Schmerzpunkte sitzen überall. Die einen kommen durch zu viel Sport, die anderen durch falsche Bewegungen oder durch zu viel Büroarbeit. Der eigentliche Übeltäter sind in der Regel Triggerpunkte genannte kleine Muskelverhärtungen, die sich mit dem Sportgerät TRIGGERBALL selbst behandeln lassen.

Der TRIGGERBALList ein Sportgerät, mit dem schnell und einfach Triggerpunkte selbst behandelt werden können. Erfunden wurde der TRIGGERBALL von Wolfgang F. Mosebach, Gründer der Triggerball GmbH. Dieser hat darin über 20 Jahre Erfahrungen als Physiotherapeut und Osteopath eingebracht. In Zusammenarbeit mit seinen Kollegen aus dem Medizinischen Gesundheitszentrum amanu in Baiern, wurde das Sport-Tool so interdisziplinär entwickelt (Schulmedizin, Osteopathie, Physiotherapie). „Mit dem Therapiegerät TRIGGERBALL können Sportler oder Schmerzpatienten die Übungen der Therapeuten zu Hause unterstützen. Er ist ein neues Selbstbehandlungstool, mit dem gezielt Muskelschmerzen und Verspannungen behandelt werden können.“ Für Sportler ist das Tool auch eine gute Möglichkeit, um sich vor einer Sporteinheit aufzuwärmen und die Muskeln und Faszien zu mobilisieren.

Bei Personen, die viel vor dem Computer sitzen und dabei nicht auf eine ergonomische Sitzhaltung achten, entstehen oft Nackenverspannungen, Rückenschmerzen und der berühmte Mausarm. Bei Sportlern führt falsche Belastung oft zu Leistenreizung, Knieschmerzen oder Krämpfen. Schmerzen, weswegen oft die Physiotherapeuten besucht werden. Das Therapiegerät TRIGGERBALL unterstützt gezielt diese Behandlung und kann dabei neue Schmerzen vorbeugen.


Was sind Triggerpunkte?

Verspannungen und Muskelknötchen entstehen durch falsche oder dauerhafte Belastung. Die Muskelverhärtungen werden auch als myofaszialer Triggerpunkte bezeichnet. Wörtlich kann man sie mit „Auslösepunkte“ übersetzen, tatsächlich sind sie aber oft Übertragungspunkte, da sie den Schmerz auf eine gewisse Partie im Körper übertragen. Sie liegen nicht zwingend mit dem Schmerzpunkt zusammen. Es kommt zum Beispiel vor, dass jemand über Schmerzen in der Wade klagt, der eigentliche „Übeltäter“ oder Triggerpunkt sitzt aber in der Gesäßmuskulatur.

Studien zufolge sind diese Triggerpunkte für 80 bis 90 Prozent aller akuten und chronischen Schmerzen im menschlichen Bewegungsapparat verantwortlich. In der Fachwelt spricht man auch vom myofaszialen Schmerzsyndrom, kurz MMS. Das Wissen darüber ist gar nicht so neu, aber besonders in der Schulmedizin ist es noch nicht so richtig angekommen. Die Mediziner im Profisport sind da schon weiter als viele ihrer Kollegen. Dr. Hans-Wilhelm Müller Wohlfahrt, der Mannschaftsarzt des 1. FC Bayern München, setzt zum Beispiel bei Krämpfen oder Zerrungen der Spieler oft genau an den Triggerpunkten an.

Welche Therapieformen gibt es?

Die häufigste Therapieform zum Auflösen der kleinen Muskelknoten oder Triggerpunkte ist die lokale Kompression. Dabei wird der Triggerpunkt mit dem Daumen oder einem Druckwerkzeug so lange gedrückt, bis die Muskelverhärtung oder Verspannung spürbar nachlässt. Andere Therapieformen sind die Akupressur, das Dry Needling genannte Stechen mit Akupunkturnadeln, das lokale Einspritzen von Betäubungsmitteln oder die extrakorporale (körperferne) Stoßwellentherapie. Viele Orthopäden empfehlen auch Schmerzsalben und Schmerzpflaster.

