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	<title>Firma TÜV SÜD, Autor bei</title>
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	<description>Forschung und Entwicklung, Intralogistik, Logistik, Luft- / Raumfahrt, Maschinenbau, Medizintechnik, Mikrotechnik</description>
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	<title>Firma TÜV SÜD, Autor bei</title>
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	<item>
		<title>Mit Sicherheit durch komplexe Entwicklungsprozesse in der Halbleiterindustrie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma TÜV SÜD]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Oct 2026 09:09:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mikrotechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Halbleiterindustrie steht vor der Herausforderung, immer komplexere Fertigungsanlagen schneller auf den Markt zu bringen und gleichzeitig höchste Anforderungen an Sicherheit und Compliance zu erfüllen. Auf der SEMICON Europa 2026 in München zeigt TÜV SÜD vom 10. bis 13. November, wie Hersteller von Halbleiter-Fertigungsequipment bereits in der Entwicklungsphase Sicherheit systematisch berücksichtigen und durch unabhängige Prüfungen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2026/10/28/mit-sicherheit-durch-komplexe-entwicklungsprozesse-in-der-halbleiterindustrie/" data-wpel-link="internal">Mit Sicherheit durch komplexe Entwicklungsprozesse in der Halbleiterindustrie</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die Halbleiterindustrie steht vor der Herausforderung, immer komplexere Fertigungsanlagen schneller auf den Markt zu bringen und gleichzeitig höchste Anforderungen an Sicherheit und Compliance zu erfüllen. Auf der SEMICON Europa 2026 in München zeigt TÜV SÜD vom 10. bis 13. November, wie Hersteller von Halbleiter-Fertigungsequipment bereits in der Entwicklungsphase Sicherheit systematisch berücksichtigen und durch unabhängige Prüfungen belastbare Nachweise für die Konformität ihrer Anlagen schaffen können. Im Mittelpunkt stehen dabei Design Review, Risk Assessment und Safety Concept. TÜV SÜD ist in Halle C1 am Stand C1540 vertreten.</b></p>
<p><b>Sicherheit beginnt bereits beim Engineering</b></p>
<p>Mit zunehmender Komplexität von Halbleiter-Fertigungsanlagen steigen auch die Anforderungen an deren sichere Konstruktion. Gleichzeitig werden Entwicklungszyklen kürzer und internationale Märkte verlangen die Einhaltung unterschiedlicher regulatorischer und branchenspezifischer Anforderungen.</p>
<p>„Sicherheit sollte nicht erst am Ende des Entwicklungsprozesses betrachtet werden. Je früher potenzielle Risiken erkannt und geeignete Schutzmaßnahmen in das Design integriert werden, desto effizienter lassen sich spätere Anpassungen vermeiden“, erklärt Fabian Bartholomäus, Teamleiter SEMI Testing &amp; Certification bei TÜV SÜD. „Unser Ansatz setzt deshalb bereits beim Engineering an. Mit Design Reviews, Risikobeurteilungen und der Entwicklung von Safety Concepts unterstützen wir Hersteller dabei, sichere und konforme Anlagen zu entwickeln.“</p>
<p>Dabei spielen die SEMI®-Richtlinien eine zentrale Rolle. Insbesondere SEMI S2 definiert wesentliche Anforderungen an die Sicherheit von Halbleiter-Fertigungseinrichtungen und berücksichtigt dabei unter anderem mechanische, elektrische und chemische Gefährdungen sowie weitere Umwelt-, Gesundheits- und Sicherheitsaspekte.</p>
<p><b>Independent safety evidence für mehr Compliance Confidence</b></p>
<p>Auf der SEMICON Europa 2026 stellt TÜV SÜD seinen Ansatz für eine unabhängige Bewertung und Dokumentation der Sicherheit von Halbleiter-Fertigungsanlagen vor. Ziel ist es, Herstellern belastbare „Safety Evidence“ zur Verfügung zu stellen und damit Vertrauen in die Konformität ihrer Produkte zu schaffen.</p>
<p>Das Leistungsspektrum umfasst unter anderem Prüfungen und Bewertungen nach SEMI®-Richtlinien sowie nach relevanten internationalen Normen und nationalen Anforderungen. Dazu gehören beispielsweise Bewertungen nach SEMI S1, S2, S6, S8 und S10. Je nach Produkt und Zielmarkt können auch Anforderungen aus IEC-, ISO-, EN-, UL- oder CSA-Normen berücksichtigt werden.</p>
<p>Von der ersten Designprüfung über die Risikobeurteilung und das Safety Concept bis hin zu Prüfung, Zertifizierung und Marktzulassung begleitet TÜV SÜD Hersteller durch verschiedene Phasen des Produktlebenszyklus. Damit erhalten sie nicht nur Unterstützung bei der Erfüllung einzelner Anforderungen, sondern auch eine Grundlage für fundierte Sicherheitsentscheidungen im gesamten Engineering-Prozess.</p>
<p><b>Engineer with Confidence</b></p>
<p>„Engineer with Confidence“ lautet daher eine der zentralen Botschaften von TÜV SÜD auf der diesjährigen SEMICON Europa. Dahinter steht der Anspruch, Engineering-Teams bereits während der Entwicklung mit unabhängiger sicherheitstechnischer Expertise zu unterstützen. Gerade bei hochkomplexen Anlagen kann eine frühzeitige Betrachtung von Risiken entscheidend sein. Design Reviews und strukturierte Risk Assessments helfen dabei, Gefährdungen frühzeitig zu erkennen und geeignete Maßnahmen direkt in die Konstruktion einfließen zu lassen. Das kann nicht nur die Sicherheit erhöhen, sondern auch dazu beitragen, spätere Änderungen, Verzögerungen und zusätzliche Kosten zu vermeiden.</p>
<p><b>Globale Anforderungen, unabhängige Expertise</b></p>
<p>Die Halbleiterindustrie ist international ausgerichtet. Hersteller entwickeln Anlagen für einen globalen Markt und müssen dabei unterschiedliche regulatorische Rahmenbedingungen und kundenspezifische Anforderungen berücksichtigen.</p>
<p>TÜV SÜD verbindet deshalb seine Expertise zu internationalen Normen und SEMI®-Richtlinien mit einem globalen Netzwerk von Fachleuten. So können Hersteller ihre Anlagen auf unterschiedliche Märkte vorbereiten und unabhängige Nachweise für deren Sicherheit und Konformität erhalten. „In einem globalen Markt wird die Fähigkeit, Sicherheit und Compliance nachvollziehbar nachzuweisen, zunehmend zu einem Wettbewerbsvorteil“, sagt Fabian Bartholomäus. „Unabhängige Safety Evidence schafft Vertrauen – bei Herstellern ebenso wie bei Betreibern und deren Kunden.“</p>
<p><b>Safety und Compliance über den gesamten Lebenszyklus</b></p>
<p>TÜV SÜD unterstützt Hersteller und Betreiber von Halbleiter-Fertigungsanlagen über den gesamten Lebenszyklus – von der Planung und Entwicklung über die Herstellung und Installation bis hin zum Betrieb, Änderungen und der Außerbetriebnahme. Zum Portfolio gehören unter anderem Design Reviews, Risikobeurteilungen, Prüfungen und Zertifizierungen nach SEMI®-Richtlinien, Unterstützung bei Marktzulassungen sowie technische Dialoge und Schulungen.</p>
<p>Auf der SEMICON Europa 2026 können sich Besucher am Stand C1540 in Halle C1 darüber informieren, wie sich Sicherheitsanforderungen systematisch in Engineering- und Entwicklungsprozesse integrieren lassen – für „Compliance with Confidence“ und „Engineer with Confidence“.</p>
<p><b>Über die SEMICON Europa</b></p>
<p>Die SEMICON Europa ist eine der führenden Fachmessen für die europäische Halbleiter- und Mikroelektronikindustrie. Vom 10. bis 13. November 2026 treffen sich in München internationale Marktführer, Zulieferer, Start-ups, Forschungseinrichtungen und Entscheider entlang der gesamten Wertschöpfungskette – von Design und Fertigung bis hin zu Materialien und Fertigungsequipment. Die SEMICON Europa findet erneut parallel zur electronica statt. Im Mittelpunkt stehen technologische Innovationen, Smart Manufacturing, Nachhaltigkeit sowie die Stärkung eines wettbewerbsfähigen und resilienten europäischen Halbleiter-Ökosystems.</p>
<p>Weitere Informationen zu den Leistungen von TÜV SÜD im Bereich Halbleiter gibt es unter:</p>
<ul class="bbcode_list" style="list-style-type:disc">
<li><a href="https://www.tuvsud.com/en/industries/manufacturing/semi-assessment" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">tuvsud.com/en/industries/manufacturing/semi-assessment</a></li>
<li><a href="https://www.tuvsud.com/de-de/branchen/produzierende-industrie/maschinen-geraete-ausruestung/halbleiter" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">tuvsud.com/de-de/branchen/produzierende-industrie/maschinen-geraete-ausruestung/halbleiter</a></li>
</ul>
</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über T&Uuml;V S&Uuml;D</div>
<p>Im Jahr 1866 als Dampfkesselrevisionsverein gegr&uuml;ndet, ist T&Uuml;V S&Uuml;D heute ein weltweit t&auml;tiges Unternehmen. Mehr als 30.000 Mitarbeitende sorgen an &uuml;ber 1.000 Standorten in rund 50 L&auml;ndern f&uuml;r die Optimierung von Technik, Systemen und Know-how. Sie leisten einen wesentlichen Beitrag dazu, technische Innovationen wie Industrie 4.0, autonomes Fahren oder Erneuerbare Energien sicher und zuverl&auml;ssig zu machen. tuvsud.com/de</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>T&Uuml;V S&Uuml;D<br />
Westendstra&szlig;e 199<br />
80686 M&uuml;nchen<br />
Telefon: +49 (89) 5791-0<br />
Telefax: +49 (89) 5791-1551<br />
<a href="http://www.tuvsud.com/de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.tuvsud.com/de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Dirk Moser-Delarami<br />
Pressesprecher<br />
Telefon: +49 (89) 5791-1592<br />
E-Mail: &#068;&#105;&#114;&#107;&#046;&#077;&#111;&#115;&#101;&#114;&#045;&#068;&#101;&#108;&#097;&#114;&#097;&#109;&#105;&#064;&#116;&#117;&#118;&#115;&#117;&#100;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/tv-sd/mit-sicherheit-durch-komplexe-entwicklungsprozesse-in-der-halbleiterindustrie/boxid/1318224" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von T&Uuml;V S&Uuml;D</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/tv-sd" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von T&Uuml;V S&Uuml;D</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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			</item>
		<item>
