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	<title>Firma Hasso-Plattner-Institut für Softwaresystemtechnik, Autor bei</title>
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	<description>Forschung und Entwicklung, Intralogistik, Logistik, Luft- / Raumfahrt, Maschinenbau, Medizintechnik, Mikrotechnik</description>
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	<title>Firma Hasso-Plattner-Institut für Softwaresystemtechnik, Autor bei</title>
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	<item>
		<title>HPI-Konferenz beleuchtet KI und Diversität</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Hasso-Plattner-Institut für Softwaresystemtechnik]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jan 2024 09:38:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die empowerHER+ Konferenz des Hasso-Plattner-Instituts (HPI) hat das Ziel, mehr Frauen in der IT anzusprechen und für mehr Diversität im Tech-Sektor zu sorgen. Die Expert:innen auf der Bühne nehmen das Publikum mit auf einen Deep-Dive zu den aktuellsten Forschungs- und Zukunftsthemen.  Unter anderem geht es auf der Konferenz am 25. und 26. Januar in einem Panel darum, die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2024/01/12/hpi-konferenz-beleuchtet-ki-und-diversitaet/" data-wpel-link="internal">HPI-Konferenz beleuchtet KI und Diversität</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die <a href="https://hpi.de/das-hpi/veranstaltungen/konferenzen/empowerher-konferenz/konferenz.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">empowerHER+ Konferenz </a>des Hasso-Plattner-Instituts (HPI) hat das Ziel, mehr Frauen in der IT anzusprechen und für mehr Diversität im Tech-Sektor zu sorgen. Die Expert:innen auf der Bühne nehmen das Publikum mit auf einen Deep-Dive zu den aktuellsten Forschungs- und Zukunftsthemen.</p>
<p> Unter anderem geht es auf der Konferenz am 25. und 26. Januar in einem Panel darum, die Möglichkeiten Künstlicher Intelligenz im Hinblick auf Körper und Geschlecht zu erforschen und zu hinterfragen. Die Podiumsteilnehmer:innen werden über ihre Perspektiven zu Avataren, der AI Fashion Week und mehr sprechen. Das Thema Künstliche Intelligenz ist auch im Zusammenhang mit Fragen des ethischen Umgangs mit dieser Technologie und den notwendigen Regulierungen präsent.</p>
<p>In weiteren Panels geben Frauen Einblick in ihre Forschungsfelder &#8211; unter anderem im Bereich Cybersicherheit und Digital Health &#8211; und sie stellen sich den Fragen des Publikums. Der zweite Konferenztag bietet die Möglichkeit, in Workshops zusammenzukommen und gemeinsam an Lösungen für einen diverseren Tech-Sektor zu arbeiten.</p>
<p>Sina Jurkowlaniec, Gastgeberin der Konferenz: „Die digitale Zukunft braucht IT-Expertise, die divers ist und perspektivenreich auf die Herausforderungen unserer Zeit schaut. Mit der empowerHER+ Konferenz möchte das HPI dazu beitragen, diese Zukunft auf das nächste Level zu bringen. Die digitale Zukunft wird besser, wenn Menschen mit verschiedenen Hintergründen gemeinsam an ihr arbeiten. Deshalb freue ich mich besonders auf den Austausch aller Teilnehmenden.“</p>
<p>Als Partnerin der Konferenz steht dem HPI dabei erneut die Initiative #SheTransformsIT zur Seite. Sie setzt sich seit dem Digitalgipfel der Bundesregierung 2020 mit führenden Vertreter:innen aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft für mehr Frauen in der Digitalisierung ein.</p>
<p>Weitere Informationen zur Veranstaltung und zur Anmeldung für die Konferenz finden Sie hier: <a href="https://hpi.de/das-hpi/veranstaltungen/konferenzen/empowerher-konferenz/konferenz.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://hpi.de/das-hpi/veranstaltungen/konferenzen/empowerher-konferenz/konferenz.html</a></p>
<p> </p>
<p><b>Kurzprofil #SheTransformsIT</b></p>
<p>Um die Rolle von Frauen beim digitalen Wandel zu stärken, wurde das Bündnis #SheTransformsIT 2020 zum Digital-Gipfel der Bundesregierung gegründet und steht für mehr Frauen in der Digitalisierung. Die Initiative sucht als breites Bündnis aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft konkrete anwendbare und sektorübergreifende Lösungen, um die digitale Wirtschaft in Deutschland für Frauen attraktiver und zugänglicher zu machen. Die Geschäftsstelle wird gemeinsam vom Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) und Bitkom geleitet. Weitere Informationen finden Sie unter <a href="http://www.shetransformsit.org/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.SheTransformsIT.org</a>.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Hasso-Plattner-Institut f&uuml;r Softwaresystemtechnik GmbH</div>
<p>Das Hasso-Plattner-Institut (HPI) in Potsdam ist Deutschlands universit&auml;res Exzellenz-Zentrum f&uuml;r Digital Engineering (https://hpi.de). Mit dem Bachelorstudiengang &bdquo;IT-Systems Engineering&ldquo; bietet die gemeinsame Digital-Engineering-Fakult&auml;t des HPI und der Universit&auml;t Potsdam ein deutschlandweit einmaliges und besonders praxisnahes ingenieurwissenschaftliches Informatikstudium an, das von derzeit rund 800 Studierenden genutzt wird. In den f&uuml;nf Masterstudieng&auml;ngen &bdquo;IT-Systems Engineering&ldquo;, &bdquo;Digital Health&ldquo;, &bdquo;Data Engineering&ldquo;, &bdquo;Cybersecurity&ldquo; und &bdquo;Software Systems Engineering&ldquo; k&ouml;nnen darauf aufbauend eigene Forschungsschwerpunkte gesetzt werden. Bei den CHE-Hochschulrankings belegt das HPI stets Spitzenpl&auml;tze. Die HPI School of Design Thinking, Europas erste Innovationsschule f&uuml;r Studenten nach dem Vorbild der Stanforder d.school, bietet j&auml;hrlich 300 Pl&auml;tze f&uuml;r ein Zusatzstudium an. Derzeit sind am HPI 21 Professorinnen und Professoren sowie &uuml;ber 50 weitere Gastprofessoren, Lehrbeauftragte und Dozenten t&auml;tig. Es betreibt exzellente universit&auml;re Forschung &ndash; in seinen IT-Fachgebieten, aber auch in der HPI Research School f&uuml;r Doktoranden mit ihren Forschungsau&szlig;enstellen in Kapstadt, Irvine, Haifa und Nanjing. Schwerpunkt der HPI-Lehre und -Forschung sind die Grundlagen und Anwendungen gro&szlig;er, hoch komplexer und vernetzter IT-Systeme. Hinzu kommt das Entwickeln und Erforschen nutzerorientierter Innovationen f&uuml;r alle Lebensbereiche.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Hasso-Plattner-Institut f&uuml;r Softwaresystemtechnik GmbH<br />
Prof.-Dr.-Helmert-Str. 2-3<br />
14482 Potsdam<br />
Telefon: +49 (331) 5509-0<br />
Telefax: +49 (331) 5509-129<br />
<a href="http://www.hpi.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.hpi.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Leon Stebe<br />
Telefon: +49 (331) 5509-471<br />
E-Mail: &#108;&#101;&#111;&#110;&#046;&#115;&#116;&#101;&#098;&#101;&#064;&#104;&#112;&#105;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Sina Jurkowlaniec<br />
Telefon: +49 (331) 5509-175<br />
E-Mail: &#115;&#105;&#110;&#097;&#046;&#106;&#117;&#114;&#107;&#111;&#119;&#108;&#097;&#110;&#105;&#101;&#099;&#064;&#104;&#112;&#105;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/hasso-plattner-institut-fuer-softwaresystemtechnik-gmbh/HPI-Konferenz-beleuchtet-KI-und-Diversitaet/boxid/1186604" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Hasso-Plattner-Institut f&uuml;r Softwaresystemtechnik GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/hasso-plattner-institut-fuer-softwaresystemtechnik-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Hasso-Plattner-Institut f&uuml;r Softwaresystemtechnik GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---6/1186604.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2024/01/12/hpi-konferenz-beleuchtet-ki-und-diversitaet/" data-wpel-link="internal">HPI-Konferenz beleuchtet KI und Diversität</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Neue HPI-Professur für datenintensives Internet-Computing</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2023/12/11/neue-hpi-professur-fuer-datenintensives-internet-computing/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hasso-Plattner-Institut für Softwaresystemtechnik]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Dec 2023 09:14:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ab Januar 2024 wird Prof. Vaibhav Bajpai den Fachbereich „Data-Intensive Internet Computing“ am Hasso-Plattner-Institut (HPI) leiten. In seiner Forschung befasst sich Prof. Bajpai mit Aspekten der digitalen Infrastruktur, Netzprotokollen und Architekturen, neuen cyber-physischen Systemen und digitaler Souveränität. Grundlage dafür sind reaktionsschnelle und belastbare, vernetzte Systeme – mit einer hohen Kapazität, geringer Latenz und einer Ende-zu-Ende-Sicherheit [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2023/12/11/neue-hpi-professur-fuer-datenintensives-internet-computing/" data-wpel-link="internal">Neue HPI-Professur für datenintensives Internet-Computing</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Ab Januar 2024 wird Prof. Vaibhav Bajpai den Fachbereich „Data-Intensive Internet Computing“ am Hasso-Plattner-Institut (HPI) leiten.</p>
