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	<title>Firma WestfalenWIND, Autor bei</title>
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	<description>Forschung und Entwicklung, Intralogistik, Logistik, Luft- / Raumfahrt, Maschinenbau, Medizintechnik, Mikrotechnik</description>
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	<title>Firma WestfalenWIND, Autor bei</title>
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		<title>Großprojekt beendet nächtliche „Wind-Disco“ im Kreis Paderborn</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma WestfalenWIND]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Nov 2020 10:58:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit vielen Monaten verfolgt die Lanthan Safe Sky GmbH zusammen mit den Paderborner Windkraftbetreibern WestfalenWIND und Lackmann Phymetric ein gemeinsames Ziel: das nächtliche Blinken der Windkraftanlagen im Kreis Paderborn auf ein Minimun zu reduzieren. Und im Raum Paderborn gibt es viele Windräder: Insgesamt 530 Anlagen drehen sich dort Tag und Nacht im Wind. „Wind-Disco“ nennen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Seit vielen Monaten verfolgt die Lanthan Safe Sky GmbH zusammen mit den Paderborner Windkraftbetreibern WestfalenWIND und Lackmann Phymetric ein gemeinsames Ziel: das nächtliche Blinken der Windkraftanlagen im Kreis Paderborn auf ein Minimun zu reduzieren. Und im Raum Paderborn gibt es viele Windräder: Insgesamt 530 Anlagen drehen sich dort Tag und Nacht im Wind. „Wind-Disco“ nennen die Menschen vor Ort die nächtliche Dauer-Befeuerung. Keine Frage, dass in solchen Gebieten akzeptanzfördernde Maßnahmen besonders wichtig sind.</p>
<p>„Gerade vor diesem Hintergrund freuen wir uns ganz besonders über dieses wegweisende Großprojekt im Raum Paderborn“ führt Mitja Klatt, Geschäftsführer der Lanthan Safe Sky GmbH aus. „Seit jeher hat uns die konstruktive Zusammenarbeit mit den beiden Projektpartnern vor Ort begeistert. Schon lange vor Beschluss der rechtlichen Rahmenbedingungen haben wir gemeinsam intensiv und strukturiert an der schnellen Einführung der BNK gearbeitet, um Anwohner zu entlasten und Nächte wieder dunkel zu machen“.</p>
<p>Konkret stehen die Beteiligten schon seit Sommer 2019 im intensiven Austausch und haben zusammen einige politische und genehmigungsrechtliche Hürden genommen. Jetzt, wo der Weg weitestgehend geebnet ist, geht es an die praktische Umsetzung. Seit Monaten koordinieren WestfalenWIND und Lackmann Phymetric die Liefer- und  Installationspläne für ihre eigenen Anlagen sowie für die vieler anderer Betreiber vor Ort. Insgesamt umfasst das Großprojekt inzwischen 330 Windenergieanlagen.</p>
<p>„Durch die Bildung dieses Pools können wir auch Betreibern einzelner Anlagen den Zugang zu einer kostengünstigen BNK-Umsetzung ermöglichen. Zudem vereinfachen und beschleunigen wir die Prozesse. Das kommt am Ende allen zugute  &#8211; den Anwohnern und den Windkraftbetreibern&quot;, sagt Michael Obst, Geschäftsführer der WestfalenWIND GmbH.</p>
<p>Dass Lanthan Safe Sky BNK-System in die verschiedenen WEA-Typen einbinden zu können, erweist sich hier als großer Vorteil. Denn: Über 300 Windkraftanlagen bedeuten viele verschiedene Hersteller und Typen.</p>
<p>„Dank unseres vielseitig einsetzbaren Transponder-BNK-System können wir für dieses heterogene Projekt eine wirtschaftliche und genehmigungsfähige Lösung liefern“ sagt Marc Förderer, Leiter Marketing bei Lanthan Safe Sky. „Auch die flugbetrieblichen Anforderungen der Luftfahrt sind hier besonders hoch. Nur dank enger Abstimmung mit Behörden und einer fundierten, umfangreichen Begutachtung aller Standortfaktoren können wir dieses Projekt im geplanten Umfang realisieren“.</p>
<p>Aktuell befindet sich die Projektumsetzung in ihrer heißen Phase. Die Installation der Systeme wird durch das technische Service-Team der WestfalenWIND-Gruppe selbstständig durchgeführt, was für alle Beteiligten eine besonders zügige Ausführung ermöglicht.</p>
<p>„Wir freuen uns, dass wir dank dieser Kooperation und der intensiven Vorarbeit aller Beteiligten deutschlandweit zu den Vorreitern gehören werden, die das BNK-System in einer ganzen Region ausrollen können“, so Jan Lackmann, Geschäftsführer der Lackmann Phymetric GmbH.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die WestfalenWIND GmbH</div>
<p>Die WestfalenWIND GmbH projektiert und betreibt B&uuml;rgerwindparks vor allem im Kreis Paderborn und achtet darauf, dass m&ouml;glichst viel der Wertsch&ouml;pfung in der Region bleibt. Die Tochterfirma WestfalenWIND Strom vertreibt vor Ort den regional erzeugten Strom und legt dabei auch besonders g&uuml;nstige Tarife auf. In Regionen mit besonders vielen Windkraftanlagen zahlen Haushalte und Gewerbetreibende deutlich weniger als in anderen Regionen. </p>
<p>WestfalenWIND hat zudem die Energiestiftung Sintfeld ins Leben gerufen, die Vereine und Ehrenamt aus Windkraftgeldern unterst&uuml;tzt, als auch die Genossenschaft B&uuml;rgerwind Westfalen eG. Die &uuml;ber 1100 Mitglieder haben sich an verschiedenen Windkraftanlagen beteiligt und profitieren von den Ertr&auml;gen. </p>
<p>Dar&uuml;ber hinaus mischt sich WestfalenWIND auch politisch ein: Zum Beispiel wenn es darum geht, die Rahmenbedingungen f&uuml;r eine gerechte Energiewende zu verbessern, die notwendige Sektorenkopplung voranzutreiben oder eine allgemeine CO&sup2;-Steuer zu fordern. Unter anderem finanziert WestfalenWIND auch Forschungsprojekte mit, die eine Einbindung erneuerbaren Stroms in den W&auml;rmemarkt und den Verkehrssektor untersuchen.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>WestfalenWIND GmbH<br />
Vattmannstr. 6<br />
33100 Paderborn<br />
Telefon: +49 (5251) 6825814<br />
Telefax: +49 (5291) 6825-700<br />
<a href="http://www.westfalenwind.de" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">http://www.westfalenwind.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Sonya Harrison<br />
&Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
Telefon: +49 (5251) 6825733<br />
E-Mail: &#115;&#046;&#104;&#097;&#114;&#114;&#105;&#115;&#111;&#110;&#064;&#119;&#101;&#115;&#116;&#102;&#097;&#108;&#101;&#110;&#119;&#105;&#110;&#100;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/westfalenwind-gmbh/Grossprojekt-beendet-naechtliche-Wind-Disco-im-Kreis-Paderborn/boxid/1031876" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Originalmeldung der WestfalenWIND GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/westfalenwind-gmbh" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Alle Meldungen der WestfalenWIND GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Neue Umfrage: Menschen im Kreis Paderborn stehen hinter der Energiewende vor Ort</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2020/09/04/neue-umfrage-menschen-im-kreis-paderborn-stehen-hinter-der-energiewende-vor-ort/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma WestfalenWIND]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Sep 2020 14:22:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Akzeptanz]]></category>
		<category><![CDATA[Kreis paderborn]]></category>
		<category><![CDATA[umfrage]]></category>
		<category><![CDATA[windenergie]]></category>
		<category><![CDATA[Zustimmung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>39% der Menschen im Kreis Paderborn sind stolz darauf, Vorreiter-Region bei der Nutzung Erneuerbarer Energien zu sein. Das geht aus einer neuen repräsentativen Umfrage im Auftrag des Landesverbandes Erneuerbare Energien NRW (LEE NRW) hervor. Der Kreis Paderborn deckt seinen Strombedarf schon seit dem Jahr 2018 zu 100% mit Ökostrom. Kreisweit hatte ein zertifiziertes Umfrage-Institut im [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">39% der Menschen im Kreis Paderborn sind stolz darauf, Vorreiter-Region bei der Nutzung Erneuerbarer Energien zu sein. Das geht aus einer neuen repräsentativen Umfrage im Auftrag des Landesverbandes Erneuerbare Energien NRW (LEE NRW) hervor. Der Kreis Paderborn deckt seinen Strombedarf schon seit dem Jahr 2018 zu 100% mit Ökostrom.</p>