Die meisten dieser Schmerzsalben oder -pflaster sind wärmend bis heiß brennend. Bei chronischen Entzündungen, die eher Kaltkompressen erfordern, ist daher davon abzuraten sowie von allen Selbsttherapien einschließlich der mit dem therapeutischen Gerät TRIGGERBALL. Aber wie die Zahlen oben zeigen, ist der eigentliche „Übeltäter“ in der Regel doch einer der Triggerpunkte, die sich mit gezielter Drucktherapie selbst behandeln lassen.

Selbsttherapie nach dem Daumendruckprinzip

Durch festes Drücken an der betreffenden Stelle wird ein Gegenspannreflex ausgelöst, der nach etwa neunzig Sekunden den Muskelknoten schließt und zum „Loslassen“ zwingt. Der Daumen eignet sich dafür ganz gut, mit diesem gelangt man aber oft nicht an die betroffene Stelle oder der Druck ist nicht stark genug.

Außerdem lässt sich mit dem Daumen oder einem anderen Gerät der Triggerpunkt in der Regel nicht so gut lokalisieren wie mit dem TRIGGERBALL, mit seinen vielen Ecken und Kanten. Genauer sind es 42 Kanten, die optimal auf die Suche und Behandlung von Triggerpunkten abgestimmt sind. Der innere Kern des medizinischen Tools TRIGGERBALL, der etwa die Größe eines Tennisballs hat, ist hart, die Außenschicht mit den Ecken und Kanten ist etwas weicher. Somit arbeitet der TRIGGERBALL genau nach dem „Daumendruckprinzip“. Neben der optimierten Struktur und Form hebt sich das Sportgerät noch durch seine Hitze- und Kältebeständigkeit und die Rutschfestigkeit ab. Außerdem ist dieser Anti-Allergen und frei von Schadstoffen.

Mit passenden Übungen zum Erfolg

Ein Sportgerät alleine hilft den Patienten meistens nicht, die eigenen Schmerzen zu behandeln. Daher hat das Unternehmen Triggerball verschiedene Übungsvideos und Übungsbeschreibungen entwickelt, mit denen Kunden angeleitet passende Übungen für ihre Schmerzpunkte durchführen können. Sollte noch nicht ganz ersichtlich sein, wo die Triggerpunkte liegen, kann über eine Körpergrafik die entsprechende Übung zu dem Beschwerdebild gefunden werden.

In einem Interview von dem Sport-Magazin InspiredBySports mit dem renommierten Radiologen    Dr. Richard Westhaus, bestätigt dieser die Wichtigkeit von Selbstbehandlungen der Triggerpunkte und den einfachen und optimalen Einsatz von Therapiegeräten wie TRIGGERBALL.

Dieses Interview finden Sie hier: https://www.inspiredbysports.com/de/patienten-sind-selbst-fuer-ihre-gesundheit-verantwortlich/

Weitere Informationen zu Triggerpunkten finden Sie hier: https://triggerball.com/die-heimlichen-uebeltaeter-triggerpunkte/

Weitere Informationen zu dem Produkt TRIGGERBALL und die entsprechenden Übungen finden Sie hier: https://triggerball.com

 

Über die Triggerball GmbH

Die Triggerball GmbH wurde 2010 vom Erfinder des TRIGGERBALL® und dem alleinigen Geschäftsführer Wolfgang F. Mosebach mit dem Ziel gegründet, Sportlern und Patienten ein Tool an die Hand zu geben, mit dem sie eigenständig, selbstbestimmt und wirksam an ihren muskulären Beschwerden arbeiten können. Wolfgang F. Mosebach ist selbst Osteopath, Sport-/Gymnastiklehrer und medizinischer Masseur und behandelt seit über 20 Jahren erfolgreich Patienten mit myofaszialen Beschwerden im Bewegungsapparat. Der TRIGGERBALL® wurde in Zusammenarbeit mit dem Therapeutenteam des medizinischen Gesundheitszentrums amanu und dem auf Produktentwicklung spezialisierten Team der Designagentur Lumod im Herzen Bayerns entwickelt und bis zur Serienreife perfektioniert.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Triggerball GmbH
Raphaelweg 13
85625 Baiern-Piusheim
Telefon: +49 (172) 79083-14
http://www.triggerball.com

Ansprechpartner:
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Telefon: +4989939099006
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