		<title>Metastudie zeigt erweiterten Prüfbedarf bei modernen Fahrerassistenzsystemen</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2026/10/28/metastudie-zeigt-erweiterten-prfbedarf-bei-modernen-fahrerassistenzsystemen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma TÜV SÜD]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Oct 2026 08:08:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fahrzeugbau / Automotive]]></category>
		<category><![CDATA[adas]]></category>
		<category><![CDATA[charta]]></category>
		<category><![CDATA[dekra]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie zuverlässig ist die Eigendiagnose eines Fahrzeugs beim Erkennen sicherheitsrelevanter Funktionseinbußen von Assistenzsystemen? Diese Frage haben die Prüforganisationen in Deutschland gemeinsam mit der FSD Fahrzeugsystemdaten GmbH und dem TÜV-Verband in der Metastudie „Evaluierung des Bedarfs einer Funktions- und Wirkungsprüfung für Fahrerassistenzsysteme (ADAS) im Rahmen der Hauptuntersuchung auf Grundlage einer Meta-Analyse“ untersucht. Zentrales Ergebnis: Sicherheitsrelevante Funktionseinbußen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2026/10/28/metastudie-zeigt-erweiterten-prfbedarf-bei-modernen-fahrerassistenzsystemen/" data-wpel-link="internal">Metastudie zeigt erweiterten Prüfbedarf bei modernen Fahrerassistenzsystemen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Wie zuverlässig ist die Eigendiagnose eines Fahrzeugs beim Erkennen sicherheitsrelevanter Funktionseinbußen von Assistenzsystemen? Diese Frage haben die Prüforganisationen in Deutschland gemeinsam mit der FSD Fahrzeugsystemdaten GmbH und dem TÜV-Verband in der Metastudie „Evaluierung des Bedarfs einer Funktions- und Wirkungsprüfung für Fahrerassistenzsysteme (ADAS) im Rahmen der Hauptuntersuchung auf Grundlage einer Meta-Analyse“ untersucht. Zentrales Ergebnis: Sicherheitsrelevante Funktionseinbußen können auftreten, ohne dass die Fahrzeugeigendiagnose einen Fehler meldet oder den Fahrenden warnt.</b></p>
<p>„Die Metastudie zeigt klar: Eine fehlerfreie Eigendiagnose ist nicht in jedem Fall gleichbedeutend mit einer uneingeschränkt sicheren Funktion des Assistenzsystems. Deshalb müssen wir bei der Hauptuntersuchung künftig stärker prüfen können, ob ein System tatsächlich so funktioniert und wirkt, wie es soll“, sagt Jürgen Wolz, Leiter Service Line Mobility und Amtliche Tätigkeiten Deutschland bei TÜV SÜD Division Mobility. Zwar werden Fahrerassistenzsysteme bereits heute bei der Hauptuntersuchung (HU) unter anderem über die elektronische Fahrzeugschnittstelle geprüft. Die beteiligten Organisationen halten es jedoch für notwendig, die heutige Prüfung um geeignete Funktions- und Wirkungsprüfungen zu ergänzen und damit die Verkehrssicherheit weiter zu verbessern.</p>
<p><b>Neue Fahrerassistenzsysteme leisten Beitrag zur Verkehrssicherheit</b></p>
<p>Die General Safety Regulation II (Verordnung (EU) 2019/2144) schreibt zentrale sicherheitsrelevante Assistenzsysteme, beispielsweise einen automatischen Notbremsassistenten oder einen Spurhalteassistenten, seit Juli 2022 für neu homologierte Fahrzeuge und seit Juli 2024 für alle neu zugelassenen Fahrzeuge vor. Die Metastudie erwartet bis 2030 eine Marktdurchdringung von rund 50 Prozent. „Mit der zunehmenden Verbreitung von Fahrerassistenzsystemen wächst ihr Beitrag zur Verkehrssicherheit. Gleichzeitig muss über die gesamte Lebensdauer des Fahrzeugs gewährleistet sein, dass Sensorik, Software und Systemwirkung zuverlässig erhalten bleiben. Damit rückt auch die Aufgabe stärker in den Fokus, die Funktion dieser Systeme während der gesamten Nutzungsdauer sicherzustellen“, so Wolz.</p>
<p><b>Eigendiagnose erkennt nicht jeden relevanten Fehlerfall</b></p>
<p>In der Hauptuntersuchung werden Fahrerassistenzsysteme bereits heute durch Sichtprüfung, Kontrollleuchten und die Auswertung elektronischer Diagnosedaten geprüft. Beschädigungen, Alterung, unsachgemäße Reparaturen, fehlerhafte oder unterlassene Kalibrierungen und Veränderungen am Fahrzeug können jedoch die Funktion von Umfeldsensoren und Assistenzsystemen beeinträchtigen. „Solche Einflüsse können die Leistungsfähigkeit von Sensoren mindern, ohne dass das Fahrzeug einen Fehler anzeigt. Diese Fälle müssen wir mit geeigneten Prüfverfahren zuverlässig erkennen können“, erklärt Wolz. Kritisch sind insbesondere Funktionseinbußen, die innerhalb der Toleranzen der Eigendiagnose liegen und deshalb keinen Fehlereintrag oder keine Warnung für den Fahrenden auslösen. Genau diese Prüflücke zeigt die Metastudie; deshalb muss die Hauptuntersuchung um Prüfungen der tatsächlichen Funktion und Wirkung ergänzt werden.</p>
<p><b>Mehrere Ansätze für die erweiterte Prüfung</b></p>
<p>Die Studie beschreibt mehrere Ansätze, die derzeit entwickelt und erprobt werden. Dazu gehören statische Verfahren zur Überprüfung einzelner Radar- oder Kamerasensoren und ihrer Ausrichtung ebenso wie szenarienbasierte Prüfungen auf Gesamtsystemebene. „Entscheidend ist, aus diesen Ansätzen wirksame, reproduzierbare und im HU-Ablauf effizient einsetzbare Prüfmethoden zu entwickeln“, sagt Wolz. Solche Prüfungen können auf einem Rollenprüfstand oder während einer Prüffahrt mit geeigneten Targets durchgeführt werden.</p>
<p><b>Notwendigkeit für den Zugang zu Fahrzeugdaten</b></p>
<p>Für wirksame und effiziente Prüfverfahren muss die Überprüfung der Systeme bereits bei der Typgenehmigung berücksichtigt werden. „Dafür benötigen die Prüforganisationen einen diskriminierungsfreien Zugang zu relevanten Fahrzeugdaten sowie zu fahrzeug- und sensorspezifischen Dokumentationsdaten“, betont Wolz. Nur so lassen sich Prüfmethoden entwickeln, die später im HU-Ablauf zuverlässig und praxisgerecht eingesetzt werden können.</p>
<p><b>Über die Metastudie</b></p>
<p>Die Metastudie wurde von den Prüforganisationen in Deutschland gemeinsam mit der FSD Fahrzeugsystemdaten GmbH und dem TÜV-Verband erarbeitet und wertet unterschiedliche Quellen zum Sicherheitspotenzial von Assistenzsystemen, zu bekannten Fehlerfällen im Fahrzeugbestand und zu möglichen Prüfverfahren aus. Damit schafft sie eine gemeinsame Grundlage für die Weiterentwicklung der Technischen Fahrzeuguntersuchung. Die Studie ist unter anderem auf der Website der „Charta 2030“ veröffentlicht: <a href="https://charta2030.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">charta2030.de</a><br />
Mit der Charta 2030 haben die Prüforganisationen bereits im Jahr 2024 Position zu notwendigen Weiterentwicklungen der Technischen Fahrzeuguntersuchung im Zuge der rasant voranschreitenden Fahrzeugtechnik bezogen.</p>
<p><b>Beteiligte Organisationen</b></p>
<p>Beteiligt sind die Autoren der Charta 2030: TÜV Rheinland Kraftfahrt GmbH, TÜV SÜD Auto Service GmbH, TÜV Hanse GmbH, TÜV SÜD Auto Partner GmbH, GTÜ Gesellschaft für technische Überwachung mbH, FSP Fahrzeug-Sicherheitsprüfung GmbH &amp; Co. KG, TÜV Technische Überwachung Hessen GmbH, TÜV Saarland automobil GmbH, Verkehrssicherheit und Überwachung von Kraftfahrzeugen (VÜK) GmbH, TÜV NORD Mobilität GmbH &amp; Co. KG, Kraftfahrzeug-Überwachungsorganisation freiberuflicher KFZ-Sachverständiger e.V. (KÜS), TÜV Thüringen e. V., DEKRA Automobil GmbH, DEKRA SE, FSD Fahrzeugsystemdaten GmbH und TÜV-Verband e. V.</p></div>
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<div>Über T&Uuml;V S&Uuml;D</div>
<p>Im Jahr 1866 als Dampfkesselrevisionsverein gegr&uuml;ndet, ist T&Uuml;V S&Uuml;D heute ein weltweit t&auml;tiges Unternehmen. Mehr als 30.000 Mitarbeitende sorgen an &uuml;ber 1.000 Standorten in rund 50 L&auml;ndern f&uuml;r die Optimierung von Technik, Systemen und Know-how. Sie leisten einen wesentlichen Beitrag dazu, technische Innovationen wie Industrie 4.0, autonomes Fahren oder Erneuerbare Energien sicher und zuverl&auml;ssig zu machen. tuvsud.com/de</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>T&Uuml;V S&Uuml;D<br />
Westendstra&szlig;e 199<br />
80686 M&uuml;nchen<br />
Telefon: +49 (89) 5791-0<br />
Telefax: +49 (89) 5791-1551<br />
<a href="http://www.tuvsud.com/de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.tuvsud.com/de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Vincenzo Lucà<br />
Pressesprecher<br />
Telefon: +49 (89) 5791-1667<br />
E-Mail: &#118;&#105;&#110;&#099;&#101;&#110;&#122;&#111;&#046;&#108;&#117;&#099;&#097;&#064;&#116;&#117;&#118;&#115;&#117;&#100;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/tv-sd/metastudie-zeigt-erweiterten-prfbedarf-bei-modernen-fahrerassistenzsystemen/boxid/1318197" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von T&Uuml;V S&Uuml;D</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/tv-sd" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von T&Uuml;V S&Uuml;D</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---6/1318197.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2026/10/28/metastudie-zeigt-erweiterten-prfbedarf-bei-modernen-fahrerassistenzsystemen/" data-wpel-link="internal">Metastudie zeigt erweiterten Prüfbedarf bei modernen Fahrerassistenzsystemen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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		<item>
