller, auf, der sich zur Übernahme mehrerer Produktionsstätten in Frankreich verpflichtet hat.  Die geplante Transaktion steht in vollem Einklang mit dem strategischen Programm &#34;SSG 2025&#34; und der Neuausrichtung der Swiss Steel Group [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2023/12/20/swiss-steel-group-tochtergesellschaft-ascometal-france-holding-hat-exklusive-verhandlungen-mit-acciaierie-venete-ueber-den-verkauf-mehrerer-produktionsstaetten-in-frankreich-aufgenommen/" data-wpel-link="internal">Swiss Steel Group Tochtergesellschaft, Ascometal France Holding, hat exklusive Verhandlungen mit Acciaierie Venete über den Verkauf mehrerer Produktionsstätten in Frankreich aufgenommen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">.</p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Ascometal France Holding, eine Tochtergesellschaft der Swiss Steel Group, ein führender Hersteller von Speziallangstahl-Lösungen, nimmt exklusive Verhandlungen mit Acciaierie Venete, ein führender italienischer Stahlhersteller, auf, der sich zur Übernahme mehrerer Produktionsstätten in Frankreich verpflichtet hat. </b></li>
<li><b>Die geplante Transaktion steht in vollem Einklang mit dem strategischen Programm &quot;SSG 2025&quot; und der Neuausrichtung der Swiss Steel Group für eine widerstandsfähige Zukunft.</b></li>
</ul>
<p>Die geplante Transaktion umfasst die Tochtergesellschaften der Ascometal France Holding, mit deren Werke in Hagondange (Moselle), Custines (Meurthe-et-Moselle) und Le Marais (Loire), sowie die Aktivitäten und die Belegschaft von CREAS, dem Forschungszentrum von Ascometal.</p>
<p>Swiss Steel Group freut sich, dass die Ascometal France Holding mit Acciaierie Venete einen zuverlässigen und erfahrenen Partner gefunden hat, der industrielle Synergien bietet und einen ehrgeizigen Plan zur Stärkung der Ascometal-Werke in Hagondange, Custines und Le Marais verfolgt. Die geplante Transaktion steht im Einklang mit dem Engagement der Swiss Steel Group für nachhaltige Praktiken und ihrem strategischen Plan, der ihre Transformation zu einem robusten und erstklassigen Anbieter von Speziallangstahl, der die grüne Transformation in Europa anführt, unterstützt.</p>
<p>Die geplante Transaktion steht auch im Einklang mit der strategischen Ausrichtung der Swiss Steel Group auf das Kerngeschäft, um die Gruppe weiter zu stabilisieren und langfristig profitabel zu machen. Die Transaktion wird es der Swiss Steel Group ermöglichen, ihre Investitionen strategisch in Bereiche zu lenken, die ein nachhaltiges Wachstum im Einklang mit ihrer langfristigen Vision versprechen und andere Produktionsanlagen wie die französische Ugitech zu stärken.</p>
<p>Acciaierie Venete hat sich ausdrücklich verpflichtet, die geplante Transaktion durchzuführen, die den zuständigen Arbeitnehmervertretungen von Ascometal vorgelegt wird. Die Transaktion unterliegt der Erfüllung einer Reihe von aufschiebenden Bedingungen, einschliesslich der Genehmigung der zuständigen Aufsichtsbehörden. Vorbehaltlich der Erfüllung dieser Bedingungen wird der Abschluss im Frühjahr 2024 erwartet.</p>
<p>Die beiden verbleibenden Tochtergesellschaften der Ascometal France Holding, die Werke Les Dunes (Dünkirchen, Nord) und Fos-sur-Mer (Bouches-du-Rhône), sind von der Transaktion nicht betroffen; die Optionen zur Sicherung ihrer langfristigen Zukunft werden von allen Ascometal-Beteiligten noch geprüft.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Swiss Steel Holding AG</div>
<p>Swiss Steel Group mit Hauptsitz in Luzern (Schweiz) geh&ouml;rt zu den weltweit f&uuml;hrenden Produzenten von Spezialstahl-Langprodukten. Dank des ausschliesslichen Einsatzes von Stahlschrott in Elektrolichtbogen&ouml;fen z&auml;hlt die Gruppe zu den europaweit relevantesten Unternehmen in der Kreislaufwirtschaft und ist im Bereich nachhaltig produziertem Stahl &#8211; Green Steel &#8211; unter den Marktf&uuml;hrern. Swiss Steel Group verf&uuml;gt &uuml;ber eigene Produktions- und Distributionsgesellschaften in &uuml;ber 30 L&auml;ndern und bietet &uuml;ber ihre starke Pr&auml;senz vor Ort eine breite Palette individueller L&ouml;sungen in den Bereichen Edelbaustahl, rostfreiem Stahl und Werkzeugstahl an. Swiss Steel Group ist b&ouml;rsenkotiert und erwirtschaftete 2022 mit rund 10&#8217;000 Mitarbeitenden einen Umsatz von &uuml;ber EUR 4 Milliarden.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Swiss Steel Holding AG<br />
Landenbergstrasse 11<br />
CH6005 Luzern<br />
Telefon: +41 (41) 58140-00<br />
Telefax: +41 (41) 20951-04<br />
<a href="http://www.swisssteel-group.com/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.swisssteel-group.com/</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Anina Berger<br />
Vice President Corporate Marketing and Communication<br />
Telefon: +41 (41) 581-4121<br />
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                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/swiss-steel-holding-ag" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Swiss Steel Holding AG</a>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Swiss Steel Group gewinnt den Deutschen Nachhaltigkeitspreis</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2023/11/08/swiss-steel-group-gewinnt-den-deutschen-nachhaltigkeitspreis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Swiss Steel Holding]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Nov 2023 15:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[dnp]]></category>
		<category><![CDATA[finalisten]]></category>
