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	<title>Firma Verband der Automobilindustrie e.V. (VDA), Autor bei</title>
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	<description>Forschung und Entwicklung, Intralogistik, Logistik, Luft- / Raumfahrt, Maschinenbau, Medizintechnik, Mikrotechnik</description>
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	<title>Firma Verband der Automobilindustrie e.V. (VDA), Autor bei</title>
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		<title>Euro-7-Abgasnorm: „Kommissionsvorschlag für Industrie terminlich nicht realisierbar, drohende Kostenexplosion für Verbraucher“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Verband der Automobilindustrie e.V. (VDA)]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Nov 2022 13:44:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die heute verabschiedete Euro-7-Abgasnorm der EU-Kommission ist für Pkw bis Juli 2025 terminlich nicht umsetzbar und für schwere Nutzfahrzeuge bis Juli 2027 technologisch kaum realisierbar. Insbesondere bei schweren Nutzfahrzeugen setzt der Beschluss zudem unrealistische Ziele: Der Vorschlag sieht eine Absenkung der Grenzwerte teils um über Faktor 10 bei gleichzeitiger deutlicher Ausweitung der Testbedingungen, der Dauerhaltbarkeit [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2022/11/10/euro-7-abgasnorm-kommissionsvorschlag-fuer-industrie-terminlich-nicht-realisierbar-drohende-kostenexplosion-fuer-verbraucher/" data-wpel-link="internal">Euro-7-Abgasnorm: „Kommissionsvorschlag für Industrie terminlich nicht realisierbar, drohende Kostenexplosion für Verbraucher“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die heute verabschiedete Euro-7-Abgasnorm der EU-Kommission ist für Pkw bis Juli 2025 terminlich nicht umsetzbar und für schwere Nutzfahrzeuge bis Juli 2027 technologisch kaum realisierbar. Insbesondere bei schweren Nutzfahrzeugen setzt der Beschluss zudem unrealistische Ziele: Der Vorschlag sieht eine Absenkung der Grenzwerte teils um über Faktor 10 bei gleichzeitiger deutlicher Ausweitung der Testbedingungen, der Dauerhaltbarkeit sowie der Einführung neuer Begrenzungen für Lachgas, Ammoniak und Bremsstaub vor. Damit geht die Kommission deutlich über vergleichbare internationale Emissionsgesetzgebungen hinaus.</p>
<p>„Der heute veröffentlichte Vorschlag der EU-Kommission setzt nicht auf Ausgewogenheit und Machbarkeit, sondern auf unrealistische Extrem-Ziele. Für Pkw und leichte Nutzfahrzeuge sind die Grenzwertsenkungen nominell zwar geringer, allerdings ist das Timing nicht darstellbar: Die Entwicklung und Genehmigung eines entsprechenden Antriebs bei einer Vorlaufzeit von nur einem Jahr nach erwartetem Abschluss der delegierten Rechtsakte ist schlichtweg nicht realisierbar. Der EU-Kommission sind diese Tatsachen bewusst, sie wurden aber offenbar bewusst ignoriert. Klar ist: Wir brauchen dringend Verbesserungen, damit der Beschluss für alle sinnvoll ist“, so Müller.</p>
<p>Zudem enthält der Beschluss weiterhin keine Abgrenzung zu missbräuchlichen oder konstruiert mutwilligen Testfahrten. Für diese Testfahrten werden die Emissionen von Fahrzeugen in äußerst unrealistischen Szenarien bemessen. Ohne eine Abgrenzung zu künstlich provozierten „Worst-Case-Fahrten“ (biased driving) ist eine rechtssichere Freigabe von Euro-7 für leichte Fahrzeuge nicht möglich.</p>
<p>„Trotz unserer mit der Kommission geteilten Expertise ignoriert sie diesen entscheidenden Punkt offenbar ganz bewusst. Wir fordern daher erneut die Einführung von sinnvollen und realistischen Prüfbedingungen, die das Fahren in Europa in der Breite abdecken. Eine Gesetzgebung, die sich ausschließlich an konstruierten und nicht repräsentativen Extremsituationen orientiert, ist weder zielführend noch realitätsnah“, sagt Müller.</p>
<p>Der Gesetzentwurf sieht zudem eine Angleichung der Gesetzgebung für Pkw und leichte Nutzfahrzeuge vor. Damit sind leichte Nutzfahrzeuge doppelt von der Verschärfung der Gesetzgebung betroffen. Der vorgeschlagene N2O-Grenzwert (Lachgas) stellt für Transporter über 3,5 Tonnen Gesamtgewicht eine besondere Herausforderung dar. „Das Versprechen der Kommission, dass Euro-7 kein faktisches Verbot des Verbrenners bedeutet, ist somit nicht eingehalten. Die angestrebten Grenzwerte liegen am äußersten Rand dessen, was technologisch machbar ist&quot;, so Müller.</p>
<p>Mit Blick auf den aktuellen Vorschlag wäre zudem die Entwicklung von Euro-7 sehr kostenintensiv – mit dem Ergebnis, dass entsprechende signifikante Preiserhöhungen auf Verbraucherinnen und Verbraucher zukommen. In Zeiten ohnehin ständig steigender Belastungen ist dies eine unzumutbare weitere Belastung. Die Vorgaben werden zudem dazu führen, dass eine Vielzahl von Produkt- und Antriebsvarianten generell auf den Prüfstand kommen, denn eine so herausfordernde Entwicklung wird nur angestoßen, wenn die gesetzliche Erfüllbarkeit und Marktfähigkeit absehbar ist. Aktuell ist dies vielfach nicht gegeben.</p>
<p>„Klar ist: Die Gesundheit der Menschen und die stetige Verbesserung der Luftqualitätswerte ist in unserem gemeinsamen Interesse. Die bisherigen Normen sind bereits ein wirksames Element zur Luftverbesserung in den Städten, in den vergangenen Jahren hat sich da bereits viel verbessert. Der richtige und auch von uns unterstützte Weg wäre also eine realistische und ausgewogene Weiterentwicklung –im Sinne von Verbrauchern, Klima und Industrie&quot;, sagt Müller.</p></div>
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		<title>Pkw-Neuzulassungen im Oktober erneut deutlich im Plus, Elektroanteil mit Jahreshöchstwert</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2022/11/03/pkw-neuzulassungen-im-oktober-erneut-deutlich-im-plus-elektroanteil-mit-jahreshoechstwert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Verband der Automobilindustrie e.V. (VDA)]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Nov 2022 11:32:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>In Deutschland wurden im Oktober 208.600 Pkw neu zugelassen und damit 17 Prozent mehr als im Oktober des vergangenen Jahres. In den ersten zehn Monaten des laufenden Jahres waren es somit insgesamt knapp 2,1 Mio. Neufahrzeuge und damit 5 Prozent weniger als im gleichen Zeitraum des Vorjahres.    Im Vergleich zum ohnehin eher schwachen Vorkrisenjahr [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2022/11/03/pkw-neuzulassungen-im-oktober-erneut-deutlich-im-plus-elektroanteil-mit-jahreshoechstwert/" data-wpel-link="internal">Pkw-Neuzulassungen im Oktober erneut deutlich im Plus, Elektroanteil mit Jahreshöchstwert</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">In Deutschland wurden im Oktober 208.600 Pkw neu zugelassen und damit 17 Prozent mehr als im Oktober des vergangenen Jahres. In den ersten zehn Monaten des laufenden Jahres waren es somit insgesamt knapp 2,1 Mio. Neufahrzeuge und damit 5 Prozent weniger als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. <br />