		<title>Neue VDMA-Regel schafft Basis für einheitliche Bestimmung des CO2-Fußabdrucks von Kunststoff- und Gummimaschinen</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2026/10/27/neue-vdma-regel-schafft-basis-fr-einheitliche-bestimmung-des-co2-fuabdrucks-von-kunststoff-und-gummimaschinen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma TÜV SÜD]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Oct 2026 09:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Maschinenbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit der VDMA 35220 hat der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau die Grundlage für die einheitliche Bestimmung des CO2-Fußabdrucks von Kunststoff- und Gummimaschinen geschaffen. Das Dokument beschreibt Product Category Rules (PCR) für die Lebenszyklusphase Cradle-to-Gate und soll auf weitere Lebenszyklusphasen ausgedehnt werden. TÜV SÜD war an der Erarbeitung der VDMA 35220 beteiligt und unterstützt Unternehmen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2026/10/27/neue-vdma-regel-schafft-basis-fr-einheitliche-bestimmung-des-co2-fuabdrucks-von-kunststoff-und-gummimaschinen/" data-wpel-link="internal">Neue VDMA-Regel schafft Basis für einheitliche Bestimmung des CO2-Fußabdrucks von Kunststoff- und Gummimaschinen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Mit der VDMA 35220 hat der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau die Grundlage für die einheitliche Bestimmung des CO2-Fußabdrucks von Kunststoff- und Gummimaschinen geschaffen. Das Dokument beschreibt Product Category Rules (PCR) für die Lebenszyklusphase Cradle-to-Gate und soll auf weitere Lebenszyklusphasen ausgedehnt werden. TÜV SÜD war an der Erarbeitung der VDMA 35220 beteiligt und unterstützt Unternehmen auch bei der Umsetzung.</b></p>
<p>Die Nachfrage nach CO2-Fußabdrücken für Maschinen nimmt weltweit zu. Zum einen benötigen die Kunden der Maschinenhersteller eine belastungsfähige Dokumentation für ihre eigenen Nachhaltigkeitsnachweise, zum anderen werden die gesetzlichen Vorgaben in diesem Bereich immer weiter verschärft. Um die Hersteller bei dieser Herausforderung zu unterstützen, hat der VDMA mit der VDMA 35220 eine Methodik für die Erstellung eines partiellen CO2-Fußabdrucks von Kunststoff- und Gummimaschinen entwickelt. Zum einen sollen die entsprechenden Aussagen zu komplexen und unterschiedlichen Maschinen durch eine standardisierte Bewertung vergleichbar gemacht werden, zum anderen sollen auch kleine und mittlere Unternehmen das Verfahren mit überschaubarem Aufwand umsetzen können.</p>
<p><b>Vorsprung sichern</b></p>
<p>„Die Product Category Rules der VDMA 35220 für Kunststoff- und Gummimaschinen berücksichtigen die Vorgaben von anerkannten Standards wie der ISO 14067 für den Carbon Footprint von Produkten sowie der ISO 14040 für die Lebenszyklusanalyse von Produkten und der ISO 14044 für die Erstellung von Ökobilanzen“, sagt Larissa Füßl, Leitende Prüferin bei TÜV SÜD Energietechnik Baden-Württemberg, die in der Arbeitsgruppe des VDMA an der Erstellung der neuen Regel beteiligt war. „Sie erfassen im Moment allerdings nur die Lebenszyklusphase Cradle-to-Gate, also von der Rohstoffgewinnung bis zum Verlassen des Herstellerwerks.“ Die VDMA 35220 soll zukünftig auf weitere Lebenszyklusphasen ausgedehnt werden und dann einen vollständigen CO2-Fußabdruck ermöglichen. Larissa Füßl rät Herstellern, nicht darauf zu warten: „Wer sich jetzt mit der Methodik vertraut macht, sichert sich einen Vorsprung im weltweiten Wettbewerb.“</p>
<p>Einen besonderen Fokus hat die Arbeitsgruppe bei der Entwicklung der VDMA 35220 auf eine vergleichsweise einfache Umsetzbarkeit gelegt. „Die Machbarkeit ist ein entscheidender Faktor dafür, dass ein freiwilliger Standard auch von kleinen und mittleren Unternehmen angenommen wird und dass sich die Product Category Rules in der Fläche durchsetzen“, erklärt die TÜV SÜD-Expertin. Die VDMA-Regel beschreibt ein gut nachvollziehbares Vorgehen in neun Schritten – von der Definition der konkreten Einheit über die Bestimmung der Masse der relevanten Bauteile und die Zuweisung des Overhead Footprints bis zur Bestimmung des CO2-Footprints für die genannte Einheit.</p>
<p>Dabei erfolgt die Bestimmung des CO2-Footprints auf einem massebasierten Ansatz: Für 80 Prozent der Gesamtmasse muss der CO2-Footprint detailliert bestimmt werden, während die verbleibenden 20 Prozent extrapoliert werden können. Allerdings müssen die Kontrolleinheit und die elektrischen Motoren zwingend in die detaillierte Bewertung einbezogen werden, um kritische Rohmaterialien (CRM – critical raw materials) in angemessener Form zu berücksichtigen. „Das Verfahren ist ein guter Kompromiss, der trotz des Verzichts auf die allerletzte Genauigkeit in der Analyse zu aussagekräftigen und belastbaren Ergebnissen führt“, betont Larissa Füßl. „Die Methodik der VDMA 35220 ermöglicht eine einheitliche Bewertung von sehr komplexen und sehr unterschiedlichen Maschinen und schafft damit auch die Grundlage für mehr Transparenz in einem ausgesprochen heterogenen Markt.“</p>
<p>TÜV SÜD hat vielfältige Erfahrungen mit der Verifizierung und Validierung von Product Carbon Footprints nach ISO 14064-3, ISO 14065, ISO 14067 und ISO 17029 und mit der Prüfung von Ökobilanzen und Life Cycle Assessments nach ISO 14040, 14044 und ISO 14071 und hält auch alle dafür nötigen Akkreditierungen. Weitere Informationen zu den Leistungen von TÜV SÜD in diesem Bereich gibt es im Internet unter <a href="https://www.tuvsud.com/de-de/branchen/energie/erneuerbare-energien/energiezertifizierung/carbon-footprint-verifizierung" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">tuvsud.com/de-de/branchen/energie/erneuerbare-energien/energiezertifizierung/carbon-footprint-verifizierung</a>.</div>
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		<title>Neue Anforderungen erhöhen den Handlungsbedarf bei Nichtwohngebäuden</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2026/10/21/neue-anforderungen-erhhen-den-handlungsbedarf-bei-nichtwohngebuden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma TÜV SÜD]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Oct 2026 08:37:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[advimo]]></category>
		<category><![CDATA[anlagen]]></category>
		<category><![CDATA[asset]]></category>
		<category><![CDATA[Co]]></category>
		<category><![CDATA[energieausweis]]></category>
		<category><![CDATA[epbd]]></category>
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		<category><![CDATA[Gebäudeautomation]]></category>
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		<category><![CDATA[immobilie]]></category>
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		<category><![CDATA[screening]]></category>
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		<category><![CDATA[tüv]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit schärferen energetischen Anforderungen und veränderten Vorgaben für Wärmeversorgung und Gebäudeautomation rückt das Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) den Bestand in den Fokus. TÜV SÜD Advimo empfiehlt Eigentümern und Asset Managern, die Betroffenheit ihrer Gebäude zeitnah zu prüfen und eine belastbare Modernisierungsstrategie zu entwickeln. Mit dem GModG werden wesentliche Vorgaben der europäischen Gebäuderichtlinie (EPBD) in deutsches Recht überführt. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2026/10/21/neue-anforderungen-erhhen-den-handlungsbedarf-bei-nichtwohngebuden/" data-wpel-link="internal">Neue Anforderungen erhöhen den Handlungsbedarf bei Nichtwohngebäuden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Mit schärferen energetischen Anforderungen und veränderten Vorgaben für Wärmeversorgung und Gebäudeautomation rückt das Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) den Bestand in den Fokus. TÜV SÜD Advimo empfiehlt Eigentümern und Asset Managern, die Betroffenheit ihrer Gebäude zeitnah zu prüfen und eine belastbare Modernisierungsstrategie zu entwickeln.</b></p>
<p>Mit dem GModG werden wesentliche Vorgaben der europäischen Gebäuderichtlinie (EPBD) in deutsches Recht überführt. Vor allem für bestehende Nichtwohngebäude gibt es verschärfte energetische Anforderungen und erweiterte Pflichten bei Nachweisen, Monitoring und Gebäudeautomation. Die Anforderungen betreffen nicht nur einzelne technische Anlagen, sondern den gesamten Gebäudebestand. Bis 2030 und 2033 werden stufenweise strengere energetische Vorgaben für bestehende Nichtwohngebäude eingeführt, wobei der Fokus auf den energetisch ineffizientesten Gebäuden liegt. „Eigentümer und Asset Manager müssen jetzt klären, welche Gebäude betroffen sind, welche Nachweise bereits vorliegen und wo konkrete Maßnahmen erforderlich werden“, sagt Yannick Renaud, Abteilungsleiter Energieeffizienz und Nachhaltigkeit bei der TÜV SÜD Advimo GmbH. „Allerdings fehlen gerade bei größeren Portfolios häufig aktuelle Gebäudedaten, einheitliche Berechnungsgrundlagen oder belastbare Nachweise.“</p>
<p><b>Energetische Nachweise werden zur Entscheidungsgrundlage </b></p>
<p>Im ersten Schritt sollten Eigentümer bestehende Energieausweise, Gebäudemodelle und technische Unterlagen prüfen. Der bedarfsorientierte Energieausweis wird nach Einschätzung von Renaud erheblich an Bedeutung gewinnen, weil er zukünftig für das Gebäude auch eine Energieeffizienzklasse auf Grundlage der baulichen und technischen Eigenschaften ausweist und damit wichtiges Element für die regulatorische Einordnung ist. „Der Energieausweis wird zu einem wesentlichen Instrument, um Risiken zu erkennen, Investitionen zu priorisieren und eine Modernisierungsstrategie zu entwickeln“, erklärt Renaud. Wenn die vorhandenen Unterlagen nicht ausreichen, kann nach Aussage des TÜV SÜD-Experten eine vertiefte energetische Berechnung erforderlich werden.</p>
<p><b>Mehr Wahlfreiheit, aber komplexere Entscheidungen </b></p>
<p>Bei der Wärmeversorgung eröffnet das GModG mehr technische Wahlmöglichkeiten. „Das bedeutet jedoch nicht automatisch mehr Planungssicherheit“, betont Renaud. „Denn Eigentümer müssen nun abwägen, welche Lösung langfristig wirtschaftlich, technisch tragfähig und mit den Klimazielen des Gebäudes vereinbar ist.“ Dabei sind neben den Investitionskosten insbesondere die künftige Entwicklung der Energie- und CO₂-Kosten, steigende Anforderungen an erneuerbare Brennstoffanteile, die Verfügbarkeit klimaneutraler Energieträger sowie die technische Umrüstbarkeit und Versorgungssicherheit zu berücksichtigen. Der Rat des TÜV SÜD-Experten. „Heizungsentscheidungen sollten immer mit der energetischen Qualität und der langfristigen Entwicklung der Immobilie verbunden sein.“</p>