		<category><![CDATA[green]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 23.11.2023 wird der diesjährige Deutsche Nachhaltigkeitspreis, die wohl renommierteste Auszeichnung dieser Art in Europa, in Düsseldorf vergeben. In der Kategorie Metallindustrie freut sich die Swiss Steel Group mit Sitz in Luzern und Düsseldorf über den Sieg gegen überaus starke Konkurrenz.  Wenn am 23. November 2023 die Finalisten und Sieger des Deutschen Nachhaltigkeitspreises in Düsseldorf [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2023/11/08/swiss-steel-group-gewinnt-den-deutschen-nachhaltigkeitspreis/" data-wpel-link="internal">Swiss Steel Group gewinnt den Deutschen Nachhaltigkeitspreis</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Am 23.11.2023 wird der diesjährige Deutsche Nachhaltigkeitspreis, die wohl renommierteste Auszeichnung dieser Art in Europa, in Düsseldorf vergeben. In der Kategorie Metallindustrie freut sich die Swiss Steel Group mit Sitz in Luzern und Düsseldorf über den Sieg gegen überaus starke Konkurrenz.  </b></p>
<p>Wenn am 23. November 2023 die Finalisten und Sieger des Deutschen Nachhaltigkeitspreises in Düsseldorf zusammenkommen, wird diese hochrangige Auszeichnung bereist zum 16. Mal vergeben.</p>
<p>Der DNP wird seit 2008 jährlich von der Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis e.V. und deren Kooperationspartnern vergeben. Dazu zählen u.a. die Bundesregierung, der Rat für Nachhaltige Entwicklung, kommunale Verbände und Wirtschaftsvereinigungen.</p>
<p>Der Deutsche Nachhaltigkeitspreis ist eine Auszeichnung, die sich ganz auf die Thematik der Nachhaltigkeit konzentriert. Der Preis prämiert vorbildliche Nachhaltigkeitsleistungen in Wirtschaft, Kommunen und Forschung. Mit fünf Wettbewerben, über 800 Bewerbern und ca. 2.000 Gästen zur Abschlussveranstaltung ist er die größte Auszeichnung ihrer Art in Europa.</p>
<p>Die 140 Juror:innen des DNP für Unternehmen haben sich mit Expertise, Augenmaß und Mut für diejenigen Unternehmen entschieden, die aus ihrer Sicht in diesem Jahr die nachhaltige Transformation in ihren Branchen anführen. Ihre Entscheidungen spiegeln erkennbar Breite und Tiefe der Transformation.</p>
<p>Zu den Finalisten in der Metallindustrie gehörten 4 sehr starke Unternehmen, unter denen sich die Swiss Steel Group als Sieger durchsetzen konnte.</p>
<p>Nachhaltigkeit ist eines der strategischen Unternehmensziele der Swiss Steel Group und sie darf sich zu den Marktführenden Unternehmen zählen, die bereits jetzt erfolgreich Green Steel an ihre Kunden liefern kann.</p>
<p>„Wir sind überwältigt und geehrt, zum Sieger des Deutschen Nachhaltigkeitspreises von der hochkarätigen Jury gekürt worden zu sein. Dies ist ein nachhaltiger Beweis für unser fortwährendes Engagement zur Dekarbonisierung und unserer Vision einer umweltfreundlichen Zukunft in der Stahl-Industrie, an der wir auch in herausfordernden Zeiten festhalten. Es ist vor allem eine Anerkennung der Leistungen unserer Mitarbeiter, die sich alle intensiv tagtäglich in einem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld für weitere Fortschritte bei der Dekarbonisierung unserer Industrie einsetzen“, sagte Frank Koch, CEO der Swiss Steel Group spontan anlässlich der Bekanntgabe der Sieger.</p>
<p>„Für uns ist Nachhaltigkeit nicht nur ein strategisches Unternehmensziel, sondern auch gesellschaftliche Verantwortung gegenüber den folgenden Generationen“, so Frank Koch weiter.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Swiss Steel Holding AG</div>
<p>Die Swiss Steel Group ist einer der f&uuml;hrenden Anbieter individueller L&ouml;sungen im Bereich Spezialstahl-Langprodukte weltweit. Sowohl bei Werkzeugstahl als auch bei rostfreiem Langstahl z&auml;hlt der Konzern zu den f&uuml;hrenden Herstellern im globalen Markt und geh&ouml;rt zu den beiden gr&ouml;&szlig;ten Unternehmen in Europa f&uuml;r legierten und hochlegierten Edelbaustahl. Mit nahezu 10.000 Mitarbeitenden und eigenen Produktions- und Distributionsgesellschaften in &uuml;ber 30 L&auml;ndern auf f&uuml;nf Kontinenten bietet das Unternehmen weltweit ein komplettes Portfolio aus Produktion sowie Sales &amp; Services.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Swiss Steel Holding AG<br />
Landenbergstrasse 11<br />
CH6005 Luzern<br />
Telefon: +41 (41) 58140-00<br />
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<a href="http://www.swisssteel-group.com/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.swisssteel-group.com/</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Anina Berger<br />
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Telefon: +41 (41) 581-4121<br />
E-Mail: &#099;&#111;&#109;&#109;&#117;&#110;&#105;&#099;&#097;&#116;&#105;&#111;&#110;&#115;&#064;&#115;&#119;&#105;&#115;&#115;&#115;&#116;&#101;&#101;&#108;&#103;&#114;&#111;&#117;&#112;&#046;&#099;&#111;&#109;
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<div>Weiterführende Links</div>
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<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/swiss-steel-holding-ag/Swiss-Steel-Group-gewinnt-den-Deutschen-Nachhaltigkeitspreis/boxid/1179614" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Swiss Steel Holding AG</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/swiss-steel-holding-ag" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Swiss Steel Holding AG</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2023/11/08/swiss-steel-group-gewinnt-den-deutschen-nachhaltigkeitspreis/" data-wpel-link="internal">Swiss Steel Group gewinnt den Deutschen Nachhaltigkeitspreis</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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		<title>Bundesregierung fördert Wasserstoffprojekt zur nachhaltigen Stahlerzeugung der Swiss Steel Group bei den Deutschen Edelstahlwerken</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2023/09/26/bundesregierung-foerdert-wasserstoffprojekt-zur-nachhaltigen-stahlerzeugung-der-swiss-steel-group-bei-den-deutschen-edelstahlwerken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Swiss Steel Holding]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Sep 2023 12:34:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[bfi]]></category>
		<category><![CDATA[cfd]]></category>
		<category><![CDATA[co2]]></category>
		<category><![CDATA[dew]]></category>