 <br />
Im Vergleich zum ohnehin eher schwachen Vorkrisenjahr 2019 besteht im aktuellen Jahresverlauf weiterhin ein Absatzdefizit in Höhe von 31 Prozent. Im zweiten Halbjahr 2021 machte sich insbesondere der globale Mangel an Halbleitern in den Zahlen bemerkbar: Das geringe Vergleichsniveau des vergangenen Jahres ist wesentlicher Grund dafür, dass im abgelaufenen Monat trotz insgesamt geringer Neuzulassungszahlen ein zweistelliges Wachstum erreicht werden konnte. Weiterhin dämpfen der Mangel an Vor- und Zwischenprodukten, die hohen Energie- und Rohstoffpreise sowie die allgemeine Verunsicherung aufgrund des anhaltenden Krieges in der Ukraine den Markt und die Produktion.<br />
 <br />
Die Elektro-Neuzulassungen legten im Oktober um 25 Prozent im Vergleich mit dem Vorjahresmonat zu und erreichten ein Volumen in Höhe von 67.900 Einheiten. Somit lag der Anteil von Elektro-Pkw im Monat Oktober bei 32,5 Prozent – der höchste Anteil in diesem Jahr.Die Neuzulassungen von rein batterieelektrischen Pkw (BEV) stiegen im Vergleich mit dem Vorjahresmonat um 17 Prozent auf 35.800 Einheiten. Die Neuzulassungen von Plug-In-Hybriden (PHEV) legten im Vergleich mit dem Vorjahresmonat um 35 Prozent auf 32.100 Einheiten zu. Ein Anteil von 15,4 Prozent an den gesamten Neuzulassungen bedeutet für das PHEV-Segment den bisher höchsten Anteil an den Neuzulassungen überhaupt. Das lässt auf vorgezogene Käufe aufgrund der auslaufenden Förderung zum Jahresende schließen. Seit Jahresbeginn wurden insgesamt knapp 556.600 Elektro-Pkw zugelassen. Die Verkäufe liegen damit 5 Prozent oberhalb des Vergleichszeitraums des Vorjahres.</p>
<p>Der Auftragseingang aus dem Inland ging im Oktober im Vergleich zum Vorjahresmonat deutlich zurück: Es wurden 38 Prozent weniger Aufträge registriert. Seit Jahresbeginn gingen 10 Prozent weniger Inlandsaufträge ein als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Die ausländischen Auftragseingänge konnten, anders als die Inlandsaufträge, im Monat Oktober erneut zulegen: Sie stiegen um gut 10 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. In den ersten zehn Monaten des Jahres wurden jedoch insgesamt 7 Prozent weniger Aufträge von Kunden aus dem Ausland registriert als in den ersten zehn Monaten des Jahres 2021.</p>
<p>Die Pkw-Produktion in Deutschland ist im Oktober den sechsten Monat in Folge gestiegen: <br />
Die deutschen Hersteller fertigten 277.900 Pkw. Das entspricht einem Plus von 30 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Seit Jahresbeginn wurden 2,8  Mio. Fahrzeuge in Deutschland produziert, 10 Prozent mehr als in den Monaten Januar bis Oktober des Vorjahres. Trotz der hohen Wachstumsraten der vergangenen Monate befindet sich das Produktionsvolumen weiterhin auf vergleichsweise niedrigem Niveau: Die Produktionszahlen aus dem Vor-Corona-Jahr 2019 werden im aktuellen Jahresverlauf weiterhin deutlich um gut 30 Prozent unterschritten.</p>
<p>Mit 218.500 exportieren Neufahrzeugen legte der Pkw-Export im Oktober um 23 Prozent gegenüber dem Vorjahresniveau zu. Im Jahresverlauf wurden 2,1 Mio. fabrikneue Pkw exportiert, gut 9 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Gegenüber den ersten zehn Monaten des Jahres 2019 besteht ein Defizit von 28 Prozent.</p>
<p> </p></div>
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		<title>Masterplan Ladeinfrastruktur II der Bundesregierung setzt auf richtige Maßnahmen</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2022/10/19/masterplan-ladeinfrastruktur-ii-der-bundesregierung-setzt-auf-richtige-massnahmen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Verband der Automobilindustrie e.V. (VDA)]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Oct 2022 10:11:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fahrzeugbau / Automotive]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Verband der Automobilindustrie e.V. (VDA) begrüßt den heute vom Bundeskabinett beschlossenen Masterplan Ladeinfrastruktur II. Dazu VDA-Präsidentin Hildegard Müller: „Der Ausbau der Ladeinfrastruktur für E-Fahrzeuge ist eine der drängendsten Infrastrukturaufgaben für Deutschland. Der heute verabschiedete Masterplan Ladeinfrastruktur II enthält viele wichtige und sinnvolle Maßnahmen und schafft damit die Grundlage für eine spürbare Beschleunigung des Ladeinfrastrukturausbaus. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2022/10/19/masterplan-ladeinfrastruktur-ii-der-bundesregierung-setzt-auf-richtige-massnahmen/" data-wpel-link="internal">Masterplan Ladeinfrastruktur II der Bundesregierung setzt auf richtige Maßnahmen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der Verband der Automobilindustrie e.V. (VDA) begrüßt den heute vom Bundeskabinett beschlossenen Masterplan Ladeinfrastruktur II.</p>
<p>Dazu VDA-Präsidentin Hildegard Müller: „Der Ausbau der Ladeinfrastruktur für E-Fahrzeuge ist eine der drängendsten Infrastrukturaufgaben für Deutschland. Der heute verabschiedete Masterplan Ladeinfrastruktur II enthält viele wichtige und sinnvolle Maßnahmen und schafft damit die Grundlage für eine spürbare Beschleunigung des Ladeinfrastrukturausbaus. Der Beschluss ist ein bedeutender Schritt auf dem Weg zu einer flächendeckenden und leistungsstarken Ladeinfrastruktur in Deutschland.</p>
<p>Entscheidend ist nun, dass die Gemeinschaftsaufgabe Ladeinfrastruktur von allen Akteuren angenommen wird und insbesondere die Maßnahmen des Masterplans rasch und konsequent umgesetzt werden. Dabei ist im Sinne einer Mobilitäts-Daseinsvorsorge und einer flächendeckenden Versorgung von ländlichen Gebieten eine staatliche Steuerungsfunktion unabdingbar. Die Gründung der interministeriellen Arbeitsgruppe Ladeinfrastruktur ist deshalb sehr zu begrüßen.“</p>