<p>In seiner Forschung befasst sich Prof. Bajpai mit Aspekten der digitalen Infrastruktur, Netzprotokollen und Architekturen, neuen cyber-physischen Systemen und digitaler Souveränität. Grundlage dafür sind reaktionsschnelle und belastbare, vernetzte Systeme – mit einer hohen Kapazität, geringer Latenz und einer Ende-zu-Ende-Sicherheit und Datenschutz. Der Fokus von Prof. Bajpais Arbeit hat dabei direkte Auswirkungen auf die Gestaltung und den Betrieb der Internet-Technologie. So führte beispielsweise seine Doktorarbeit zu einer Aktualisierung eines IETF-Standards, der später von Apple im Safari-Browser implementiert und eingesetzt wurde. Er setzt sich darüber hinaus für eine Nutzung des Internets ein, die gesellschaftliche Herausforderungen – wie zum Beispiel Themen der Nachhaltigkeit &#8211; mitdenkt. </p>
<p>Prof. Bajpai über seine Pläne an der gemeinsamen Digital Engineering Fakultät der Universität Potsdam und des HPI: &quot;Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit dem exzellenten wissenschaftlichen Team des HPI. Außerdem bin ich gespannt auf die Zusammenarbeit mit talentierten HPI-Studierenden und plane, Spitzenforschung in die Gestaltung meiner Lehrveranstaltungen zu integrieren. Und schließlich werde ich mich bemühen, die Initiativen zur Förderung von Vielfalt und Chancengleichheit am HPI zu stärken, mit dem Ziel, einen persönlichen, ehrlichen und fürsorglichen Ansatz für das Wohlergehen aller am HPI zu verfolgen.&quot;</p>
<p>Vor seinem Wechsel an das HPI war Prof. Bajpai unabhängiger Forschungsgruppenleiter am CISPA Helmholtz-Zentrum für Informationssicherheit und Senior Researcher am Lehrstuhl für Informatik an der Technischen Universität München (TUM). Seine Forschung wurde mit mehreren Best-Paper-Preisen ausgezeichnet, darunter der SIGCOMM 2018 Best Paper Award. Der Lehrstuhl für Informatik der TUM verlieh ihm 2020 außerdem den Preis für die beste Lehre.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Hasso-Plattner-Institut f&uuml;r Softwaresystemtechnik GmbH</div>
<p>Das Hasso-Plattner-Institut (HPI) in Potsdam ist Deutschlands universit&auml;res Exzellenz-Zentrum f&uuml;r Digital Engineering (https://hpi.de). Mit dem Bachelorstudiengang &bdquo;IT-Systems Engineering&ldquo; bietet die gemeinsame Digital-Engineering-Fakult&auml;t des HPI und der Universit&auml;t Potsdam ein deutschlandweit einmaliges und besonders praxisnahes ingenieurwissenschaftliches Informatikstudium an, das von derzeit rund 800 Studierenden genutzt wird. In den f&uuml;nf Masterstudieng&auml;ngen &bdquo;IT-Systems Engineering&ldquo;, &bdquo;Digital Health&ldquo;, &bdquo;Data Engineering&ldquo;, &bdquo;Cybersecurity&ldquo; und &bdquo;Software Systems Engineering&ldquo; k&ouml;nnen darauf aufbauend eigene Forschungsschwerpunkte gesetzt werden. Bei den CHE-Hochschulrankings belegt das HPI stets Spitzenpl&auml;tze. Die HPI School of Design Thinking, Europas erste Innovationsschule f&uuml;r Studenten nach dem Vorbild der Stanforder d.school, bietet j&auml;hrlich 300 Pl&auml;tze f&uuml;r ein Zusatzstudium an. Derzeit sind am HPI 21 Professorinnen und Professoren sowie &uuml;ber 50 weitere Gastprofessoren, Lehrbeauftragte und Dozenten t&auml;tig. Es betreibt exzellente universit&auml;re Forschung &ndash; in seinen IT-Fachgebieten, aber auch in der HPI Research School f&uuml;r Doktoranden mit ihren Forschungsau&szlig;enstellen in Kapstadt, Irvine, Haifa und Nanjing. Schwerpunkt der HPI-Lehre und -Forschung sind die Grundlagen und Anwendungen gro&szlig;er, hoch komplexer und vernetzter IT-Systeme. Hinzu kommt das Entwickeln und Erforschen nutzerorientierter Innovationen f&uuml;r alle Lebensbereiche.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Hasso-Plattner-Institut f&uuml;r Softwaresystemtechnik GmbH<br />
Prof.-Dr.-Helmert-Str. 2-3<br />
14482 Potsdam<br />
Telefon: +49 (331) 5509-0<br />
Telefax: +49 (331) 5509-129<br />
<a href="http://www.hpi.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.hpi.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Joana Bußmann<br />
Presse<br />
Telefon: +49 (331) 5509-375<br />
E-Mail: &#106;&#111;&#097;&#110;&#097;&#046;&#098;&#117;&#115;&#115;&#109;&#097;&#110;&#110;&#064;&#104;&#112;&#105;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/hasso-plattner-institut-fuer-softwaresystemtechnik-gmbh/Neue-HPI-Professur-fuer-datenintensives-Internet-Computing/boxid/1183791" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Hasso-Plattner-Institut f&uuml;r Softwaresystemtechnik GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/hasso-plattner-institut-fuer-softwaresystemtechnik-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Hasso-Plattner-Institut f&uuml;r Softwaresystemtechnik GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---6/1183791.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2023/12/11/neue-hpi-professur-fuer-datenintensives-internet-computing/" data-wpel-link="internal">Neue HPI-Professur für datenintensives Internet-Computing</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>HPI setzt Zeichen für mehr Diversität in der IT</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2023/12/04/hpi-setzt-zeichen-fuer-mehr-diversitaet-in-der-it/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hasso-Plattner-Institut für Softwaresystemtechnik]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Dec 2023 09:26:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Januar 2024 lädt das Hasso-Plattner-Institut zur zweiten empowerHER+ Konferenz nach Potsdam ein. Die Konferenz zur Förderung von Frauen in der IT wurde mit dem Ziel ins Leben gerufen, Nachwuchs und Expert:innen der Branche zusammenzubringen und gemeinsam über die Gestaltung einer diverseren Tech-Zukunft zu diskutieren. Weil Empowerment ein gemeinsames Projekt ist, sind bewusst alle Geschlechter auf [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2023/12/04/hpi-setzt-zeichen-fuer-mehr-diversitaet-in-der-it/" data-wpel-link="internal">HPI setzt Zeichen für mehr Diversität in der IT</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Im Januar 2024 lädt das Hasso-Plattner-Institut zur zweiten empowerHER+ Konferenz nach Potsdam ein. Die Konferenz zur Förderung von Frauen in der IT wurde mit dem Ziel ins Leben gerufen, Nachwuchs und Expert:innen der Branche zusammenzubringen und gemeinsam über die Gestaltung einer diverseren Tech-Zukunft zu diskutieren. Weil Empowerment ein gemeinsames Projekt ist, sind bewusst alle Geschlechter auf der Konferenz herzlich willkommen.</p>
<p>Am 25. und 26. Januar 2024 holt das Hasso-Plattner-Institut (HPI) mit der empowerHER+ Konferenz Speaker:innen auf die Bühne, die Innovationen gestalten, Forschung vorantreiben und die digitale Zukunft auf die nächste Stufe bringen. Ein thematischer Fokus liegt dieses Jahr unter anderem auf den Bereichen Künstliche Intelligenz und Cybersicherheit. Neben spannenden Panels steht das Netzwerken im Mittelpunkt, sowie das gemeinsame Entwickeln von Lösungen.</p>
<p>Als Partnerin der Konferenz steht dem HPI dabei erneut die Initiative #SheTransformsIT zur Seite. Sie setzt sich seit dem Digitalgipfel der Bundesregierung 2020 mit führenden Vertreter:innen aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft für mehr Frauen in der Digitalisierung ein.</p>
<p>Weitere Informationen zur Veranstaltung und zur Anmeldung für die Konferenz finden Sie hier: <a href="https://hpi.de/das-hpi/veranstaltungen/konferenzen/empowerher-konferenz/konferenz.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://hpi.de/das-hpi/veranstaltungen/konferenzen/empowerher-konferenz/konferenz.html</a></p>
<p><b>Kurzprofil #SheTransformsIT</b></p>
<p>Um die Rolle von Frauen beim digitalen Wandel zu stärken, wurde das Bündnis #SheTransformsIT 2020 zum Digital-Gipfel der Bundesregierung gegründet und steht für mehr Frauen in der Digitalisierung. Die Initiative sucht als breites Bündnis aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft konkrete anwendbare und sektorübergreifende Lösungen, um die digitale Wirtschaft in Deutschland für Frauen attraktiver und zugänglicher zu machen. Die Geschäftsstelle wird gemeinsam vom Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) und Bitkom geleitet. Weitere Informationen finden Sie unter <a href="http://www.shetransformsit.org/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.SheTransformsIT.org</a>.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Hasso-Plattner-Institut f&uuml;r Softwaresystemtechnik GmbH</div>