		<category><![CDATA[edelstahlwerke]]></category>
		<category><![CDATA[emissionen]]></category>
		<category><![CDATA[Erdgas]]></category>
		<category><![CDATA[group]]></category>
		<category><![CDATA[H2]]></category>
		<category><![CDATA[jülich]]></category>
		<category><![CDATA[steel]]></category>
		<category><![CDATA[Strom]]></category>
		<category><![CDATA[vdeh]]></category>
		<category><![CDATA[warmumformung]]></category>
		<category><![CDATA[wasserstoff]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.industriebox.de/2023/09/26/bundesregierung-foerdert-wasserstoffprojekt-zur-nachhaltigen-stahlerzeugung-der-swiss-steel-group-bei-den-deutschen-edelstahlwerken/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Deutschen Edelstahlwerke (DEW) als Teil der Swiss Steel Group, konnten ein wichtiges Förderprojekt der Bundesregierung für sich gewinnen. Mit diesem Förderprojekt wird der Weg in eine CO2 neutrale Zukunft der Stahlherstellung und -verarbeitung bei der Swiss Steel Group um einen weiteren Schritt geebnet. Die Swiss Steel Group ist einer der führenden Hersteller von Stahllangprodukten. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2023/09/26/bundesregierung-foerdert-wasserstoffprojekt-zur-nachhaltigen-stahlerzeugung-der-swiss-steel-group-bei-den-deutschen-edelstahlwerken/" data-wpel-link="internal">Bundesregierung fördert Wasserstoffprojekt zur nachhaltigen Stahlerzeugung der Swiss Steel Group bei den Deutschen Edelstahlwerken</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b><i>Die Deutschen Edelstahlwerke (DEW) als Teil der Swiss Steel Group, konnten ein wichtiges Förderprojekt der Bundesregierung für sich gewinnen. Mit diesem Förderprojekt wird der Weg in eine CO2 neutrale Zukunft der Stahlherstellung und -verarbeitung bei der Swiss Steel Group um einen weiteren Schritt geebnet. </i></b></p>
<p>Die Swiss Steel Group ist einer der führenden Hersteller von Stahllangprodukten. Das Förderprojekt mit dem Titel „H2-HotRoll“ befasst sich mit der Umstellung von erdgas-befeuerten Wiedererwärmungsöfen auf die Befeuerung mit grünem Wasserstoff. Das geplante Vorhaben adressiert in erster Linie die Ziele der nationalen Wasserstoffstrategie vom 10.06.2020, indem der Energieträger Wasserstoff zur Substitution von Erdgas in der Beheizungstechnik von Thermoprozessanlagen eingesetzt wird. Gefördert wird dies durch das 7. Energieforschungsprogramm der Bundesregierung: Förderaufruf „Technologieoffensive Wasserstoff“. Organisiert und verwaltet durch den Projektträger Jülich (PTJ).</p>
<p>Um die Klimaziele der europäischen Union zu erreichen, muss insbesondere die energieintensive Industrie in Europa befähigt werden, dies zu leisten. Um dabei den Einsatz von grünem Wasserstoff zu ermöglichen, müssen zunächst die Auswirkungen des Wasserstoffeinsatzes auf die Stahlherstellung und -verarbeitung untersucht werden. Hierbei geht es in der Stahlindustrie derzeit erstrangig um die Reduzierung der CO2-Emissionen für Stahlunternehmen der Primärstahlerzeugung über die Hochofenroute.</p>
<p>Einen großen Vorteil hinsichtlich der CO2-Emissionen gegenüber dieser Technologie haben Stahlunternehmen, wie die Swiss Steel Group, die über die sogenannte Sekundär- oder Elektrostahlroute produzieren. Bei diesem Verfahren werden in einem Elektrolichtbogenofen große Mengen Stahlschrott eingeschmolzen. . Durch den Einsatz von grünem Strom aus regenerativen Quellen, wie Wasser-, Windkraft oder Solarenergie, ist es dabei schon heute möglich einen großen Teil der CO2-Emissionen zu reduzieren. Diesen Weg geht die Swiss Steel Group bereits erfolgreich überall dort, wo sie auf genügend grüne Energie zurückgreifen kann. Doch auch bei der weiterführenden Herstellung und Bearbeitung des Stahls, im sogenannten Down-Stream-Prozess, kommt es bei der Warmumformung und der Wärmebehandlung des Stahls zu einem erheblichen CO2-Ausstoß durch den Einsatz von Erdgas.</p>
<p>Um im weltweiten Vergleich wettbewerbsfähig zu bleiben und den CO2-Fußabdruck weiter zu senken, müssen auch in der Sekundärstahlroute erhebliche Investitionen getätigt werden. Eine CO2-Reduktion wird nicht nur vom Gesetzgeber gefordert und ist vom Endverbraucher zunehmend gewünscht, sondern ist auch zur Erreichung der Klimaziele zwingend notwendig.</p>
<p>Zusammen mit dem Projektpartner VDEh-Betriebsforschungsinstitut (BFI) begeben sich nun die Deutschen Edelstahlwerke auf den Weg, ihre Infrastruktur für den Einsatz von grünem Wasserstoff fit zu machen. Dass dies kein einfaches Vorhaben ist, zeigt sich bereits in den Summen, die allein das Förderprojekt benötigt. Mit einem Projektbudget von etwas über eine Million Euro kann über drei Jahre die Basis für die technische Umstellung auf wasserstoffbetriebene Öfen gelegt werden. Der Fokus wird auf kontinuierlich betriebene Wiedererwärmungsöfen mit einer Leistung von mehr als 10 MW gelegt. Da es sich bei Wasserstoff gegenüber Erdgas um ein Medium mit anderen physikalischen Eigenschaften handelt, befasst sich das Förderprojekt mit den erwarteten Auswirkungen und die Anpassung der vorhandenen Ofeninfrastruktur z.B. Brenner, Armaturen und Ofenkammer. Diese Infrastruktur muss auf das unterschiedliche Brennverhalten der beiden Gase angepasst werden. Wasserstoff hat zum Beispiel eine höhere Flammtemperatur und einen erhöhten Wasseranteil bzw. verringerten CO2-Anteil im Heißgas. Dies führt zu einer Änderung des Wärmeübergangs im Ofen und einen veränderten Einfluss auf das verarbeitete Material. Hier könnte es zu unterschiedlicher Zunderbildung und geändertem Entkohlungsverhalten kommen, falls der Prozess nicht optimal eingestellt ist.</p>