<p>Auch die Anforderungen an Monitoring und Gebäudeautomation werden durch das GModG ausgeweitet. Bis Ende 2029 müssen Nichtwohngebäude mit relevanten Heizungs-, Klima- oder Lüftungsanlagen von mehr als 70 Kilowatt mit Monitoringtechnik und automatischer Beleuchtungssteuerung ausgestattet werden. Damit fallen deutlich mehr Gebäude als bisher unter diese Regelung. Eigentümer sollten prüfen, welche Leistung ihre Anlagen haben und ob die bestehende Technik die geforderten Funktionen erfüllt, so Renaud. Er sieht in den erweiterten Anforderungen auch eine Chance: „Ein geeignetes Monitoring bietet die Möglichkeit, Verbräuche transparent zu machen, Fehlfunktionen zu erkennen sowie Heizungsund Sanierungsmaßnahmen im Betrieb zu optimieren.“</p>
<p><b>Vom ersten Screening bis zur Umsetzung </b></p>
<p>TÜV SÜD Advimo unterstützt Immobilieneigentümer, Bestandshalter und Asset Manager dabei, die Anforderungen des GModG strukturiert zu prüfen und in belastbare Entscheidungen zu übersetzen. Der erste Schritt ist in der Regel ein Regulatorik- und Portfolio-Screening. Dabei werden die Betroffenheit der Gebäude, relevante Fristen, vorhandene Nachweise und bestehende Datenlücken untersucht. Darauf bauen weitere Leistungen auf, die an den spezifischen Bedarf angepasst werden. Das Spektrum reicht von energetischen Nachweisen und bedarfsorientierten Energieausweisen über Sanierungsfahrpläne und Wärmeversorgungskonzepte bis zur Bewertung und Weiterentwicklung von Monitoring und Gebäudeautomation. Ergänzend dazu begleiten die Expertinnen und Experten von TÜV SÜD Advimo auch die Fördermittelprüfung sowie die Energieberatung und Steuerung bei der Umsetzung von Maßnahmen. Weitere Informationen dazu gibt es unter <a href="https://www.tuvsud.com/de-de/branchen/real-estate/immobilien/energie-und-nachhaltigkeit-bei-immobilien/nachhaltigkeit-immobilien/esg-due-diligence" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">ESG Due Diligence | TÜV SÜD</a>.</p>
<p>„Der sinnvolle erste Schritt zur Umsetzung des GModG ist nicht die sofortige Vollplanung aller denkbaren Maßnahmen“, betont Yannick Renaud. „Zunächst muss transparent gemacht werden, welche Gebäude tatsächlich betroffen sind und wo konkreter Handlungsbedarf besteht. Auf dieser Grundlage lassen sich Maßnahmen und Investitionen priorisieren und kostspielige Fehlentscheidungen vermeiden.“</p></div>
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<div>Über T&Uuml;V S&Uuml;D</div>
<p>Im Jahr 1866 als Dampfkesselrevisionsverein gegr&uuml;ndet, ist T&Uuml;V S&Uuml;D heute ein weltweit t&auml;tiges Unternehmen. Mehr als 30.000 Mitarbeitende sorgen an &uuml;ber 1.000 Standorten in rund 50 L&auml;ndern f&uuml;r die Optimierung von Technik, Systemen und Know-how. Sie leisten einen wesentlichen Beitrag dazu, technische Innovationen wie Industrie 4.0, autonomes Fahren oder Erneuerbare Energien sicher und zuverl&auml;ssig zu machen. tuvsud.com/de</p>
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		<item>
		<title>KI-Governance im Unternehmensalltag umsetzen</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2026/10/20/ki-governance-im-unternehmensalltag-umsetzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma TÜV SÜD]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2026 08:09:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[daten]]></category>
		<category><![CDATA[dede]]></category>
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		<category><![CDATA[governance]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Knapp drei Jahre nach Veröffentlichung der ISO/IEC 42001 setzen immer mehr Unternehmen die Norm für KI-Managmentsysteme ein, um Governance-Anforderungen beim Einsatz Künstlicher Intelligenz in die Betriebsabläufe zu integrieren. Im Mittelpunkt stehen dabei Fragen zu Verantwortlichkeiten, Risikobewertungen, Nachweisen und der Überwachung von KI-Systemen. Wie die Anforderungen der ISO/IEC 42001 umgesetzt werden können und wie sie sich [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2026/10/20/ki-governance-im-unternehmensalltag-umsetzen/" data-wpel-link="internal">KI-Governance im Unternehmensalltag umsetzen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Knapp drei Jahre nach Veröffentlichung der ISO/IEC 42001 setzen immer mehr Unternehmen die Norm für KI-Managmentsysteme ein, um Governance-Anforderungen beim Einsatz Künstlicher Intelligenz in die Betriebsabläufe zu integrieren. Im Mittelpunkt stehen dabei Fragen zu Verantwortlichkeiten, Risikobewertungen, Nachweisen und der Überwachung von KI-Systemen. Wie die Anforderungen der ISO/IEC 42001 umgesetzt werden können und wie sie sich mit einem Informationssicherheits-Managementsystem nach ISO/IEC 27001 verbinden lassen, zeigen Experten von TÜV SÜD im Webinar „<a href="https://www.tuvsud.com/de-de/veranstaltungen/ms/webinar-iso-42001-verstehen" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">ISO/IEC 42001 verstehen und anwenden</a>“ am 6. November 2026.</b></p>
<p>ISO/IEC 42001 ist eine internationale Norm, die speziell für das Management von Systemen der Künstlichen Intelligenz entwickelt wurde. Die Norm legt die Anforderungen für die Einrichtung, Umsetzung, Pflege und kontinuierliche Verbesserung eines KI-Managementsystems fest. Dabei schafft sie einen Rahmen, der sicherstellt, dass KI-Systeme ethisch einwandfrei, transparent und zuverlässig sind. ISO/IEC 42001 ist für alle Organisationen relevant, die Produkte oder Dienstleistungen verwenden, entwickeln oder anbieten, die Künstliche Intelligenz nutzen.</p>
<p>„Viele Unternehmen, die über eine Anwendung der ISO/IEC 42001 nachdenken, verfügen bereits über etablierte Informationssicherheits-Managementsysteme,“ meint Dr. Ibrahim Halfoui, AI Quality Lead bei TÜV SÜD. „Ein integriertes Managementsystem, das ISO/IEC 42001 mit ISO/IEC 27001 kombiniert, ist nicht nur effizienter auditierbar, sondern schließt auch die entscheidende Lücke: Die Absicherung von Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit durch ISO/IEC 27001 wird durch ISO/IEC 42001 um die nachweisbare Steuerung verantwortlicher Entwicklung und Nutzung von KI ergänzt. Dazu zählen beispielsweise Anforderungen an die Dokumentation von Daten und Modellen, die Nachvollziehbarkeit von Ergebnissen, die Überwachung von Modellveränderungen sowie die Bewertung möglicher Auswirkungen von KI-Anwendungen.“</p>
<p><b>Praxisbeispiele im Webinar</b><br />
Wie Unternehmen bestehende Managementsysteme erweitern können, welche Schnittstellen zwischen ISO/IEC 27001 und ISO/IEC 42001 bestehen und welche Erfahrungen Auditoren aus der Praxis mitbringen, erläutern Dr. Ibrahim Halfoui, AI Quality Lead bei TÜV SÜD, und Sebastian Tetzlaff, Lead Auditor ISO/IEC 42001 und ISO/IEC 27001 bei Syngenity, im Webinar „ISO/IEC 42001 verstehen und anwenden“.</p>
<p>Eine Anmeldung für das Webinar ist über diese Seite möglich: tuvsud.com/dede/veranstaltungen/ms/webinar-iso-42001-verstehen </p></div>
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		<item>
		<title>Von kompakt bis vielseitig: Welcher Airfryer passt zu welchem Haushalt?</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2026/10/15/von-kompakt-bis-vielseitig-welcher-airfryer-passt-zu-welchem-haushalt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma TÜV SÜD]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Oct 2026 08:11:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Pommes und Gemüse rösten, Brötchen aufbacken oder kleinere Gerichte zubereiten: Airfryer haben sich für viele Anwendungen in der Küche etabliert. Das Angebot unterscheidet sich bei Bauform, Fassungsvermögen und Ausstattung deutlich. Wer eine – zu Deutsch – Heißluftfritteuse kaufen möchte, sollte sich deshalb zunächst überlegen, wie und wofür er das Gerät im Alltag nutzen möchte. Welche [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Pommes und Gemüse rösten, Brötchen aufbacken oder kleinere Gerichte zubereiten: Airfryer haben sich für viele Anwendungen in der Küche etabliert. Das Angebot unterscheidet sich bei Bauform, Fassungsvermögen und Ausstattung deutlich. Wer eine – zu Deutsch – Heißluftfritteuse kaufen möchte, sollte sich deshalb zunächst überlegen, wie und wofür er das Gerät im Alltag nutzen möchte. Welche weiteren Kriterien bei der Auswahl eine Rolle spielen, erklärt Christian Kästl, Technical Manager bei TÜV SÜD.</b></p>
<p><b>Ein Korb, zwei Garzonen oder Backofen-Bauform?</b></p>
<p>Für kleinere Mengen und einzelne Speisen reicht häufig ein Airfryer mit einem Garkorb aus. Varianten mit zwei Garräumen bieten sich an, wenn unterschiedliche Lebensmittel parallel zubereitet werden sollen. Je nachdem lassen sich für beide Bereiche eigene Temperaturen und Garzeiten einstellen. Einige Modelle können zudem so gesteuert werden, dass beide Gerichte zur gleichen Zeit fertig sind. „Bei Doppelkammer-Geräten ist außerdem interessant, ob sich die Garzonen unabhängig voneinander betreiben lassen. Wer gelegentlich eine kleine Portion benötigt, kann dann gezielt nur einen Bereich nutzen“, erklärt Kästl. Daneben gibt es Airfryer mit Klapptür und mehreren Einschubebenen, die ähnlich wie kompakte Backöfen aufgebaut sind. Darin lassen sich Speisen sogar auf mehreren Ebenen gleichzeitig zubereiten.</p>
<p><b>Platzbedarf und Geräuschentwicklung berücksichtigen</b></p>
<p>Die Bauform wirkt sich auch auf den benötigten Stellplatz aus. Heißluftfritteusen mit Doppelkammer sind oft breiter und jene mit Klapptür benötigen ausreichend Platz zum Öffnen. Die Außenmaße sollten deshalb zur verfügbaren Fläche auf der Arbeitsplatte passen. Ebenso wichtig ist es, genügend Freiraum zu haben, um die Garkörbe vollständig herausziehen und die in der Bedienungsanleitung angegebenen Mindestabstände für die Belüftung einhalten zu können. Das Gerät sollte dabei möglichst auf einer stabilen, hitzebeständigen und ebenen Fläche stehen.</p>
<p>Da ein Ventilator die heiße Luft im Garraum bewegt, entsteht während des Betriebs ein hörbares Geräusch. Gerade bei regelmäßiger Nutzung oder in offenen Wohnküchen kann die Geräuschentwicklung daher ebenfalls ein relevantes Auswahlkriterium sein. Sofern Hersteller Angaben zur Lautstärke machen, können diese beim Vergleich helfen.</p>