<p>Das Hasso-Plattner-Institut (HPI) in Potsdam ist Deutschlands universit&auml;res Exzellenz-Zentrum f&uuml;r Digital Engineering (https://hpi.de). Mit dem Bachelorstudiengang &bdquo;IT-Systems Engineering&ldquo; bietet die gemeinsame Digital-Engineering-Fakult&auml;t des HPI und der Universit&auml;t Potsdam ein deutschlandweit einmaliges und besonders praxisnahes ingenieurwissenschaftliches Informatikstudium an, das von derzeit rund 800 Studierenden genutzt wird. In den f&uuml;nf Masterstudieng&auml;ngen &bdquo;IT-Systems Engineering&ldquo;, &bdquo;Digital Health&ldquo;, &bdquo;Data Engineering&ldquo;, &bdquo;Cybersecurity&ldquo; und &bdquo;Software Systems Engineering&ldquo; k&ouml;nnen darauf aufbauend eigene Forschungsschwerpunkte gesetzt werden. Bei den CHE-Hochschulrankings belegt das HPI stets Spitzenpl&auml;tze. Die HPI School of Design Thinking, Europas erste Innovationsschule f&uuml;r Studenten nach dem Vorbild der Stanforder d.school, bietet j&auml;hrlich 300 Pl&auml;tze f&uuml;r ein Zusatzstudium an. Derzeit sind am HPI 21 Professorinnen und Professoren sowie &uuml;ber 50 weitere Gastprofessoren, Lehrbeauftragte und Dozenten t&auml;tig. Es betreibt exzellente universit&auml;re Forschung &ndash; in seinen IT-Fachgebieten, aber auch in der HPI Research School f&uuml;r Doktoranden mit ihren Forschungsau&szlig;enstellen in Kapstadt, Irvine, Haifa und Nanjing. Schwerpunkt der HPI-Lehre und -Forschung sind die Grundlagen und Anwendungen gro&szlig;er, hoch komplexer und vernetzter IT-Systeme. Hinzu kommt das Entwickeln und Erforschen nutzerorientierter Innovationen f&uuml;r alle Lebensbereiche.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Hasso-Plattner-Institut f&uuml;r Softwaresystemtechnik GmbH<br />
Prof.-Dr.-Helmert-Str. 2-3<br />
14482 Potsdam<br />
Telefon: +49 (331) 5509-0<br />
Telefax: +49 (331) 5509-129<br />
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/hasso-plattner-institut-fuer-softwaresystemtechnik-gmbh/HPI-setzt-Zeichen-fuer-mehr-Diversitaet-in-der-IT/boxid/1182868" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Hasso-Plattner-Institut f&uuml;r Softwaresystemtechnik GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/hasso-plattner-institut-fuer-softwaresystemtechnik-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Hasso-Plattner-Institut f&uuml;r Softwaresystemtechnik GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Neue HPI-Professur für „Digital Technology, Governance and Policy“</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2023/09/26/neue-hpi-professur-fuer-digital-technology-governance-and-policy/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hasso-Plattner-Institut für Softwaresystemtechnik]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Sep 2023 09:18:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Hasso-Plattner-Institut (HPI) wächst weiter: Dr. Gillian Bolsover wechselt zum HPI und übernimmt ab 1. Oktober die Professur für „Digital Technology, Governance and Policy“ an der gemeinsamen Digital Engineering Fakultät der Universität Potsdam und des Hasso-Plattner-Instituts. Dabei geht es um ein gesellschaftlich hoch relevantes Forschungsfeld. Der wissenschaftliche Fokus der Professur liegt auf der Analyse computergesteuerter Propaganda [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2023/09/26/neue-hpi-professur-fuer-digital-technology-governance-and-policy/" data-wpel-link="internal">Neue HPI-Professur für „Digital Technology, Governance and Policy“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Das Hasso-Plattner-Institut (HPI) wächst weiter: Dr. Gillian Bolsover wechselt zum HPI und übernimmt ab 1. Oktober die Professur für „Digital Technology, Governance and Policy“ an der gemeinsamen Digital Engineering Fakultät der Universität Potsdam und des Hasso-Plattner-Instituts. Dabei geht es um ein gesellschaftlich hoch relevantes Forschungsfeld. Der wissenschaftliche Fokus der Professur liegt auf der Analyse computergesteuerter Propaganda und der Wirkung von Bots, Algorithmen, Desinformation und anderer Formen von automatisierter politischer Meinungsmanipulation auf Politik und Gesellschaft. Die Professur wird für fünf Jahre von der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) finanziert.</p>
<p>Vor dem HPI war Dr. Gillian Bolsover an der University of Leeds in der Lehre für den Bereich Politik und Medien tätig und arbeitete in der sozialwissenschaftlichen Forschung am Internet Institute der University of Oxford. Dr. Bolsover hat einflussreiche Forschungspublikationen veröffentlicht – zur Desinformation bei den US-amerikanischen und französischen Präsidentschaftswahlen, zur staatlichen computergesteuerten Propaganda in China sowie zur chinesischen Kontrolle des digitalen Raums und zum digitalen Ethno-Nationalismus bei der indischen Parlamentswahl 2019.</p>
<p>Dr. Gillian Bolsover freut sich auf die Arbeit am HPI und ebenso darauf, eine sozialwissenschaftliche Perspektive an der Digital Engineering Fakultät einzubringen, wie auch Forschungsnetzwerke mit dem Kollegium am HPI und weiteren Forschenden in Berlin und Brandenburg aufzubauen.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Hasso-Plattner-Institut f&uuml;r Softwaresystemtechnik GmbH</div>
<p>Das Hasso-Plattner-Institut (HPI) in Potsdam ist Deutschlands universit&auml;res Exzellenz-Zentrum f&uuml;r Digital Engineering (https://hpi.de). Mit dem Bachelorstudiengang &bdquo;IT-Systems Engineering&ldquo; bietet die gemeinsame Digital-Engineering-Fakult&auml;t des HPI und der Universit&auml;t Potsdam ein deutschlandweit einmaliges und besonders praxisnahes ingenieurwissenschaftliches Informatikstudium an, das von derzeit rund 800 Studierenden genutzt wird. In den f&uuml;nf Masterstudieng&auml;ngen &bdquo;IT-Systems Engineering&ldquo;, &bdquo;Digital Health&ldquo;, &bdquo;Data Engineering&ldquo;, &bdquo;Cybersecurity&ldquo; und &bdquo;Software Systems Engineering&ldquo; k&ouml;nnen darauf aufbauend eigene Forschungsschwerpunkte gesetzt werden. Bei den CHE-Hochschulrankings belegt das HPI stets Spitzenpl&auml;tze. Die HPI School of Design Thinking, Europas erste Innovationsschule f&uuml;r Studenten nach dem Vorbild der Stanforder d.school, bietet j&auml;hrlich 300 Pl&auml;tze f&uuml;r ein Zusatzstudium an. Derzeit sind am HPI 21 Professorinnen und Professoren sowie &uuml;ber 50 weitere Gastprofessoren, Lehrbeauftragte und Dozenten t&auml;tig. Es betreibt exzellente universit&auml;re Forschung &ndash; in seinen IT-Fachgebieten, aber auch in der HPI Research School f&uuml;r Doktoranden mit ihren Forschungsau&szlig;enstellen in Kapstadt, Irvine, Haifa und Nanjing. Schwerpunkt der HPI-Lehre und -Forschung sind die Grundlagen und Anwendungen gro&szlig;er, hoch komplexer und vernetzter IT-Systeme. Hinzu kommt das Entwickeln und Erforschen nutzerorientierter Innovationen f&uuml;r alle Lebensbereiche.</p>
</div>
<div class="pb-company">
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/hasso-plattner-institut-fuer-softwaresystemtechnik-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der Hasso-Plattner-Institut f&uuml;r Softwaresystemtechnik GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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		<item>
		<title>HPI-Wissenspodcast zur Datenqualität von Künstlicher Intelligenz</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2023/08/09/hpi-wissenspodcast-zur-datenqualitaet-von-kuenstlicher-intelligenz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hasso-Plattner-Institut für Softwaresystemtechnik]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Aug 2023 09:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[act]]></category>
		<category><![CDATA[daten]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[episode]]></category>
		<category><![CDATA[hasso]]></category>