<p>Eine Herausforderung in diesem Projekt zeigte sich schon während der Planungsphase vor der Antragstellung: Ein kontinuierlich betriebener Wiedererwärmungsofen mit einer Anschlussleistung von mehr als 10 MW sollte für das Projekt mit Wasserstoff, der im Idealfall grün erzeugt wird, betrieben werden. Dafür wäre eigentlich ein Anschluss an eine Wasserstoffpipeline nötig, dies ist jedoch in Deutschland heute noch nicht realisierbar. Dementsprechend musste sich das Projektteam unter der Leitung von Gregor Ebbers von den Deutschen Edelstahlwerken und Sebastian Bialek vom BFI, eine Alternative überlegen. Es wird nun am Krefelder Standort der Deutschen Edelstahlwerke ein kleinerer Wiedererwärmungsofen im Schmiedebetrieb für das Projekt umgebaut, um Prozessversuche durchzuführen. Dieser Ofen mit einer Gesamtanschlussleistung von maximal 2MW kann in der Projektphase mit Wasserstoff aus Tankanlagen versorgt werden. Begleitet werden die Betriebsversuche von CfD-Simulationen und weiterführenden Versuchen im Technikum des BFI.</p>
<p>Doch wie steht es in der Bundesrepublik Deutschland um die Aussicht auf große Mengen grünen Wasserstoffs? Hier beißt sich die Katze in den Schwanz. Denn eine klare Aussage gibt es hierzu für die verschiedenen potenziellen Abnehmer noch nicht. Wie also soll sich die Industrie auf den Einsatz von Wasserstoff vorbereiten? Auch hierzu hat sich das Projektteam ausgiebig Gedanken gemacht. Sollte es zu einem langsamen Hochlauf von grünem Wasserstoff kommen, so wird in dem Förderprojekt auch untersucht, wie die Ofeninfrastruktur auf ein Gemisch aus Erdgas und Wasserstoff reagiert. Auch werden die Auswirkungen von steigenden Wasserstoffanteilen im Brenngas auf die Ofeninfrastruktur untersucht.  Dabei wird damit gerechnet, dass ein geringfügiger Anteil von Wasserstoff mit der bisherigen Ofenkonfiguration funktioniert. Erst bei höheren Anteilen müssen Anpassungen an den Armaturen und der Mess- und Regelungstechnik vorgenommen werden. Der Steuerungsprozess des Ofens wird so gewählt werden, dass auch eine Mischung von Erdgas und Wasserstoff als Brenngas gut funktioniert.</p>
<p>Ziel des Förderprojektes ist die Erstellung eines Maßnahmenkatalogs und eine Abschätzung der Kosten für die Umstellung weiterer Öfen von Erdgas auf Wasserstoff. Es sollen Potentiale und Hemmnisse aufgezeigt werden, um insgesamt eine höhere Akzeptanz der Wasserstofftechnik zu erreichen.</p>
<p>Rund 516.000€ Gesamtzuwendung (50% Förderquote)</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Swiss Steel Holding AG</div>
<p>Die Swiss Steel Group ist einer der f&uuml;hrenden Anbieter individueller L&ouml;sungen im Bereich Spezialstahl-Langprodukte weltweit. Sowohl bei Werkzeugstahl als auch bei rostfreiem Langstahl z&auml;hlt der Konzern zu den f&uuml;hrenden Herstellern im globalen Markt und geh&ouml;rt zu den beiden gr&ouml;&szlig;ten Unternehmen in Europa f&uuml;r legierten und hochlegierten Edelbaustahl. Mit nahezu 10.000 Mitarbeitenden und eigenen Produktions- und Distributionsgesellschaften in &uuml;ber 30 L&auml;ndern auf f&uuml;nf Kontinenten bietet das Unternehmen weltweit ein komplettes Portfolio aus Produktion sowie Sales &amp; Services.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Swiss Steel Holding AG<br />
Landenbergstrasse 11<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
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                    </li>
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                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/swiss-steel-holding-ag" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Swiss Steel Holding AG</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---6/1174044.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2023/09/26/bundesregierung-foerdert-wasserstoffprojekt-zur-nachhaltigen-stahlerzeugung-der-swiss-steel-group-bei-den-deutschen-edelstahlwerken/" data-wpel-link="internal">Bundesregierung fördert Wasserstoffprojekt zur nachhaltigen Stahlerzeugung der Swiss Steel Group bei den Deutschen Edelstahlwerken</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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		<item>
		<title>Swiss Steel Group als Finalist für den Deutschen Nachhaltigkeitspreis ausgewählt</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2023/09/15/swiss-steel-group-als-finalist-fuer-den-deutschen-nachhaltigkeitspreis-ausgewaehlt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Swiss Steel Holding]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Sep 2023 11:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[amp]]></category>
		<category><![CDATA[finalisten]]></category>
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		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Swiss Steel Group freut sich, bekannt zu geben, dass das Unternehmen als einer der Finalisten für den 16. Deutschen Nachhaltigkeitspreis in seiner Branche ausgewählt wurde. Die Entscheidungsrunde wurde erfolgreich abgeschlossen, bei der etwa 150 Expertinnen und Experten in den Fachjurys über die Finalisten entschieden haben. Die Jury des Deutschen Nachhaltigkeitspreises betonte die herausragenden Leistungen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2023/09/15/swiss-steel-group-als-finalist-fuer-den-deutschen-nachhaltigkeitspreis-ausgewaehlt/" data-wpel-link="internal">Swiss Steel Group als Finalist für den Deutschen Nachhaltigkeitspreis ausgewählt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b><i>Die</i></b> <b><i>Swiss Steel Group freut sich, bekannt zu geben, dass das Unternehmen als einer der Finalisten für den 16. Deutschen Nachhaltigkeitspreis in seiner Branche ausgewählt wurde. Die Entscheidungsrunde wurde erfolgreich abgeschlossen, bei der etwa 150 Expertinnen und Experten in den Fachjurys über die Finalisten entschieden haben.</i></b></p>
<p>Die Jury des Deutschen Nachhaltigkeitspreises betonte die herausragenden Leistungen der Swiss Steel Group in Bezug auf Nachhaltigkeit und Umweltverantwortung. Diese Anerkennung ist eine Bestätigung für das Engagement des Unternehmens, nachhaltige Praktiken in seiner Branche zu fördern und gleichzeitig den ökonomischen Erfolg zu sichern.</p>