<p><b>Fassungsvermögen richtig einschätzen</b></p>
<p>Das Fassungsvermögen wird von Herstellern meist in Litern angegeben. Wirklich aussagekräftig wird dieser Wert jedoch erst, wenn auch die Form und die nutzbare Fläche des Garraums einbezogen werden. Damit die heiße Luft die Lebensmittel möglichst gleichmäßig erreicht, muss genügend Raum für die Luftzirkulation bleiben. Als Anhaltspunkt können die vom Hersteller empfohlenen Höchstmengen dienen. Dabei sollten die Angaben zur maximalen Füllmenge beachtet werden, da ein zu voll beladener Korb die Luftzirkulation beeinträchtigen und zu einem weniger gleichmäßigen Garergebnis führen kann. Bei Doppelkammer-Varianten lohnt sich zusätzlich ein Blick auf die Größe der einzelnen Garzonen. Das angegebene Gesamtvolumen verteilt sich auf beide Kammern. Wer beispielsweise größere Lebensmittel am Stück garen möchte, braucht ausreichend Platz in einer einzelnen Garzone.</p>
<p><b>Flexible Einstellungen für unterschiedliche Gerichte mitbedenken</b></p>
<p>Viele aktuelle Airfryer bieten voreingestellte Programme für Pommes, Gemüse, Fleisch oder Backwaren. Sie geben automatisch Zeit und Temperatur vor und vereinfachen so die Auswahl der passenden Einstellungen. Für unterschiedliche Gerichte sind darüber hinaus manuelle Einstellmöglichkeiten von Zeit und Temperatur sinnvoll. Hinzu kommt der verfügbare Temperaturbereich. Je nach Modell reicht der Einsatzbereich dadurch vom Erwärmen und Aufbacken bis zum Garen und Rösten. „Ebenso praktisch ist es, wenn sich Garzeit und Temperatur während der Zubereitung noch anpassen lassen. So kann man bei Bedarf auf den Gar- oder Bräunungsgrad reagieren, ohne den Vorgang komplett neu einstellen zu müssen“, so Kästl.</p>
<p><b>Auf leichte Reinigung und Ersatzteile achten</b></p>
<p>Eine Antihaftbeschichtung sorgt dafür, dass Speisen weniger anhaften und sich der Airfryer leichter reinigen lässt. Wie aufwendig die Reinigung ist, hängt zudem von der Bauweise von Garkorb und Einsätzen ab. Kästl rät: „Je weniger schwer zugängliche Kanten, Zwischenräume und fest verbaute Einsätze vorhanden sind, desto einfacher lässt sich der Airfryer säubern.“ Die Bedienungsanleitung gibt Auskunft darüber, welche Teile spülmaschinengeeignet sind und wie das Hauptgerät gepflegt werden sollte. Für eine längere Lebensdauer des Geräts ist es außerdem von Vorteil, wenn sich stark beanspruchte Teile wie Garkorb oder Einsätze bei Bedarf nachkaufen lassen.</p>
<p><b>Was den Stromverbrauch beeinflusst</b></p>
<p>Für kleinere Mengen kann eine Heißluftfritteuse gegenüber einem Backofen energieeffizienter sein. Da ein kleinerer Garraum aufgeheizt werden muss, kann die gewünschte Gartemperatur schneller erreicht werden. Der Energieverbrauch kann sich zudem von Modell zu Modell unterscheiden. „Wie hoch er tatsächlich ausfällt, hängt von der Leistungsaufnahme, der Betriebsdauer, der Füllmenge und dem jeweiligen Zubereitungsprogramm ab“, betont Christian Kästl.</p>
<p><b>Sicherheit und geprüfte Qualität</b></p>
<p>Orientierung beim Kauf können unabhängige Prüfzeichen bieten. So prüft und zertifiziert TÜV SÜD beispielsweise auch elektrische Küchenkleingeräte wie Heißluftfritteusen. Das freiwillige GS-Zeichen für „Geprüfte Sicherheit“ bestätigt unter anderem, dass ein verwendungsfertiges Produkt die Anforderungen des deutschen Produktsicherheitsgesetzes erfüllt. Unabhängig vom Prüfzeichen gilt: Die Sicherheit hängt auch von der richtigen Nutzung ab. Die Bedienungsanleitung sollte deshalb vor der ersten Inbetriebnahme gelesen und die dort genannten Hinweise zu Aufstellung, Füllmenge, Reinigung und Betrieb beachtet werden.</p>
<p>Weitere Informationen gibt es <a href="https://www.tuvsud.com/de-de/branchen/konsumgueter-und-handel/elektrik-und-elektronik/pruefung-haushaltsgeraete" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">HIER</a>.</div>
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<div>Über T&Uuml;V S&Uuml;D</div>
<p>Im Jahr 1866 als Dampfkesselrevisionsverein gegr&uuml;ndet, ist T&Uuml;V S&Uuml;D heute ein weltweit t&auml;tiges Unternehmen. Mehr als 30.000 Mitarbeitende sorgen an &uuml;ber 1.000 Standorten in rund 50 L&auml;ndern f&uuml;r die Optimierung von Technik, Systemen und Know-how. Sie leisten einen wesentlichen Beitrag dazu, technische Innovationen wie Industrie 4.0, autonomes Fahren oder Erneuerbare Energien sicher und zuverl&auml;ssig zu machen. tuvsud.com/de</p>
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<p>T&Uuml;V S&Uuml;D<br />
Westendstra&szlig;e 199<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
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		<title>TÜV SÜD und QuantPi bündeln Kompetenzen für sichere KI</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2026/10/12/tv-sd-und-quantpi-bndeln-kompetenzen-fr-sichere-ki/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma TÜV SÜD]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Oct 2026 08:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[adamidis]]></category>
		<category><![CDATA[aussagen]]></category>
		<category><![CDATA[carat]]></category>
		<category><![CDATA[cispa]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>TÜV SÜD und QuantPi arbeiten künftig bei der Prüfung und Bewertung von KI-Systemen zusammen. Als weltweit erstes CARAT-Partnerlabor von TÜV SÜD bringt QuantPi seine Technologie für statistisch abgesicherte KI-Tests in die Kooperation ein. Gemeinsam schaffen die Unternehmen damit einen strukturierten Weg zu nachvollziehbaren Testnachweisen für die Konformitätsbewertung und Zertifizierung von KI-basierten Produkten – insbesondere im [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>TÜV SÜD und QuantPi arbeiten künftig bei der Prüfung und Bewertung von KI-Systemen zusammen. Als weltweit erstes CARAT-Partnerlabor von TÜV SÜD bringt QuantPi seine Technologie für statistisch abgesicherte KI-Tests in die Kooperation ein. Gemeinsam schaffen die Unternehmen damit einen strukturierten Weg zu nachvollziehbaren Testnachweisen für die Konformitätsbewertung und Zertifizierung von KI-basierten Produkten – insbesondere im Bereich Physical AI und autonomer Maschinen.</b></p>
<p><b>Regulatorische Anforderungen treffen auf neue technologische Realität</b><br />
Mit dem EU AI Act und der neuen Maschinenverordnung (EU) 2023/1230 steigen die Anforderungen an den Nachweis der Sicherheit KI-basierter Funktionen. Insbesondere wenn KI als Sicherheitskomponente eingesetzt wird oder Sicherheitsfunktionen übernimmt, müssen Hersteller nachweisen, dass die Systeme zuverlässig funktionieren. Für KI-Systeme in regulierten Produkten sieht der EU AI Act entsprechende Anforderungen an die Konformitätsbewertung vor.</p>
<p>Eine zentrale Herausforderung liegt dabei in der Erzeugung belastbarer und nachvollziehbarer Testnachweise. Für KI-basierte Systeme existieren bislang nur begrenzt etablierte Verfahren, die Testergebnisse mit statistischer Aussagekraft, reproduzierbarer Methodik und durchgängiger Nachvollziehbarkeit für eine Konformitätsbewertung nutzbar machen. Gleichzeitig werden internationale Standards für die Verbindung von künstlicher Intelligenz und funktionaler Sicherheit derzeit weiterentwickelt. Dazu gehört unter anderem die ISO/IEC-22440-Reihe, die sich mit Anforderungen und Leitlinien für KI in sicherheitsrelevanten Anwendungen befasst.</p>
<p><b>Statistische Nachweise statt reiner Benchmark-Werte</b><br />
Hier setzt die Zusammenarbeit von QuantPi und TÜV SÜD an. Die QuantPi-Plattform ermöglicht es, das Verhalten von KI-Systemen mit statistischen Garantien und definierten Konfidenzgrenzen zu beschreiben. Dadurch entstehen quantifizierbare und reproduzierbare Aussagen über die Leistungsfähigkeit eines KI-Systems, die über klassische Benchmark-Ergebnisse oder qualitative Bewertungen hinausgehen.</p>
<p>Die Methode ist modellunabhängig und erfordert weder Zugriff auf die internen Modellparameter noch auf Trainingsdaten. QuantPi betreibt die Plattform unter einem Qualitätsmanagementsystem, das an ISO/IEC 17025:2017 ausgerichtet ist. Dadurch lassen sich sowohl die Prozesse als auch die erzeugten Ergebnisse nachvollziehen und auditieren. Die Kombination aus statistischer Aussagekraft und einem auditierbaren Prüfprozess schafft damit eine belastbare Grundlage für die Nutzung der Testergebnisse als Nachweis im Rahmen von Konformitätsbewertung und Zertifizierung.</p>
<p>„QuantPi hat die Fähigkeit unter Beweis gestellt, hochwertige und wissenschaftlich belastbare Ergebnisse für KI-Tests zu liefern. Damit ergänzt das Unternehmen unser KI-Test- und Zertifizierungsprogramm in idealer Weise“, sagt Benedikt Pulver, Head of Machine Safety bei TÜV SÜD. „Durch die Zusammenarbeit verbinden wir unsere jeweiligen Kompetenzen, um auch hochkomplexe KI-Systeme zu bewerten und unseren Kunden einen klaren Weg zu einer künftigen Zertifizierung und Konformitätsbewertung zu eröffnen.“</p>
<p>Philipp Adamidis, CEO und Co-Founder von QuantPi, ergänzt: „Unternehmen, die KI-basierte Produkte und Dienstleistungen für regulierte Märkte und sicherheitskritische Anwendungen entwickeln, stehen häufig vor derselben Herausforderung: Ihre Systeme funktionieren wie vorgesehen, doch es fehlen belastbare Nachweise, die den Anforderungen einer Zertifizierungsstelle entsprechen. Mit der formalen Anerkennung der von QuantPi erzeugten Nachweise durch eine für die Maschinenregulierung zuständige Benannte Stelle entsteht für Unternehmen ein klarer und praktikabler Weg, KI-Systeme systematisch zu testen und die Ergebnisse für die Konformitätsbewertung zu nutzen.“</p>
<p><b>Physical AI stellt KI-Sicherheit vor besondere Herausforderungen</b><br />
Besonders relevant ist die neue Testmethodik für Physical AI, autonome Maschinen und Robotik. Humanoide Roboter, autonome mobile Roboter (AMR) und andere KI-basierte Maschinen bewegen sich in dynamischen Umgebungen und interagieren mit Menschen. Ihr möglicher Betriebsraum lässt sich nur begrenzt vollständig abbilden und testen.</p>