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		<category><![CDATA[verordnung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der AI-Act der Europäischen Union soll ein Regelwerk für KI-Anwendungen etablieren, um sie sicherer und vertrauenswürdiger zu machen. Gerade beraten EU-Kommission, EU-Rat und das EU-Parlament die Einzelheiten der EU-Verordnung. Ein wichtiger Punkt darin ist auch die Qualität der Daten, mit denen KI-Modelle trainiert werden. Die neue Ausgabe des HPI-Wissenspodcasts &#34;Neuland&#34; geht der Frage nach, wie [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2023/08/09/hpi-wissenspodcast-zur-datenqualitaet-von-kuenstlicher-intelligenz/" data-wpel-link="internal">HPI-Wissenspodcast zur Datenqualität von Künstlicher Intelligenz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der AI-Act der Europäischen Union soll ein Regelwerk für KI-Anwendungen etablieren, um sie sicherer und vertrauenswürdiger zu machen. Gerade beraten EU-Kommission, EU-Rat und das EU-Parlament die Einzelheiten der EU-Verordnung. Ein wichtiger Punkt darin ist auch die Qualität der Daten, mit denen KI-Modelle trainiert werden. Die neue Ausgabe des HPI-Wissenspodcasts &quot;Neuland&quot; geht der Frage nach, wie die Datenqualität für solche Anwendungen verbessert werden kann. Zu Gast in dieser Episode sind Prof. Felix Naumann, Leiter des Fachgebiets &quot;<a href="https://hpi.de/forschung/fachgebiete/informationssysteme.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Informationssysteme</a>&quot; am Hasso-Plattner-Institut (HPI) und Dr. Hazar Harmouch, Postdoctoral Researcherin am HPI.</p>
<p>Wenn KI-Modelle auf unbalancierten, unvollständigen oder fehlerhaften Daten trainiert werden, kann das schwerwiegende Folgen für das errechnete Ergebnis haben. Bestehende Ungleichheiten können erlernt und damit noch vergrößert werden. Eine hohe Qualität der Datengrundlage ist daher unerlässlich, jedoch schwierig zu erreichen. &quot;Ich fürchte, Daten sind nie perfekt,&quot; sagt Prof. Naumann. &quot;Das ist eine Wunschvorstellung[.]. Nicht nur sollen sie relevant und vollständig sein, sondern es gibt noch viele weitere Eigenschaften. Sie sollten zum Beispiel aktuell sein, sie sollten glaubwürdig sein, verständlich, konsistent. Datenqualität kann man in vielen verschiedenen Dimensionen messen.&quot;</p>
<p>Um die Qualität dieser Daten zu erhöhen, gibt es daher auch verschiedene Ansätze. &quot;Eine Möglichkeit besteht darin, die Trainingsdaten vor ihrer Verwendung zu bereinigen,&quot; erklärt Dr. Harmouch. Hier werden zum Beispiel weitere Datensätze hinzugefügt, die ein Ungleichgewicht ausgleichen. Mitunter kommen hier auch synthetische Daten zum Einsatz, die etwa im Anwendungsfall eines Einstellungsprozesses gleichzeitig den Datenschutz gewährleisten: &quot;Wenn wir ein KI-Modell nicht mit Personaldaten füttern wollen, können wir statt diesen qualitativ hochwertige synthetische Daten generieren, die die gewünschte Stichprobe von Kandidaten für eine bestimmte Position simulieren.&quot;</p>
<p>Die gesamte Folge gibt es zu hören unter <a href="http://podcast.hpi.de/72-new-episode" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://podcast.hpi.de/72-new-episode</a>.</p>
<p>Falls Sie Interesse an einem Interview zum Thema &quot;Datenqualität und KI&quot; haben, melden Sie sich bitte bei presse@hpi.de.</p>
<p>Fundiertes Wissen über die digitale Welt, anschaulich und verständlich erklärt &#8211; das bietet der Wissenspodcast &quot;Neuland&quot; mit Experten des Hasso-Plattner-Instituts (HPI) unter: <a href="https://podcast.hpi.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://podcast.hpi.de</a>, bei iTunes und Spotify. Einmal im Monat sprechen sie bei Neuland über aktuelle und gesellschaftlich relevante Digitalthemen, ihre Forschungsarbeit und über Chancen und Herausforderungen digitaler Trends und Entwicklungen.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Hasso-Plattner-Institut f&uuml;r Softwaresystemtechnik GmbH</div>
<p>Das Hasso-Plattner-Institut (HPI) in Potsdam ist Deutschlands universit&auml;res Exzellenz-Zentrum f&uuml;r Digital Engineering (https://hpi.de). Mit dem Bachelorstudiengang &quot;IT-Systems Engineering&quot; bietet die gemeinsame Digital-Engineering-Fakult&auml;t des HPI und der Universit&auml;t Potsdam ein deutschlandweit einmaliges und besonders praxisnahes ingenieurwissenschaftliches Informatikstudium an, das von derzeit rund 800 Studierenden genutzt wird. In den f&uuml;nf Masterstudieng&auml;ngen &quot;IT-Systems Engineering&quot;, &quot;Digital Health&quot;, &quot;Data Engineering&quot;, &quot;Cybersecurity&quot; und &quot;Software Systems Engineering&quot; k&ouml;nnen darauf aufbauend eigene Forschungsschwerpunkte gesetzt werden. Bei den CHE-Hochschulrankings belegt das HPI stets Spitzenpl&auml;tze. Die HPI School of Design Thinking, Europas erste Innovationsschule f&uuml;r Studenten nach dem Vorbild der Stanforder d.school, bietet j&auml;hrlich 300 Pl&auml;tze f&uuml;r ein Zusatzstudium an. Derzeit sind am HPI 21 Professorinnen und Professoren sowie &uuml;ber 50 weitere Gastprofessoren, Lehrbeauftragte und Dozenten t&auml;tig. Es betreibt exzellente universit&auml;re Forschung &#8211; in seinen IT-Fachgebieten, aber auch in der HPI Research School f&uuml;r Doktoranden mit ihren Forschungsau&szlig;enstellen in Kapstadt, Irvine, Haifa und Nanjing. Schwerpunkt der HPI-Lehre und -Forschung sind die Grundlagen und Anwendungen gro&szlig;er, hoch komplexer und vernetzter IT-Systeme. Hinzu kommt das Entwickeln und Erforschen nutzerorientierter Innovationen f&uuml;r alle Lebensbereiche.</p>
</div>
<div class="pb-company">
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<div>Weiterführende Links</div>
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                    </li>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---6/1168202.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2023/08/09/hpi-wissenspodcast-zur-datenqualitaet-von-kuenstlicher-intelligenz/" data-wpel-link="internal">HPI-Wissenspodcast zur Datenqualität von Künstlicher Intelligenz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>HPI Wissenspodcast zu Künstlicher Intelligenz im Bereich der Kreation</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2023/07/12/hpi-wissenspodcast-zu-kuenstlicher-intelligenz-im-bereich-der-kreation/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hasso-Plattner-Institut für Softwaresystemtechnik]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Jul 2023 08:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forschung und Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[creator]]></category>
		<category><![CDATA[digital]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>KI-Tools zur Bildgenerierung polarisieren. Begeisterung über die revolutionären Fähigkeiten der Tools trifft auf Fragen von Urheberrecht und sogar berufliche Existenzängste. Am Hasso-Plattner-Institut (HPI) beschäftigen sich die Studierenden, neben den technischen Grundlagen, auch mit den gesellschaftlichen Auswirkungen solcher Tools. In einer besonderen Vortragsreihe, dem Professional-Skills-Kolloquium, berichten Expert:innen aus der Praxis und stellen sich den Fragen der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2023/07/12/hpi-wissenspodcast-zu-kuenstlicher-intelligenz-im-bereich-der-kreation/" data-wpel-link="internal">HPI Wissenspodcast zu Künstlicher Intelligenz im Bereich der Kreation</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">KI-Tools zur Bildgenerierung polarisieren. Begeisterung über die revolutionären Fähigkeiten der Tools trifft auf Fragen von Urheberrecht und sogar berufliche Existenzängste.</p>
<p>Am Hasso-Plattner-Institut (HPI) beschäftigen sich die Studierenden, neben den technischen Grundlagen, auch mit den gesellschaftlichen Auswirkungen solcher Tools. In einer besonderen Vortragsreihe, dem Professional-Skills-Kolloquium, berichten Expert:innen aus der Praxis und stellen sich den Fragen der Studierenden. Julian van Dieken, Fotograf und Digital Creator, referierte in diesem Rahmen zum Thema „Kunst, KI und Kreativität – Wie künstliche Intelligenz die Kreation verändert“. Mithilfe eines KI-Tools zur Bildgenerierung kreierte van Dieken eine Reinterpretation von Jan Vermeers Gemälde „Das Mädchen mit dem Perlenohrring“. Sein Werk gewann einen Kunstwettbewerb und hing einige Zeit lang im Mauritshuis in Den Haag und setzte damit eine heftige Diskussion über menschliche Kreativität und die Grenzen von Kunst in Gang.</p>
<p>In der neuen Folge des HPI Wissenspodcast „Neuland“ spricht van Dieken mit Moderator Leon Stebe über seine Arbeit mit Bildgenerierungstools und darüber, wie KI die Kreation verändern wird.</p>
<p>Van Dieken begeistert sich für die Themen Bildung und digitales Storytelling, und beschäftigte sich extensiv mit neuen KI-Tools. Für ihn ist klar, dass solche Technologien nachhaltigen Einfluss auf unsere Gesellschaft haben werden: „Wir haben ab jetzt alle einen enorm leistungsfähigen Assistenten in der Tasche, und die werden täglich leistungsfähiger. Das heißt, in allen Bereichen, nicht nur in der Kunst, ist es so, dass wir unsere Fähigkeiten, wenn wir das als Assistenten und Copiloten begreifen, gerade teilweise exponentiell vermehren.“</p>