<p>Die Finalisten des Deutschen Nachhaltigkeitspreises werden für ihre herausragenden Leistungen in verschiedenen Kategorien und Branchen geehrt. Die Swiss Steel Group hat sich durch ihre Innovationskraft und ihren nachhaltigen Ansatz in der Stahl-Industrie hervorgetan und wurde deshalb für diese prestigeträchtige Auszeichnung nominiert.</p>
<p>„Wir sind überwältigt und geehrt, dass wir als Finalist für den Deutschen Nachhaltigkeitspreis ausgewählt wurde. Dies ist ein Beweis für unser fortwährendes Engagement für Nachhaltigkeit und unsere Vision einer umweltfreundlichen Zukunft in der Stahl-Industrie. Es ist vor allem eine Anerkennung der Leistung unserer Mitarbeiter, die sich alle intensiv tagtäglich in einem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld für weitere Fortschritte bei der Dekarbonisierung unserer Industrie einsetzen“, sagte Frank Koch, CEO der Swiss Steel Group spontan anlässlich der Bekanntgabe der Finalisten.</p>
<p>Die Gewinner des 16. Deutschen Nachhaltigkeitspreises werden bei der Preisverleihung bekannt gegeben, die am 24. November 2023 in Düsseldorf  stattfinden wird. Die Swiss Steel Group freut sich darauf, an dieser wichtigen Veranstaltung teilzunehmen und ist stolz darauf, sich mit anderen führenden Unternehmen auf Augenhöhe zu wissen, die sich ebenfalls für Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung einsetzen.</p>
<p><b>Über Swiss Steel Group</b></p>
<p>Die Swiss Steel Group ist einer der führenden Anbieter individueller Lösungen im Bereich Spezialstahl-Langprodukte weltweit. Sowohl bei Werkzeugstahl als auch bei rostfreiem Langstahl zählt der Konzern zu den führenden Herstellern im globalen Markt und gehört zu den beiden größten Unternehmen in Europa für legierten und hochlegierten Edelbaustahl. Mit nahezu 10.000 Mitarbeitenden und eigenen Produktions- und Distributionsgesellschaften in über 30 Ländern auf fünf Kontinenten bietet das Unternehmen weltweit ein komplettes Portfolio aus Produktion sowie Sales &amp; Services.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Swiss Steel Holding AG<br />
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                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/swiss-steel-holding-ag" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Swiss Steel Holding AG</a>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Swiss Steel Group unterstützt das starke Signal für den Brückenstrompreis der Ministerpräsidenten und der Wirtschaftsvereinigung Stahl</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2023/09/11/swiss-steel-group-unterstuetzt-das-starke-signal-fuer-den-brueckenstrompreis-der-ministerpraesidenten-und-der-wirtschaftsvereinigung-stahl/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Swiss Steel Holding]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Sep 2023 06:33:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[brückenstrompreis]]></category>
		<category><![CDATA[energie]]></category>
		<category><![CDATA[green]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Swiss Steel Group, ein international führender Anbieter von Speziallangstahl und marktführendes Unternehmen im Bereich Green Steel, schließt sich der Forderung der Wirtschaftsvereinigung Stahl nach einem Brückenstrompreis für energieintensive Unternehmen an. Dieses wichtige Signal für die Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit in der deutschen Industrie wurde heute von den 16 Länderchefs in Brüssel gemeinsam ausgesandt. Die Swiss [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2023/09/11/swiss-steel-group-unterstuetzt-das-starke-signal-fuer-den-brueckenstrompreis-der-ministerpraesidenten-und-der-wirtschaftsvereinigung-stahl/" data-wpel-link="internal">Swiss Steel Group unterstützt das starke Signal für den Brückenstrompreis der Ministerpräsidenten und der Wirtschaftsvereinigung Stahl</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b><i>Die Swiss Steel Group, ein international führender Anbieter von Speziallangstahl und marktführendes Unternehmen im Bereich Green Steel, schließt sich der Forderung der Wirtschaftsvereinigung Stahl nach einem Brückenstrompreis für energieintensive Unternehmen an. Dieses wichtige Signal für die Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit in der deutschen Industrie wurde heute von den 16 Länderchefs in Brüssel gemeinsam ausgesandt.</i></b></p>
<p>Die Swiss Steel Group, mit mehreren Standorten in Deutschland, unterstreicht die Bedeutung dieser Einigung, die über Parteigrenzen hinweg Zustimmung findet. Bernhard Osburg, Präsident der Wirtschaftsvereinigung Stahl, betonte die Dringlichkeit dieser Maßnahme, um Beschäftigung, Innovation und Wertschöpfung in Deutschland zu erhalten. &quot;Gerade in Zeiten einer notwendigen wirtschaftlichen Transformation müssen die Weichen für bezahlbaren Strom gestellt werden. Die Einführung eines befristeten Brückenstrompreises ist entscheidend, um energieintensive Unternehmen vor den extrem hohen Stromkosten zu schützen und somit die Wettbewerbsfähigkeit ganzer Industrien zu wahren&quot;, so Osburg.</p>
<p>Die Swiss Steel Group, die weltweit in der Stahlindustrie tätig ist, betont, dass die Verfügbarkeit von wettbewerbsfähigem Strom von entscheidender Bedeutung ist, um Investitionen in nachhaltige Technologien und Innovationen zu fördern. Die geplante Streichung des Energie- und Stromsteuerspitzenausgleichs würde die Kosten für energieintensive Unternehmen weiter erhöhen und ihre Fähigkeit zur Durchführung dringend benötigter Veränderungen gefährden.</p>
<p>&quot;Wir schließen uns der &#8218;Allianz pro Brückenstrompreis&#8216; an und unterstützen die Forderung nach einer sofortigen Entscheidung. Die Zeit für diese wichtige Maßnahme ist jetzt gekommen, um sicherzustellen, dass Deutschland seinen Wohlstand und seine wirtschaftliche Stärke in einer nachhaltigen Zukunft bewahren kann&quot;, betonte Frank Koch, CEO der Swiss Steel Group.</p>