<p>Statistische Verfahren können hier eine wichtige Grundlage schaffen, um aus einer definierten Zahl von Tests belastbare Aussagen über das Verhalten eines Systems abzuleiten. Dies gewinnt mit der zunehmenden Verbreitung autonomer Systeme weiter an Bedeutung.</p>
<p>Parallel dazu entstehen neue internationale Ansätze, um künstliche Intelligenz und funktionale Sicherheit methodisch miteinander zu verbinden. Die derzeit in Entwicklung befindliche ISO/IEC-22440-Reihe adressiert unter anderem Anforderungen und Leitlinien für den Einsatz von KI in sicherheitsrelevanten Funktionen.</p>
<p>„Die Entwicklung hin zu Physical AI verändert die Anforderungen an Sicherheit grundlegend. KI-Systeme übernehmen zunehmend Aufgaben, die unmittelbar mit der physischen Welt verbunden sind“, sagt Benedikt Pulver. „Für Hersteller wird es deshalb entscheidend sein, Sicherheit messbar, nachvollziehbar und über den gesamten Bewertungsprozess hinweg belastbar nachweisen zu können.“</p>
<p><b>Gemeinsamer Rahmen für KI-Tests und Zertifizierung</b><br />
Mit ihrer Zusammenarbeit bündeln QuantPi und TÜV SÜD ihre jeweiligen Kompetenzen zu einem umfassenden Rahmenwerk für die effiziente, robuste, transparente und nachvollziehbare Bewertung von KI-Systemen. Das Framework unterstützt sowohl die strukturierte Durchführung von KI-Tests als auch die Vorbereitung der Ergebnisse auf eine anschließende Konformitätsbewertung und Zertifizierung.</p>
<p>Der erste Schwerpunkt liegt auf Physical AI und regulierten industriellen Anwendungen. In diesem Bereich treffen die zunehmende Marktreife KI-basierter Produkte und Robotik auf besonders hohe Anforderungen an Sicherheit und Nachweisführung.</p>
<p>Die Zusammenarbeit ist zugleich in das wachsende internationale Ökosystem für Physical-AI-Sicherheit eingebettet. TÜV SÜD und QuantPi sind Mitglieder des NVIDIA Halos-Ökosystems. Halos ist eine umfassende Safety-Plattform für Physical AI und stellt mit dem AI Systems Inspection Lab ein ANAB-akkreditiertes Inspektionsprogramm für AI Functional Safety in Physical AI bereit. Das Ziel besteht darin, die Bewertung von Sicherheitssystemen zu strukturieren und den Weg zur Prüfung durch unabhängige Stellen zu ebnen.</p>
<p>Damit entsteht ein zunehmend geschlossenes Ökosystem: KI-Systeme werden entwickelt, systematisch getestet, ihre Ergebnisse statistisch abgesichert und für die anschließende unabhängige Bewertung vorbereitet.</p>
<p><b>Vertrauen in KI wird messbar</b><br />
Mit dem zunehmenden Einsatz von KI verlagert sich die Frage nach Sicherheit und Vertrauen zunehmend in die technische Infrastruktur von Produkten. Für Hersteller wird es somit immer wichtiger, die Leistungsfähigkeit und das Verhalten ihrer KI-Systeme mit belastbaren Daten nachweisen zu können. TÜV SÜD und QuantPi schaffen hierfür einen konkreten Ansatz: KI-Sicherheit wird messbar, nachvollziehbar und somit für regulierte Märkte besser nutzbar. Dies kann insbesondere für europäische Hersteller von Bedeutung sein, die KI-basierte Produkte sicher, konform und skalierbar in internationale Märkte bringen wollen.</p>
<p><b>Über QuantPi</b><br />
QuantPi validiert KI im Unternehmenseinsatz. Die QuantPi-Plattform zeigt Kunden, was ein KI-System tatsächlich tut, bei jedem Modell, jeder Modalität, agentisch oder physisch, und das ohne Zugriff auf Modellinterna oder Trainingsdaten. Zugleich beziffert QuantPi, wie belastbar das Ergebnis ist: statistische Konfidenzintervalle für jeden Messwert, erzeugt in der Umgebung des Kunden. QuantPi ist eine Ausgründung des CISPA Helmholtz-Zentrums für Informationssicherheit und von TÜV SÜD als Prüflabor für KI anerkannt. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Saarbrücken. quantpi.com</p>
<p>Weitere Informationen:<br />
• <a href="https://www.tuvsud.com/de-de/dienstleistungen/produktpruefung-und-produktzertifizierung/eu-ai-act" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">tuvsud.com/de-de/dienstleistungen/produktpruefung-und-produktzertifizierung/eu-ai-act </a><br />
• <a href="https://www.tuvsud.com/de-de/themen/kuenstliche-intelligenz" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">tuvsud.com/de-de/themen/kuenstliche-intelligenz</a> </div>
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<p>Im Jahr 1866 als Dampfkesselrevisionsverein gegr&uuml;ndet, ist T&Uuml;V S&Uuml;D heute ein weltweit t&auml;tiges Unternehmen. Mehr als 30.000 Mitarbeitende sorgen an &uuml;ber 1.000 Standorten in rund 50 L&auml;ndern f&uuml;r die Optimierung von Technik, Systemen und Know-how. Sie leisten einen wesentlichen Beitrag dazu, technische Innovationen wie Industrie 4.0, autonomes Fahren oder Erneuerbare Energien sicher und zuverl&auml;ssig zu machen. tuvsud.com/de</p>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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Telefax: +49 (89) 5791-1551<br />
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<div class="pb-contact-item">Dirk Moser-Delarami<br />
Pressesprecher<br />
Telefon: +49 (89) 5791-1592<br />
E-Mail: &#068;&#105;&#114;&#107;&#046;&#077;&#111;&#115;&#101;&#114;&#045;&#068;&#101;&#108;&#097;&#114;&#097;&#109;&#105;&#064;&#116;&#117;&#118;&#115;&#117;&#100;&#046;&#099;&#111;&#109;
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                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/tv-sd/tv-sd-und-quantpi-bndeln-kompetenzen-fr-sichere-ki/boxid/1315949" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von T&Uuml;V S&Uuml;D</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/tv-sd" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von T&Uuml;V S&Uuml;D</a>
                    </li>
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            </div>
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		<item>
		<title>TÜV SÜD informiert über neue Managementsystem-Norm für Nachhaltigkeitsziele</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2026/10/08/tv-sd-informiert-ber-neue-managementsystem-norm-fr-nachhaltigkeitsziele/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma TÜV SÜD]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Oct 2026 08:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[business]]></category>
		<category><![CDATA[certification]]></category>
		<category><![CDATA[division]]></category>
		<category><![CDATA[global]]></category>
		<category><![CDATA[iso]]></category>
		<category><![CDATA[kunden]]></category>
		<category><![CDATA[management]]></category>
		<category><![CDATA[sara]]></category>
		<category><![CDATA[sdg]]></category>
		<category><![CDATA[services]]></category>
		<category><![CDATA[süd]]></category>
		<category><![CDATA[sustainability]]></category>
		<category><![CDATA[system]]></category>
		<category><![CDATA[tüv]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ende September wurde die ISO/UNDP 53001 veröffentlicht. Sie bietet Organisationen einen neuen internationalen Rahmen für die Integration der UN-Nachhaltigkeitsziele in ihre Managementsystem-Strukturen. Die von der Internationalen Organisation für Normung (ISO) und dem Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen (UNDP) entwickelte Norm ISO/UNDP 53001 ist die weltweit erste Managementsystem-Norm dieser Art. Sie bietet einen strukturierten Ansatz für die [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Ende September wurde die ISO/UNDP 53001 veröffentlicht. Sie bietet Organisationen einen neuen internationalen Rahmen für die Integration der UN-Nachhaltigkeitsziele in ihre Managementsystem-Strukturen. Die von der Internationalen Organisation für Normung (ISO) und dem Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen (UNDP) entwickelte Norm ISO/UNDP 53001 ist die weltweit erste Managementsystem-Norm dieser Art. Sie bietet einen strukturierten Ansatz für die Integration der UN-Nachhaltigkeitsziele (SDGs) in Unternehmensführung, Strategie und Betriebsabläufe. TÜV SÜD informiert über die neu veröffentlichte Norm.</b></p>
<p>Nachhaltigkeit ist in vielen Unternehmen ein fester Bestandteil der Unternehmensstrategie geworden. Die konsequente Verankerung ökologischer, sozialer und wirtschaftlicher Ziele in bestehenden Managementstrukturen bleibt jedoch eine Herausforderung. ISO/UNDP 53001 begegnet diesem Bedarf durch einen Managementsystem-Ansatz, der Unternehmen dabei unterstützt, Verantwortlichkeiten zu definieren, Ziele festzulegen und Fortschritte im Rahmen eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses zu überwachen. Da die Norm der harmonisierten Struktur folgt, die in allen ISO-Managementsystem-Normen verwendet wird, lässt sie sich in bestehende Systeme für Qualitäts-, Umwelt- oder Energiemanagement integrieren.</p>
<p>„Nachhaltigkeit kann nur dann wirksam werden, wenn sie in die täglichen Entscheidungs- und Steuerungsprozesse eines Unternehmens integriert ist“, sagt Sara Brandimarti, Global Head of Sustainability – Business Assurance Division bei TÜV SÜD. „Die ISO 53001 schafft hierfür einen strukturierten Rahmen. Sie hilft Unternehmen dabei, Nachhaltigkeitsaspekte systematisch zu berücksichtigen und daraus langfristige Veränderungen abzuleiten, die über einzelne Projekte oder Berichtspflichten hinausgehen.“</p>
<p><b>Reaktion auf steigende Erwartungen der Interessengruppen</b></p>
<p>Die Erwartungen von Kunden, Investoren und Aufsichtsbehörden hinsichtlich Nachhaltigkeit nehmen weiter zu. Insbesondere für Unternehmen, die in komplexen internationalen Lieferketten tätig sind, gewinnt ein transparentes und systematisches Management von Nachhaltigkeitsthemen zunehmend an Bedeutung. Mit der ISO/UNDP 53001 als zertifizierbare Norm, kann eine unabhängige Zertifizierungsstelle wie TÜV SÜD nun bewerten, ob das SDG-Managementsystem einer Organisation den Anforderungen der Norm entspricht. Organisationen, die diesen Weg gehen, zeigen, dass sie ihre nachhaltigkeitsbezogenen Aktivitäten im Rahmen eines strukturierten und transparenten Managementrahmens steuern.</p>