<p>Im Podcast diskutierte van Dieken ebenfalls die Frage, wer bei solchen Bildkreationen eigentlich als Künstler:in gelte. Und was bedeutet es für die Zukunft der Kreativität, wenn wir nun plötzlich alle Zugriff auf solche Werkzeuge haben?</p>
<p>„Das hat natürlich massivste Auswirkungen auf die Kunst,“ so van Dieken. „Ich gehe davon aus, dass wir Kunstwerke sehen werden, über die wir jetzt gerade noch gar nicht nachdenken können.“</p>
<p>Die neue Folge des „Neuland“ Podcasts ist ab jetzt hier abrufbar: <a href="https://podcast.hpi.de/71-new-episode" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://podcast.hpi.de/71-new-episode</a></p>
<p>Fundiertes Wissen über die digitale Welt, anschaulich und verständlich erklärt – das bietet der Wissenspodcast „Neuland“ mit Experten des Hasso-Plattner-Instituts (HPI) unter: <a href="https://podcast.hpi.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://podcast.hpi.de</a>, bei iTunes und Spotify. Einmal im Monat sprechen sie bei Neuland über aktuelle und gesellschaftlich relevante Digitalthemen, ihre Forschungsarbeit und über Chancen und Herausforderungen digitaler Trends und Entwicklungen.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Hasso-Plattner-Institut f&uuml;r Softwaresystemtechnik GmbH</div>
<p>Das Hasso-Plattner-Institut (HPI) in Potsdam ist Deutschlands universit&auml;res Exzellenz-Zentrum f&uuml;r Digital Engineering (https://hpi.de). Mit dem Bachelorstudiengang &bdquo;IT-Systems Engineering&ldquo; bietet die gemeinsame Digital-Engineering-Fakult&auml;t des HPI und der Universit&auml;t Potsdam ein deutschlandweit einmaliges und besonders praxisnahes ingenieurwissenschaftliches Informatikstudium an, das von derzeit rund 800 Studierenden genutzt wird. In den f&uuml;nf Masterstudieng&auml;ngen &bdquo;IT-Systems Engineering&ldquo;, &bdquo;Digital Health&ldquo;, &bdquo;Data Engineering&ldquo;, &bdquo;Cybersecurity&ldquo; und &bdquo;Software Systems Engineering&ldquo; k&ouml;nnen darauf aufbauend eigene Forschungsschwerpunkte gesetzt werden. Bei den CHE-Hochschulrankings belegt das HPI stets Spitzenpl&auml;tze. Die HPI School of Design Thinking, Europas erste Innovationsschule f&uuml;r Studenten nach dem Vorbild der Stanforder d.school, bietet j&auml;hrlich 300 Pl&auml;tze f&uuml;r ein Zusatzstudium an. Derzeit sind am HPI 21 Professorinnen und Professoren sowie &uuml;ber 50 weitere Gastprofessoren, Lehrbeauftragte und Dozenten t&auml;tig. Es betreibt exzellente universit&auml;re Forschung &ndash; in seinen IT-Fachgebieten, aber auch in der HPI Research School f&uuml;r Doktoranden mit ihren Forschungsau&szlig;enstellen in Kapstadt, Irvine, Haifa und Nanjing. Schwerpunkt der HPI-Lehre und -Forschung sind die Grundlagen und Anwendungen gro&szlig;er, hoch komplexer und vernetzter IT-Systeme. Hinzu kommt das Entwickeln und Erforschen nutzerorientierter Innovationen f&uuml;r alle Lebensbereiche.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Hasso-Plattner-Institut f&uuml;r Softwaresystemtechnik GmbH<br />
Prof.-Dr.-Helmert-Str. 2-3<br />
14482 Potsdam<br />
Telefon: +49 (331) 5509-0<br />
Telefax: +49 (331) 5509-129<br />
<a href="http://www.hpi.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.hpi.de</a></div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/hasso-plattner-institut-fuer-softwaresystemtechnik-gmbh/HPI-Wissenspodcast-zu-Kuenstlicher-Intelligenz-im-Bereich-der-Kreation/boxid/1165045" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Hasso-Plattner-Institut f&uuml;r Softwaresystemtechnik GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/hasso-plattner-institut-fuer-softwaresystemtechnik-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der Hasso-Plattner-Institut f&uuml;r Softwaresystemtechnik GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---6/1165045.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2023/07/12/hpi-wissenspodcast-zu-kuenstlicher-intelligenz-im-bereich-der-kreation/" data-wpel-link="internal">HPI Wissenspodcast zu Künstlicher Intelligenz im Bereich der Kreation</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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		<title>Einblick in die Forschungsarbeit am HPI: Studierende präsentieren ihre Bachelorprojekte</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2023/07/10/einblick-in-die-forschungsarbeit-am-hpi-studierende-praesentieren-ihre-bachelorprojekte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hasso-Plattner-Institut für Softwaresystemtechnik]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Jul 2023 08:59:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[bachelorpodium]]></category>
		<category><![CDATA[bachelorpodiums]]></category>
		<category><![CDATA[cloud]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Interessierte haben die Möglichkeit, einen Einblick in die studentische Projektarbeit zu bekommen. Am 06. Juli präsentierten 14 Studierenden-Teams der gemeinsamen Digital-Engineering-Fakultät der Universität Potsdam und des Hasso-Plattner-Instituts (HPI) im Rahmen des Bachelorpodiums wieder ihre innovativen Lösungen für aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen. Über zwei Semester haben sie diese in enger Abstimmung mit Partnern aus der Wirtschaft und [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Interessierte haben die Möglichkeit, einen Einblick in die studentische Projektarbeit zu bekommen. Am 06. Juli präsentierten 14 Studierenden-Teams der gemeinsamen Digital-Engineering-Fakultät der Universität Potsdam und des Hasso-Plattner-Instituts (HPI) im Rahmen des Bachelorpodiums wieder ihre innovativen Lösungen für aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen. Über zwei Semester haben sie diese in enger Abstimmung mit Partnern aus der Wirtschaft und Gesellschaft entwickelt. Aufzeichnungen einiger dieser Präsentationen sind nun auf der Plattform <a href="https://www.tele-task.de/series/1465/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">tele-TASK</a> abrufbar.</p>
<p>Das jährliche Bachelorprojekt verbindet Wissenschaft und Praxis und gibt den Studierenden die Chance, praxisnah und anwendungsorientiert zu arbeiten und Kontakte zu renommierten Unternehmen und Organisationen zu knüpfen. Projektarbeiten dieses Jahres widmeten sich unter anderem folgenden Fragestellungen: Wie kann Künstliche Intelligenz im Gesundheitsbereich für Krankheitsdiagnosen eingesetzt werden? Wie stellen wir sicher, dass Algorithmen gerecht sind? Und wie kann Virtual Reality auch auf kleinem Raum effektiv genutzt werden?</p>
<p>Am 06. Juli wurden insgesamt 14 Bachelorprojekte zu folgenden Themen präsentiert:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Zug um Zug in Richtung Kohleausstieg – Können flexible Fahrpläne den Spagat zwischen Personen- und Kohletransport schaffen?</li>
<li>Do you speak vital sign? Wir übersetzen deine Sensordaten! – Echtzeitvisualisierung von Vitalparametern</li>
<li>PROTzilla – Die all-in-one-Platform zur Analyse von Proteindaten</li>
<li>MIA: Medical Image Annotation Platform – Eine KI-Anwendung zur Markierung relevanter Bereiche in medizinischen Bilddaten</li>
<li>Das Feinkost Data Warehouse – Von der Theke in die Cloud</li>
<li>Extracting Real Life Usage Options from Product Reviews – Aus Produktrezensionen mögliche Anwendungsfälle extrahieren</li>
<li>Katastrophe auf Knopfdruck – Ein digitales Katastrophen-Übungssystem für Führungskräfte</li>
<li>WiMoVE: Großes WLAN neu gedacht</li>
<li>Flexible Business Software for Start-Ups</li>
<li>Terminpläne für die Baustelle: digital, flexibel, generiert</li>
<li>Virtuelle Realität zwischen Küchentisch und Spüle – Komplexe virtuelle Welten auf kleinem Raum für Heimanwender</li>
<li>Ein lebendiges Schaufenster in die Geschichte(n) einer Region – Ein Mitmacharchiv der Harzer Geschichte</li>
<li>Algorithmen auf dem Prüfstand: Wie wir sicherstellen, dass Programme gerecht sind</li>
<li>HPI Rechenzentrum im Klima-Check: Wie grün ist unsere IT?</li>
</ul>
<p>Zum Online-Magazin Bachelorpodium 2023: <a href="https://publuu.com/flip-book/173834/443326/page/1" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://publuu.com/flip-book/173834/443326/page/1</a></p>
<p><b>Bachelorpodium – Aushängeschild für eine praxisnahe Ausbildung</b></p>