<p>Koch führte weiter aus: “Die Swiss Steel Group ist bereit, aktiv an Lösungen mitzuwirken und die Initiative der Wirtschaftsvereinigung Stahl für einen Brückenstrompreis zu unterstützen, um die deutschen energieintensiven Unternehmen zu schützen und die Grundlage für einen starken, zukunftsfähigen Wirtschaftsstandort zu erhalten“.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Swiss Steel Holding AG</div>
<p>Die Swiss Steel Group ist einer der f&uuml;hrenden Anbieter individueller L&ouml;sungen im Bereich Spezialstahl-Langprodukte weltweit. Sowohl bei Werkzeugstahl als auch bei rostfreiem Langstahl z&auml;hlt der Konzern zu den f&uuml;hrenden Herstellern im globalen Markt und geh&ouml;rt zu den beiden gr&ouml;&szlig;ten Unternehmen in Europa f&uuml;r legierten und hochlegierten Edelbaustahl. Mit nahezu 10.000 Mitarbeitenden und eigenen Produktions- und Distributionsgesellschaften in &uuml;ber 30 L&auml;ndern auf f&uuml;nf Kontinenten bietet das Unternehmen weltweit ein komplettes Portfolio aus Produktion sowie Sales &amp; Services.</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Swiss Steel Holding AG<br />
Landenbergstrasse 11<br />
CH6005 Luzern<br />
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Communications Steeltec AG <br />
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</div>
<div class="pb-contact-item">Anina Berger<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/swiss-steel-holding-ag" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Swiss Steel Holding AG</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Die Swiss Steel Group wird für den Deutschen Nachhaltigkeitspreis nominiert: Herausragende Leistung in der Reduzierung des CO2 Fußabdrucks bei der Stahlproduktion</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2023/09/11/die-swiss-steel-group-wird-fuer-den-deutschen-nachhaltigkeitspreis-nominiert-herausragende-leistung-in-der-reduzierung-des-co2-fussabdrucks-bei-der-stahlproduktion/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Swiss Steel Holding]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Sep 2023 05:44:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[all]]></category>
		<category><![CDATA[carbon]]></category>
		<category><![CDATA[climate]]></category>
		<category><![CDATA[co2]]></category>
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		<category><![CDATA[energien]]></category>
		<category><![CDATA[gas]]></category>
		<category><![CDATA[ghg]]></category>
		<category><![CDATA[green]]></category>
		<category><![CDATA[group]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltigkeitspreis]]></category>
		<category><![CDATA[pro]]></category>
		<category><![CDATA[steel]]></category>
		<category><![CDATA[tonne]]></category>
		<category><![CDATA[witten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Swiss Steel Group wird in Deutschland  für ihre beeindruckenden Bemühungen zur Reduzierung des CO2-Fußabdrucks in der Stahlherstellung für den renommierten Deutschen Nachhaltigkeitspreis nominiert. Die Nominierung basiert auf den intensiven Anstrengungen der gesamten Swiss Steel Group, den CO2-Fußabdruck in den Emissionsbereichen Scope 1, Scope 2 und Scope 3 zu senken. Der Begriff der Scope 1 [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2023/09/11/die-swiss-steel-group-wird-fuer-den-deutschen-nachhaltigkeitspreis-nominiert-herausragende-leistung-in-der-reduzierung-des-co2-fussabdrucks-bei-der-stahlproduktion/" data-wpel-link="internal">Die Swiss Steel Group wird für den Deutschen Nachhaltigkeitspreis nominiert: Herausragende Leistung in der Reduzierung des CO2 Fußabdrucks bei der Stahlproduktion</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b><i>Die Swiss Steel Group wird in Deutschland  für ihre beeindruckenden Bemühungen zur Reduzierung des CO2-Fußabdrucks in der Stahlherstellung für den renommierten Deutschen Nachhaltigkeitspreis nominiert.</i></b></p>
<p>Die Nominierung basiert auf den intensiven Anstrengungen der gesamten Swiss Steel Group, den CO2-Fußabdruck in den Emissionsbereichen Scope 1, Scope 2 und Scope 3 zu senken.</p>
<p>Der Begriff der Scope 1 2 3 Emissionen entstammt dem Greenhouse Gas Protocol (GHG Protocol), einem wichtigen, international anerkannten Standard zur Berechnung von Treibhausgasemissionen. Scope 1 2 3 bezieht sich auf unterschiedliche Treibhausgasemissionen im Carbon Footprint, die durch die Aktivitäten von Unternehmen direkt und in der Wertschöpfungskette entstehen.</p>
<p>Die Swiss Steel Group setzt sich intensiv für Nachhaltigkeit und den Umweltschutz in der Stahlindustrie ein. In einer Zeit, in der die weltweiten Bemühungen zur Bekämpfung des Klimawandels verstärkt werden, hat das Unternehmen mit Green Steel Climate + eine wegweisende Lösung entwickelt, die zeigt, dass auch bei der Produktion von absolutem Qualitätsstahl ein ökologisch vorbildlicher Weg gegangen werden kann.</p>
<p>„Die Nominierung für den Deutschen Nachhaltigkeitspreis ist eine Bestätigung all unserer Anstrengungen und Aktivitäten für die Dekarbonisierung in der Stahlherstellung. Wir fühlen uns durch diese Nominierung in unserem strategischen Ziel nicht nur Marktführer sondern auch Thoughtleader für Green Steel in Europa zu sein, bestätigt. Es ist uns eine Ehre zu den Nominierten dieses wohl renommiertesten Umweltpreises in Europa zu gehören“ so Swiss Steel Group CEO Frank Koch. „Unser Produkt Green Steel Climate + ist das Ergebnis intensiver Forschung und Entwicklung sowie konsequenter Nutzung regenerativer Energien und intelligentem Recyclings“, führt Frank Koch weiter aus.</p>
<p>Dieses Produkt erfüllt nicht nur die hohen Qualitätsanforderungen der Branche, sondern geht auch über die Erwartungen in Punkto Umweltverträglichkeit hinaus. Mit diesem Produkt ist es der Swiss Steel Group gelungen z.B. in unseren Werken in Witten den CO2-Fussabdruck pro Tonne Rohstahl Climate+ (Scopes 1+2) bis zu 94% unter den globalen Durchschnitt der Rohstahlerzeugung zu bringen.</p>