<p>Weitere Informationen zur ISO/UNDP 53001 gibt es unter <a href="https://tuvsud.com/en/services/management-system-certification/iso-53001" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">tuvsud.com/en/services/management-system-certification/iso-53001</a></div>
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<div>Über T&Uuml;V S&Uuml;D</div>
<p>Im Jahr 1866 als Dampfkesselrevisionsverein gegr&uuml;ndet, ist T&Uuml;V S&Uuml;D heute ein weltweit t&auml;tiges Unternehmen. Mehr als 30.000 Mitarbeitende sorgen an &uuml;ber 1.000 Standorten in rund 50 L&auml;ndern f&uuml;r die Optimierung von Technik, Systemen und Know-how. Sie leisten einen wesentlichen Beitrag dazu, technische Innovationen wie Industrie 4.0, autonomes Fahren oder Erneuerbare Energien sicher und zuverl&auml;ssig zu machen. tuvsud.com/de</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>T&Uuml;V S&Uuml;D<br />
Westendstra&szlig;e 199<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
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                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/tv-sd/tv-sd-informiert-ber-neue-managementsystem-norm-fr-nachhaltigkeitsziele/boxid/1315620" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von T&Uuml;V S&Uuml;D</a>
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                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/tv-sd" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von T&Uuml;V S&Uuml;D</a>
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			</item>
		<item>
		<title>Vertrauen per Klick: TÜV SÜD führt Zertifizierungszeichen für den Digital Battery Passport ein</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2026/10/07/vertrauen-per-klick-tv-sd-fhrt-zertifizierungszeichen-fr-den-digital-battery-passport-ein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma TÜV SÜD]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Oct 2026 08:06:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[batteriepass]]></category>
		<category><![CDATA[battery]]></category>
		<category><![CDATA[business]]></category>
		<category><![CDATA[Co]]></category>
		<category><![CDATA[cybersecurity]]></category>
		<category><![CDATA[dbp]]></category>
		<category><![CDATA[digital]]></category>
		<category><![CDATA[dpp]]></category>
		<category><![CDATA[energy]]></category>
		<category><![CDATA[passport]]></category>
		<category><![CDATA[products]]></category>
		<category><![CDATA[recycling]]></category>
		<category><![CDATA[süd]]></category>
		<category><![CDATA[theeck]]></category>
		<category><![CDATA[tüv]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem Digital Battery Passport (DBP) wird die Vision eines transparenten, nachhaltigen und sicheren Produktlebenszyklus in Europa erstmals verbindliche Realität. TÜV SÜD reagiert auf die steigenden Anforderungen aus der EU-Batterieverordnung und führt ein eigenes Zertifizierungszeichen für den DBP ein. Ziel ist es, Herstellern, Marktteilnehmern und Behörden eine verlässliche Orientierung in einem komplexen regulatorischen Umfeld zu [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2026/10/07/vertrauen-per-klick-tv-sd-fhrt-zertifizierungszeichen-fr-den-digital-battery-passport-ein/" data-wpel-link="internal">Vertrauen per Klick: TÜV SÜD führt Zertifizierungszeichen für den Digital Battery Passport ein</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Mit dem Digital Battery Passport (DBP) wird die Vision eines transparenten, nachhaltigen und sicheren Produktlebenszyklus in Europa erstmals verbindliche Realität. TÜV SÜD reagiert auf die steigenden Anforderungen aus der EU-Batterieverordnung und führt ein eigenes Zertifizierungszeichen für den DBP ein. Ziel ist es, Herstellern, Marktteilnehmern und Behörden eine verlässliche Orientierung in einem komplexen regulatorischen Umfeld zu bieten und Vertrauen in digitale Produktdaten messbar zu machen.</b></p>
<p>Der Digital Battery Passport ist die erste verpflichtende Ausprägung des übergeordneten Konzepts des Digital Product Passport (DPP), das im Rahmen der EU-Ökodesign-Verordnung (Ecodesign for Sustainable Products Regulation, ESPR) etabliert wurde. Während der DPP als generischer Rahmen für produktbezogene, digitale Lebenszyklusdaten dient, schafft die EU-Batterieverordnung (EU) 2023/1542 erstmals konkrete und rechtsverbindliche Anforderungen für eine spezifische Produktgruppe.</p>
<p>Seit dem 18. August 2023 gilt die Verordnung unmittelbar in allen EU-Mitgliedstaaten und ersetzt die bisherige Batterierichtlinie. Sie deckt den gesamten Lebenszyklus von Batterien ab – von der Herstellung über die Nutzung bis hin zum Recycling – und verpflichtet alle beteiligten Wirtschaftsakteure zur Einhaltung umfassender Nachhaltigkeits-, Sicherheits- und Transparenzanforderungen.</p>
<p><b>Der Battery Passport: Mehr als Daten</b></p>
<p>Der Digital Battery Passport ist ein strukturierter, digitaler Datensatz, der umfangreiche Informationen zu Batterien bereitstellt. Dazu zählen unter anderem: </p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Herkunft, Materialzusammensetzung und CO₂-Fußabdruck </li>
<li>Leistungs- und Haltbarkeitsdaten sowie die erwartete Lebensdauer </li>
<li>Informationen zu Recyclingfähigkeit und Kreislaufwirtschaft</li>
<li>Sicherheits- und Konformitätsnachweise (inkl. CE-Kennzeichnung)</li>
</ul>
<p>Nicht alle Daten sind von Beginn an verpflichtend. Einzelne Datenpunkte hängen noch von ausstehenden delegierten Rechtsakten und Durchführungsrechtsakten ab und werden künftig schrittweise eingeführt<sup>1</sup>. Die Daten sind dabei nach Zugriffsrechten gestaffelt – von öffentlich zugänglichen Informationen bis hin zu sensiblen Daten für Behörden und Benannte Stellen. Der Passport umfasst sowohl statische als auch dynamische Daten, die über den gesamten Lebenszyklus hinweg aktuell gehalten werden müssen.</p>
<p><b>Komplexität schafft Bedarf nach unabhängiger Prüfung</b></p>
<p>Mit der zunehmenden Digitalisierung regulatorischer Anforderungen steigt auch die Komplexität: Unterschiedliche Rechtsakte, hohe Anforderungen an die Datenqualität, die ITSicherheit und die Interoperabilität sowie die Notwendigkeit einer kontinuierlichen Aktualisierung stellen Unternehmen vor erhebliche Herausforderungen.</p>
<p>Ein zentrales Problem ist dabei das sogenannte „Assurance Gap“: Softwareanbieter können die Konformität ihrer Lösungen nicht unabhängig nachweisen, während Hersteller als Inverkehrbringer die volle rechtliche Verantwortung tragen. Ohne eine neutrale, prüfbare Instanz fehlt es dem Markt an Vertrauen, sodass die Umsetzung verzögert wird.</p>
<p><b>TÜV SÜD setzt auf geprüfte Vertrauenswürdigkeit</b></p>
<p>Mit dem neuen Zertifizierungszeichen für den Digital Battery Passport adressiert TÜV SÜD genau diese Lücke. Das Prüfzeichen basiert auf einer Bewertung relevanter regulatorischer und technischer Anforderungen. Der Assessment-Scope umfasst:</p>
<p>1. Relevante Anforderungen der EU-Batterieverordnung (EU) 2023/1542 an den Digital Battery Passport, einschließlich anwendbarer ergänzender Rechtsakte und offizieller Umsetzungshinweise.</p>
<p>2. Ausgewählte technische Anforderungen des Digital-Product-Passport-Rahmens gemäß der EU-Ökodesign-Verordnung (EU) 2024/1781 (ESPR), soweit diese auf die technische Umsetzung des Digital Battery Passport anwendbar sind.</p>
<p>3. Anforderungen an Cybersecurity, Datenintegrität und Vertrauenswürdigkeit.</p>
<p>4. Anforderungen an die Interoperabilität auf Grundlage der relevanten harmonisierten DPP-Standards.</p>
<p>Damit berücksichtigt die Bewertung sowohl die regulatorischen Grundlagen des Digital Battery Passport als auch wesentliche Anforderungen an die sichere und interoperable Bereitstellung und Verarbeitung der digitalen Produktdaten. „Der Battery Passport ist weit mehr als eine ITLösung – er ist ein sicherheitsrelevantes, reguliertes System. Mit unserem Zertifizierungsansatz schaffen wir die notwendige Vertrauensbasis für den Markt“, erklärt Christian Theeck, Business Line Manager Energy bei TÜV SÜD.</p>
<p><b>Schlüsseltechnologie für die Kreislaufwirtschaft</b></p>
<p>Der Digital Battery Passport gilt als Wegbereiter für eine funktionierende Kreislaufwirtschaft im Batteriebereich. Er schafft Transparenz entlang der gesamten Wertschöpfungskette, unterstützt die Einhaltung von Nachhaltigkeitszielen und ermöglicht neue datenbasierte Geschäftsmodelle. Gleichzeitig ist er erst der Anfang: Im Rahmen des Digital Product Passport werden weitere Produktgruppen folgen. Damit entwickelt sich der DBP zu einem zentralen Instrument der europäischen Industriepolitik.</p>
<p><b>Vom Compliance-Zwang zum Wettbewerbsvorteil</b></p>
<p>Mit dem Digital Battery Passport wandelt sich regulatorische Compliance zu einem strategischen Erfolgsfaktor. Unternehmen, die frühzeitig auf geprüfte und zertifizierte Lösungen setzen, sichern sich Marktzugang und das Vertrauen von Kunden, Partnern und Behörden. TÜV SÜD positioniert sich dabei als verlässlicher Partner für unabhängige Prüfung und Zertifizierung und macht digitale Produkttransparenz erstmals messbar und vertrauenswürdig.</p>
<p><b>Weitere Informationen:</b> </p>
<ul class="bbcode_list">
<li><a href="https://www.tuvsud.com/de-de/dienstleistungen/produktpruefung-und-produktzertifizierung/eu-batterieverordnung-2023-1542" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">EU-Batterieverordnung 2023 – Zusammenfassung | TÜV SÜD</a></li>
<li><a href="https://www.tuvsud.com/de-de/dienstleistungen/produktpruefung-und-produktzertifizierung/batteriepass" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Batteriepass EU-konform erstellen lassen | TÜV SÜD</a></li>
<li><a href="https://www.tuvsud.com/de-de/store/productservice-de/battvo-services" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Battery Services | Prüfung, Zertifizierung &amp; Compliance | TÜV SÜD</a></li>
</ul>