<p>Kreisweit hatte ein zertifiziertes Umfrage-Institut im August 1000 Menschen zur Zukunft der Windenergie befragt. Auf die Frage: “Wie stehen Sie zum starken Ausbau der Windenergie und damit der Vorreiter-Rolle des Kreises beim Ausbau der Erneuerbaren Energien?“, antworteten besagte 39% mit „darauf bin ich stolz“ und 43% mit „das finde ich nicht besonders gut, ist aber notwendig“. Nur 9% lehnen den Ausbau ab. Dafür, dass die Energiewende auch bundesweit so schnell wie möglich umgesetzt werden sollte, stimmten 85% der Befragten im Kreis PB.</p>
<p>Im landesweiten Regionen-Vergleich fällt auf: In OWL, wo landesweit mit Abstand die meisten Anlagen stehen, ist die Akzeptanz mit 92% am höchsten (Folie 9, NRW-Umfrage). „Eine überwältigende Mehrheit will also einen schnellen Ausbau Erneuerbarer Energien. Auch im Kreis Paderborn, wo der Strombedarf bereits seit 2018 zu 100 % durch Ökostrom gedeckt ist, ist die Akzeptanz für die Windenergie noch sehr hoch,“ erläutert Jürgen Wrona, Vorsitzender des Regionalverbandes OWL im Landesverband LEE. „Damit ist klar belegt, dass die organisierten Windkraftgegner nur eine lautstarke Minderheit darstellen, die eine schweigende Mehrheit übertönen“, so Wrona.</p>
<p>Abgefragt wurde mit Blick auf die bevorstehende Kommunalwahl auch die politische Ausrichtung der Befragten. Unter den Grünen-Anhängern gibt es überwältigende 95% Akzeptanz. Unter CDU-Anhängern im Kreis Paderborn liegt die Akzeptanz mit 82% exakt im Durchschnitt.</p>
<p>„Auch das ist ein klares Signal an die Bundespolitik, jetzt endlich den Klimawandel ernst zu nehmen und die Bremse vor allem beim Ausbau der Windkraft zu lösen“, erläutert Wrona. Denn das Beispiel Paderborn zeige, dass die Akzeptanz nicht sinke, wenn die Bevölkerung an der Wertschöpfung von Windparks teilhabe. „In der Region wurden zahlreiche Akzeptanzmaßnahmen umgesetzt: Von Stiftungen, die das Ehrenamt unterstützen, über günstige Stromtarife bis hin zu Genossenschaften, die eine finanzielle Beteiligung an Wind-und Solarparks ermöglichen. Mit 55% hatte gut die Hälfte der Befragten im Kreis PB angegeben, selbst bereits neben einer oder mehreren Windenergieanlagen zu wohnen.</p>
<p>Fazit: Die Ergebnisse der Befragung zeigen klar, dass die Menschen im Kreis Paderborn erkannt haben, welche Vorteile der Ausbau der Erneuerbaren Energien für die Region hat.</p>
<p>„Deshalb erwarten wir als LEE Regionalverband, dass auch die heimischen CDU-Vertreter in Bund und Land endlich aufhören, ihren eigenen Wahlkreis schlecht zu reden, wie das leider immer wieder in Düsseldorf und Berlin passiert“, so der stellvertretende Regionalverbandsvorsitzende in OWL, Daniel Saage. Vielmehr müsse man jetzt gemeinsam anderen Regionen die Vorteile aufzeigen und den Kreis Paderborn als erste 100%-Region in NRW als Vorbild nehmen.</p>
<p>Im Auftrag des LEE NRW hat das Umfrageinstitut election.de zwischen dem 8. und 18. August 2020 1.000 zufällig ausgewählte Walberechtigte ab 16 Jahren in Kreis Paderborn per Telefoninterview zur Energiewende befragt.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die WestfalenWIND GmbH</div>
<p>Die WestfalenWIND GmbH projektiert und betreibt B&uuml;rgerwindparks vor allem im Kreis Paderborn und achtet darauf, dass m&ouml;glichst viel der Wertsch&ouml;pfung in der Region bleibt. Die Tochterfirma WestfalenWIND Strom vertreibt vor Ort den regional erzeugten Strom und legt dabei auch besonders g&uuml;nstige Tarife auf. In Regionen mit besonders vielen Windkraftanlagen zahlen Haushalte und Gewerbetreibende deutlich weniger als in anderen Regionen. </p>
<p>WestfalenWIND hat zudem die Energiestiftung Sintfeld ins Leben gerufen, die Vereine und Ehrenamt aus Windkraftgeldern unterst&uuml;tzt, als auch die Genossenschaft B&uuml;rgerwind Westfalen eG. Die &uuml;ber 1100 Mitglieder haben sich an verschiedenen Windkraftanlagen beteiligt und profitieren von den Ertr&auml;gen. </p>
<p>Dar&uuml;ber hinaus mischt sich WestfalenWIND auch politisch ein: Zum Beispiel wenn es darum geht, die Rahmenbedingungen f&uuml;r eine gerechte Energiewende zu verbessern, die notwendige Sektorenkopplung voranzutreiben oder eine allgemeine CO&sup2;-Steuer zu fordern. Unter anderem finanziert WestfalenWIND auch Forschungsprojekte mit, die eine Einbindung erneuerbaren Stroms in den W&auml;rmemarkt und den Verkehrssektor untersuchen.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>WestfalenWIND GmbH<br />
Vattmannstr. 6<br />
33100 Paderborn<br />
Telefon: +49 (5251) 6825814<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Sonya Harrison<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/westfalenwind-gmbh/Neue-Umfrage-Menschen-im-Kreis-Paderborn-stehen-hinter-der-Energiewende-vor-Ort/boxid/1021729" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Originalmeldung der WestfalenWIND GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/westfalenwind-gmbh" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Alle Meldungen der WestfalenWIND GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---6/1021729.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2020/09/04/neue-umfrage-menschen-im-kreis-paderborn-stehen-hinter-der-energiewende-vor-ort/" data-wpel-link="internal">Neue Umfrage: Menschen im Kreis Paderborn stehen hinter der Energiewende vor Ort</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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		<title>Windkraft macht es möglich: In Marsberg-Meerhof kostet Strom ab August nichts mehr &#8211; nur Abgaben, Steuern und Netzkosten sind zu bezahlen</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2020/07/24/windkraft-macht-es-moeglich-in-marsberg-meerhof-kostet-strom-ab-august-nichts-mehr-nur-abgaben-steuern-und-netzkosten-sind-zu-bezahlen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma WestfalenWIND]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jul 2020 11:14:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Meerhof gibt es ab August den wohl günstigsten Stromtarif Deutschlands. Haushalte zahlen nur die staatlich festgelegten Steuern, Abgaben und Netzdurchleitungskosten &#8211; das sind pro Kilowattstunde 20,58 ct brutto bzw. für den Nachttarif bei Wärmestrom 15,75 ct pro kWh. Den Strompreis selbst und die Vertriebskosten von derzeit 7,38ct übernehmen die Betreibergesellschaften des Windparks Meerhof komplett. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2020/07/24/windkraft-macht-es-moeglich-in-marsberg-meerhof-kostet-strom-ab-august-nichts-mehr-nur-abgaben-steuern-und-netzkosten-sind-zu-bezahlen/" data-wpel-link="internal">Windkraft macht es möglich: In Marsberg-Meerhof kostet Strom ab August nichts mehr &#8211; nur Abgaben, Steuern und Netzkosten sind zu bezahlen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">In Meerhof gibt es ab August den wohl günstigsten Stromtarif Deutschlands. Haushalte zahlen nur die staatlich festgelegten Steuern, Abgaben und Netzdurchleitungskosten &#8211; das sind pro Kilowattstunde 20,58 ct brutto bzw. für den Nachttarif bei Wärmestrom 15,75 ct pro kWh.</p>
<p>Den Strompreis selbst und die Vertriebskosten von derzeit 7,38ct übernehmen die Betreibergesellschaften des Windparks Meerhof komplett. Diese werden vertreten durch die Landwirte Josef Dreps, Christoph Luis und Michael Flocke. Motto der Windbauern ist: „Wir erzeugen bereits heute sauberen Strom für unsere Zukunft und spätere Generationen. Damit stärken wir die heimischen Strukturen und erhöhen die Wertschöpfung vor Ort“.</p>
<p>Als Stromvertriebs-Partner haben sich die Meerhofer Windbauern die WestfalenWIND Strom GmbH aus Lichtenau ausgesucht. Die hat schon im Kreis Paderborn spezielle Wind-Tarife umgesetzt und beliefert seit Jahren tausende Kunden mit sauberem Strom.</p>
<p>„Meerhofer, die ab August in den neuen Tarif wechseln, können richtig viel Geld sparen“, erläutern die Landwirte. Bei einem Durchschnittsverbrauch von 4000 kWh pro Haushalt ist der Meerhofer Windstrom-Tarif etwa 420 € im Jahr günstiger, als der örtliche Grundversorger innogy. Mindestens für 5 Jahre soll der Tarif auch so günstig bleiben, versprechen die Landwirte. Eine Folgeregelung wird bereits jetzt angekündigt.</p>
<p>„Dass trotz der Unterstützung durch die Windkraft aber immer noch gut 20 ct zu bezahlen sind, liegt u.a. an den Netzentgelten, der EEG-Umlage, der Stromsteuer und der Umsatzsteuer“, erklärt Andreas Schmitt, Geschäftsführer von WestfalenWIND Strom. An diesen Kosten kann man leider nichts ändern, die muss jeder Stromverbraucher berappen.</p>