<p><b>Wichtige Weichenstellung für Zukunftsthema</b></p>
<p>Dem beschleunigten und vorausschauenden Stromnetzausbau weist der Masterplan richtigerweise eine Schlüsselrolle zu. Damit schafft er eine entscheidende Voraussetzung für den beschleunigten Ausbau der Ladeinfrastruktur. Verbindliche Fristen beim Netzanschluss könnten das notwendige Tempo beim Ladeinfrastrukturausbau weiter erhöhen. Der verankerte Prüfauftrag zur Einführung verbindlicher Fristen sollte daher möglichst zeitnah umgesetzt werden.</p>
<p>Durch bidirektionales Laden können E-Autos künftig als mobile Speicher einen wichtigen Beitrag zur intelligenten Nutzung der erneuerbaren Energien und damit zur Stabilisierung des Stromnetzes leisten. Der Masterplan trägt richtigerweise dem großen Potential dieses Konzepts Rechnung – die notwendigen regulatorischen Weichenstellungen in rechtlicher, technischer, steuerlicher und wirtschaftlicher Hinsicht sollten daher rasch vorgenommen werden. Dazu gehören insbesondere die rechtliche Definition mobiler Speicher und die Abschaffung von Doppelbelastungen auf den zwischengespeicherten Strom. Die Einführung eines Förderprogramms für bidirektionales Laden würde dazu beitragen, die Technologie zügig im Markt zu etablieren. Damit könnte dem wichtigen Zukunftsthema des bidirektionalen Ladens noch schneller der Weg geebnet werden.</p>
<p>Müller: „Mit dem Aufbau eines Hochleistungsladenetzes für schwere Nutzfahrzeuge kann Deutschland zum Vorreiter für den klimaneutralen Güterverkehr der Zukunft werden. Beim Initialnetz für elektrische Lastkraftwagen setzt der Beschluss daher zurecht auf mehr Geschwindigkeit. Angesichts der anlaufenden Serienproduktion, des erwarteten steilen Hochlaufs und der Verschärfung der CO2-Flottengrenzwerte für schwere Nutzfahrzeuge wäre jedoch eine weitere Beschleunigung notwendig. Auf die Maßnahmen des Masterplans Ladeinfrastruktur sollten daher weitere Schritte folgen. Verzögerungen gegenüber dem Fahrplan, den der Masterplan vorsieht, müssen ausgeschlossen werden.&quot;</p>
<p>Neben einer bedarfsgerechten und flächendeckenden Versorgung mit Ladeinfrastruktur sollte das Nutzererlebnis für die Verbraucherinnen und Verbraucher noch stärker in den Vordergrund gestellt werden. Die geplante &quot;Roadmap Digitalisierung des Gesamtsystems Ladeinfrastruktur&quot; kann dazu beitragen, ein für alle Nutzerinnen und Nutzer komfortables, attraktives und digitales Gesamtsystem Ladeinfrastruktur zu schaffen. Komfortfunktionen wie das standardisierte Plug &amp; Charge sollten flächendeckend ausgerollt werden. Das von der Bundesregierung in Aussicht gestellte europaweite Roaming begrüßt der VDA ausdrücklich: Im Sinne der Verbraucherfreundlichkeit müssen Ladevorgänge auch im Urlaub und über die Landesgrenzen hinweg ohne Komplikationen möglich sein.</p>
<p><b>Gemeinschaftsaufgabe Ladeinfrastruktur</b></p>
<p>Der Masterplan erkennt den Ladeinfrastrukturausbau als eine Gemeinschaftsaufgabe an, die nur gelingen kann, wenn alle Akteure diese tragen und Verantwortung übernehmen. Alle politischen Ebenen und alle relevanten Stakeholder müssen ihren angemessenen Beitrag leisten. Kommunen kommt dabei eine Schlüsselrolle zu: In der Regel sind sie gefragt, den Ausbau der Ladeinfrastruktur vor Ort möglich zu machen. Der Masterplan Ladeinfrastruktur setzt hier zurecht auf ein Fördern und Fordern: Die Kommunen werden bei Planungs- und Genehmigungsverfahren wirkungsvoll unterstützt, aber auch stärker in die Verantwortung genommen. Die Flächenbereitstellung bleibt indes eine Herausforderung. Bund, Länder und Kommunen sind gefragt, alle geeigneten eigenen Flächen zur Verfügung zu stellen. Beim Konzept zur Ermittlung des Flächenbedarfs entlang von Autobahnen darf keine weitere Zeit verloren werden.</p>
<p>Wie im Masterplan vorgesehen, wird die Automobilindustrie prüfen, wie sie an eigenen Standorten eine an den dynamischen Markthochlauf gekoppelte, funktionale Vollversorgung mit Strom für Mitarbeitende und Gäste sicherstellen kann. „Die Automobilindustrie wird auch in Zukunft ihren Beitrag zum Erfolg der Elektromobilität leisten und dazu auch ihren Beitrag beim Ausbau der öffentlichen sowie nicht-öffentlichen Ladeinfrastruktur weiter steigern&quot;, betont Müller.</p></div>
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		<title>Internationale Automobilmärkte: ungleiche Erholung</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2022/10/18/internationale-automobilmaerkte-ungleiche-erholung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Verband der Automobilindustrie e.V. (VDA)]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Oct 2022 07:44:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die internationalen Automobilmärkte zeichnen im bisherigen Jahresverlauf ein durchwachsenes Gesamtbild. Weiter belasten die zahlreichen Herausforderungen entlang der Wertschöpfungsketten die Versorgungslage auf zahlreichen Märkten. Die hohe Preisdynamik in Europa und den USA wirkt zudem ebenfalls dämpfend. Während im Jahresverlauf die großen Märkte überwiegend negative Wachstumsraten aufweisen, drehen die jüngsten Zahlen aus dem Monat September bei nahezu [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die internationalen Automobilmärkte zeichnen im bisherigen Jahresverlauf ein durchwachsenes Gesamtbild. Weiter belasten die zahlreichen Herausforderungen entlang der Wertschöpfungsketten die Versorgungslage auf zahlreichen Märkten. Die hohe Preisdynamik in Europa und den USA wirkt zudem ebenfalls dämpfend. Während im Jahresverlauf die großen Märkte überwiegend negative Wachstumsraten aufweisen, drehen die jüngsten Zahlen aus dem Monat September bei nahezu allen Märkten – auch aufgrund der niedrigen Vorjahresniveaus –  ins Positive.</p>
<p>Die Neuzulassungen auf dem <b>europäischen Pkw-Markt (EU27, EFTA &amp; UK)</b> erreichten in den ersten neun Monaten dieses Jahres ein Niveau von knapp 8,3 Mio. Fahrzeugen und gingen damit gegenüber dem Vorjahr um 10 Prozent zurück. Das Vor-Corona-Niveau von 2019 unterschreitet der europäische Automobilmarkt gar um 32 Prozent. Im Monat September sind die fünf großen Einzelmärkte jedoch allesamt gewachsen: Deutschland (+14 Prozent) und Spanien (+13 Prozent) erreichten ein zweistelliges Plus. Frankreich, Italien und das Vereinigte Königreich legten jeweils um 5 Prozent zu. Insgesamt legten im September die Neuzulassungen auf dem europäischen Markt um 8 Prozent auf gut 1,0 Mio. Pkw zu.</p>