<p>Die Nominierung für den Deutschen Nachhaltigkeitspreis unterstreicht die Bedeutung von Innovation und Nachhaltigkeit in der Industrie. Die Swiss Steel Group setzt ein starkes Zeichen für die Zukunft der Stahlherstellung, indem sie beweist, dass hochwertiger Stahl und Nachhaltigkeit Hand in Hand gehen können.</p>
<p>Der Deutsche Nachhaltigkeitspreis wird jedes Jahr an Organisationen verliehen und ausgezeichnet, die herausragende Beiträge zum Schutz der Umwelt und zur nachhaltigen Entwicklung leisten. Die Nominierung der Swiss Steel Group ist eine Anerkennung ihrer Führungsrolle in der Branche und ihres Engagements für eine grünere Zukunft.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Swiss Steel Holding AG</div>
<p>Die Swiss Steel Group ist einer der f&uuml;hrenden Anbieter individueller L&ouml;sungen im Bereich Spezialstahl-Langprodukte weltweit. Sowohl bei Werkzeugstahl als auch bei rostfreiem Langstahl z&auml;hlt der Konzern zu den f&uuml;hrenden Herstellern im globalen Markt und geh&ouml;rt zu den beiden gr&ouml;&szlig;ten Unternehmen in Europa f&uuml;r legierten und hochlegierten Edelbaustahl. Mit nahezu 10.000 Mitarbeitenden und eigenen Produktions- und Distributionsgesellschaften in &uuml;ber 30 L&auml;ndern auf f&uuml;nf Kontinenten bietet das Unternehmen weltweit ein komplettes Portfolio aus Produktion sowie Sales &amp; Services.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Swiss Steel Holding AG<br />
Landenbergstrasse 11<br />
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Communications <br />
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<div>Weiterführende Links</div>
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<li>
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                    </li>
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                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/swiss-steel-holding-ag" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Swiss Steel Holding AG</a>
                    </li>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---6/1171757.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2023/09/11/die-swiss-steel-group-wird-fuer-den-deutschen-nachhaltigkeitspreis-nominiert-herausragende-leistung-in-der-reduzierung-des-co2-fussabdrucks-bei-der-stahlproduktion/" data-wpel-link="internal">Die Swiss Steel Group wird für den Deutschen Nachhaltigkeitspreis nominiert: Herausragende Leistung in der Reduzierung des CO2 Fußabdrucks bei der Stahlproduktion</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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		<item>
		<title>US Botschafter Scott Miller und Regierungspräsident Fabian Peter besuchen die Swiss Steel Group</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2023/09/04/us-botschafter-scott-miller-und-regierungspraesident-fabian-peter-besuchen-die-swiss-steel-group/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Swiss Steel Holding]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Sep 2023 06:33:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[co2]]></category>
		<category><![CDATA[emmenbrücke]]></category>
		<category><![CDATA[group]]></category>
		<category><![CDATA[koch]]></category>
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		<category><![CDATA[motor]]></category>
		<category><![CDATA[netto]]></category>
		<category><![CDATA[schrott]]></category>
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		<category><![CDATA[steel]]></category>
		<category><![CDATA[steeltec]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Swiss Steel Group empfing eine hochrangige Delegation bestehend aus dem Botschafter der USA in der Schweiz, Scott Miller, sowie Regierungspräsident des Kantons Luzern, Fabian Peter, zum Werksbesuch in Emmenbrücke. Im Fokus des Treffens standen die nachhaltige Stahlproduktion, gegenwärtige Herausforderungen sowie die bedeutsame Ausbildung von Lernenden. Die offenen Gespräche legten besonderes Augenmerk auf die aktuell hohen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2023/09/04/us-botschafter-scott-miller-und-regierungspraesident-fabian-peter-besuchen-die-swiss-steel-group/" data-wpel-link="internal">US Botschafter Scott Miller und Regierungspräsident Fabian Peter besuchen die Swiss Steel Group</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b><i>Swiss Steel Group empfing eine hochrangige Delegation bestehend aus dem Botschafter der USA in der Schweiz, Scott Miller, sowie Regierungspräsident des Kantons Luzern, Fabian Peter, zum Werksbesuch in Emmenbrücke.</i></b></p>
<p>Im Fokus des Treffens standen die nachhaltige Stahlproduktion, gegenwärtige Herausforderungen sowie die bedeutsame Ausbildung von Lernenden.</p>
<p>Die offenen Gespräche legten besonderes Augenmerk auf die aktuell hohen Energiepreise, bevorstehende Aufgaben zur Dekarbonisierung und die Wichtigkeit eines barrierefreien Zugangs zu internationalen Märkten. Während des darauffolgenden Rundgangs durch das Elektrostahlwerk der Swiss Steel Group Tochter, Steeltec AG, zeigte Botschafter Scott Miller besonderes Interesse an den Ausbildungsberufen und nutzte die Gelegenheit, Lernende persönlich kennenzulernen.</p>
<p>Der Besuch am Elektrolichtbogenofen, wo der Stahlschrott eingeschmolzen wird, erwies sich als besonderes Highlight. Die imposanten Kräfte dieses Prozesses beeindruckte nicht nur die Teilnehmer, sondern lieferte auch den Gesprächsstoff für die Diskussion über die Ziele der Swiss Steel Group: die Treibhausgasemissionen bis 2038 auf netto-null zu reduzieren. Dank dem Einsatz von recyceltem Schrott und zu 100 Prozent regenerativem Strom verzeichnet das Unternehmen bereits heute einen CO2-Fussabdruck, der um mehr als 90 Prozent unter dem weltweiten Durchschnitt der Stahlproduzenten liegt. Frank Koch dazu: „Der Besuch von Botschafter Scott Miller und Regierungspräsident Fabian Peter unterstreicht die herausragende Bedeutung einer nachhaltigen Stahlerzeugung in der Schweiz als Motor für eine effiziente Kreislaufwirtschaft.“</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Swiss Steel Holding AG</div>