<p>Der Wechsel in den speziellen Meerhofer Wind-Tarif ist nur für Meerhofer ganz einfach und unkompliziert per Internet oder Telefon möglich: <a href="http://www.westfalenwind.de/meerhof" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">www.westfalenwind.de/meerhof</a> / 05295-9958970.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die WestfalenWIND GmbH</div>
<p>Die WestfalenWIND Strom GmbH ist eine 100%ige Tochter der Paderborner WestfalenWIND GmbH.</p>
<p>Das Unternehmen hat B&uuml;ros in Lichtenau (Hauptsitz) und Paderborn. WestfalenWIND Strom ist bestrebt, den in der Region hohen Anteil von Windstrom Privathaushalten und Gewerbe m&ouml;glichst g&uuml;nstig zur Verf&uuml;gung zu stellen.</p>
<p>Dar&uuml;ber hinaus sieht sich die Gesellschaft verpflichtet, aktiv an der Verbesserung der politischen Rahmenbedingungen f&uuml;r Erneuerbare Energien mitzuwirken. Auch die F&ouml;rderung der Power-to-heat- Technologie (Windstrom zu W&auml;rme) sowie der Elektromobilit&auml;t hat sich WestfalenWIND Strom auf die Fahne geschrieben.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>WestfalenWIND GmbH<br />
Vattmannstr. 6<br />
33100 Paderborn<br />
Telefon: +49 (5251) 6825814<br />
Telefax: +49 (5291) 6825-700<br />
<a href="http://www.westfalenwind.de" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">http://www.westfalenwind.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Daniel Saage<br />
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Telefon: +49 (5251) 6825814<br />
E-Mail: &#100;&#046;&#115;&#097;&#097;&#103;&#101;&#064;&#119;&#101;&#115;&#116;&#102;&#097;&#108;&#101;&#110;&#119;&#105;&#110;&#100;&#046;&#100;&#101;
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<div>Weiterführende Links</div>
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		<title>Windkraft: Kommunen können rechtssicher planen</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2020/07/03/windkraft-kommunen-koennen-rechtssicher-planen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma WestfalenWIND]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jul 2020 13:37:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[Flächennutzungspläne]]></category>
		<category><![CDATA[kommunen]]></category>
		<category><![CDATA[lackmann]]></category>
		<category><![CDATA[minden]]></category>
		<category><![CDATA[ovg]]></category>
		<category><![CDATA[paderborn]]></category>
		<category><![CDATA[Planungshoheit]]></category>
		<category><![CDATA[region]]></category>
		<category><![CDATA[westfalenwind]]></category>
		<category><![CDATA[windkraft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viele Kommunen sind an ihren fehlerhaften Flächennutzungsplänen selbst schuld. Dieser Meinung ist der Windkraftprojektierer WestfalenWIND aus Paderborn. Die mittelständische Unternehmensgruppe mit mittlerweile 70 Beschäftigten weist damit ständige Vorwürfe von Städten und Gemeinden zurück, sie könnten über ihre Flächen für Windkraft nicht mehr eigenständig entscheiden und würden am Ende vor Verwaltungsgerichten nur verlieren können. „Es stimmt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2020/07/03/windkraft-kommunen-koennen-rechtssicher-planen/" data-wpel-link="internal">Windkraft: Kommunen können rechtssicher planen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Viele Kommunen sind an ihren fehlerhaften Flächennutzungsplänen selbst schuld. Dieser Meinung ist der Windkraftprojektierer WestfalenWIND aus Paderborn. Die mittelständische Unternehmensgruppe mit mittlerweile 70 Beschäftigten weist damit ständige Vorwürfe von Städten und Gemeinden zurück, sie könnten über ihre Flächen für Windkraft nicht mehr eigenständig entscheiden und würden am Ende vor Verwaltungsgerichten nur verlieren können.</p>
<p>„Es stimmt zwar, dass viele Flächennutzungspläne in der Region von Gerichten gekippt werden, aber meist mit Ansage“, so Jan Lackmann, Geschäftsführer der Planungsabteilung von WestfalenWIND. Wenn man als Kommune z.B. wie Borchen lange einfach nur eine destruktive Verhinderungsplanung betreibe, dann dürfe man sich nicht beschweren, wenn man am Ende vor Gericht mehrfach baden gehe.</p>
<p>Die Liste der Planungsfehler sei lang und beruhe stets auf einer Missachtung der bekannten und klaren Vorgaben der höchstrichterlichen Rechtsprechung. Richtig sei, dass eine Konzentrationsflächenplanung für Windvorrangflächen nicht trivial ist. Angesichts des Umstandes, dass hier nicht mehr und nicht weniger auf dem Spiel steht als das Gelingen der Energiewende, dürfe man eine solche anspruchsvolle Planung aber auch von den Kommunen erwarten. Dem würden aber gerade in OWL viele Planungen nicht gerecht. Hier einige Beispiele im Einzelnen:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Zum Zeitpunkt der Verabschiedung des Flächennutzungsplanes waren z. B. der Gemeinde Borchen die wichtigen Entscheidungen des OVG Münster zu den Flächennutzungsplänen Stemwede, Paderborn und Bad Wünnenberg längst bekannt. Wenn das Verwaltungsgericht Minden den Borchener Flächennutzungsplan für unwirksam erklärt hat, hat es nichts Anderes gemacht, als sich strikt an diese Vorgaben zu halten.</li>
<li>Obwohl die alte Horn-Bad Meinberger Flächennutzungsplanung mit deutlichen Worten der Verwaltungsrichter für unwirksam erklärt worden war, legte man eine „Reparaturplanung“ vor, die lediglich 180 ha von insgesamt 9.000 ha Stadtgebietsfläche als Windvorrangzone zur Verfügung stellte. Die Bezirksregierung Detmold genehmigte diesen Plan – zu Recht – nicht, u. a. deshalb, weil sie erhebliche Bedenken äußerte, ob der Windnutzung der von der Rechtsprechung geforderte „substanzielle Raum“ eingeräumt wurde. Die Folge ist, dass bis heute keine wirksame Konzentrationsflächenplanung existiert.</li>
<li>Bad Lippspringe wies Anfang 2020 in der überarbeiteten Flächennutzungsplanung lediglich 95 ha als Windkonzentrationszone aus. Das sind 5,6 Prozent des nach Abzug der harten Tabukriterien verbleibenden Stadtfläche. Begründet wurde das mit einem völlig überdimensionierten „Kurgebiet“. Dieses „Kurgebiet“ umfasst fast 50 Prozent des Stadtgebietes und schließt landwirtschaftlich intensiv genutzte Ackerflächen mit ein, die über drei Kilometer vom Stadtgebiet entfernt sind.</li>
<li>Bad Wünnenberg hat aus den früheren Niederlagen Konsequenzen gezogen und in seiner letzten Planung „substanziell Raum geschaffen“ für Windgebiete. Die Bezirksregierung hatte dann aber unter Verweis auf ihren – nach der Rechtsprechung längst unwirksamen – Regionalplan darauf bestanden, Wald pauschal auszuschließen, statt einen Ausschluss im Einzelnen zu begründen. Nur wegen dieses Abwägungsfehlers ist dann der Plan vor Gericht gekippt. Die ausgewiesenen Gebiete sollten aber auf Basis einer neuen Abwägung und Begründung sicherlich Bestand haben.</li>
<li>Ähnliches gilt für die umfassende Planung in Paderborn. Auch hier geht es allenfalls um kleinere Korrekturen und genauere Begründungen, um die Planung rechtssicher abzuschließen.</li>
</ul>
<p>Die Beispiele zeigen, dass es natürlich möglich ist, einen rechtssicheren Plan für Windvorrangzonen auf den Tisch zu legen. Oftmals wurde seitens der betroffenen Flächeneigentümer und Planungsfirmen im Rahmen der Öffentlichkeitsbeteiligung auf genau die Aspekte hingewiesen, die anschließend zum Scheitern der Planung vor Gericht führten. Es ist nicht nachzuvollziehen, warum hier die Politik mehr oder minder bewusst die verbindlichen Vorgaben der Rechtsprechung ignoriert. Die von den Gemeinden im Nachhinein häufig zur Schau gestellte Hilflosigkeit ist unbegründet.</p>
<p>Die Landesregierung habe in den letzten Jahren, so Lackmann, ebenfalls zu großer Verunsicherung beigetragen. Die landespolitisch von CDU und FDP festgesetzten 1.500-m-Abstände zur Wohnbebauung widersprachen Bundesrecht. Viele Kommunen sind den erkennbar falschen Vorgaben aus Düsseldorf gefolgt, obwohl die kommunalen Spitzenverbände ausdrücklich davor gewarnt hatten.</p>
<p>In jedem Fall sei es unlauter, ständig den Eindruck zu erwecken, Windkraftplaner könnten sich im rechtsfreien Raum bewegen und würden am Ende immer alle Anlagen genehmigt bekommen. Das Gegenteil ist der Fall. Es gibt klare gesetzliche Vorgaben, an die wir uns zu halten haben. Wenn die Windbranche das tut, dann hat sie allerdings auch den Anspruch darauf, Anträge genehmigt zu bekommen. Der Bundesgesetzgeber hat die Windkraft schließlich privilegiert, um die Energiewende zu ermöglichen.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die WestfalenWIND GmbH</div>