<p>Der <b>chinesische Pkw-Markt</b> liegt mit gut 16,8 Mio. neuzugelassenen Pkw im bisherigen Jahresverlauf 15 Prozent über dem Vorjahresniveau. Er ist neben Indien der einzige große internationalen Automobilmarkt, der deutlich über dem Vor-Corona-Niveau des Jahres 2019 liegt. Im September setzte sich die Wachstumsrallye der Vormonate fort: Ein Volumen von 2,3 Mio. Neufahrzeugen bedeutet ein Zuwachs von 33 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Seit Jahresmitte wird der Absatz von Pkw unter anderem durch eine Steuersenkung vergünstigt.</p>
<p>Auf dem <b>US-Light-Vehicle-Markt</b> (Pkw und Light Trucks) wurden im bisherigen Jahresverlauf 10,1 Mio. Light Vehicle verkauft, 13 Prozent weniger als im Vergleichszeitraum des Vorjahrs. Dabei stieg der Anteil des Light-Truck-Segments auch im bisherigen Jahresverlauf an und lag zuletzt bei 79 Prozent. Die übrigen 21 Prozent entfallen auf Pkw. Im Monat September stieg der Light-Vehicle-Absatz auf 1,1 Mio. (+9 Prozent).</p>
<p>In <b>Japan</b> wurden seit Jahresbeginn insgesamt 2,6 Mio. neuwertige Pkw abgesetzt, ein Minus von 11 Prozent gegenüber den ersten neun Monaten des Vorjahres. Mit 324.900 Einheiten lagen die Verkäufe im September um gut 26 Prozent über dem niedrigen Niveau des Vorjahresmonats.</p>
<p>Der <b>russische Pkw-Markt</b> hat im Jahresverlauf erhebliche Rückgänge verzeichnen müssen. Dabei wirken sich die Konsequenzen des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine massiv aus: Mit 506.700 Fahrzeugen wurden im laufenden Jahr 60 Prozent weniger Pkw verkauft als im selben Zeitraum des Vorjahres.</p>
<p>Auf dem <b>indischen Pkw-Markt</b> wurde im bisherigen Jahresverlauf ein Marktvolumen von knapp 2,9 Mio. Pkw erreicht. Das bedeutet ein Plus von 23 Prozent. Im Monat September lag der Absatz von Neufahrzeugen mit 307.400 Pkw um 92 Prozent über dem Vorjahresniveau.</p>
<p>In <b>Brasilien</b> liegen die Light-Vehicle-Neuzulassungen (Pkw und Light Duty) im Jahresverlauf mit 1,4 Mio. Light Vehicle um 5 Prozent unterhalb des Vergleichszeitraums des Vorjahres. Im September jedoch stiegen die Neuzulassungen im Vergleich mit dem Vorjahresmonat um 27 Prozent auf 180.800 Fahrzeuge. Die hohe Wachstumsrate im vergangenen Monat erklärt sich vor allem mit dem niedrigen Vergleichsniveau des Vorjahres.</div>
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		<title>Pkw-Neuzulassungen legen im September zu</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2022/10/06/pkw-neuzulassungen-legen-im-september-zu/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Verband der Automobilindustrie e.V. (VDA)]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Oct 2022 12:08:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fahrzeugbau / Automotive]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Deutschland wurden im September 224.800 Pkw neu zugelassen und damit 14 Prozent mehr als im September des vergangenen Jahres. In den ersten neun Monaten diesen Jahres waren es somit insgesamt knapp 1,9 Mio. Neufahrzeuge &#8211; und damit gut 7 Prozent weniger als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Im Vergleich zum Vorkrisenjahr 2019 besteht im [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">In Deutschland wurden im September 224.800 Pkw neu zugelassen und damit 14 Prozent mehr als im September des vergangenen Jahres. In den ersten neun Monaten diesen Jahres waren es somit insgesamt knapp 1,9 Mio. Neufahrzeuge &#8211; und damit gut 7 Prozent weniger als im gleichen Zeitraum des Vorjahres.</p>
<p>Im Vergleich zum Vorkrisenjahr 2019 besteht im aktuellen Jahresverlauf ein Absatzdefizit in Höhe von 32 Prozent.</p>
<p>Trotz insgesamt geringer Neuzulassungszahlen konnte im abgelaufenen Monat ein Wachstum erzielt werden. Im September des vergangenen Jahres machte sich u.a. der globale Mangel an Halbleitern in den Zahlen bemerkbar.</p>
<p>Weiterhin gilt: Der Mangel an Vor- und Zwischenprodukten sowie die allgemeine Verunsicherung aufgrund des anhaltenden Krieges in der Ukraine wirken weiterhin dämpfend auf die Entwicklung des Marktes und der Produktion.</p>
<p>Die Elektro-Neuzulassungen legten im September um knapp 29 Prozent zu und erreichten somit ein Volumen in Höhe von 72.800 Einheiten. Damit lag der Anteil von Elektro-Pkw an den gesamten Neuzulassungen im abgelaufenen Monat bei 32,4 Prozent – der höchste Anteil in diesem Jahr.</p>
<p>Die Neuzulassungen von rein batterieelektrischen Pkw (BEV) stiegen um 32 Prozent, die von Plug-In-Hybriden (PHEV) konnten um 24 Prozent zulegen. Seit Jahresbeginn wurden insgesamt 488.800 Elektro-Pkw zugelassen. Die Verkäufe liegen damit insgesamt gut 2 Prozent oberhalb des Vergleichszeitraum des Vorjahres.</p>
<p>Der Auftragseingang aus dem Inland ist im September gesunken und lag um 21 Prozent unter dem Vorjahresmonat. Seit Jahresbeginn gingen 7 Prozent weniger Aufträge ein. Der ausländische Auftragseingang legte hingegen zu &#8211; um 1 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. In den ersten neun Monaten des Jahres gingen insgesamt 9 Prozent weniger Aufträge von Kunden aus dem Ausland ein.</p>
<p>Die Pkw-Produktion in Deutschland ist im September zum fünften Mal in Folge gestiegen. Die deutschen Hersteller fertigten 366.700 Pkw (+65 Prozent im Vergleich zum September 2021). Seit Jahresbeginn wurden 2,5 Mio. Pkw in Deutschland produziert, 8 Prozent mehr als in den Monaten Januar bis September des Vorjahres.</p>
<p>Das Produktionsniveau aus dem Vor-Corona-Jahr 2019 wurde im aktuellen Jahresverlauf allerdings noch um 30 Prozent unterschritten.</p>
<p>Mit 277.200 exportieren Neufahrzeugen lag der Export 71 Prozent oberhalb des Vorjahresniveaus. Im Jahresverlauf wurden 1,9 Mio. fabrikneue Pkw exportiert – 8 Prozent mehr als im Vorjahr. Im Vergleich zum Vorkrisenniveau liegen die Exporte für den Zeitraum um 29 Prozent niedriger.</p></div>