<p>Seit 2005 präsentieren Studierende des Hasso-Plattner-Instituts einmal im Jahr auf dem „Bachelorpodium“ die Ergebnisse ihrer Praxis-Projekte, die sie in Teams von vier bis acht Studierenden am Ende des Bachelorstudiums erarbeitet haben. Sie zeigen, wie sie zwei Semester lang &#8211; von ihren Professorinnen und Professoren angeleitet &#8211; größere praktische Aufgaben der Informationstechnologie eigenverantwortlich angepackt und welche innovativen Lösungen für Wirtschaft und Gesellschaft sie dabei entwickelt haben. Projektgeber sind renommierte Unternehmen und Institutionen aus ganz Deutschland. Eine Übersicht über die diesjährigen Projekte gibt die HPI-Internetseite: <a href="https://hpi.de/veranstaltungen/hpi-veranstaltungen/2023/bachelorpodium-2023.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://hpi.de/veranstaltungen/hpi-veranstaltungen/2023/bachelorpodium-2023.html</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Hasso-Plattner-Institut f&uuml;r Softwaresystemtechnik GmbH</div>
<p>Das Hasso-Plattner-Institut (HPI) in Potsdam ist Deutschlands universit&auml;res Exzellenz-Zentrum f&uuml;r Digital Engineering (https://hpi.de). Mit dem Bachelorstudiengang &bdquo;IT-Systems Engineering&ldquo; bietet die gemeinsame Digital-Engineering-Fakult&auml;t des HPI und der Universit&auml;t Potsdam ein deutschlandweit einmaliges und besonders praxisnahes ingenieurwissenschaftliches Informatikstudium an, das von derzeit rund 800 Studierenden genutzt wird. In den f&uuml;nf Masterstudieng&auml;ngen &bdquo;IT-Systems Engineering&ldquo;, &bdquo;Digital Health&ldquo;, &bdquo;Data Engineering&ldquo;, &bdquo;Cybersecurity&ldquo; und &bdquo;Software Systems Engineering&ldquo; k&ouml;nnen darauf aufbauend eigene Forschungsschwerpunkte gesetzt werden. Bei den CHE-Hochschulrankings belegt das HPI stets Spitzenpl&auml;tze. Die HPI School of Design Thinking, Europas erste Innovationsschule f&uuml;r Studenten nach dem Vorbild der Stanforder d.school, bietet j&auml;hrlich 300 Pl&auml;tze f&uuml;r ein Zusatzstudium an. Derzeit sind am HPI 21 Professorinnen und Professoren sowie &uuml;ber 50 weitere Gastprofessoren, Lehrbeauftragte und Dozenten t&auml;tig. Es betreibt exzellente universit&auml;re Forschung &ndash; in seinen IT-Fachgebieten, aber auch in der HPI Research School f&uuml;r Doktoranden mit ihren Forschungsau&szlig;enstellen in Kapstadt, Irvine, Haifa und Nanjing. Schwerpunkt der HPI-Lehre und -Forschung sind die Grundlagen und Anwendungen gro&szlig;er, hoch komplexer und vernetzter IT-Systeme. Hinzu kommt das Entwickeln und Erforschen nutzerorientierter Innovationen f&uuml;r alle Lebensbereiche.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Hasso-Plattner-Institut f&uuml;r Softwaresystemtechnik GmbH<br />
Prof.-Dr.-Helmert-Str. 2-3<br />
14482 Potsdam<br />
Telefon: +49 (331) 5509-0<br />
Telefax: +49 (331) 5509-129<br />
<a href="http://www.hpi.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.hpi.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Leon Stebe<br />
Telefon: +49 (331) 5509-471<br />
E-Mail: &#108;&#101;&#111;&#110;&#046;&#115;&#116;&#101;&#098;&#101;&#064;&#104;&#112;&#105;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Joana Bußmann<br />
Presse<br />
Telefon: +49 (331) 5509-375<br />
E-Mail: &#106;&#111;&#097;&#110;&#097;&#046;&#098;&#117;&#115;&#115;&#109;&#097;&#110;&#110;&#064;&#104;&#112;&#105;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/hasso-plattner-institut-fuer-softwaresystemtechnik-gmbh/Einblick-in-die-Forschungsarbeit-am-HPI-Studierende-praesentieren-ihre-Bachelorprojekte/boxid/1164738" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Hasso-Plattner-Institut f&uuml;r Softwaresystemtechnik GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/hasso-plattner-institut-fuer-softwaresystemtechnik-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der Hasso-Plattner-Institut f&uuml;r Softwaresystemtechnik GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---6/1164738.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2023/07/10/einblick-in-die-forschungsarbeit-am-hpi-studierende-praesentieren-ihre-bachelorprojekte/" data-wpel-link="internal">Einblick in die Forschungsarbeit am HPI: Studierende präsentieren ihre Bachelorprojekte</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>IT-Kurse für Jugendliche: Jetzt für das HPI-Digitalkolleg bewerben</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2023/06/27/it-kurse-fuer-jugendliche-jetzt-fuer-das-hpi-digitalkolleg-bewerben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hasso-Plattner-Institut für Softwaresystemtechnik]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Jun 2023 09:36:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[computers]]></category>
		<category><![CDATA[digital]]></category>
		<category><![CDATA[digitalkolleg]]></category>
		<category><![CDATA[hasso]]></category>
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		<category><![CDATA[learning]]></category>
		<category><![CDATA[minecraft]]></category>
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		<category><![CDATA[plattner]]></category>
		<category><![CDATA[Python]]></category>
		<category><![CDATA[schüler]]></category>
		<category><![CDATA[schülerinnen]]></category>
		<category><![CDATA[studierenden]]></category>
		<category><![CDATA[studium]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.industriebox.de/2023/06/27/it-kurse-fuer-jugendliche-jetzt-fuer-das-hpi-digitalkolleg-bewerben/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ab sofort und bis zum 15. September können sich Digital Natives und IT-interessierte Schülerinnen und Schüler ab Klasse 7 wieder auf die digitale Variante des HPI-Schülerkollegs bewerben. Von November 2023 bis März 2024 erarbeiten die Teilnehmenden des kostenlosen Digitalkollegs des Hasso-Plattner-Instituts gemeinsam verschiedene Themenbereiche der Informatik und lernen, wie sie ihre digitale Zukunft selbst gestalten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2023/06/27/it-kurse-fuer-jugendliche-jetzt-fuer-das-hpi-digitalkolleg-bewerben/" data-wpel-link="internal">IT-Kurse für Jugendliche: Jetzt für das HPI-Digitalkolleg bewerben</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Ab sofort und bis zum 15. September können sich Digital Natives und IT-interessierte Schülerinnen und Schüler ab Klasse 7 wieder auf die digitale Variante des HPI-Schülerkollegs bewerben. Von November 2023 bis März 2024 erarbeiten die Teilnehmenden des kostenlosen Digitalkollegs des Hasso-Plattner-Instituts gemeinsam verschiedene Themenbereiche der Informatik und lernen, wie sie ihre digitale Zukunft selbst gestalten können. Für die Bewerbung wird ein aktuelles Zeugnis und ein Motivationsschreiben benötigt. Mehr Infos dazu unter: <a href="https://hpi.de/studium/vor-dem-studium/schuelerakademie/digitales-hpi-schuelerkolleg.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://hpi.de/studium/vor-dem-studium/schuelerakademie/digitales-hpi-schuelerkolleg.html</a></p>
<p>Die Teilnehmenden des online stattfindenden Digitalkollegs werden in Arbeitsgemeinschaften mit verschiedenen Themenschwerpunkten eingeteilt. Für Schülerinnen und Schüler, die neu in die Welt der IT eintauchen möchten, startet die Reise mit einer Einführung in die Programmiersprache Python. Anschließend programmieren sie ein erstes eigenes Spiel. Ein weiterer Kurs befasst sich mit der Hardware des Computers. Die Schülerinnen und Schüler erlernen die Grundkonzepte der Digitaltechnik und erfahren, wie man Teile eines Computers im Spiel Minecraft bauen kann. Für Fortgeschrittene steht eine Auseinandersetzung mit den spannenden Themen Künstliche Intelligenz und Deep Learning auf dem Programm. Die Funktionsweise Künstlicher Intelligenz soll ergründet und ein eigenes kleineres KI-Modell programmiert werden. Neben dem Eintauchen in verschiedene Felder der Informatik stehen im HPI-Digitalkolleg auch Teamarbeit, praktisches Ausprobieren und der Austausch der Jugendlichen untereinander im Fokus. Auf alle Kurse ist eine Bewerbung ab der siebten Klasse möglich.</p>
<p>Das Digitalkolleg möchte das Informatik-Interesse von Schülerinnen und Schülern deutschlandweit wecken und fördern und bietet ihnen ergänzend zum Schulalltag eine Möglichkeit, ihre Informatik-Fähigkeiten von zu Hause aus zu verbessern. Angeleitet werden sie dabei von wissenschaftlichen Mitarbeitenden und HPI-Studierenden.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Hasso-Plattner-Institut f&uuml;r Softwaresystemtechnik GmbH</div>