<p>Die WestfalenWIND GmbH projektiert und betreibt B&uuml;rgerwindparks vor allem im Kreis Paderborn und achtet darauf, dass m&ouml;glichst viel der Wertsch&ouml;pfung in der Region bleibt. Die Tochterfirma WestfalenWIND Strom vertreibt vor Ort den regional erzeugten Strom und legt dabei auch besonders g&uuml;nstige Tarife auf. In Regionen mit besonders vielen Windkraftanlagen zahlen Haushalte und Gewerbetreibende deutlich weniger als in anderen Regionen. </p>
<p>WestfalenWIND hat zudem die Energiestiftung Sintfeld ins Leben gerufen, die Vereine und Ehrenamt aus Windkraftgeldern unterst&uuml;tzt, als auch die Genossenschaft B&uuml;rgerwind Westfalen eG. Die &uuml;ber 1100 Mitglieder haben sich an verschiedenen Windkraftanlagen beteiligt und profitieren von den Ertr&auml;gen. </p>
<p>Dar&uuml;ber hinaus mischt sich WestfalenWIND auch politisch ein: Zum Beispiel wenn es darum geht, die Rahmenbedingungen f&uuml;r eine gerechte Energiewende zu verbessern, die notwendige Sektorenkopplung voranzutreiben oder eine allgemeine CO&sup2;-Steuer zu fordern. Unter anderem finanziert WestfalenWIND auch Forschungsprojekte mit, die eine Einbindung erneuerbaren Stroms in den W&auml;rmemarkt und den Verkehrssektor untersuchen.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>WestfalenWIND GmbH<br />
Vattmannstr. 6<br />
33100 Paderborn<br />
Telefon: +49 (5251) 6825814<br />
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<a href="http://www.westfalenwind.de" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">http://www.westfalenwind.de</a></div>
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Sonya Harrison<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
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<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/westfalenwind-gmbh" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Alle Meldungen der WestfalenWIND GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>WestfalenWIND begrüßt Eckpunktepapier zur Akzeptanzerhöhung</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2020/05/15/westfalenwind-begruesst-eckpunktepapier-zur-akzeptanzerhoehung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma WestfalenWIND]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 May 2020 13:56:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Akzeptanz]]></category>
		<category><![CDATA[Altmaier]]></category>
		<category><![CDATA[Bundeswirtschaftministerium]]></category>
		<category><![CDATA[Eckpunktepapier]]></category>
		<category><![CDATA[stromsteuerbefreiung]]></category>
		<category><![CDATA[westfalenwind]]></category>
		<category><![CDATA[windkraft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach langen Monaten der Untätigkeit in Fragen der Energiepolitik hat Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier nun ein Eckpunktepapier vorgelegt, was die Akzeptanz für die Windkraft erhöhen soll. Die WestfalenWIND-Gruppe begrüßt die Vorschläge darin, spiegeln sie doch ein Konzept wieder, welches das Unternehmen seit langem verfolgt. „Zentraler Teil unserer Unternehmensphilosophie ist es, die Bürger am Ausbau der Windkraft [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Nach langen Monaten der Untätigkeit in Fragen der Energiepolitik hat Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier nun ein Eckpunktepapier vorgelegt, was die Akzeptanz für die Windkraft erhöhen soll. Die WestfalenWIND-Gruppe begrüßt die Vorschläge darin, spiegeln sie doch ein Konzept wieder, welches das Unternehmen seit langem verfolgt.</p>
<p>„Zentraler Teil unserer Unternehmensphilosophie ist es, die Bürger am Ausbau der Windkraft zu beteiligen“, erklärt Unternehmenssprecher Daniel Saage. Die vom Bundeswirtschaftsminister vorgeschlagene generelle Abgabe an Kommunen in Höhe von 0,2 Cent pro Kilowattstunde des erzeugten Windstroms gehe in die richtige Richtung, allerdings solle die Verwendung der Gelder zweckgebunden erfolgen, z.B. für soziale oder nachhaltige Projekte. “Es muss für die Bürger nachvollziehbar sein, wofür das Geld aus den Windparks hingeht, sonst fördert das nicht die Akzeptanz“, fordert Saage.</p>
<p>Der Vorschlag aus dem Bundeswirtschaftsministerium, Windparkbetreiber sollten günstige „Bürgerstromtarife“ anbieten, sei genau der richtige Weg, auch wenn die Idee nicht neu ist. Die WestfalenWIND GmbH übernehme seit Jahren hier eine Vorreiterrolle. Über das Tochterunternehmen WestfalenWind Strom werden seit 2014 Stromtarife angeboten, die teilweise deutlich unter der von Minister Altmaier geforderten Grenze lägen (90 % des örtlichen Grundversorger-Tarifs).  Der eigens gegründete Versorger aus Lichtenau im Kreis Paderborn bietet so einen vergünstigten Stromtarif im Übrigen bundesweit als Dienstleistung auch anderen Windparkbetreibern an.</p>
<p>„Ein spezieller und kostengünstiger Stromtarif ist in der Tat die Maßnahme, die mit Abstand am deutlichsten zu mehr Akzeptanz führt“, erläutert WestfalenWIND-Mitgründer Johannes Lackmann. Er fordert seit Jahren von der Windbranche mehr eigene Anstrengungen zur Akzeptanzerhöhung. „Eigentlich ist es peinlich, dass Minister Altmaier der Branche erst aufs Pferd helfen muss“, so Lackmann.</p>
<p>Allerdings sei Berlin jetzt aufgefordert, noch etwas mehr Details zu dem Vorschlag vorzulegen.  Die genaue Ausgestaltung müsse gemeinsam mit der Branche besprochen werden. Eine Idee könne ja auch sein, dass Vater Staat sich an der Akzeptanzerhöhung beteilige. Zum Beispiel durch eine Streichung der Stromsteuer von gut 2 ct pro kWh &#8211; dort wo Windparkbetreiber einen Tarif anbieten, der deutlich unter 90% des Grundversorgertarifes liege – so Lackmann. Vor Jahren habe der Staat schon einmal kurzzeitig eine Stromsteuerbefreiung erteilt, wenn echter Grünstrom in räumlicher Nähe der Erzeugungsanlagen den Bürger angeboten werde. Das habe man in der WestfalenWIND-Gruppe auch damals umgesetzt und so Deutschlands günstigsten Haushaltsstromtarif mit 19,8 ct brutto anbieten können.</p>
<p>Ob auch künftige neue Windparks dann noch zusätzlich in örtliche Stiftungen einzahlen könnten, dass müsse sich zeigen. Aktuell fliessen bis zu 1% der Umsätze der WestfalenWIND-Windparks ins Ehrenamt. „Die Politik sollte überlegen, ob diese Praxis bei der Abgabe an die Kommunen nicht ebenfalls angerechnet werden kann – wie ein vergünstigter Stromtarif eben auch“, erläutert Lackmann.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die WestfalenWIND GmbH</div>
<p>Die WestfalenWIND GmbH projektiert und betreibt B&uuml;rgerwindparks vor allem im Kreis Paderborn und achtet darauf, dass m&ouml;glichst viel der Wertsch&ouml;pfung in der Region bleibt. Die Tochterfirma WestfalenWIND Strom vertreibt vor Ort den regional erzeugten Strom und legt dabei auch besonders g&uuml;nstige Tarife auf. In Regionen mit besonders vielen Windkraftanlagen zahlen Haushalte und Gewerbetreibende deutlich weniger als in anderen Regionen. </p>
<p>WestfalenWIND hat zudem die Energiestiftung Sintfeld ins Leben gerufen, die Vereine und Ehrenamt aus Windkraftgeldern unterst&uuml;tzt, als auch die Genossenschaft B&uuml;rgerwind Westfalen eG. Die &uuml;ber 1100 Mitglieder haben sich an verschiedenen Windkraftanlagen beteiligt und profitieren von den Ertr&auml;gen. </p>
<p>Dar&uuml;ber hinaus mischt sich WestfalenWIND auch politisch ein: Zum Beispiel wenn es darum geht, die Rahmenbedingungen f&uuml;r eine gerechte Energiewende zu verbessern, die notwendige Sektorenkopplung voranzutreiben oder eine allgemeine CO&sup2;-Steuer zu fordern. Unter anderem finanziert WestfalenWIND auch Forschungsprojekte mit, die eine Einbindung erneuerbaren Stroms in den W&auml;rmemarkt und den Verkehrssektor untersuchen.</p>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2020/05/15/westfalenwind-begruesst-eckpunktepapier-zur-akzeptanzerhoehung/" data-wpel-link="internal">WestfalenWIND begrüßt Eckpunktepapier zur Akzeptanzerhöhung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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		<title>Das nächtliche Blinken der Windräder im Kreis Paderborn hat bald ein Ende</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2020/04/09/das-naechtliche-blinken-der-windraeder-im-kreis-paderborn-hat-bald-ein-ende/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma WestfalenWIND]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Apr 2020 15:03:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[bedarfgerechte Nachtkennzeichnung]]></category>