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		<title>Energiepreise und Versorgungssicherheit: Standort Deutschland international nicht wettbewerbsfähig</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2022/09/13/energiepreise-und-versorgungssicherheit-standort-deutschland-international-nicht-wettbewerbsfaehig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Verband der Automobilindustrie e.V. (VDA)]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Sep 2022 08:07:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die massiv gestiegenen Energiekosten setzen den Unternehmen der Automobilindustrie erheblich zu. Die derzeit größte Herausforderung ist der massiv gestiegene Strompreis. Das zeigt eine aktuelle Umfrage des Verbandes der Automobilindustrie unter den Automobilzulieferern (Herstellergruppe III) sowie den Herstellern von Anhängern, Aufbauten und Bussen (Herstellergruppe II), die vom 2. bis 9. September 2022 durchgeführt wurde. An ihr [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die massiv gestiegenen Energiekosten setzen den Unternehmen der Automobilindustrie erheblich zu. Die derzeit größte Herausforderung ist der massiv gestiegene Strompreis. Das zeigt eine aktuelle Umfrage des Verbandes der Automobilindustrie unter den Automobilzulieferern (Herstellergruppe III) sowie den Herstellern von Anhängern, Aufbauten und Bussen (Herstellergruppe II), die vom 2. bis 9. September 2022 durchgeführt wurde. An ihr haben sich 103 Unternehmen beteiligt.</p>
<p>Damit liegen dem VDA repräsentative Aussagen zur aktuellen Lage und den Perspektiven der Automobilindustrie vor.</p>
<p>Nach dem Strompreis, von dem 95 Prozent der Unternehmen angaben, dass er sie aktuell stark (Prozent 28) oder sogar sehr stark (67 Prozent) belastet, stellt der Gaspreis die zweigrößte Herausforderung dar. Für 81 Prozent der Unternehmen ist er eine sehr starke (52 Prozent) oder starke Belastung (29 Prozent). Für mehr als die Hälfte der Unternehmen sind die Energiekosten in diesem Jahr um mindestens 50 Prozent gestiegen, für 41 Prozent der Unternehmen haben sich die Energiekosten sogar mindestens verdoppelt. Mehr als zwei Drittel aller Unternehmen blicken hinsichtlich der Energiekosten pessimistisch auf das kommende Jahr: Zwei Drittel rechnen für 2023 mit nochmals deutlich höheren Energiekosten.</p>
<p>Über die Preise hinaus zeichnet sich ein weiteres Problem ab: Unternehmen erhalten derzeit mitunter keinen Anschlussvertrag von ihrem Strom- und/oder Gasversorger. Jedes zehnte Unternehmen gab an, selbst davon betroffen zu sein.</p>
<p>Weitere 10 Prozent gaben an, dass Lieferanten ihres Unternehmens keinen Anschlussvertrag erhalten.</p>
<p><b>Investitionen werden ausgesetzt</b></p>
<p>In Folge der extrem hohen Energiekosten gibt es bereits bei 10 Prozent der Unternehmen Einschränkungen in der Produktion. Und bei knapp einem Drittel (30 Prozent) stehen Produktionseinschränkungen aktuell zur Diskussion. Somit überrascht es nicht, dass der Standort Deutschland in Bezug auf Energiepreise und Energie-Versorgungssicherheit von 85 Prozent der Unternehmen als international nicht wettbewerbsfähig betrachtet wird. Das hat auch Auswirkungen auf die Investitionsabsichten: Leidglich 3 Prozent der Unternehmen wollen ihre Investitionen in Deutschland erhöhen. Demgegenüber wollen 22 Prozent Investitionen ins Ausland verlagern. 53 Prozent verschieben oder streichen ihre geplanten Investitionen.</p>
<p>Danach befragt, welche Auswirkungen sie auf die Liquidität des Unternehmens in den kommenden Monaten erwarten, antworteten zehn Prozent der Unternehmen, bereits jetzt unter Liquiditätsproblemen zu leiden. Weitere 32 Prozent gehen von anhaltenden, signifikanten Liquiditätsproblemen in den kommenden Monaten aus. Nur jedes fünfte Unternehmen erwarten keine Auswirkung auf seine Liquidität.</p>
<p>VDA-Präsidentin Hildegard Müller: „Die Situation gerade der mittelständischen Unternehmen der Automobilindustrie wird immer dramatischer. Das Thema der Energiekosten gehört ganz oben auf die politische Agenda.“</p>
<p>Müller weiter: „Die jüngst von Bundesminister Habeck angekündigte Ausweitung des Energiekostendämpfungsprogramm auf kleine und mittlere Unternehmen ist grundsätzlich richtig, muss aber unbedingt auch die nicht-energieintensiven Unternehmen berücksichtigen, wenn ein Abriss von Wertschöpfungsketten verhindert werden soll. Wer nur die energieintensiven Branchen im Blick hat, agiert kurzsichtig.“</p>
<p>Arndt G. Kirchhoff, Vorsitzender des Beirats der KIRCHHOFF Gruppe, VDA-Vizepräsident und Vorsitzender des VDA-Mittelstandskreises, unterstreicht die schwierige Lage: „Dem automobilen Mittelstand steht gerade das Wasser bis zum Hals.</p>
<p>Für viele geht es um die unternehmerische Existenz. Die Unternehmen brauchen jetzt dringend schnelle und unbürokratische Hilfe, sonst werden bald bei vielen Mittelständlern die Lichter ausgehen.&quot;</p>
<p>Und Müller ergänzt: „Die Linderung der Symptome reicht in der aktuellen Lage nicht mehr aus. Es gilt die Ursache zu bekämpfen, die Energiekosten müssen runter. Die Angebotsseite muss dringend so weit wie möglich ausgebaut werden. Zudem ist die Absenkung der Stromsteuer auf das europäische Minimum längst überfällig.“</p></div>
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		<title>Schnelllade-Infrastruktur: VDA-Tochter AQI  entwickelt Tool für intelligenten Ausbau</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2022/09/08/schnelllade-infrastruktur-vda-tochter-aqi-entwickelt-tool-fuer-intelligenten-ausbau/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Verband der Automobilindustrie e.V. (VDA)]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Sep 2022 08:03:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fahrzeugbau / Automotive]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die VDA-Tochter Automotive Quality Institute GmbH (AQI GmbH) hat ein Tool entwickelt, mit dem deutschlandweit der Bedarf an Schnellladepunkten für Elektroautos entlang von Fernstraßen ermittelt werden kann. So kann es Ladesäulenbetreibern und anderen Akteuren helfen, den bedarfs- und zielgerichteten Ausbau von Schnelladeinfrastruktur entlang von Autobahnen und Bundesstraßen voranzutreiben. Der Fokus liegt auf der Bedarfsanalyse von [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die VDA-Tochter Automotive Quality Institute GmbH (AQI GmbH) hat ein Tool entwickelt, mit dem deutschlandweit der Bedarf an Schnellladepunkten für Elektroautos entlang von Fernstraßen ermittelt werden kann. So kann es Ladesäulenbetreibern und anderen Akteuren helfen, den bedarfs- und zielgerichteten Ausbau von Schnelladeinfrastruktur entlang von Autobahnen und Bundesstraßen voranzutreiben.</p>