<p><sup>1</sup>  <a href="https://single-market-economy.ec.europa.eu/document/download/cd1e5e6c-4a4a-4b99-995a-49eb6916187e_en?filename=Digital%20Batteries%20Passport%20-%20data%20point%20by%20category.pdf" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Guidance Document: Digital Batteries Passport – data points by category</a></div>
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<div>Über T&Uuml;V S&Uuml;D</div>
<p>Im Jahr 1866 als Dampfkesselrevisionsverein gegr&uuml;ndet, ist T&Uuml;V S&Uuml;D heute ein weltweit t&auml;tiges Unternehmen. Mehr als 30.000 Mitarbeitende sorgen an &uuml;ber 1.000 Standorten in rund 50 L&auml;ndern f&uuml;r die Optimierung von Technik, Systemen und Know-how. Sie leisten einen wesentlichen Beitrag dazu, technische Innovationen wie Industrie 4.0, autonomes Fahren oder Erneuerbare Energien sicher und zuverl&auml;ssig zu machen. tuvsud.com/de</p>
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Westendstra&szlig;e 199<br />
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Telefon: +49 (89) 5791-1592<br />
E-Mail: &#068;&#105;&#114;&#107;&#046;&#077;&#111;&#115;&#101;&#114;&#045;&#068;&#101;&#108;&#097;&#114;&#097;&#109;&#105;&#064;&#116;&#117;&#118;&#115;&#117;&#100;&#046;&#099;&#111;&#109;
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
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                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/tv-sd/vertrauen-per-klick-tv-sd-fhrt-zertifizierungszeichen-fr-den-digital-battery-passport-ein/boxid/1315438" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von T&Uuml;V S&Uuml;D</a>
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<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/tv-sd" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von T&Uuml;V S&Uuml;D</a>
                    </li>
</ul></div>
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			</item>
		<item>
		<title>„Nachhaltigkeit messbar, vergleichbar und wirtschaftlich erfolgreich umsetzen“</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2026/10/05/nachhaltigkeit-messbar-vergleichbar-und-wirtschaftlich-erfolgreich-umsetzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma TÜV SÜD]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Oct 2026 08:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beutechnik]]></category>
		<category><![CDATA[asset]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[bre]]></category>
		<category><![CDATA[breeam]]></category>
		<category><![CDATA[compliance]]></category>
		<category><![CDATA[esg]]></category>
		<category><![CDATA[expo]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[phase]]></category>
		<category><![CDATA[region]]></category>
		<category><![CDATA[research]]></category>
		<category><![CDATA[süd]]></category>
		<category><![CDATA[systems]]></category>
		<category><![CDATA[tüv]]></category>
		<category><![CDATA[vision]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit über einer Million Zertifizierungen in mehr als 80 Ländern ist BREEAM einer der führenden internationalen Nachhaltigkeitsstandards für Immobilien. Als National Scheme Operator (NSO) verantwortet TÜV SÜD seit zehn Jahren die nationale Adaption, Qualitätssicherung, Ausbildung und Marktentwicklung von BREEAM in Deutschland, Österreich und der Schweiz.   BREEAM hat sich zu einem entscheidenden Instrument für die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2026/10/05/nachhaltigkeit-messbar-vergleichbar-und-wirtschaftlich-erfolgreich-umsetzen/" data-wpel-link="internal">„Nachhaltigkeit messbar, vergleichbar und wirtschaftlich erfolgreich umsetzen“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Mit über einer Million Zertifizierungen in mehr als 80 Ländern ist BREEAM einer der führenden internationalen Nachhaltigkeitsstandards für Immobilien. Als National Scheme Operator (NSO) verantwortet TÜV SÜD seit zehn Jahren die nationale Adaption, Qualitätssicherung, Ausbildung und Marktentwicklung von BREEAM in Deutschland, Österreich und der Schweiz.</b></p>
<p> </p>
<p>BREEAM hat sich zu einem entscheidenden Instrument für die nachhaltige Transformation von Gebäuden entwickelt. Als National Scheme Operator (NSO) richtet TÜV SÜD die nationale Adaption und Weiterentwicklung des Systems konsequent auf die Anforderungen von Bestandshaltern, Investoren, Asset Managern und Nutzern aus. Die Entwicklung eigenständiger DACH-Adaptionen, die Einführung neuer Systemversionen und der kontinuierliche Ausbau des Auditoren- und Expertennetzwerks haben wesentlich dazu beigetragen, BREEAM in der DACH-Region als anerkannten Standard für die Bewertung und kontinuierliche Verbesserung von Bestandsimmobilien zu etablieren.</p>
<p>Mit der Internationalisierung der Immobilienmärkte gewinnt die Vergleichbarkeit von Nachhaltigkeitsleistungen zunehmend an Bedeutung, transparente Bewertungen auf Basis von international anerkannten Standards werden für institutionelle Investoren, internationale Nutzer und globale Kapitalmärkte zu einem wesentlichen Erfolgsfaktor. „Vor diesem Hintergrund besteht unsere Aufgabe nicht nur in der Adaption des BREEAM-Standards an nationale Anforderungen, sondern vor allem auch in der Stärkung der DACH-Region im internationalen Wettbewerb“, sagt Alexander Rüb, Leiter der Nationalen Systemvertretung BREEAM bei TÜV SÜD. „Wir haben den Anspruch, globale Anforderungen und Best Practices mit den hohen Qualitätsansprüchen und Besonderheiten der deutschsprachigen Märkte zu verbinden.“</p>
<p>Die Entwicklung der vergangenen Jahre zeigt, dass die nachhaltige Entwicklung des Immobilienbestandes immer wichtiger wird. Während sich die Neubautätigkeit in vielen Märkten abschwächt, gewinnen Themen wie Dekarbonisierung, ESG-Compliance, Taxonomie-Konformität und langfristiger Werterhalt von Bestandsimmobilien an Bedeutung. BREEAM bietet dafür einen ganzheitlichen Rahmen, der ökologische, soziale und wirtschaftliche Aspekte berücksichtigt und den gesamten Lebenszyklus einer Immobilie umfasst.</p>
<p><b>Wichtige strategische Entscheidung</b><br />
Mit dem zehnjährigen Jubiläum der Nationalen Systemvertretung für BREEAM in Deutschland, Österreich und der Schweiz wird auch eine wichtige strategische Entscheidung sichtbar: Bereits im September 2025 hatten das Building Research Establishment (BRE) als Entwickler und Standardgeber von BREEAM sowie TÜV SÜD die Verlängerung ihrer erfolgreichen Partnerschaft vereinbart und damit den Grundstein für die nächste Phase des Nachhaltigkeitsstandards in der DACH-Region gelegt. „Die Vertragsverlängerung war ein klares Signal für die Zukunft des nachhaltigen Bauens in Europa“, betont Rüb. „Zehn Jahre nach der Übernahme der NSO-Rolle sehen wir, wie sich unsere gemeinsame Vision in der Praxis bewährt hat. BREEAM hat sich insbesondere im Gebäudebestand als wichtiges Instrument für die nachhaltige Transformation von Immobilien etabliert und leistet einen wesentlichen Beitrag zu mehr Transparenz, Vergleichbarkeit und Qualität im Markt.“</p>
<p>BRE und TÜV SÜD werden die Weiterentwicklung von BREEAM in Europa auch künftig konsequent vorantreiben, den Wissenstransfer zwischen nationalen und internationalen Märkten stärken und die Qualifizierung von Fachleuten weiter ausbauen. „Gemeinsam verfolgen wir das Ziel, Eigentümern, Investoren und Projektentwicklern praxistaugliche Werkzeuge zur Verfügung zu stellen, mit denen sich Nachhaltigkeit messbar, vergleichbar und wirtschaftlich erfolgreich umsetzen lässt“, betont Rüb. „Gleichzeitig wollen wir dazu beitragen, dass die hohe Qualität und Innovationskraft unserer Bau- und Immobilienwirtschaft auch im internationalen Wettbewerb sichtbar und anerkannt bleibt.“</p>
<p><b>TÜV SÜD ist NSO für BREEAM in der DACH-Region</b><br />
Die TÜV SÜD Industrie Service GmbH ist seit 2016 exklusiver National Scheme Operator (NSO) für BREEAM in Deutschland, Österreich und der Schweiz. In dieser Funktion entwickelt und betreibt TÜV SÜD nationale BREEAM-Systeme, verantwortet die Ausbildung und Lizenzierung von Expertinnen und Experten sowie die Qualitätssicherung und Zertifizierung von Projekten in der DACH-Region. Mit über einer Million Zertifizierungen in mehr als 80 Ländern ist BREEAM einer der weltweit führenden Nachhaltigkeitsstandards für den gesamten Lebenszyklus von Immobilien.</p>
<p>Weitere Informationen zu BREEAM-Dienstleistungen bei TÜV SÜD gibt es vom 5. bis 7. Oktober 2026 auf der EXPO REAL in München (Halle B1, Stand B1.532) und im Internet unter breeam.de.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über T&Uuml;V S&Uuml;D</div>
<p>Im Jahr 1866 als Dampfkesselrevisionsverein gegr&uuml;ndet, ist T&Uuml;V S&Uuml;D heute ein weltweit t&auml;tiges Unternehmen. Mehr als 30.000 Mitarbeitende sorgen an &uuml;ber 1.000 Standorten in rund 50 L&auml;ndern f&uuml;r die Optimierung von Technik, Systemen und Know-how. Sie leisten einen wesentlichen Beitrag dazu, technische Innovationen wie Industrie 4.0, autonomes Fahren oder Erneuerbare Energien sicher und zuverl&auml;ssig zu machen. tuvsud.com/de</p>
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Westendstra&szlig;e 199<br />
80686 M&uuml;nchen<br />
Telefon: +49 (89) 5791-0<br />
Telefax: +49 (89) 5791-1551<br />
<a href="http://www.tuvsud.com/de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.tuvsud.com/de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Dr. Thomas Oberst<br />
Pressesprecher<br />
Telefon: +49 (89) 5791-2372<br />
E-Mail: &#116;&#104;&#111;&#109;&#097;&#115;&#046;&#111;&#098;&#101;&#114;&#115;&#116;&#064;&#116;&#117;&#118;&#115;&#117;&#100;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/tv-sd/nachhaltigkeit-messbar-vergleichbar-und-wirtschaftlich-erfolgreich-umsetzen/boxid/1315073" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von T&Uuml;V S&Uuml;D</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/tv-sd" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von T&Uuml;V S&Uuml;D</a>
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