<p>Das Hasso-Plattner-Institut (HPI) in Potsdam ist Deutschlands universit&auml;res Exzellenz-Zentrum f&uuml;r Digital Engineering (https://hpi.de). Mit dem Bachelorstudiengang &quot;IT-Systems Engineering&quot; bietet die gemeinsame Digital-Engineering-Fakult&auml;t des HPI und der Universit&auml;t Potsdam ein deutschlandweit einmaliges und besonders praxisnahes ingenieurwissenschaftliches Informatikstudium an, das von derzeit rund 800 Studierenden genutzt wird. In den f&uuml;nf Masterstudieng&auml;ngen &quot;IT-Systems Engineering&quot;, &quot;Digital Health&quot;, &quot;Data Engineering&quot;, &quot;Cybersecurity&quot; und &quot;Software Systems Engineering&quot; k&ouml;nnen darauf aufbauend eigene Forschungsschwerpunkte gesetzt werden. Bei den CHE-Hochschulrankings belegt das HPI stets Spitzenpl&auml;tze. Die HPI School of Design Thinking, Europas erste Innovationsschule f&uuml;r Studenten nach dem Vorbild der Stanforder d.school, bietet j&auml;hrlich 300 Pl&auml;tze f&uuml;r ein Zusatzstudium an. Derzeit sind am HPI 21 Professorinnen und Professoren sowie &uuml;ber 50 weitere Gastprofessoren, Lehrbeauftragte und Dozenten t&auml;tig. Es betreibt exzellente universit&auml;re Forschung &#8211; in seinen IT-Fachgebieten, aber auch in der HPI Research School f&uuml;r Doktoranden mit ihren Forschungsau&szlig;enstellen in Kapstadt, Irvine, Haifa und Nanjing. Schwerpunkt der HPI-Lehre und -Forschung sind die Grundlagen und Anwendungen gro&szlig;er, hoch komplexer und vernetzter IT-Systeme. Hinzu kommt das Entwickeln und Erforschen nutzerorientierter Innovationen f&uuml;r alle Lebensbereiche.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Hasso-Plattner-Institut f&uuml;r Softwaresystemtechnik GmbH<br />
Prof.-Dr.-Helmert-Str. 2-3<br />
14482 Potsdam<br />
Telefon: +49 (331) 5509-0<br />
Telefax: +49 (331) 5509-129<br />
<a href="http://www.hpi.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.hpi.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Leon Stebe<br />
Telefon: +49 (331) 5509-471<br />
E-Mail: &#108;&#101;&#111;&#110;&#046;&#115;&#116;&#101;&#098;&#101;&#064;&#104;&#112;&#105;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Sina Jurkowlaniec<br />
Telefon: +49 (331) 5509-175<br />
E-Mail: &#115;&#105;&#110;&#097;&#046;&#106;&#117;&#114;&#107;&#111;&#119;&#108;&#097;&#110;&#105;&#101;&#099;&#064;&#104;&#112;&#105;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/hasso-plattner-institut-fuer-softwaresystemtechnik-gmbh/IT-Kurse-fuer-Jugendliche-Jetzt-fuer-das-HPI-Digitalkolleg-bewerben/boxid/1163202" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Hasso-Plattner-Institut f&uuml;r Softwaresystemtechnik GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/hasso-plattner-institut-fuer-softwaresystemtechnik-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der Hasso-Plattner-Institut f&uuml;r Softwaresystemtechnik GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---6/1163202.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2023/06/27/it-kurse-fuer-jugendliche-jetzt-fuer-das-hpi-digitalkolleg-bewerben/" data-wpel-link="internal">IT-Kurse für Jugendliche: Jetzt für das HPI-Digitalkolleg bewerben</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Prof. Lothar H. Wieler zu Gast im HPI-Podcast „Neuland“</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2023/06/12/prof-lothar-h-wieler-zu-gast-im-hpi-podcast-neuland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hasso-Plattner-Institut für Softwaresystemtechnik]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jun 2023 09:14:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist sein erstes langes Interview in seiner neuen Funktion: Prof. Lothar H. Wieler, der Leiter des Fachgebiets Digital Global Public Health und Sprecher des Digital Health Clusters am Hasso-Plattner-Institut, spricht über seine Motivation, seine Pläne und seine Ziele am HPI. Im Wissenspodcast „Neuland“ berichtet der frühere Präsident des Robert-Koch-Instituts auch von seinen Erfahrungen während der Pandemie &#8211; und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2023/06/12/prof-lothar-h-wieler-zu-gast-im-hpi-podcast-neuland/" data-wpel-link="internal">Prof. Lothar H. Wieler zu Gast im HPI-Podcast „Neuland“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Es ist sein erstes langes Interview in seiner neuen Funktion: Prof. Lothar H. Wieler, der Leiter des Fachgebiets <a href="https://hpi.de/forschung/fachgebiete/digital-global-public-health.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Digital Global Public Health</a> und Sprecher des Digital Health Clusters am Hasso-Plattner-Institut, spricht über seine Motivation, seine Pläne und seine Ziele am HPI. Im Wissenspodcast <a href="https://podcast.hpi.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">„Neuland“</a> berichtet der frühere Präsident des Robert-Koch-Instituts auch von seinen Erfahrungen während der Pandemie &#8211; und welche Lehren er aus dieser Zeit für die Zukunft zieht: „Ich mache mir sehr viele Gedanken darüber, wie man künftig Krisen noch besser managen kann.“</p>
<p>„Wir haben es während der Pandemie gesehen, dass digitale Lösungen wirklich einen Unterschied machen können,“ sagt Prof. Wieler. Das Problem: in Deutschland seien viele Daten im Gesundheitswesen zwar vorhanden, aber nicht leicht auswertbar. „Weil diese Daten in Silos liegen, müssen sie mühsam erfragt werden.“ Andere Länder in Europa sind an diesem Punkt weiter. „Dänemark zum Beispiel hat dieselbe Datenschutzgrundverordnung wie wir – aber dort sind die Daten viel stärker verfügbar.“ Die Aussicht, fundiert die Chancen und Risiken der Digitalisierung im Gesundheitswesen erforschen zu können, sei für Prof. Wieler letztlich einer der Gründe gewesen, ans Hasso-Plattner-Institut zu wechseln.</p>
<p>Im Gespräch mit HPI-Chefredakteur Leon Stebe spricht Prof. Wieler auch über die Künstliche Intelligenz: „Wir können die KI nicht stoppen. Es macht doch viel mehr Sinn, diese Entwicklung in eine richtige Bahn zu lenken, und dass wir wirklich dafür Sorge tragen, dass die Anwendungen sinnhaft sind und den Menschen dienen.“ Diese Innovation dürfe nicht alleine kommerziell getrieben sein. „Die Künstliche Intelligenz hat ein derart disruptives Potenzial, dass wir hier Regeln brauchen.“ Konkret benennt Prof. Wieler das Problem, dass KI-Anwendungen in der Medizin bestehende Diskriminierungen erlernen und verstärken können. Außerdem gebe es die Gefahr, dass die Länder des globalen Südens vom Fortschritt durch die KI im Gesundheitsbereich kaum profitieren. „Wir dürfen die Ungleichheit durch die Digitalisierung nicht weiter verschärfen.“</p>
<p>Seiner Antrittsvorlesung am HPI hat Prof. Wieler bewusst den Titel „There is Glory in Prevention“ gegeben. Prävention sei mitunter zwar langweilig, könne aber einen riesigen Unterschied machen &#8211; und das sowohl bei der Bekämpfung von Infektionskrankheiten als auch von nicht übertragbaren Krankheiten, wie zum Beispiel Krebs oder Diabetes. „Es ist für viele Leute anstrengend, es wirkt langsam, es ist keine Sprunginnovation, aber es ist einer der sinnvollsten Ansätze, die wir in der Medizin haben.“ Wenn Prävention erfolgreich sei, könne sie eine Gesellschaft verbessern und die Lebenserwartung erhöhen. Auch hier können digitale Tools helfen.</p>
<p>Das komplette Interview mit HPI-Professor Lothar H. Wieler gibt es in der aktuellen Folge des HPI-Wissenspodcasts „Neuland“ mit dem Titel: „Die Zukunft von Digital Global Public Health“ – ab sofort auf allen Podcast-Plattformen abrufbar oder direkt hier: <a href="https://podcast.hpi.de/70-new-episode" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://podcast.hpi.de/70-new-episode</a>.</p>
<p>Fundiertes Wissen über die digitale Welt, anschaulich und verständlich erklärt – das bietet der Wissenspodcast „Neuland“ mit Experten des Hasso-Plattner-Instituts (HPI) unter: <a href="https://podcast.hpi.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://podcast.hpi.de</a>, bei iTunes und Spotify. Einmal im Monat sprechen sie bei Neuland über aktuelle und gesellschaftlich relevante Digitalthemen, ihre Forschungsarbeit und über Chancen und Herausforderungen digitaler Trends und Entwicklungen.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Hasso-Plattner-Institut f&uuml;r Softwaresystemtechnik GmbH</div>