<p>Der Fokus liegt auf der Bedarfsanalyse von Schnellladepunkten (&gt;150 kW) auf Langstreckenfahrten von mindestens 300 Kilometern Luftlinie, da bei geringeren Distanzen ein E-Auto nicht zwingend unterwegs geladen werden muss. Die Basis bilden die Daten der Verkehrsverflechtungsprognose 2030.</p>
<p>Das Tool betrachtet rund 200.000 Routen, die auf den Straßen innerhalb Deutschlands in einem Jahr gefahren werden. Daraus ergeben sich über<br />
3 Milliarden Datenpunkte, die mit Hilfe von KI-Algorithmen und statistischen  Methoden verarbeitet und ausgewertet, um das Ladeverhalten der E-Auto-Nutzerinnen und &#8211;Nutzer zu modellieren. Die Ermittlung des Ladebedarfs auf den einzelnen Routen basiert dabei auf sogenannten Ladekorridoren, d.h.  Streckenabschnitten, innerhalb derer das E-Auto geladen wird. Die Korridore berücksichtigen dabei einerseits die Restriktionen der Fahrzeugreichweite und anderseits das Bestreben der Nutzerinnen und Nutzer von E-Autos, möglichst wenige Pausen zum Zwischenladen zu machen.</p>
<p>Das Tool macht die identifizierten Ladekorridore grafisch sichtbar und zeigt darüber hinaus die Vielzahl der Überlappungen der deutschlandweiten Routen. Auf diese Weise werden „Hotspots“ sichtbar, also Streckenabschnitte, auf denen die Nachfrage nach Schnellladepunkten besonders hoch ist. Daraus können, unter Berücksichtigung der bereits heute installierten Punkte, Standortempfehlungen für weitere Schnellladepunkte abgeleitet werden.</p>
<p><b>Ganzheitliche Betrachtung des Verkehrs</b></p>
<p>„Im Gegensatz zum Ausbau nach dem Gießkannenprinzip kann ein Ladesäulenbetreiber mit Hilfe unseres Tools die tatsächlichen Hotspots identifizieren und den weiteren Ausbau der Schnellladeinfrastruktur auf eben diese Punkte konzentrieren. Der bedarfs- und zielgerichtete Ausbau wird deutlich erleichtert“, erläutert Serge Elia, Leiter der Projektgruppe zur Entwicklung des Tools zur intelligenten Bedarfsermittlung von Schnelllademöglichkeiten.</p>
<p>Er betont: „Unser Tool zeichnet sich durch eine ganzheitliche Betrachtung der in Deutschland gefahrenen Routen aus. Die Betrachtung des Verkehrsaufkommens auf einzelnen Streckenabschnitten spielt hingegen eine untergeordnete Rolle, weil dadurch fälschlicherweise Standorte identifiziert werden könnten, an denen das Verkehrsaufkommen zwar hoch, die Nachfrage für Schnellladeinfrastruktur jedoch gering ist.“. Ein solches Beispiel sei die Berliner Stadtautobahn A100, die zwar ein hohes Verkehrsaufkommen habe, aber primär für den städtischen Pendelverkehr genutzt werde, wodurch der Bedarf an Schnellladepunkten eher gering sei, so Elia.</p>
<p><b>Detailanalyse der A9</b></p>
<p>Für die Autobahn A9 hat die AQI GmbH zudem eine Detailanalyse durchgeführt. Für jeden Kilometer wurde der Ladebedarf zunächst ermittelt und anschließend mit den bereits installierten Schnellladepunkten entlang der A9 abgeglichen. So kann für die A9 mit dem Tool bestimmt werden, auf welchen Abschnitten weitere Schnellladepunkte benötigt werden, um auch die zukünftig steigende Nachfrage abzudecken.</p>
<p>Die AQI GmbH ist ein hundertprozentiges Tochterunternehmen des Verbandes der Automobilindustrie (VDA). Sie gestaltet zukunftsorientierte Konzepte, Methoden und Tools zur Verbesserung der Qualitätsprozesse in Unternehmen.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Verband der Automobilindustrie e.V. (VDA)<br />
Behrenstr. 35<br />
10117 Berlin<br />
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<div class="pb-contacts">
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<div class="pb-contact-item">Elia  Serge<br />
Automotive Quality Institute GmbH<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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<li>
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                    </li>
</ul></div>
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		<title>Pkw-Neuzulassungen im August leicht im Plus</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2022/09/05/pkw-neuzulassungen-im-august-leicht-im-plus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Verband der Automobilindustrie e.V. (VDA)]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Sep 2022 13:16:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fahrzeugbau / Automotive]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Deutschland wurden im August 199.200 Pkw neu zugelassen und damit 3 Prozent mehr als im August des vergangenen Jahres. In den ersten acht Monaten des aktuellen Jahres wurden insgesamt gut 1,6 Mio. Neufahrzeuge zugelassen und damit knapp 10 Prozent weniger als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Im Vergleich zum Vor-Corona-Jahr 2019 besteht im aktuellen Jahresverlauf ein Absatzdefizit [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">In Deutschland wurden im August 199.200 Pkw neu zugelassen und damit 3 Prozent mehr als im August des vergangenen Jahres. In den ersten acht Monaten des aktuellen Jahres wurden insgesamt gut 1,6 Mio. Neufahrzeuge zugelassen und damit knapp 10 Prozent weniger als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Im Vergleich zum Vor-Corona-Jahr 2019 besteht im aktuellen Jahresverlauf ein Absatzdefizit in Höhe von 34 Prozent. Weiterhin dämpfen der Mangel an Vor- und Zwischenprodukten, die hohen Rohstoffpreise sowie die allgemeine Verunsicherung aufgrund des anhaltenden Krieges in der Ukraine den Markt und die Produktion.</p>
<p> </p>
<p>Die Elektro-Neuzulassungen legten im August um 6 Prozent zu und erreichten ein Volumen in Höhe von 56.800 Einheiten. Somit lag der Anteil von Elektro-Pkw an den gesamten Neuzulassungen im abgelaufenen Monat bei 28,5 Prozent. Die Neuzulassungen von rein batterieelektrischen Pkw (BEV) stiegen um 11 Prozent auf 32.000 Einheiten. Demgegenüber konnten die Neuzulassungen von Plug-In-Hybriden (PHEV) nur um knapp 1 Prozent zulegen auf 24.700 Einheiten. Seit Jahresbeginn wurden insgesamt 415.700 Elektro-Pkw zugelassen. Die Verkäufe nähern sich somit dem Vorjahresniveau wieder an und liegen noch gut 1 Prozent unterhalb des Vergleichszeitraum des Vorjahres.</p>