		<category><![CDATA[paderborn]]></category>
		<category><![CDATA[westfalenwind]]></category>
		<category><![CDATA[windparks]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.industriebox.de/2020/04/09/das-naechtliche-blinken-der-windraeder-im-kreis-paderborn-hat-bald-ein-ende/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das rote Blinken der Windräder im Kreis Paderborn kann demnächst um bis zu 98 Prozent reduziert werden. „Möglich wird das durch einen Beschluss des Bundesrats Mitte Februar, mit dem die von der Branche langersehnte Transponder-Technik endlich anerkannt wurde“, freut sich WestfalenWIND-Geschäftsführer Michael Obst. Durch die Transponderlösung wird die nächtliche Befeuerung der Anlagen nur dann aktiviert, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2020/04/09/das-naechtliche-blinken-der-windraeder-im-kreis-paderborn-hat-bald-ein-ende/" data-wpel-link="internal">Das nächtliche Blinken der Windräder im Kreis Paderborn hat bald ein Ende</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Das rote Blinken der Windräder im Kreis Paderborn kann demnächst um bis zu 98 Prozent reduziert werden. „Möglich wird das durch einen Beschluss des Bundesrats Mitte Februar, mit dem die von der Branche langersehnte Transponder-Technik endlich anerkannt wurde“, freut sich WestfalenWIND-Geschäftsführer Michael Obst. Durch die Transponderlösung wird die nächtliche Befeuerung der Anlagen nur dann aktiviert, wenn sich Flugzeuge in der Nähe befinden. Dazu werden einzelne Anlagen in Windparks mit Receivern ausgestattet, die die Transpondersignale von sich nähernden Flugzeugen rechtzeitig empfangen können. Die Umrüstung der Windräder muss bis spätestens Juli 2021 erfolgen.</p>
<p> „Wie schnell die neue Technik letztendlich bei uns zum Einsatz kommt, hängt von Umständen ab, die wir nicht beeinflussen können“, so Obst. Und damit meint er nicht nur die aktuelle Corona-Krise. Zwar ist die Transponder-Lösung seit Jahren getestet und erprobt, aber nach der Freigabe durch den Bundesrat muss erst die behördliche Zertifizierungs-Maschinerie durchlaufen werden. Geplant ist, im Kreis Paderborn die ersten Systeme schon im Herbst dieses Jahres zu installieren. Dann wäre in vielen Orten die im Volksmund so genannte “Wind-Disco” endlich beendet.  „Wir bereiten uns schon seit Monaten auf diesen Zeitpunkt vor, damit wir &#8211; wenn es soweit ist &#8211; sofort loslegen können“, erläutert WestfalenWIND-Geschäftsführer Michael Obst. Das Unternehmen koordiniert derzeit die Installation für viele Windkraftbetreiber im Kreis Paderborn. Denn: Es müssen nicht alle Anlagen mit einer Höhe von mehr 100 Metern ausgerüstet werden, es reicht innerhalb der Windparks ein flächendeckendes Signal-Netz zu spannen, um eine optimale Abdeckung zu erreichen.</p>
<p>WestfalenWIND hat sich aus eigenem Antrieb zusammen mit anderen Windkraftbetreibern im Kreis Paderborn schon früh mit der Frage auseinandergesetzt, wie man das nächtliche Blinken der Windkraftanlagen reduzieren kann. Gemeinsam mit der Elektronik-Firma Lanthan, dem Anlagenhersteller Enercon und dem Paderborner Technologie-Netzwerk Innozent OWL wurde bereits 2017 eine Lösung präsentiert. Es wurde ein System entwickelt, das die Anwohner deutlich entlastet hätte, indem der Abstrahlwinkel der Signalfeuer verändert wurde, um die Lichtbelästigung deutlich zu mindern. Zu Vorzeigezwecken wurde das System “Arc Siril“ im Windpark Asseln eingebaut und getestet. Diese Technik wurde zwar auch von der heimischen Politik damals unterstützt, kam aber zugunsten der aufkommenden Transponder-Methode flächendeckend dann doch nicht zum Einsatz.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die WestfalenWIND GmbH</div>
<p>Die WestfalenWIND GmbH projektiert und betreibt B&uuml;rgerwindparks vor allem im Kreis Paderborn und achtet darauf, dass m&ouml;glichst viel der Wertsch&ouml;pfung in der Region bleibt. Die Tochterfirma WestfalenWIND Strom vertreibt vor Ort den regional erzeugten Strom und legt dabei auch besonders g&uuml;nstige Tarife auf. In Regionen mit besonders vielen Windkraftanlagen zahlen Haushalte und Gewerbetreibende deutlich weniger als in anderen Regionen.<br />
WestfalenWIND hat zudem die Energiestiftung Sintfeld ins Leben gerufen, die Vereine und Ehrenamt aus Windkraftgeldern unterst&uuml;tzt, als auch die Genossenschaft B&uuml;rgerwind Westfalen eG. Die &uuml;ber 1100 Mitglieder haben sich an verschiedenen Windkraftanlagen beteiligt und profitieren von den Ertr&auml;gen.<br />
Dar&uuml;ber hinaus mischt sich WestfalenWIND auch politisch ein: Zum Beispiel wenn es darum geht, die Rahmenbedingungen f&uuml;r eine gerechte Energiewende zu verbessern, die notwendige Sektorenkopplung voranzutreiben oder eine allgemeine CO&sup2;-Steuer zu fordern. Unter anderem finanziert WestfalenWIND auch Forschungsprojekte mit, die eine Einbindung erneuerbaren Stroms in den W&auml;rmemarkt und den Verkehrssektor untersuchen.</p>
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		<title>Windkraftausbau in OWL kommt nicht von der Stelle – und keine Besserung in Sicht</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2020/04/08/windkraftausbau-in-owl-kommt-nicht-von-der-stelle-und-keine-besserung-in-sicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma WestfalenWIND]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Apr 2020 11:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[ausbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Energiewende in Ostwestfalen-Lippe (OWL) ist ohne einen Ausbau der Windenergie zum Scheitern verurteilt. Darauf weist der Regionalverband Ostwestfalen-Lippe im Landesverband Erneuerbare Energien NRW (LEE NRW) anlässlich der Zahlen hin, die die Bezirksregierung Detmold vergangene Woche zur Windkraftnutzung vorgestellt hat. Danach stagniert die Zahl der Windenergieanlagen in OWL. Die düstere Prognose des LEE-Regionalverbandes OWL: Im [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2020/04/08/windkraftausbau-in-owl-kommt-nicht-von-der-stelle-und-keine-besserung-in-sicht/" data-wpel-link="internal">Windkraftausbau in OWL kommt nicht von der Stelle – und keine Besserung in Sicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die Energiewende in Ostwestfalen-Lippe (OWL) ist ohne einen Ausbau der Windenergie zum Scheitern verurteilt. Darauf weist der Regionalverband Ostwestfalen-Lippe im Landesverband Erneuerbare Energien NRW (LEE NRW) anlässlich der Zahlen hin, die die Bezirksregierung Detmold vergangene Woche zur Windkraftnutzung vorgestellt hat. Danach stagniert die Zahl der Windenergieanlagen in OWL. Die düstere Prognose des LEE-Regionalverbandes OWL: Im Jahr 2020 wird es nicht viel besser – und 2021 könnte es sogar einen Rückbau der Windenergie in OWL geben.</b></p>
<p>Zum Beginn des Jahres 2020 hat es 976 Windenergieanlagen gegeben – nur eine mehr als im Vorjahr. Die Ursachen für den Stillstand beim Windkraftausbau seit 2017 sind vielfältig:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Die Bundesregierung hat die bewährte Festpreisvergütung für Windstrom im Jahr 2017 durch ein Ausschreibungsmodell ersetzt. Dadurch steigen die Projektrisiken vor allem für kleine Betreiber und wird die Finanzierung von Projekten erschwert.</li>
</ul>
<ul class="bbcode_list">
<li>Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen betreibt durch restriktive Vorgaben im Landesentwicklungsplan (LEP) und willkürliche Abstandsregelungen eine aktive Windenergie-Verhinderungspolitik und sorgt für Planungsunsicherheiten bei den Kommunen.</li>
</ul>
<ul class="bbcode_list">
<li>Die Kommunen geben lautstarken Minderheiten nach, die einen Windenergieausbau vor Ort aus egoistischen Motiven verhindern wollen und verzetteln sich dann in politisch motivierten Flächenplanungen, die häufig rechtswidrig sind und juristisch keinen Bestand haben.</li>
</ul>
<ul class="bbcode_list">
<li>Durch Einwände von Wetterdiensten, der Flugsicherung und der Bundeswehr wegen angeblicher Beeinträchtigungen ihrer Einrichtungen werden Windenergie-Projekte immer wieder blockiert.</li>
</ul>
<ul class="bbcode_list">