<p>Das Hasso-Plattner-Institut (HPI) in Potsdam ist Deutschlands universit&auml;res Exzellenz-Zentrum f&uuml;r Digital Engineering (https://hpi.de). Mit dem Bachelorstudiengang &bdquo;IT-Systems Engineering&ldquo; bietet die gemeinsame Digital-Engineering-Fakult&auml;t des HPI und der Universit&auml;t Potsdam ein deutschlandweit einmaliges und besonders praxisnahes ingenieurwissenschaftliches Informatikstudium an, das von derzeit rund 800 Studierenden genutzt wird. In den f&uuml;nf Masterstudieng&auml;ngen &bdquo;IT-Systems Engineering&ldquo;, &bdquo;Digital Health&ldquo;, &bdquo;Data Engineering&ldquo;, &bdquo;Cybersecurity&ldquo; und &bdquo;Software Systems Engineering&ldquo; k&ouml;nnen darauf aufbauend eigene Forschungsschwerpunkte gesetzt werden. Bei den CHE-Hochschulrankings belegt das HPI stets Spitzenpl&auml;tze. Die HPI School of Design Thinking, Europas erste Innovationsschule f&uuml;r Studenten nach dem Vorbild der Stanforder d.school, bietet j&auml;hrlich 300 Pl&auml;tze f&uuml;r ein Zusatzstudium an. Derzeit sind am HPI 22 Professorinnen und Professoren sowie &uuml;ber 50 weitere Gastprofessoren, Lehrbeauftragte und Dozenten t&auml;tig. Es betreibt exzellente universit&auml;re Forschung &ndash; in seinen IT-Fachgebieten, aber auch in der HPI Research School f&uuml;r Doktoranden mit ihren Forschungsau&szlig;enstellen in Kapstadt, Irvine, Haifa und Nanjing. Schwerpunkt der HPI-Lehre und -Forschung sind die Grundlagen und Anwendungen gro&szlig;er, hoch komplexer und vernetzter IT-Systeme. Hinzu kommt das Entwickeln und Erforschen nutzerorientierter Innovationen f&uuml;r alle Lebensbereiche.</p>
</div>
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Presse<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
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                    </li>
</ul></div>
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		<title>Gratiskurs zu KI und ChatGPT: Wo winkt Nutzen, wo droht Gefahr?</title>
		<link>https://www.industriebox.de/2023/05/30/gratiskurs-zu-ki-und-chatgpt-wo-winkt-nutzen-wo-droht-gefahr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hasso-Plattner-Institut für Softwaresystemtechnik]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 May 2023 11:34:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
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		<category><![CDATA[universität]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Weder allen Heilsversprechen noch allen Horrorszenarien in Sachen Künstlicher Intelligenz (KI) Glauben zu schenken, empfiehlt ein neuer kostenloser Online-Kurs des Hasso-Plattner-Instituts (HPI). Unter dem Titel „ChatGPT: Was bedeutet generative KI für unsere Gesellschaft&#34; widmet er sich vom 14. Juni an viel diskutierten Werkzeugen wie dem Sprachmodell ChatGPT und Bilderzeugungsprogrammen wie DALL-E oder Midjourney. Auf der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industriebox.de/2023/05/30/gratiskurs-zu-ki-und-chatgpt-wo-winkt-nutzen-wo-droht-gefahr/" data-wpel-link="internal">Gratiskurs zu KI und ChatGPT: Wo winkt Nutzen, wo droht Gefahr?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industriebox.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Weder allen Heilsversprechen noch allen Horrorszenarien in Sachen Künstlicher Intelligenz (KI) Glauben zu schenken, empfiehlt ein neuer kostenloser Online-Kurs des Hasso-Plattner-Instituts (HPI). Unter dem Titel „ChatGPT: Was bedeutet generative KI für unsere Gesellschaft&quot; widmet er sich vom 14. Juni an viel diskutierten Werkzeugen wie dem Sprachmodell ChatGPT und Bilderzeugungsprogrammen wie DALL-E oder Midjourney. Auf der Lernplattform openHPI können sich unter <a href="https://open.hpi.de/courses/kizukunft2023/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://open.hpi.de/courses/kizukunft2023/</a> alle anmelden, die vor dem Hintergrund neuester Erkenntnisse Chancen und Risiken realistisch gegeneinander abwägen wollen.</p>
<p>Leiter des vierwöchigen Kurses sind die HPI-Absolventen und KI-Experten Johannes Hötter und Christian Warmuth. Beide sind 25 Jahre alt. Mit den bahnbrechenden neuen Anwendungen der generativen KI wollen sie so vertraut machen, dass die Teilnehmer diese im privaten und beruflichen Umfeld gewinnbringend einsetzen können. Hötter und Warmuth sind bereits erfahrene Dozenten im E-Learning-Bereich: Auf openHPI haben die beiden Masterabsolventen in den Jahren <a href="https://open.hpi.de/courses/kieinstieg2020/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">2020</a> und <a href="https://open.hpi.de/courses/kipraxis2021" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">2021</a> zwei Online-Kurse zu den Themen Künstliche Intelligenz und Maschinelles Lernen durchgeführt.</p>
<p><b>Erfahrene Kursleiter führten bereits Zehntausende in die KI ein</b></p>
<p>Insgesamt gab es rund 25.000 Einschreibungen für diese Angebote auf openHPI. Sie sind dort im Archivmodus weiterhin zugänglich. Für ihren besonders verständlichen KI-Einführungskurs wurden die beiden Talente mit dem Marianne-Englert-Preis des Vereins für Medieninformation und Mediendokumentation (vfm) ausgezeichnet.</p>
<p>Christian Warmuth arbeitet inzwischen als KI-Spezialist im Berliner Signavio-Team von SAP. Der Softwarekonzern hat das von vier HPI-Studenten gegründete Start-up <a href="https://hpi.de/news/jahrgaenge/2021/gero-decker-gruender-und-ceo-von-signavio-im-interview.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Signavio</a> Anfang 2021 für rund eine Milliarde Euro übernommen. Der Bonner Johannes Hötter ist inzwischen Geschäftsführer des von ihm im Jahr 2020 gegründeten Start-ups „<a href="https://www.kern.ai/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Kern AI</a>&quot;. Das Unternehmen, das eine innovative Plattform für KI-Modelle zur Verarbeitung natürlicher Sprache anbietet, konnte im Februar 2023 eine Frühphasenfinanzierung („Seed“) in Höhe von knapp drei Millionen Euro erhalten. Bereits vor drei Jahren hatte Hötter den Businessplan-Wettbewerb des Hasso-Plattner-Instituts gewonnen und Förderleistungen im Geldwert von insgesamt 100.000 Euro erhalten.</p>
<p><b>Junge Interessierte ohne große technische Vorkenntnisse im Fokus</b></p>
<p>In ihrem dritten gemeinsamen KI-Kurs wollen Hötter und Warmuth nun auch Interessierte ohne Programmiererfahrung und ohne technisches Hintergrundwissen mit den „faszinierenden und zugleich beunruhigenden Herausforderungen“ generativer KI-Systeme vertraut machen. „Wir wollen in einer differenzierten, aber trotzdem leicht verständlichen Art und Weise einer breiten Zielgruppe die absehbaren umwälzenden Auswirkungen auf unsere Kommunikation, Arbeitswelt und Gesellschaft aufzeigen“, sagt Warmuth. Auch die Frage, welche Jobs ersetzt werden und wo ganz neue Beschäftigungsfelder entstehen, solle thematisiert werden, ergänzt Hötter.</p>
<p>Schließlich gehe es auch darum, wie Gefahren wie die Verbreitung von Falschinformationen, Propaganda und manipulativen Inhalten erkannt und begrenzt werden können, so die KI-Experten. Deshalb wollen die beiden zum Beispiel der Frage nachgehen, warum weltweit Fotos kursieren, die den Papst in einer modischen weißen Daunenjacke zeigen, die er in Wirklichkeit nie getragen hat. Hötter und Warmuth versprechen einen „spannenden und hochinformativen Kurs, der aktuelle und hitzige Debatten aufgreift und diskutiert, welche Aspekte der Künstlichen Intelligenz unsere Zukunft prägen könnten“.</p>
<p><b>Hintergrund zur Bildungsplattform openHPI</b></p>
<p><a href="https://open.hpi.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://open.hpi.de</a> ist Europas Pionier unter den offenen Lernplattformen, die für alle Interessierten zugänglich sind. Seine kostenlosen Onlinekurse zu Informationstechnologie- und Innovationsthemen startete das Hasso-Plattner-Institut am 5. September 2012. Mittlerweile wurden auf openHPI rund 1,2 Millionen Kurseinschreibungen registriert – sowohl von IT-Einsteigern, als auch von Experten für digitale Transformation. 328.000 Personen aus 180 Ländern gehören derzeit auf der Plattform zum festen Nutzerkreis dieser Massive Open Online Courses (MOOC). Er wächst täglich. Für besonders erfolgreiche Teilnehmende stellte das Institut bisher rund 132.000 Zertifikate aus. Auch die bislang angebotenen gut 100 Kurse stehen im Archivmodus nach wie vor kostenfrei zur Verfügung. Studierende können sich für das Absolvieren von openHPI-Kursen auch Leistungspunkte an ihrer Universität anrechnen lassen. Partnerplattformen, die mit derselben Lerntechnologie arbeiten, sind neben <a href="https://open.sap.com/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">openSAP</a> und <a href="https://openwho.org/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">OpenWHO</a> zum Beispiel auch <a href="https://ki-campus.org/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">KI-Campus</a>, <a href="https://egov-campus.org/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">eGov-Campus</a> und <a href="https://www.kommunalcampus.net/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Kommunalcampus</a>.</div>
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