<p>Die Swiss Steel Group ist einer der f&uuml;hrenden Anbieter individueller L&ouml;sungen im Bereich Spezialstahl-Langprodukte weltweit. Sowohl bei Werkzeugstahl als auch bei rostfreiem Langstahl z&auml;hlt der Konzern zu den f&uuml;hrenden Herstellern im globalen Markt und geh&ouml;rt zu den beiden gr&ouml;&szlig;ten Unternehmen in Europa f&uuml;r legierten und hochlegierten Edelbaustahl. Mit nahezu 10.000 Mitarbeitenden und eigenen Produktions- und Distributionsgesellschaften in &uuml;ber 30 L&auml;ndern auf f&uuml;nf Kontinenten bietet das Unternehmen weltweit ein komplettes Portfolio aus Produktion sowie Sales &amp; Services.</p>
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<p>Swiss Steel Holding AG<br />
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		<title>FDP-Delegation um Johannes Vogel informiert sich bei den Deutschen Edelstahlwerken über die Sorgen der Stahlindustrie</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2023/08/31/fdp-delegation-um-johannes-vogel-informiert-sich-bei-den-deutschen-edelstahlwerken-ueber-die-sorgen-der-stahlindustrie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Swiss Steel Holding]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Aug 2023 09:06:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Maschinenbau]]></category>
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		<category><![CDATA[brückenstrompreis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der stellvertretende Bundesvorsitzende der FDP und Erste Parlamentarische Geschäftsführer der FDP-Bundestagsfraktion Johannes Vogel, hat vergangene Woche gemeinsam mit Vertretern der örtlichen Liberalen die Deutschen Edelstahlwerke (DEW) in Siegen besucht. Hauptthema war die Belastung der Elektrostahlindustrie durch die hohen Energiepreise. Frank Koch, CEO der Swiss Steel Group, dem Mutterkonzern der Deutschen Edelstahlwerke, machte dabei deutlich, dass die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2023/08/31/fdp-delegation-um-johannes-vogel-informiert-sich-bei-den-deutschen-edelstahlwerken-ueber-die-sorgen-der-stahlindustrie/" data-wpel-link="internal">FDP-Delegation um Johannes Vogel informiert sich bei den Deutschen Edelstahlwerken über die Sorgen der Stahlindustrie</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b><i>Der stellvertretende Bundesvorsitzende der FDP und Erste Parlamentarische Geschäftsführer der FDP-Bundestagsfraktion Johannes Vogel, hat vergangene Woche gemeinsam mit Vertretern der örtlichen Liberalen die Deutschen Edelstahlwerke (DEW) in Siegen besucht. Hauptthema war die Belastung der Elektrostahlindustrie durch die hohen Energiepreise. </i></b></p>
<p>Frank Koch, CEO der Swiss Steel Group, dem Mutterkonzern der Deutschen Edelstahlwerke, machte dabei deutlich, dass die gesamte energieintensive Industrie dringend spürbare Entlastungen bräuchte, etwa durch einen Brückenstrompreis. Koch sagte: „Ein Brückenstrompreis ist keine bloße Forderung, sondern eine Notwendigkeit. Für uns als Elektrostahlhersteller ist Strom ein besonders wichtiger Faktor für unsere Produktion, für ihre Wirtschaftlichkeit und für den Beitrag unseres Unternehmens zur Dekarbonisierung. Ein Strompreis von 4 bis 6 Cent pro Kilowattstunde kann internationale Wettbewerbsfähigkeit sichern und uns auf Kurs auf unserem Weg zur klimaneutralen Industrie halten.“ Vor wenigen Tagen hatte sich dazu auch eine neue Allianz pro Brückenstrompreis gegründet, die von führenden Industrieverbänden und Gewerkschaften ins Leben gerufen wurde. Johannes Vogel sieht den Handlungsbedarf: „Die energieintensive Industrie und der Mittelstand leiden aktuell unter den hohen Energiepreisen und stehen gleichzeitig vor großen Transformationsaufgaben auf dem Weg zur Klimaneutralität – da brauchen wir nachhaltige Lösungen, um insgesamt Entlastung zu schaffen. Deshalb bin ich gerade in der aktuellen Lage bewusst viel unterwegs, um mittelständischen Unternehmerinnen und Unternehmern zuzuhören und zu erfahren, was sie beschäftigt, so auch bei den Deutschen Edelstahlwerken in Siegen. Darüber hinaus müssen überflüssige Bürokratie wegfallen, Planungs- und Genehmigungsverfahren deutlich beschleunigt werden und wir brauchen steuerliche Entlastungen für die Unternehmen. Diese Maßnahmen müssen wir rasch auf den Weg bringen.“</p>
<p>Neben Johannes Vogel nahmen auch Peter Hanke, Vorsitzender des FDP-Kreisverbandes Siegen-Wittgenstein, und Guido Müller, Fraktionsvorsitzender der FDP im Kreistag Siegen-Wittgenstein, an dem Besuch teil. Die FDP-Delegation konnte sich vor Ort von der Vorreiterrolle der Elektrostahlproduktion überzeugen. Unter Einsatz von recyceltem Schrott und mit Strom – perspektivisch aus 100 Prozent regenerativen Energiequellen – liegt der CO2-Fußabdruck des Stahls der Deutschen Edelstahlwerke schon heute ca. 78 Prozent unterhalb des weltweiten Durchschnitts der Stahlproduzenten.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Swiss Steel Holding AG</div>
<p>Die Swiss Steel Group ist einer der f&uuml;hrenden Anbieter individueller L&ouml;sungen im Bereich Spezialstahl-Langprodukte weltweit. Sowohl bei Werkzeugstahl als auch bei rostfreiem Langstahl z&auml;hlt der Konzern zu den f&uuml;hrenden Herstellern im globalen Markt und geh&ouml;rt zu den beiden gr&ouml;&szlig;ten Unternehmen in Europa f&uuml;r legierten und hochlegierten Edelbaustahl. Mit nahezu 10.000 Mitarbeitenden und eigenen Produktions- und Distributionsgesellschaften in &uuml;ber 30 L&auml;ndern auf f&uuml;nf Kontinenten bietet das Unternehmen weltweit ein komplettes Portfolio aus Produktion sowie Sales &amp; Services.</p>
</div>
<div class="pb-company">
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CH6005 Luzern<br />
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<div class="pb-contact-item">Anina Berger<br />
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</ul></div>
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