<li>Umweltschützer – allen voran der Naturschutzbund Deutschland – flankieren die politisch motivierte Windenergie-Verhinderungspolitik, indem die wenigen genehmigten Projekte wegen angeblicher Beeinträchtigungen von Artenschutzbelangen beklagt werden. Davon sind sogar sog. Repowering-Projekte betroffen, also seit Jahren bestehende Windparks, die erneuert werden sollen.</li>
</ul>
<p>Hochburg der Windenergienutzung ist der Kreis Paderborn mit 517 Anlagen – das sind 53 Prozent der insgesamt in OWL betriebenen Anlagen. Als Positivbeispiel für eine gelungene Flächenplanung im weitgehenden Einvernehmen mit der örtlichen Bevölkerung nennt der Branchenverband für Erneuerbare Energien die Stadt Lichtenau im Kreis Paderborn, die als „Windenergie-Hauptstadt“ von NRW gilt und in der dank Windenergie zehnmal so viel Strom erzeugt wie verbraucht wird.</p>
<p>Nachholbedarf gibt es vor allem in den Kreisen Höxter und Lippe, die zum großen Teil ähnlich gute Voraussetzungen für die Windenergienutzung wie der Kreis Paderborn aufweisen. Mit 19 bzw. 15 Prozent an der Gesamtzahl in OWL sind die Anteile in beiden Kreisen aber noch vergleichsweise gering. Daniel Saage vom Vorstand des LEE-Regionalverbandes OWL fordert daher: „Die Kommunen in den Kreisen Höxter und Lippe können und müssen für die Energiewende mehr tun.“</p>
<p>Kritik übt der LEE-Regionalverband OWL aber auch an anderen Kommunen, die zwar Lippenbekenntnisse zum Klimaschutz abgeben, aber dann den Ausbau der Windenergie torpedieren und ihrer Verantwortung für die Energiewende nicht gerecht werden. Beispielhaft wird auf die Klimakampagne OWL unter Federführung der Energieagentur NRW verwiesen, an der sich 64 Kommunen beteiligen. „Die Kampagne ist gut, hat in vielen Kommunen aber nur eine Feigenblatt-Funktion und wird nicht aktiv gelebt,“ bemängelt Jürgen Wrona aus Delbrück, Vorsitzender des LEE-Regionalverbandes OWL.</p>
<p>Hoffnung, dass der Windenergie-Ausbau in OWL im Laufe des Jahres noch in Schwung kommt, hat der LEE-Regionalverband OWL angesichts gescheiterter „Windenergiegipfel“ und negativer Signale aus der Landes- und Bundespolitik nicht. Im Jahr 2021 könnte aus der Flaute sogar ein Rückschritt werden. Denn am 1. Januar 2021 entfällt für alle Altanlagen, die bis zum Jahr 2000 errichtet worden sind, die Förderung nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG).</p>
<p>Die Forderung nach einer Nachfolgeförderung für Altanlagen hat die Politik bislang nicht aufgegriffen. Die Konsequenz ist absehbar: Die meisten Altanlagen können ohne Förderung nicht mehr wirtschaftlich betrieben werden und müssen stillgelegt werden. Das Ergebnis: Im Jahr 2021 könnte es in OWL weniger Windenergie geben als 2019 und 2020. „Das ist eine absurde Klimaschutz- und Energiewendepolitik“, kritisiert Wrona.</p>
<p>Der Regionalverband Ostwestfalen-Lippe im Landesverband Erneuerbare Energien NRW bündelt die Interessen der hiesigen Erneuerbare Energien-Branche und ist erster Energiewende-Ansprechpartner vor Ort – für Bevölkerung, Politik und Medien. In der Region verwurzelte Unternehmen, Initiativen und Bürger prägen den Verband. Ihr gemeinsames Ziel: Die Energiewende akzeptanzstark voranbringen – für 100% Erneuerbare Energien bis 2050. Der LEE-RV Ostwestfalen-Lippe ist eine von fünf regionalen Vertretungen des LEE NRW, dem Dachverband der Branche in Nordrhein-Westfalen.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die WestfalenWIND GmbH</div>
<p>Die WestfalenWIND GmbH projektiert und betreibt B&uuml;rgerwindparks vor allem im Kreis Paderborn und achtet darauf, dass m&ouml;glichst viel der Wertsch&ouml;pfung in der Region bleibt. Die Tochterfirma WestfalenWIND Strom vertreibt vor Ort den regional erzeugten Strom und legt dabei auch besonders g&uuml;nstige Tarife auf. In Regionen mit besonders vielen Windkraftanlagen zahlen Haushalte und Gewerbetreibende deutlich weniger als in anderen Regionen.<br />
WestfalenWIND hat zudem die Energiestiftung Sintfeld ins Leben gerufen, die Vereine und Ehrenamt aus Windkraftgeldern unterst&uuml;tzt, als auch die Genossenschaft B&uuml;rgerwind Westfalen eG. Die &uuml;ber 1100 Mitglieder haben sich an verschiedenen Windkraftanlagen beteiligt und profitieren von den Ertr&auml;gen.<br />
Dar&uuml;ber hinaus mischt sich WestfalenWIND auch politisch ein: Zum Beispiel wenn es darum geht, die Rahmenbedingungen f&uuml;r eine gerechte Energiewende zu verbessern, die notwendige Sektorenkopplung voranzutreiben oder eine allgemeine CO&sup2;-Steuer zu fordern. Unter anderem finanziert WestfalenWIND auch Forschungsprojekte mit, die eine Einbindung erneuerbaren Stroms in den W&auml;rmemarkt und den Verkehrssektor untersuchen.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>WestfalenWIND GmbH<br />
Vattmannstr. 6<br />
33100 Paderborn<br />
Telefon: +49 (5251) 6825814<br />
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<a href="http://www.westfalenwind.de" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">http://www.westfalenwind.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
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                    </li>
<li>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>NABU verbreitet Unwahrheit &#8211; Rotmilanbestand im Kreis PB sehr wohl stabil bis positiv / Kreis PB bestätigt diese Zahlen</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2019/09/23/nabu-verbreitet-unwahrheit-rotmilanbestand-im-kreis-pb-sehr-wohl-stabil-bis-positiv-kreis-pb-bestaetigt-diese-zahlen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma WestfalenWIND]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Sep 2019 06:28:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[anlagen]]></category>
		<category><![CDATA[hübner]]></category>
		<category><![CDATA[nabu]]></category>
		<category><![CDATA[nrw]]></category>
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		<category><![CDATA[rückgang]]></category>
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		<category><![CDATA[westfalenwind]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Rotmilanbestand im Kreis Paderborn schwankt von Jahr zu Jahr und das ist vor allem abhängig von der Futtersituation während der Brutphase. Der starke Ausbau der Windkraft im Kreis Paderborn spielt bei der Populationsentwicklung ganz offensichtlich kaum eine Rolle. Das belegen die Zahlen, die seit 2012 von der Biologischen Station Kreis Paderborn zuverlässig erhoben werden. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2019/09/23/nabu-verbreitet-unwahrheit-rotmilanbestand-im-kreis-pb-sehr-wohl-stabil-bis-positiv-kreis-pb-bestaetigt-diese-zahlen/" data-wpel-link="internal">NABU verbreitet Unwahrheit &#8211; Rotmilanbestand im Kreis PB sehr wohl stabil bis positiv / Kreis PB bestätigt diese Zahlen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der Rotmilanbestand im Kreis Paderborn schwankt von Jahr zu Jahr und das ist vor allem abhängig von der Futtersituation während der Brutphase. Der starke Ausbau der Windkraft im Kreis Paderborn spielt bei der Populationsentwicklung ganz offensichtlich kaum eine Rolle.</p>
<p>Das belegen die Zahlen, die seit 2012 von der Biologischen Station Kreis Paderborn zuverlässig erhoben werden. Demnach gab es 2012 mit 56 Rotmilan-Brutpaaren zwar mehr als in den Folgejahren, aber in 2019 wurden wieder 58 Brutpaare gezählt. Die aktuelle Zahl für dieses Jahr hat der technische Dezernent des Kreises Paderborn Martin Hübner vor einigen Tagen bei einer öffentlichen Versammlung bekanntgegeben.</p>
<p>„Dass der NABU NRW in seiner aktuellen Veröffentlichung bewusst die Schwankungen verschweigt und einen Rückgang kommuniziert, passt ins Bild“, so WestfalenWIND-Unternehmenssprecher Daniel Saage.</p>
<p>Schließlich sei der NABU mit dem Schreckensszenario haufenweise getöteter Vögel durch Windkraftanlagen landesweit auf Spendenfang. Und da passe die Tatsache, dass trotz des starken Ausbaus der Windenergie im Kreis Paderborn der Rotmilanbestand hier stabil sei, nicht ins Konzept.</p>
<p>&quot;Wir bezweifeln nicht, dass es vereinzelt zu einem Vogelschlag kommen kann, aber die Windkraft gefährdet nicht den Bestand einer einzelnen Vogelart&quot;, so Saage. Zumal man an der Entwicklung von technischen Systemen arbeite, die dann die Anlagen abschalten, sobald sich ein Vogel nähere. Aktuell laufen dazu Tests.</p>