<p>
Der Auftragseingang aus dem Inland ist im August gesunken und lag um 37 Prozent unter dem Vorjahresmonat. Seit Jahresbeginn gingen 5 Prozent weniger Aufträge ein als im Vergleichszeitraum 2021. Der ausländische Auftragseingang legte hingegen zu und liegt um 2 Prozent höher als im Vorjahresmonat. In den ersten acht Monaten des laufenden Jahres gingen insgesamt 10 Prozent weniger Aufträge von Kunden aus dem Ausland ein als im Vergleichszeitraum des Vorjahres.</p>
<p>
Die Pkw-Produktion in Deutschland ist im August den vierten Monat in Folge gestiegen. Die deutschen Hersteller fertigten 207.400 Pkw (+68 Prozent). Seit Jahresbeginn wurden 2,1 Mio. Pkw in Deutschland produziert, 1 Prozent mehr als in den ersten acht Monaten des Vorjahres. Das Produktionsniveau aus dem Vor-Corona-Jahr 2019 wird im aktuellen Jahresverlauf noch um 32 Prozent unterschritten.</p>
<p>Mit 162.300 exportieren Neufahrzeugen lag der Export im Monat August 58 Prozent oberhalb des Vorjahresniveaus. Im laufenden Jahr wurden 1,6 Mio. fabrikneue Pkw exportiert – etwa so viele wie im gleichen Zeitraum des Vorjahres.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Verband der Automobilindustrie e.V. (VDA)<br />
Behrenstr. 35<br />
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Telefon: +49 (160) 95900967<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/verband-der-automobilindustrie-ev-vda" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Verband der Automobilindustrie e.V. (VDA)</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---6/1126287.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2022/09/05/pkw-neuzulassungen-im-august-leicht-im-plus/" data-wpel-link="internal">Pkw-Neuzulassungen im August leicht im Plus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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		<title>Internationale Pkw-Automobilmärkte: VDA passt Prognosen an</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2022/09/02/internationale-pkw-automobilmaerkte-vda-passt-prognosen-an/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Verband der Automobilindustrie e.V. (VDA)]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Sep 2022 07:09:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fahrzeugbau / Automotive]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Verband der Automobilindustrie e.V. (VDA) passt seine Marktprognosen für den Weltmarkt sowie die Märkte China, USA, Europa und Deutschland an. Während sich der chinesische Pkw-Markt nach den umfassenden Lockdowns im Frühjahr dieses Jahres und trotz aktueller Einschränkungen mit großer Dynamik erholt, werden die Erwartungen für die USA und Europa vor allem durch die hohe [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2022/09/02/internationale-pkw-automobilmaerkte-vda-passt-prognosen-an/" data-wpel-link="internal">Internationale Pkw-Automobilmärkte: VDA passt Prognosen an</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der Verband der Automobilindustrie e.V. (VDA) passt seine Marktprognosen für den Weltmarkt sowie die Märkte China, USA, Europa und Deutschland an.</p>
<p>Während sich der chinesische Pkw-Markt nach den umfassenden Lockdowns im Frühjahr dieses Jahres und trotz aktueller Einschränkungen mit großer Dynamik erholt, werden die Erwartungen für die USA und Europa vor allem durch die hohe Inflation und die Zinswenden gedämpft. Diese verschlechtern die Finanzierungskonditionen für die Verbraucherinnen und Verbraucher und mindern zudem die Kaufkraft.</p>
<p>In Europa hat der russische Angriffskrieg in der Ukraine für zusätzliche Knappheiten entlang der Wertschöpfungsketten gesorgt. Die zunächst erwartete Entspannung fällt nun weniger stark aus als bisher angenommen. So bestimmen weiterhin die schwierige Verfügbarkeit von Vorprodukten und Rohstoffen die Märkte, insbesondere der Halbleitermangel.</p>
<p>Für China gehen wir nunmehr von einem Wachstum von +9 Prozent auf 23,0 Mio. Pkw aus (zuvor +3 Prozent). Nach den Lockdowns im April und Mai hat sich der chinesische Markt mit einer enormen Dynamik erholt. Zudem sorgen die nachfragestützenden Maßnahmen der Regierung (u.a. Steuersenkungen) zurzeit für deutlichen Rückenwind.</p>
<p>Für die <b>USA</b> korrigieren wir unsere Prognose nach unten und gehen für das laufende Jahr nun von einem Rückgang von 7 Prozent auf ein Absatzvolumen von 13,8 Mio. Light Vehicle aus (bisher -1 Prozent). In den USA hat die niedrige Automobilproduktion zu historisch niedrigen Lagerbeständen bei den Händlern geführt. Die Zinswende der Notenbank wird zudem Konsumkredite in den USA deutlich verteuern, worauf Kunden dort traditionell sensibel reagieren.</p>
<p>Für<b> Europa</b> (EU27, EFTA &amp; UK) senken wir unsere Prognose auf -4 Prozent beziehungsweise 11,3 Mio. Pkw (bisher ±0 Prozent). Die Entspannung der Lieferketten, die wir für die zweite Jahreshälfte erwartet hatten, wirkt sich nun weniger stark als bisher angenommen auf den Markt aus. Zudem gehen wir davon aus, dass in den kommenden Monaten negative nachfrageseitige Effekte aufgrund der sinkenden Kaufkraft zunehmen werden. Unsere Marktprognose für Deutschland senken wir von +3 Prozent auf -6 Prozent. Wir gehen somit nun von einem Marktvolumen von 2,5 Mio. Pkw aus.</p>
<p>Für den <b>Pkw-Weltmarkt</b> gehen wir weiterhin von einem Absatzvolumen auf Vorjahresniveau aus (±0 Prozent). Diese schwarze Null entspricht einem Absatzvolumen von 71,4 Mio. Pkw. Das sind 9,2 Mio. Pkw weniger als im Vor-Corona-Jahr 2019 und sogar 13,0 Mio. Pkw weniger als noch im Jahr 2018.</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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<li>