<p>&quot;Auch die Aussage des NABU NRW, im Kreis Paderborn nur 2 Klagen gegen Windenergieprojekte zu führen, zeigt nur das halbe Bild: Landesweit gibt es 11 Verbandsklagen des NABU &#8211; 9 davon richten sich gegen Windenergieprojekte&quot;, erläutert Saage. (siehe PM des LEE NRW vom 19.07.2019).</p>
<p>WestfalenWIND wirft dem NABU deshalb einen Missbrauch des Verbandsklagerechtes vor. Der Naturschutzbund sei mitverantwortlich dafür, dass der Ausbau der Windkraft landesweit ins Stoppen geraten sei.</p>
<p>&quot;Das Verhalten des NABU ist unverständlich, denn durch einen schneller voranschreitenden Klimawandel sind weltweit immer mehr Arten vom Aussterben bedroht&quot;, erklärt Daniel Saage.</p></div>
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                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/westfalenwind-gmbh/NABU-verbreitet-Unwahrheit-Rotmilanbestand-im-Kreis-PB-sehr-wohl-stabil-bis-positiv-Kreis-PB-bestaetigt-diese-Zahlen/boxid/974160" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Originalmeldung der WestfalenWIND GmbH</a>
                    </li>
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</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---6/974160.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2019/09/23/nabu-verbreitet-unwahrheit-rotmilanbestand-im-kreis-pb-sehr-wohl-stabil-bis-positiv-kreis-pb-bestaetigt-diese-zahlen/" data-wpel-link="internal">NABU verbreitet Unwahrheit &#8211; Rotmilanbestand im Kreis PB sehr wohl stabil bis positiv / Kreis PB bestätigt diese Zahlen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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		<item>
		<title>SPITZE NADEL 2019 würdigt herausragende Aktionen für die Menschenrechte</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2019/07/04/spitze-nadel-2019-wuerdigt-herausragende-aktionen-fuer-die-menschenrechte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma WestfalenWIND]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Jul 2019 08:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[ampm]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Entwicklungsorganisation INKOTA und die gemeinnützige Gesellschaft cum ratione verleihen am 3. Juli zum vierten Mal die SPITZE NADEL. Der bundesweit ausgeschriebene Engagement-Preis würdigt jedes Jahr Initiativen, die mit innovativen und wirksamen Aktionen auf die Missstände in der globalen Textil-, Schuh- und Lederindustrie aufmerksam machen. Die Preisträger setzen sich in herausragender Art und Weise für [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2019/07/04/spitze-nadel-2019-wuerdigt-herausragende-aktionen-fuer-die-menschenrechte/" data-wpel-link="internal">SPITZE NADEL 2019 würdigt herausragende Aktionen für die Menschenrechte</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die Entwicklungsorganisation INKOTA und die gemeinnützige Gesellschaft cum ratione verleihen am 3. Juli zum vierten Mal die SPITZE NADEL. Der bundesweit ausgeschriebene Engagement-Preis würdigt jedes Jahr Initiativen, die mit innovativen und wirksamen Aktionen auf die Missstände in der globalen Textil-, Schuh- und Lederindustrie aufmerksam machen. Die Preisträger setzen sich in herausragender Art und Weise für die Menschenrechte bei der Arbeit ein, ihr Wirken soll Nachahmer motivieren. Die SPITZE NADEL ist mit 10.000 Euro dotiert. Die Verleihung findet auf der Modemesse Neonyt in Berlin statt.</b></p>
<p>Preisträger der diesjährigen SPITZEN NADEL sind:</p>
<p><b>&#8211;</b> das nachhaltige Berliner Modelabel Folkdays für das politische Engagement zu einem Gesetz für Sorgfaltspflichten mit der Kampagne #fairbylaw;</p>
<p><b>&#8211;</b> das bundesweite Aktionsbündnis &quot;Turn Around H&amp;M&quot; für Straßenaktionen, die versprochene Existenzlöhne einfordern;</p>
<p><b>&#8211;</b> die Greifswalder Nähwerkstatt Kabutze, für kreative Protestaktionen zu Menschenrechten in der Modebranche in der Fashion Revolution Action Week.</p>
<p>Die InitiatorInnen der SPITZEN NADEL freuen sich über die vielen eingereichten kritisch-provokanten Aktionen. Sie treiben die aktuellen Diskussionen um ein Lieferkettengesetz und Existenzlöhne voran.</p>
<p>&quot;Die Textilhändler und -Produzenten hier in Deutschland und weltweit müssen dafür haftbar gemacht werden, wenn ihre Produkte nicht unter menschenwürdigen Bedingungen produziert werden&quot;, sagt Kerstin Haarmann, Geschäftsführerin von cum ratione. &quot;Deshalb freuen wir uns, wenn unsere Preisträgerinnen andere dazu ermutigen, dies von der Politik einzufordern.&quot;</p>
<p>Mit der SPITZEN NADEL wollen INKOTA und die cum ratione gGmbH erreichen, dass sich Ereignisse wie die Fabrikeinstürze und -brände von Rana Plaza, Tazreen oder Ali Enterprises mit mehreren tausend Toten und Verletzten nicht wiederholen. Der Preis motiviert Aktionsgruppen und Menschen in Deutschland dazu, gegen die untragbaren Zustände in der Textil-, Schuh- und Lederindustrie aktiv zu werden. &quot;Öffentliche Aktionen wider dem Vergessen bestärken uns darin, den Druck auf Entscheidungsträger in Unternehmen und Politik hoch zu halten und substantielle Veränderungen voranzubringen&quot;, sagt Berndt Hinzmann von INKOTA.</p>
<p>Die Fachjury mit VertreterInnen aus Politik, Zivilgesellschaft und Presse hat unter 13 Bewerbungen aus Deutschland und Österreich die drei besonderen Aktionen ausgewählt. Zur Jury gehören Bärbel Höhn (Energiebeauftragte für Afrika, BMZ), Marina Wenk (Bloggerin und Fernsehjournalistin), Annette Jansen (Journalistin und Autorin), Imke Müller-Hellmann (Buchautorin: &quot;Leute machen Kleider&quot;), Jürgen Maier (Forum für Umwelt und Entwicklung), Kerstin Haarmann (cum ratione) und Berndt Hinzmann (INKOTAnetzwerk).</p>
<p>Während der Preisverleihung sorgen Tobias Morgenstern (acc) und Jansen Folkers (vio) mit ihrem speziellen Blick auf die Welt für einen musikalischen Akzent.</p>
<p>Die Preisverleihung der SPITZEN NADEL findet im Rahmen der Neonyt im Kraftwerk Berlin statt und beginnt um 18.00 Uhr. <a href="https://www.inkota.de/fileadmin/user_upload/Presse/2019_cum_ratione_Einladungsflyer_SpitzeNadel_DIN_lang_druck.pdf" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Eine Anfahrtsbeschreibung finden Sie hier</a><a href="https://www.inkota.de/fileadmin/user_upload/Presse/2019_cum_ratione_Einladungsflyer_SpitzeNadel_DIN_lang_druck.pdf" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">.</a></p>
<p><b>Weitere Informationen:</b></p>
<p><a href="https://www.inkota.de/fileadmin/user_upload/Presse/2019_cum_ratione_Einladungsflyer_SpitzeNadel_DIN_lang_druck.pdf" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Programm Preisverleihung</a></p>
<p><a href="http://www.spitze-nadel.de/" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">http://www.spitze</a><a href="http://www.spitze-nadel.de/" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">&#8211;</a><a href="http://www.spitze-nadel.de/" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">nadel.de/</a>  </p>
<p><a href="https://www.inkota.de/spitze-nadel/" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">https://www.inkota.de/spitze</a><a href="https://www.inkota.de/spitze-nadel/" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">&#8211;</a><a href="https://www.inkota.de/spitze-nadel/" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">nadel/</a></p>
<p><a href="http://www.cum-ratione.org/" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">http://www.cum</a><a href="http://www.cum-ratione.org/" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">&#8211;</a><a href="http://www.cum-ratione.org/" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">ratione.org/</a></div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/westfalenwind-gmbh/SPITZE-NADEL-2019-wuerdigt-herausragende-Aktionen-fuer-die-Menschenrechte/boxid/963810" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Originalmeldung der WestfalenWIND GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/westfalenwind-gmbh" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Alle Meldungen der WestfalenWIND GmbH</a>
                    </li>
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		<title>Ansturm auf mehrjährige Blühmischungen &#8211; Projekt der Energiestiftung wird bestens angenommen</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2019/05/31/ansturm-auf-mehrjaehrige-bluehmischungen-projekt-der-energiestiftung-wird-bestens-angenommen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma WestfalenWIND]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 May 2019 05:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[bioland]]></category>
		<category><![CDATA[bsv]]></category>
		<category><![CDATA[Erdgas]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mehr als 100 Landwirte und Hobbygärtner tragen in diesem Sommer dazu bei, dass Bad Wünnenberg aufblüht. Sie beteiligen sich an dem Artenschutz-Projekt „Blühfelder“ der Energiestiftung Sintfeld. Das Saatgut für die mehrjährige Blühmischung, die als Nektar-Tankstelle für Insekten dienen soll, war am Ende ausverkauft. Die Landwirte erhielten die spezielle Mischung mit Felderbsen, Öllein, Rotschwingel, Sommerhafer, Sommerwicken, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2019/05/31/ansturm-auf-mehrjaehrige-bluehmischungen-projekt-der-energiestiftung-wird-bestens-angenommen/" data-wpel-link="internal">Ansturm auf mehrjährige Blühmischungen &#8211; Projekt der Energiestiftung wird bestens angenommen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Mehr als 100 Landwirte und Hobbygärtner tragen in diesem Sommer dazu bei, dass Bad Wünnenberg aufblüht. Sie beteiligen sich an dem Artenschutz-Projekt „Blühfelder“ der Energiestiftung Sintfeld. Das Saatgut für die mehrjährige Blühmischung, die als Nektar-Tankstelle für Insekten dienen soll, war am Ende ausverkauft. Die Landwirte erhielten die spezielle Mischung mit Felderbsen, Öllein, Rotschwingel, Sommerhafer, Sommerwicken, Sonnenblumen und Waldstaudenroggen kostenlos. Die Abwicklung der Förder-Maßnahme seitens der Stiftung erfolgte erneut unkompliziert über den Raiffeisenmarkt in Bad Wünnenberg-Haaren.</p>
<p>„Die von uns geförderte Saatmischung entspricht exakt den Vorgaben des Landesprogrammes NRW für Blühstreifen. Nach einmaligen Aussäen blüht die Fläche dann etwa 5 Jahre lang“, so Stiftungsvorstand Ulrich Klinke. „Schlecht zu beackernde Felder mit schrägem Zuschnitt oder Streifen direkt vor Wäldern wurden eingesät, sie eignen sich hervorragend dafür“, erklärt Klinke. Der Bioland-Landwirt freut sich, dass es demnächst auf 60 Hektar um Bad Wünnenberg bunt blühen wird.</p>
<p>Für das 1. Halbjahr hat die Energiestiftung Sintfeld neben den knapp 7000 € für die Blühstreifen-Saat weitere 70.000 € aus Windkraft-Mitteln für Vereine und das Ehrenamt bewilligt. Es profitieren wieder viele Projekte, die sich um Kinder und Jugendliche bemühen. (siehe Liste unten)</p>
<p>Für die kommenden Förderperioden ruft die Energie-Stiftung Sintfeld zu noch mehr Kreativität bei der Einreichung von Anträgen auf.</p>
<p>„Wir wünschen uns wieder mehr Projekte, die unmittelbar etwas mit dem Thema Energie zu tun haben“, erläutert Stiftungsvorstand Friedbert Agethen. Zum Beispiel könnten Vereine, die eigene Gebäude bewirtschaften, sich überlegen Photovoltaikanlagen auf den Dächern selbst zu installieren oder Erdöl- und Erdgas-Heizungen gegen umweltfreundlichere Wärmepumpen tauschen. Zum notwendigen Material könnte dann die Stiftung evtl. Gelder dazu tun.</p>
<p>„Kreative Ideen sind uns besonders willkommen“, so Agethen, der feststellt, dass in letzter Zeit auch viele Förderanfragen für Projekte ankommen, die eigentlich zum kommunalen Aufgabengebiet gehören.</p>
<p>Anträge für das zweite Halbjahr können noch bis zum 15.09.2019 eingereicht werden. Infos unter: <a href="http://www.energiestiftung-sintfeld.de" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">www.energiestiftung-sintfeld.de</a></p>
<p>Geförderte Projekte 1.Halbjahr 2019:</p>
<p>1) Chorgemeinschaft Bad Wünnenberg und Fürstenberg e.V. / 145-jähriges Jubiläumskonzert</p>
<p>2.) Offene Ganztagsschule Haaren/Helmern (Förderverein Kath. Grundschule) / &quot;Balancier Garten&quot; &#8211; Erweiterung &quot;Balancier Pfad&quot;</p>
<p>3.) Profilschule Fürstenberg (ehemals Sekundarschule Fürstenberg) / Vier neue Volleyballpfosten mit Flaschenzugsystem für den Sportunterricht</p>
<p>4.) Musikverein Bleiwäsche e.V. / Anschaffung einer großen Marschtrommel und Anbringung einer festen Beleuchtungsanlage für das Jahreskonzert</p>
<p>5.) Förderverein Lummerland e.V. / Sitzkreiskissen plus Ständer und 2er Sofa</p>
<p>6.) BSV 1921 Fürstenberg e.V. / Fußball-Freizeittage für Mädchen &#8211; Förderung Mädchenfußball in der Gemeinschaft.</p>
<p>7.) Förderverein &quot;Der Bücherbus e.V.&quot; / Neuanschaffung Bücherbus</p>
<p>8.) Kinder- und Jugendchor 1982 Haaren / Lichtstrahler für Musicalaufführungen</p>
<p>9.) Schützenverein Haaren 1717 e.V. / Umbau Schießstand auf eine elektrische Schießanlage</p>
<p>10.) Musikverein Helmern e.V. / Anschaffung einer neuen Tuba</p>
<p>11.) Förderverein der Kath. Grundschule Haaren-Helmern / Kochen und backen in der Schule &#8211; Einbauherde für die Schulküche</p>
<p>12.) Förderverein Kindergarten Sterntaler e.V. / Krippenwagen um mit den Kleinsten die Natur und die frische Luft genießen</p>
<p>13.) Förderverein der Kath. Grundschule Bad Wünnenberg e.V. / Anschaffung von vier Visualizer zur Ausstattung der Klassenräume</p>
<p>14.) OGS Bad Wünnenberg e.V. / Anschaffung von Schaumstoff-Bausteinen und Rollbrettern</p>
<p>15.) Leiberger Dorfgemeinschaftsverein e.V. / Anschaffung von vier Spuckschutz-Ständer für den Verkauf von Kuchen und anderen Lebensmitteln bei Leiberger Veranstaltungen</p>
<p>16.) Förderverein Kindergarten Regenbogenland / Anschaffung von Ausstattung des Außengeländes im Leiberger Kindergarten Regenbogenland mit Spielmaterial und Fahrzeugen</p>
<p>17.) Heimat- und Verkehrsverein Leiberg e.V. / Anschaffung einer neuen Lichterkette mit farbigen LED-Birnen für Leiberger Waldfest</p>
<p>18.) Sportfischereiverein Leiberg e.V. / Anschaffung eines Wasseranalysekoffers</p>
<p>19.) DLRG Ortsgruppe Bad Wünnenberg e.V. / Zwei Tauchausrüstungen zur Nachwuchsförderung in Seerettung</p>
<p>20.) Tambourkorps Helmern / Anschaffung von Instrumenten zur Erweiterung des musikalischen Repertoires und Ausbildung des musikalischen Nachwuchses zur Sicherung des weiteren Bestehens des Vereins&quot;</p>
<p>21.) TambourCorps Bad Wünnenberg 1920 e.V. / Anschaffung neuer Schlagwerkzeuge (u.a. Marschtrommel) und Flöten</p>
<p>22.) BSV 1921 Fürstenberg e.V. / Installation einer elektronischen Anzeigetafel in der großen Sporthalle Fürstenberg</p>
<p>23.) TuS Bad Wünnenberg 1920 e.V. / 100-Jähriges Jubiläum &#8211; Förderung für Technik, Gagen, Sprungbrett und Pauschenpferd</p>
<p>24.) Weltladen Bad Wünnenberg e.V. / Übernahme Jahresmiete</p>
<p>24.) Projekt der Energiestiftung: Kostenübernahme Saatgut für mehrjährige Blühmischungen auf Ackerrandstreifen für 60 Hektar auf Bad Wünnenberger Gebiet</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die WestfalenWIND GmbH</div>
<p>Die Energiestiftung Sintfeld vergibt seit 2014 j&auml;hrlich zweimal F&ouml;rdersummen an Vereine, Clubs und ehrenamtliche Organisationen zur Unterst&uuml;tzung von Kunst, Kultur, Sport und sozialen Zwecken im Raum Bad W&uuml;nnenberg. Gespeist wird der F&ouml;rdertopf aus Erl&ouml;sen von 38 Windkraftanlagen der Windparks Haaren-Leiberg, K&ouml;rtge, Kittelbusch und F&uuml;ndling. Bislang wurden &uuml;ber 680.000 &euro; auf Bad W&uuml;nnenberger Gebiet ausgesch&uuml;ttet. Die Stiftung will dadurch dem Gemeinwohl dienen, das Gemeinwesen der Region st&auml;rken und innovative Kr&auml;fte insbesondere im Energiebereich mobilisieren. Sie will erreichen, dass die B&uuml;rger und Wirtschaftsunternehmen der Region mehr Mitverantwortung f&uuml;r die Gestaltung ihres Gemeinwesens &uuml;bernehmen. Deshalb ist die Stiftung offen f&uuml;r weitere Zustiftungen und Spender.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Daniel Saage<br />
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Telefon: +49 (5251) 6825814<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/westfalenwind-gmbh/Ansturm-auf-mehrjaehrige-Bluehmischungen-Projekt-der-Energiestiftung-wird-bestens-angenommen/boxid/958947" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Originalmeldung der WestfalenWIND GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/westfalenwind-gmbh" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Alle Meldungen der WestfalenWIND GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
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