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</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---6/1126065.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2022/09/02/internationale-pkw-automobilmaerkte-vda-passt-prognosen-an/" data-wpel-link="internal">Internationale Pkw-Automobilmärkte: VDA passt Prognosen an</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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		<title>RSCI unterzeichnet Abkommen mit weltweit größter sozialer Industrievereinigung RBA</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2022/08/29/rsci-unterzeichnet-abkommen-mit-weltweit-groesster-sozialer-industrievereinigung-rba/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Verband der Automobilindustrie e.V. (VDA)]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Aug 2022 08:17:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fahrzeugbau / Automotive]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Responsible Supply Chain Initiative (RSCI) e.V., hat ein umfangreiches Abkommen unterzeichnet. Ab sofort profitiert die Initiative von der Expertise der Responsible Business Alliance (RBA) im Social Auditing und kann so ihre Vision der Förderung nachhaltigerer Lieferketten in der Automobilindustrie weiter voranbringen. Die Non-Profit-Organisation RBA ist die weltweit größte Industriekoalition, die sich der Corporate Social [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2022/08/29/rsci-unterzeichnet-abkommen-mit-weltweit-groesster-sozialer-industrievereinigung-rba/" data-wpel-link="internal">RSCI unterzeichnet Abkommen mit weltweit größter sozialer Industrievereinigung RBA</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Responsible Supply Chain Initiative (RSCI) e.V., hat ein umfangreiches Abkommen unterzeichnet. Ab sofort profitiert die Initiative von der Expertise der Responsible Business Alliance (RBA) im Social Auditing und kann so ihre Vision der Förderung nachhaltigerer Lieferketten in der Automobilindustrie weiter voranbringen. Die Non-Profit-Organisation RBA ist die weltweit größte Industriekoalition, die sich der Corporate Social Responsibility von Unternehmen in globalen Lieferketten verschrieben hat. Die Koalition verfügt über einen Verhaltenskodex und bietet eine große Auswahl an Programmen sowie Schulungs- und Bewertungsinstrumenten für Unternehmen an.</p>
<p>„Wir freuen uns über die künftige Zusammenarbeit mit der US-amerikanischen Responsible Business Alliance (RBA). Die RBA steht uns mit tiefgehendem Know-How zur Seite und unterstützt unsere Vision, Nachhaltigkeit in den Lieferketten unserer Mitgliedsunternehmen zu fördern“, sagt Andreas Rade, Geschäftsführer RSCI.</p>
<p>„Die RBA freut sich, mit der RSCI zusammenzuarbeiten und ihre Mitglieder aus der Automobilindustrie auf ihrem Weg zur Verbesserung der sozialen, ökologischen und ethischen Bedingungen in ihren globalen Lieferketten zu unterstützen&quot;, sagt Rob Lederer, CEO der Responsible Business Alliance.</p>
<p>Die RSCI wurde im Oktober 2021 vom VDA mit 14 weiteren Gründungsmitgliedern, darunter sowohl Automobilhersteller wie Volkswagen, Mercedes, BMW und Ford, als auch Zulieferer wie Brose, Kirchhoff, Bosch und Schaeffler ins Leben gerufen und umfasst mittlerweile 18 Mitgliedsunternehmen. Im Fokus der Vereinsarbeit steht die Überprüfung und Weiterentwicklung der Nachhaltigkeit von Unternehmen in ihren Lieferketten mittels Vor-Ort-Assessments und entsprechender Nachverfolgung. Mit dem eigens dafür entwickelten Programm können Aufwand, Kosten und schließlich auch die Ergebnisse geteilt und damit nicht zuletzt Mehrfach-Auditierungen vermieden werden.</p>
<p>Das Programm fördert die Lieferantenentwicklung und trägt zur Weiterentwicklung und stetigen Verbesserung der Nachhaltigkeit bei. Zudem unterstützt es die Unternehmen dabei, die Anforderungen der Kunden, des Gesetzgebers und der Stakeholder umzusetzen und leistet somit auch einen Beitrag zur Umsetzung der menschenrechtlichen Sorgfaltspflicht der Unternehmen.</p>
<p>Seit Juli 2022 ist das Assessment-Programm live geschalten, sodass Mitgliedsunternehmen und Lieferanten RSCI-Assessments über die von der RBA verwaltete <a href="http://link.mediaoutreach.meltwater.com/ls/click?upn=dYBMo6-2FHAHy4w61DjPIDr57QgHH9v-2F-2Fp5kQF8fnea50-3DPgOe_pvyu195eVw0HXnZ-2FE1XAyF7sYpOOG98UdM0TllBO0bdMUr3uM0oA6dLQaoX6rrFjCiQofjOzrjb0KDgHLAcl5xHz5RN8GIWygWBeAPNQVdizAb0y5jrM4h-2BystUSx3wLyM0OTCZN5LsPaO0JZSda-2BgZIvkt8yuHg9N-2B9BlhzkDnpAJfb8TDZMsBDtkE6kbjrSXBqvA6N5tCaRnxaPReJbHUgSZf-2F1fZKaqmxRIqhtDWxys7dTE9-2BCoThscEEZp4x-2FrfKBJukRtEFmLuUyKrEKexn7KDiI1-2FLBWjgZ8E5-2BhT6mGIr8Yta8i2tcQPt1h79v23qUtG0Sg53Lhf1Hh0AvJ-2FlpVS3-2FZ7x0uda0BJEJOv0yNGTlnfUGd-2FqfupLxCSH" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">RSCI-Online Plattform</a> anweisen und beantragen können. Das Programm ist ein eigens für die Automobilindustrie geschaffenes Risikomanagement-Tool. Ziel ist es, grundlegende Transparenz über Arbeitsbedingungen herzustellen, wozu entsprechende Prüfungen direkt am Produktionsstandort stattfinden.</p>
<p><b>RSCI-Mitglieder:</b></p>
<p>AUDI AG<br />
Bayerische Motoren Werke AG (BMW Group)<br />
Brose Fahrzeugteile SE &amp; Co. KG<br />
CLEPA AISBL<br />
Business Network for Corporate Responsibility AISBL<br />
Dr. Ing. h.c. Porsche AG<br />
Fondium Group GmbH<br />
Ford-Werke GmbH<br />
KIRCHHOFF Automotive GmbH<br />
Magna International (Germany) GmbH<br />
MAN Truck &amp; Bus SE<br />
Mercedes Benz Group AG<br />
Robert Bosch GmbH<br />
Schaeffler AG<br />
Thyssenkrupp AG<br />
Verband der Automobilindustrie (VDA) e.V.<br />
Volkswagen AG<br />
Yanfeng International Automotive Technology Europe S.a.r.l. &amp; Co. KG</p>
<p>Weitere Informationen zu der RSCI-Initiative finden Sie <a href="http://link.mediaoutreach.meltwater.com/ls/click?upn=DHOeDFB06ArU-2FMuHV2UEAugoQHqk5901K-2FRgx2jHZ5nBD4jWaYtwim-2BKszf1ti-2B8M0_N_pvyu195eVw0HXnZ-2FE1XAyF7sYpOOG98UdM0TllBO0bdMUr3uM0oA6dLQaoX6rrFjCiQofjOzrjb0KDgHLAcl5xHz5RN8GIWygWBeAPNQVdizAb0y5jrM4h-2BystUSx3wLyM0OTCZN5LsPaO0JZSda-2BgZIvkt8yuHg9N-2B9BlhzkDnpAJfb8TDZMsBDtkE6kbjrSXBqvA6N5tCaRnxaPReJbIswK5QBNnWvbmrCVUi-2B0XeAKK4staRhyls2brjhGlG33ldSCUjQkES7xTcYO532Cjw973O9-2FqJEPKjx9HctSKKE-2F-2FNkidGzQXDNcc3I79-2BCg-2FtqN0eJ-2F9Md881BBUxEAYNclTmBk03pOPZtwPPMOdTE-2FEwcquHS2wcfySaID1GX" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">hier</a>.</p>
<p> </p></div>
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<p>Verband der Automobilindustrie e.V. (VDA)<br />
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<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/verband-der-automobilindustrie-ev-vda" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Verband der Automobilindustrie e.V. (VDA)</a>
                    </li>
</ul></div>
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